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title: Familien im Fokus: Geschwisterstreit, Erziehung, Schule und Führerscheinreform
canonical: https://eltern-echo.de/familien-im-fokus-geschwisterstreit-erziehung-schule-und-fuehrerscheinreform/
author: Eltern-Echo Redaktion
published: 2026-10-06
updated: 2026-10-06
language: de
category: News
description: Geschwisterstreit soll begleitet, aber nicht vorschnell gelöst werden; zugleich prägen Erziehungsmuster, gesellschaftlicher Druck und Sicherheitsfragen den Familienalltag.
source: Provimedia GmbH
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# Familien im Fokus: Geschwisterstreit, Erziehung, Schule und Führerscheinreform

> **Autor:** Eltern-Echo Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-10-06

**Zusammenfassung:** Geschwisterstreit soll begleitet, aber nicht vorschnell gelöst werden; zugleich prägen Erziehungsmuster, gesellschaftlicher Druck und Sicherheitsfragen den Familienalltag.

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## Geschwisterstreit: Eltern sollen begleiten, aber nicht jeden Konflikt sofort lösen

Streit zwischen Geschwistern gehört nach Einschätzung der Kinder-Psychologin Claudia Schwarzlmüller zum Familienalltag und zur Entwicklung von Kindern. In der „Apotheken Umschau Eltern“ rät sie laut *Lippischer Landes-Zeitung*, Eltern sollten Konflikte nicht zwanghaft verhindern und nicht bei jedem Streit sofort eingreifen.

Auseinandersetzungen können Kindern demnach helfen, miteinander zu verhandeln, Frust auszuhalten, die Bedürfnisse anderer wahrzunehmen, eigene Wünsche klar zu formulieren und Gefühle zu regulieren. Gleichzeitig sollen Eltern Konflikte nicht einfach laufen lassen, sondern ihre Kinder dabei begleiten.

Als ersten Schritt empfiehlt der Erziehungswissenschaftler Jan Frederik Bossek klare Regeln. Hauen, Spucken und Kratzen sollten nicht Teil einer Auseinandersetzung sein. Familien könnten in einem ruhigen Moment besprechen, welche Grenzen gelten und was beim Streiten erlaubt ist. Zu möglichen Regeln gehört laut dem Bericht etwa, dass sich Kinder nach einem Streit entschuldigen und nicht körperlich werden.

Beim Umgang mit Rivalität sollten Eltern außerdem möglichst gerecht handeln und die individuellen Bedürfnisse sowie das Alter der Kinder berücksichtigen. Ständige Entscheidungen darüber, wer „schuld“ oder „im Recht“ ist, können Rivalitäten laut Bossek noch verschärfen. Festgelegte Rollen wie „mein liebes Kind“, „unser Clown“ oder „schwieriges Kind“ sollten vermieden werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbildfunktion der Eltern. Kinder reagieren laut Schwarzlmüller sensibel auf Spannungen zwischen Erwachsenen. Eltern sollten eigene Konflikte klären, statt Harmonie vorzuspielen oder Ärger herunterzuschluckfen, und ihren Kindern zeigen, wie sich Auseinandersetzungen auf Augenhöhe und in Ruhe beilegen lassen.

> „Kinder müssen eine Streitkultur erst lernen“, wird Jan Frederik Bossek in der Lippischen Landes-Zeitung wiedergegeben.

**Zusammenfassung:** Geschwisterstreit kann wichtige soziale Fähigkeiten fördern. Eltern sollen klare Grenzen setzen, fair bleiben, nicht vorschnell richten und selbst ein ruhiges Konfliktverhalten vorleben.

## Wenn belastende Erziehungsmuster über Generationen weitergegeben werden

Geo.de erzählt die Geschichte von Monika Hauptmann, die am Grab ihrer Eltern über ihre Kindheit und die Beziehung zu ihrer eigenen Tochter nachdenkt. Sie beschreibt Wut und Mitleid zugleich: Wut über Drohungen, Strafen und Prügel, die ihr ein Leben voller Angst beschert hätten, und Mitleid, weil sie ihre Eltern selbst als Opfer einer „tragischen Kette“ sieht.

