Eltern ließen Kinder fast verhungern: Haftstrafen für grausame Misshandlung

07.06.2024 09:13 35 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

Kamp-Lintfort: Herzlose Eltern ließen Kinder fast verhungern

In Kamp-Lintfort, Nordrhein-Westfalen, wurden Eltern zu Haftstrafen verurteilt, weil sie ihre beiden kleinen Töchter monatelang hungern ließen. Das Landgericht Moers sprach den Vater schuldig und verurteilte ihn zu dreieinhalb Jahren Gefängnis, während die Mutter zwei Jahre und neun Monate erhielt. Die Anklage lautete auf gemeinschaftliche Misshandlung von Schutzbefohlenen. Ärzte stuften den Zustand der Mädchen als lebensbedrohlich ein; sie waren stark unterentwickelt und mussten erst lernen, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Mehr dazu bei BILD.

Wenn Eltern beim Sport zu ehrgeizig sind und die Nerven verlieren

Ein Fußballturnier in München endete im Chaos, nachdem Eltern gewalttätig wurden. Beim Halbfinale des Turniers prügelten Väter der Vereine Eintracht Karlsfeld und Freie Turnerschaft Gern aufeinander ein. Zwei Väter erlitten Verletzungen und auch der Schiedsrichter wurde verletzt. Der Organisator sah sich gezwungen, das Turnier ohne Sieger abzubrechen. Details gibt es bei FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Geld und Familie: So arm sind Eltern mit Kindern in Brandenburg – neue Analyse

Laut einer neuen Analyse des Deutschen Familienverbands bleibt Familien in Brandenburg immer weniger Netto vom Brutto-Einkommen übrig, je mehr Kinder sie haben. Dies hat bereits zur Klage vor dem Bundesverfassungsgericht geführt, um eine Änderung herbeizuführen. Weitere Informationen finden Sie bei Märkische Onlinezeitung.

"Wir Eltern sind auf 180": Kita-Gruppe wegen Personalmangels geschlossen

Eine Kindertagesstätte in Babenhausen musste aufgrund massiven Personalmangels eine Gruppe schließen sowie die regulären Öffnungszeiten kürzen. Betroffene Eltern zeigen sich frustriert über diese Situation; einige boten sogar an, auszuhelfen, was jedoch abgelehnt wurde. Lesen Sie mehr darüber bei op-online.de.

Söhne beschleunigen Abnahme kognitiver Fähigkeiten bei Eltern

Einer Studie zufolge bauen kognitive Fähigkeiten schneller ab, wenn man Söhne hat, verglichen mit Töchtern oder gar keinen Kindern. Die Untersuchung zeigte, dass Teilnehmer*innen, welche mindestens einen Sohn hatten, schlechter abschnitten als jene ohne männliche Nachkommen. Dieser Effekt war noch ausgeprägter für diejenigen mit mehreren Söhnen. Mehr dazu bei gofeminin

Erziehung: Das sind die Folgen, das Lieblingskind zu sein

Eine amerikanische Langzeitstudie zeigt, dass viele Mütter unbewusst eines ihrer Kinder bevorzugt behandeln. Während dies kurzfristige Vorteile bringen kann, können langfristige emotionale Belastungen auftreten, sowohl für das bevorzugte Kind selbst als auch dessen Geschwister. Beziehungen zueinander verschlechtern sich oft ebenfalls. Auch das benachteiligte Kind leidet oft unter geringerem Selbstwertgefühl, Depressionen, Ängsten und Verhaltensproblemen. Mehr dazu bei Eltern.de

Ihre Meinung zu diesem Artikel

Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
Keine Kommentare vorhanden