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title: Aktuelle Familienthemen: Babyglück, Betreuung und wachsende finanzielle Sorgen
canonical: https://eltern-echo.de/aktuelle-familienthemen-babyglueck-betreuung-und-wachsende-finanzielle-sorgen/
author: Eltern-Echo Redaktion
published: 2026-09-02
updated: 2026-09-02
language: de
category: News
description: Prinz Philippos und Nina Flohr sind Eltern eines Sohnes geworden, während weitere Beiträge Generationenkonflikte, Ganztagsbetreuung und Geheimdienstmethoden beleuchten.
source: Provimedia GmbH
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# Aktuelle Familienthemen: Babyglück, Betreuung und wachsende finanzielle Sorgen

> **Autor:** Eltern-Echo Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-02

**Zusammenfassung:** Prinz Philippos und Nina Flohr sind Eltern eines Sohnes geworden, während weitere Beiträge Generationenkonflikte, Ganztagsbetreuung und Geheimdienstmethoden beleuchten.

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## Prinz Philippos und Nina Flohr sind erstmals Eltern geworden

Prinz Philippos und seine Ehefrau Nina Flohr sind erstmals Eltern geworden. Wie das Büro der ehemaligen griechischen Königsfamilie mitteilte, kam ihr Sohn bereits am 27. Juli in den USA zur Welt und trägt den Namen Kimon Thomas Constantinou.

Das Kind wurde von einer Leihmutter ausgetragen. In der Erklärung bedanken sich Nina und Philip herzlich bei der Leihmutter und ihrer Familie sowie beim gesamten medizinischen Personal und den Spezialisten, die sie begleitet haben.

Der 40-Jährige und seine ein Jahr jüngere Ehefrau genießen laut der Mitteilung die erste Zeit als Eltern und sind „überglücklich, gemeinsam mit ihrem Sohn dieses neue Kapitel im Leben ihrer Familie zu beginnen“. Die Nachricht wurde auf den Tag genau sechs Jahre nach Nina Flohrs Bekanntgabe der Verlobung veröffentlicht.

In wenigen Wochen feiert das Paar seinen sechsten Hochzeitstag. Die standesamtliche Trauung fand am 12. Dezember 2020 in St. Moritz in der Schweiz im sehr kleinen Kreis statt. Die große kirchliche Hochzeit folgte am 23. Oktober 2021 in Athen in der orthodoxen Kathedrale Mariä Verkündigung im Beisein zahlreicher Mitglieder europäischer Königsfamilien.

Prinz Philippos ist das jüngste Kind des 2023 verstorbenen ehemaligen Königs Konstantin und von Königin Anne-Marie. Die griechische Monarchie wurde 1973 abgeschafft und 1974 durch eine Volksabstimmung endgültig beendet.

> „Nina und Philip bedanken sich von Herzen bei der Leihmutter und ihrer Familie, die die Geburt ihres Sohnes ermöglicht haben“, heißt es in der Erklärung.

**Zusammenfassung:** Prinz Philippos und Nina Flohr haben einen Sohn bekommen. Kimon Thomas Constantinou wurde am 27. Juli in den USA geboren und von einer Leihmutter ausgetragen.

## Millennial-Vater kritisiert fehlendes Interesse von Boomer-Großeltern

Ein Vater mit zwei Töchtern im Alter von drei und sieben Jahren beklagt in einem Onlineforum, dass die Großeltern nur wenig Interesse an den Kindern zeigten. Seine eigene Mutter stehe kurz vor der Rente, seine Schwiegereltern seien bereits in Rente, doch bei Besuchen alle zwei bis drei Monate hätten sie bereits „nach zehn Minuten keinen Bock mehr auf irgendwas, was nicht mit Handy oder TV zu tun hat“.

Der Vater betont, dass die Großeltern nicht verpflichtet seien, sich um die Enkelkinder zu kümmern. Dennoch schildert er mehrere Situationen, in denen sie sich aus seiner Sicht nach kurzer Zeit zurückgezogen hätten. Bei der Einschlafbegleitung sei seine Mutter zweimal ausgestiegen, weil die Kinder nicht bereits nach zehn Minuten eingeschlafen seien.