Hauptmann fragt sich, ob ihre Eltern, die durch das Kaiserreich und den Nationalsozialismus geprägt worden seien, überhaupt eine echte Wahl gehabt hätten. Zugleich setzt sie sich damit auseinander, dass sie die „schwarze Pädagogik“ ihrer Kindheit an ihre eigene Tochter weitergegeben hat.

> „Viel zu spät habe ich gemerkt, was ich da anrichte“, zitiert Geo.de Monika Hauptmann.

Ihre Erfahrungen stehen im Mittelpunkt eines Beitrags über die Weitergabe belastender Erziehungsmuster. Hauptmann beschreibt, sie habe ihrer Tochter ohne ausreichende Reflexion vermittelt, wer „der Kuchen“ und wer „der Krümel“ sei, und bezeichnet dies als „die größte Bürde“ ihres Lebens.

Der Artikel macht deutlich, dass die Auseinandersetzung mit der eigenen Kindheit auch widersprüchliche Gefühle auslösen kann. Neben der Erinnerung an Angst und Gewalt steht der Versuch, die Herkunft der elterlichen Haltung zu verstehen, ohne das Erlebte dadurch zu entschuldigen.

**Zusammenfassung:** Geo.de berichtet über eine Frau, die sich mit Gewalt- und Autoritätsmustern in ihrer Herkunftsfamilie und deren Weitergabe an die nächste Generation auseinandersetzt. Im Zentrum stehen Erinnerung, Schuld, Verständnis und die Frage nach eigener Verantwortung.

## Millennials zwischen bewusster Erziehung und wirtschaftlichem Druck

WELT beschreibt die Situation junger Familien, die sich trotz eines großen Angebots an Erziehungswissen häufig unsicher fühlen. Die Autorin berichtet als Mutter einer zweijährigen Tochter von wiederkehrenden Fragen zu Bildschirmzeit, Schokolade und Stillen zum Einschlafen sowie vom Eindruck, als Mutter niemals genug zu sein.

Besonders belastend werde dieser Zweifel, wenn die eigenen Eltern die Erziehungsmethoden infrage stellten. Aussagen wie „Wir haben das damals doch auch geschafft“ verstärkten den Generationenkonflikt, so die Autorin.

Als eine Erklärung nennt sie den Wunsch vieler Eltern der Generation Y, alte Erziehungsmuster zu durchbrechen und ihren Kindern zugleich trotz einer „Polykrise“ eine behütete Kindheit zu ermöglichen. Dazu gehörten bedürfnisorientierte Erziehung, wenig bis gar keine Bildschirmzeit, gesunde Ernährung sowie die Ermutigung zu emotionaler Offenheit und einer eigenen Meinung.

Diese Ansprüche kollidieren laut WELT mit der modernen Lebenswirklichkeit. Eine Umfrage der Organisation „Save the Children“ aus dem Jahr 2025 habe gezeigt, dass sich fast jede vierte Familie in Deutschland um ihre finanzielle Sicherheit sorgt. Zudem seien die Lebenshaltungskosten in den vergangenen Jahrzehnten enorm gestiegen, während ein Gehalt allein selten ausreiche, um eine Familie zu ernähren.

Auch veränderte Rollenbilder spielen eine Rolle. Frauen seien meistens selbst berufstätig, um im Fall einer Trennung nicht in finanzielle Notlagen zu geraten. Gleichzeitig wollten viele Eltern nicht das frühere Modell wiederholen, bei dem die Mutter zu Hause bleibt und der Vater arbeitet.

Die Autorin schildert, dass sie ihre Wochenarbeitszeit nach der Geburt ihrer Tochter schrittweise reduziert habe. Auch ihr Mann sei eine Zeit lang in Teilzeit gegangen. Trotzdem bestehe der Wunsch, wieder stärker in die eigene Karriere zu investieren.

> „Wir sind die erste Generation, die zwei Dinge gleichzeitig will“, schreibt die Autorin in WELT.

Gemeint ist der Konflikt zwischen einer bewussteren Erziehung und der Notwendigkeit, beruflich nicht dauerhaft zurückzustecken. Familienzeit konzentriere sich nach Darstellung des Beitrags teilweise auf das Wochenende, während eigene Bedürfnisse auf der Strecke bleiben könnten.

**Zusammenfassung:** WELT beschreibt Millennials als Generation zwischen neuen Erziehungsidealen, finanziellen Sorgen, Berufstätigkeit und dem Wunsch nach ausreichend Familienzeit. Der zentrale Konflikt besteht darin, bewusster erziehen zu wollen, ohne sich einen beruflichen Rückzug leisten zu können.

## Führerscheinreform: Eltern als Begleitpersonen sorgen für Sicherheitsdebatte

Bei einer Expertenanhörung im Verkehrsausschuss des Bundestags standen offene Fragen zur geplanten Führerscheinnovelle im Mittelpunkt, berichtet rnd.de. Der Führerschein soll ab 2027 günstiger werden; umstritten ist insbesondere, ob praktische Fahrstunden teilweise an der Seite von Eltern oder anderen Laien möglich sein sollen.

Tom Gerhard Tiessen von der A&G-Fahrschul-Akademie bezeichnete die Vorstellung als äußerst ambitioniert, dass eine private Begleitperson nach einer kurzen Einweisung von etwa 45 Minuten Ausbildungsaufgaben übernehmen soll. Fahrlehreranwärter würden dagegen über Monate begleitet.

Die Grünen und die Linke äußerten Sicherheitsbedenken. Swantje Michaelsen verwies darauf, dass Rechts- und Sicherheitsfragen unbeantwortet blieben und Kosten für Auto, Sprit und Zeit auf Angehörige verlagert würden. Jorrit Bosch kritisierte, dass in einem privaten Fahrzeug doppelte Pedale fehlten und die Eingriffsmöglichkeiten dadurch beschränkt seien.

Von der Union und dem ADAC wurden die Vorbehalte weniger stark eingeschätzt. Der ADAC-Experte Ulrich Chiellino verwies auf Erfahrungen aus Nachbarstaaten und erklärte, eine höhere Fahrleistung vor der Prüfung könne die Fahrsicherheit steigern. Der ADAC befürwortet laut Bericht, dass Eltern mehr Verantwortung und Sparmöglichkeiten erhalten.

Der Automobilclub ACE sieht ebenfalls mehr Vor- als Nachteile, fordert aber nach den sechs verpflichtenden Fahrschul-Fahrstunden einen zusätzlichen Kompetenz-Check. Marc-Philipp Waschke-Deden betonte, sechs Unterrichtseinheiten allein gewährleisteten noch keine ausreichende Fahrkompetenz. Außerdem solle bereits nach zweieinhalb Jahren statt erst nach fünf Jahren eine verbindliche Zwischenbilanz gezogen werden.

Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände fordert dagegen eine Fahrschulbindung für die gesamte Ausbildung. Vor dem praktischen Teil sollen nach dieser Position sechs verpflichtende Präsenz-Unterrichtseinheiten zu 90 Minuten in einer Fahrschule stattfinden.

Auch selbstständiges Lernen per App ist laut Gesetzentwurf vorgesehen. Jürgen Kopp von der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände warnte jedoch, Verkehrsverstöße entstünden häufig nicht wegen fehlender Regelkenntnis, sondern wegen persönlicher Einstellungen zur Sicherheit und Regelbefolgung. Claudia Ewers-Lauer von der Deutschen Fahrlehrer-Akademie ergänzte, Themen wie Drogen- und Alkoholgefahren seien nicht allein per App zu vermitteln.

| Aspekt | Angabe aus der Quelle | 

| Geplanter Start der günstigeren Führerscheinausbildung | Ab 2027 | 

| Kurze Einweisung für private Begleitpersonen | Etwa 45 Minuten | 

| Verpflichtende Fahrschul-Fahrstunden vor einer Laienausbildung | Sechs | 

| Durchschnittliche Kosten des Führerscheinerwerbs | 3400 Euro | 

| Geforderte verbindliche Zwischenbilanz des ACE | Nach zweieinhalb Jahren | 

| Derzeit im Gesetzentwurf vorgesehene spätere Bilanz | Nach fünf Jahren | 

| Geforderte Präsenz-Unterrichtseinheiten der BVF | Sechs zu 90 Minuten | 

Einigkeit besteht laut rnd.de darin, dass der Führerscheinerwerb mit durchschnittlich 3400 Euro zu teuer ist, häufig lange dauert und bundesweit Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer fehlen. Als mögliche Reformansätze werden unter anderem Fahrsimulatoren, Entbürokratisierung, ein vereinfachter Fragenkatalog, ein modernerer Rahmenplan und eine flexiblere Gestaltung der Sonderfahrten genannt.