Auch bei der Einschulung habe sich der Großvater nach kurzer Zeit entschuldigt. Die Großmütter hätten sich miteinander unterhalten, ohne auf die Enkelkinder zu achten, sodass der Vater nebenbei beide Kinder betreuen musste. Er und die Mutter der Kinder seien „wirklich niedergeschlagen“ und neidisch auf Großeltern, die sich aktiv um ihre Enkel kümmerten.

In den Kommentaren wurden unterschiedliche Erfahrungen beschrieben. Eine Person schrieb, Großeltern ohne Interesse seien oft ehemalige Eltern, die es bereits früher nicht sein wollten. Andere berichteten dagegen, ihre Eltern seien als Eltern liebevoll und engagiert gewesen, später aber „total desinteressierte Großeltern“ geworden. In einem weiteren Fall seien die Eltern früher desinteressiert gewesen und nun die „liebevollsten Großeltern“.

Die systemische Familienberaterin und Pädagogin Katharina Hübner erklärt gegenüber der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media, dass hinter einem solchen Verhalten nicht unbedingt Egoismus stehen müsse. Sie nennt „generationenübergreifende Erwartungen, alte Rollenbilder und eine tiefgreifende gesellschaftliche Veränderung“ als mögliche Gründe.

Für Millennials sei es normal gewesen, von den Großeltern – meist Angehörigen der Stillen Generation von 1928 bis 1945 – nachmittags betreut und bekocht zu werden. Bei ihren eigenen Kindern sei dies heute kaum noch der Fall. Babyboomer hätten im Ruhestand andere Ansprüche und wollten unter anderem Reisen, Selbstverwirklichung und Partnerschaft nachholen.

Auch die Erwerbstätigkeit von Frauen habe sich verändert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts gingen 1991 57 Prozent der Frauen zwischen 15 und 64 Jahren einer Lohnarbeit nach, 2024 waren es 74 Prozent dieser Altersgruppe. Bei den 55- bis 64-jährigen Frauen stieg der Anteil laut Demografieportal von 30 Prozent im Jahr 1970 auf 71 Prozent im Jahr 2023. Bei den 60- bis 64-Jährigen waren 2015 53 Prozent erwerbstätig, 2025 waren es 68 Prozent.

Dadurch seien viele Mütter stärker auf Betreuung angewiesen, während Großmütter zugleich häufig weniger Kapazitäten hätten. Hübner zufolge könnten Babyboomer zudem überfordert sein oder sich distanzieren, wenn sie nie gelernt hätten, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen oder auszudrücken.

**Zusammenfassung:** Ein Vater kritisiert das geringe Engagement der Großeltern. Die Frankfurter Rundschau stellt dem persönliche Erfahrungen sowie mögliche gesellschaftliche und generationelle Ursachen gegenüber.

## Offener Ganztag: Eltern in Bielefeld können ab sofort klagen

Zum Start des Schuljahres 2026/2027 können Eltern in Bielefeld einen Platz im offenen Ganztag einklagen. Der Anspruch gilt seit dem 1. August zunächst für Erstklässler.

Ältere Schülerinnen und Schüler haben diesen Anspruch noch nicht. Der Anspruch wird jedes Jahr um eine Jahrgangsstufe erweitert.

Vom Schuljahr 2029/30 an sollen alle vier Jahrgangsstufen an Werktagen einen Anspruch auf acht Stunden Betreuung haben. In diese acht Stunden ist die Unterrichtszeit eingerechnet.

**Zusammenfassung:** Der Rechtsanspruch auf Betreuung im offenen Ganztag gilt zunächst für Erstklässler. Ab dem Schuljahr 2029/30 soll er alle vier Jahrgangsstufen umfassen.