Offen bleibt die Frage der Chancengleichheit. Nicht alle Fahrschüler haben Eltern mit einem Auto und ausreichend Zeit für die Begleitung. Außerdem können durch zusätzliche Fahrten mit dem eigenen Auto weiterhin Kosten entstehen.

**Zusammenfassung:** Die geplante Reform soll den Führerschein ab 2027 günstiger machen, stößt bei der praktischen Ausbildung mit Eltern aber auf Sicherheits- und Chancengleichheitsfragen. Die durchschnittlichen Kosten liegen laut Quelle derzeit bei 3400 Euro.

## Schuleingangsuntersuchung: Nicht üben, sondern den Entwicklungsstand zeigen

Die RP Online berichtet über die Schuleingangsuntersuchungen im Kreis Mettmann. Der kinder- und jugendärztliche Dienst umfasst 30 Kolleginnen und Kollegen aus Ärztinnen und Ärzten, Arzthelferinnen und Verwaltungskräften und untersucht mehr als 5000 Vorschulkinder im Kreis.

Die Termine finden an den Standorten des Gesundheitsamtes in den kreisangehörigen Städten statt. Familien werden postalisch eingeladen; die Untersuchungen beginnen jeweils drei Wochen vor dem Termin der zukünftigen i-Dötzchen.

Die Ärztin Birgit Hunstig betont, dass es bei der Untersuchung keine Spritzen gibt. Dadurch soll vermieden werden, dass Kinder den Termin mit Impfungen und Pieksern verbinden und deshalb verängstigt sind.

Eltern können mit ihren Kindern vorher besprechen, was bei der Untersuchung geschieht. Ein bestimmtes „Conni“-Buch zur Einschulung beschreibt den Ablauf. Fachliche Aufgaben sollten hingegen nicht eingeübt werden, weil die Untersuchung den tatsächlichen Entwicklungsstand und nicht trainiertes Wissen oder vorbereitete sportliche Übungen zeigen soll.

Zum Einsatz kommt das Screening „Sopess“, das für „Sozialpädiatrisches Entwicklungsscreening für Schuleingangsuntersuchungen“ steht. Geprüft werden Aufmerksamkeit, Zahlenbereich, Zeichnen, Schlussfolgern, Sprache und motorische Fähigkeiten.

Eltern sollen den vorab zugeschickten Fragebogen ausgefüllt mitbringen. Darin wird beispielsweise gefragt, wann das Kind laufen gelernt hat. Der Impfpass muss ebenfalls vorgelegt werden, weil der Masernschutz für die Einschulung wichtig ist.

Eine Förderempfehlung bedeutet laut RP Online nicht automatisch eine Zurückstellung um ein Jahr. Für Kinder in NRW gilt: Wer bis zum 30. September des entsprechenden Jahres sechs Jahre alt wird, kommt in die Schule. Eine frühzeitige Einschulung erfolgte im Kreis Mettmann zuletzt bei etwa 1,5 Prozent auf Wunsch der Eltern.

Förderung kann im Alltag stattfinden. Als Beispiele nennt Hunstig Aufgaben wie „Hole mir bitte einmal drei Teller aus dem Schrank“ oder „lege den Löffel bitte über den Teller“. Vorlesen helfe beim Aufbau eines guten Wortschatzes. Auch selbstständiges An- und Ausziehen sei für den Sportunterricht wichtig und werde bei den Untersuchungen stärker als früher beobachtet.

Die Untersuchung dauert insgesamt 90 Minuten und enthält zwischendurch eine Spielpause. Dabei werden nicht nur Kinder mit möglichen Defiziten betrachtet, sondern auch Kinder, deren Fähigkeiten diejenigen Gleichaltriger deutlich übersteigen und die deshalb besondere Unterstützung benötigen könnten.