## Wenn der Anruf der Eltern in Wahrheit vom Geheimdienst kommt

WEB.DE berichtet über Fälle, in denen der belarusische Geheimdienst offenbar über die Telefone von Angehörigen Kontakt zu Oppositionellen, Journalisten und Aktivisten aufnimmt. Auf dem Display erscheint dabei die Nummer der eigenen Eltern, am anderen Ende meldet sich jedoch ein Beamter des KGB.

Die Sicherheitsbehörden wollten über die Arbeit der Betroffenen im Ausland, über Kontakte und über andere Menschen sprechen. Den Berichten zufolge gehe es darum, Personen zur Zusammenarbeit zu bewegen und sie in eine längerfristige Kommunikation zu ziehen.

Die Initiative Dissidentby berichtete Ende Juni von mehreren Fällen, in denen Eltern von im Ausland lebenden Belarusen bedroht und nach den Kontaktdaten ihrer Kinder gefragt worden seien. Sicherheitskräfte hätten zunächst über Angehörige Informationen gesammelt, anschließend direkt Kontakt aufgenommen und dabei auf Druck, Drohungen oder vermeintlich freundliche Angebote gesetzt.

Auch das oppositionelle Medium Mediazona berichtet von solchen Versuchen. Als mögliche Ziele nennt das Medium den Gewinn von Informationen, die Diskreditierung von Personen und die Erzeugung von Misstrauen innerhalb einer Gemeinschaft.

WEB.DE ordnet die Berichte in die politische Entwicklung Belarus’ ein. Alexander Lukaschenko habe das Land seit seiner Ernennung 1994 schrittweise autoritär umgestaltet. Nach den Präsidentschaftswahlen von 2020, auf die Massenproteste wegen des Verdachts einer Wahlfälschung folgten, habe sich die Repression nochmals deutlich verschärft.

Schätzungen zufolge flohen zwischen 500.000 und einer Million Menschen vor drohender Verfolgung und Gefängnis ins Ausland. Das Exil biete zwar Schutz vor unmittelbarer Verfolgung, beende den Druck aber offenbar nicht, wenn Angehörige in Belarus als Hebel genutzt würden.

Als weiteres Beispiel wird der ukrainische Helfer Mykhailo Puryshev genannt. Er veröffentlichte Mitte August ein Video eines Telefonats, in dem Agenten des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB ihn nach eigenen Angaben über das Handy seines 18-jährigen Sohnes kontaktiert und zur Zusammenarbeit zwingen wollten.

Die Beamten hätten Informationen über ukrainische Militärstellungen verlangt und damit gedroht, seinen Sohn in die russische Armee einzuziehen oder ihn zu töten. Puryshev flog zum Schutz seines Sohnes am 17. August nach Moskau und erklärte wenige Tage später, er sei nicht mehr in Russland. Was mit seinem Sohn geschah, ist öffentlich nicht bekannt.

Medien und Nichtregierungsorganisationen empfehlen Betroffenen, Kontakte zu dokumentieren, die Kommunikation im Ausland möglichst zu minimieren und das eigene Umfeld frühzeitig zu informieren. Angehörige in Belarus sollten auf mögliche Kontaktversuche vorbereitet werden und wissen, welche Informationen sie nicht weitergeben sollen.

**Zusammenfassung:** Berichte beschreiben mutmaßliche Anwerbe- und Druckversuche des belarusischen Geheimdienstes über Angehörige. Organisationen raten zur Dokumentation, zur Begrenzung der Kommunikation und zu einer frühzeitigen Einbindung des persönlichen Umfelds.

## Was Eltern in Gladbeck von ihrer Kita erwarten

Die WAZ berichtet unter dem Titel „Kein Luxus: Was Eltern in Gladbeck von ihrer Kita wirklich wollen“ über die Erwartungen von Familien an die Betreuung. Der vorliegende Beitrag enthält dazu jedoch keine auswertbaren Angaben zu konkreten Forderungen, Ergebnissen oder Zahlen.

**Zusammenfassung:** Der Artikel behandelt die Wünsche von Eltern an eine Kita in Gladbeck. Konkrete nutzbare Inhalte sind in der Quelle nicht enthalten.