Als Veränderung stellt Hunstig einen zunehmenden Medienkonsum fest. Vorschulkinder könnten teilweise besser Englisch als Deutsch, wobei dieses Englisch laut ihrer Einschätzung häufig auf unbegleitetes und oft unbegrenztes Schauen von YouTube-Videos zurückzuführen sei. Sie empfiehlt, dass Kinder in diesem Alter Medien maximal 30 Minuten am Tag und nur begleitet schauen.

| Thema | Angabe aus der Quelle | 

| Team des kinder- und jugendärztlichen Dienstes | 30 Kolleginnen und Kollegen | 

| Untersuchte Vorschulkinder im Kreis | Mehr als 5000 | 

| Beginn der Einladungen vor dem Termin | Drei Wochen | 

| Dauer der Untersuchung | 90 Minuten | 

| Frühzeitige Einschulungen im Kreis Mettmann zuletzt | Etwa 1,5 Prozent | 

| Empfohlene Medienzeit im Vorschulalter | Maximal 30 Minuten am Tag | 

**Zusammenfassung:** Die Schuleingangsuntersuchung soll den tatsächlichen Entwicklungsstand des Kindes erfassen und ist keine Prüfung. Eltern sollen nicht üben, sondern den Termin erklären, den Fragebogen und den Impfpass mitbringen sowie die Selbstständigkeit, Sprache und Alltagsfähigkeiten ihrer Kinder fördern.

## Prinzessin Estelle absolviert ersten offiziellen Termin ohne ihre Eltern

GALA.de berichtet über den ersten offiziellen Auftritt von Prinzessin Estelle ohne ihre Eltern. Die Tochter von Kronprinzessin Victoria und Prinz Daniel besuchte gemeinsam mit ihrem Großvater König Carl Gustaf und dessen Schwester Prinzessin Christina eine Ballettaufführung in der Königlichen Oper in Stockholm.

Für die 14-Jährige war der Termin ein besonderer Schritt, da sie sonst fast immer an der Seite ihrer Eltern zu sehen ist. Der Auftritt wird als Zeichen dafür beschrieben, dass sie zunehmend selbstbewusst ins öffentliche Rampenlicht tritt und Erfahrungen für ihre spätere Rolle sammelt.

Ganz reibungslos verlief die Premiere ohne Victoria und Daniel jedoch nicht. Laut GALA.de kam es zu einem kleinen Fauxpas; nähere Einzelheiten verweist der Beitrag auf ein Video.

| Person | Angabe aus der Quelle | 

| Prinzessin Estelle | 14 | 

| Kronprinzessin Victoria | 49 | 

| Prinz Daniel | 53 | 

| König Carl Gustaf | 80 | 

| Prinzessin Christina | 83 | 

**Zusammenfassung:** Prinzessin Estelle nahm erstmals ohne ihre Eltern einen offiziellen Termin wahr. Der Auftritt bei einer Ballettaufführung in Stockholm verlief überwiegend souverän, wurde aber von einem kleinen Fauxpas begleitet.

Quellen:
- [Streit unter Geschwistern: Wie Eltern ihre Kinder begleiten](https://www.lz.de/ratgeber/familie/24434288_Streit-unter-Geschwistern-Wie-Eltern-ihre-Kinder-begleiten.html)
- ["Ich habe meine Augen zusammengepresst und gewartet, bis es vorbei ist"](https://www.geo.de/wissen/erziehung---ich-habe-meine-augen-zusammengepresst-und-gewartet--bis-es-vorbei-ist--35299386.html)
- [Millennials: Warum es junge Familien heute schwerer haben als ihre Eltern](https://www.welt.de/kmpkt/article6a85a8c2cbb4a8f2ce8fe2ca/millennials-warum-es-junge-familien-heute-schwerer-haben-als-ihre-eltern.html)
- [Können Eltern den Fahrlehrer ersetzen?](https://www.rnd.de/wirtschaft/fahrenlernen-mit-eltern-expertenanhoerung-zeigt-offene-sicherheitsfragen-3L3EOUZZXFBY7LEUUMOOVEBFXQ.html)
- [„Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Und wir auch“](https://rp-online.de/nrw/staedte/hilden/hilden-haan-was-eltern-vor-der-schuleingangsuntersuchung-wissen-muessen_aid-154818607)
- [Prinzessin Estelle: Oh je! Das läuft bei ihrem ersten Auftritt ohne Eltern schief](https://www.gala.de/royals/skandinavier/prinzessin-estelle--oh-je--das-laeuft-bei-ihrem-ersten-auftritt-ohne-eltern-schief-24689312.html)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [eltern-echo.de](https://eltern-echo.de/familien-im-fokus-geschwisterstreit-erziehung-schule-und-fuehrerscheinreform/)*
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