## Finanzielle Sorgen von Eltern nehmen zu

Eine Umfrage zeigt, dass sich immer mehr Eltern in Deutschland Sorgen um die finanzielle Zukunft ihrer Familie machen. Gut ein Viertel der Väter und Mütter befürchtet, Grundbedürfnisse wie Heizen, Kleidung oder Essen in den nächsten zwölf Monaten nicht mehr decken zu können.

Der Anteil stieg im Vergleich zum vergangenen September von 25 auf 27 Prozent. Im Januar 2025 lag der Wert noch bei 15 Prozent.

| **Zeitraum** | **Anteil mit Sorgen um Grundbedürfnisse** | 

| Januar 2025 | 15 Prozent | 

| September 2025 | 25 Prozent | 

| Aktuelle Umfrage | 27 Prozent | 

Das Institut Forsa ermittelte die Werte im Auftrag von Save the Children. Befragt wurden zwischen dem 13. und dem 30. Juli 1001 Eltern minderjähriger Kinder.

Gleichzeitig sank der Anteil der Befragten ohne finanzielle Zukunftssorgen laut Save the Children von 48 Prozent im September 2025 auf 40 Prozent. 21 Prozent erklärten, neue Möbel, Ausflüge, Restaurantbesuche, Urlaube oder Hobbys der Kinder seien „eher nicht“ oder „auf keinen Fall“ finanzierbar.

22 Prozent gaben an, in den vergangenen zwölf Monaten bei Ausgaben für ihr Kind zurückgesteckt oder zumindest darüber nachgedacht zu haben. Betroffen seien unter anderem Freizeitaktivitäten, Hobbys, Feiern und Geschenke.

Save the Children bezeichnet die Entwicklung als besorgniserregend. Der Verband erklärt, alltägliche Ausgaben wie gesunde Ernährung oder Kleidung sorgten in Familien für Stress. In der Umfrage sagten vier von fünf Befragten, entsprechend 83 Prozent, die Bundesregierung solle mehr gegen Kinderarmut tun.

> „Alltägliche Ausgaben, wie zum Beispiel für gesunde Ernährung oder Kleidung, sorgen für Stress in Familien“, sagt Save the Children.

**Zusammenfassung:** Der Anteil der Eltern mit Sorgen um grundlegende Ausgaben stieg auf 27 Prozent. 83 Prozent der Befragten fordern von der Bundesregierung mehr Maßnahmen gegen Kinderarmut.

Quellen:
- [Prinz Philippos und Nina Flohr sind erstmals Eltern geworden](https://www.t-online.de/unterhaltung/royals/id_101415878/prinz-philippos-und-nina-flohr-sind-eltern-geworden.html)
- [„Nach zehn Minuten keinen Bock mehr“: Millennial-Vater rechnet mit Boomer-Großeltern ab](https://www.fr.de/panorama/grosseltern-ab-nach-zehn-minuten-keinen-bock-mehr-millennial-vater-rechnet-mit-boomer-zr-94468949.html)
- [Ab sofort können Eltern klagen](https://www.westfalen-blatt.de/owl/bielefeld/offener-ganztag-anspruch-klage-schulamt-bedarf-quote-investition-grundschule-warteliste-3633812)
- [Das Handy zeigt einen Anruf der Eltern – doch dran ist der Geheimdienst](https://web.de/magazine/politik/handy-zeigt-anruf-eltern-dran-geheimdienst-42660942)
- [Kein Luxus: Was Eltern in Gladbeck von ihrer Kita wirklich wollen](https://www.waz.de/lokales/gladbeck/article413017719/kein-luxus-was-eltern-in-gladbeck-von-ihrer-kita-wirklich-wollen.html)
- [Kinderarmut: Umfrage: Finanzsorgen von Eltern nehmen zu](https://www.tagesspiegel.de/politik/kinderarmut-umfrage-finanzsorgen-von-eltern-nehmen-zu-16001659.html)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [eltern-echo.de](https://eltern-echo.de/aktuelle-familienthemen-babyglueck-betreuung-und-wachsende-finanzielle-sorgen/)*
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