Familien-News: Babyglück, Schulstart, Erziehungsdebatte und Kita-Sorgen

Autor: Eltern-Echo Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Marco Reus und Scarlett Gartmann sind zum dritten Mal Eltern geworden, während Medien zum Schulstart elterliche Ängste und fehlende Grenzen in der Erziehung diskutieren.

Familien im Fokus: Nachwuchs, Schulstart und Betreuungssorgen

Marco Reus und Scarlett Gartmann begrüßen ihr drittes Kind

Marco Reus und Scarlett Gartmann sind erneut Eltern geworden. Die Geburt ihres Kindes machten die beiden auf Instagram bekannt und veröffentlichten dazu mehrere Aufnahmen des Neugeborenen und der Familie.

„Meet the newest love of our lives“, schrieben Reus und Gartmann zu dem Beitrag. Der Name des Kindes, das Geschlecht und das genaue Geburtsdatum wurden nicht genannt.

Für das Paar ist es das dritte Kind. Die erste Tochter wurde im März 2019 geboren, die zweite im Januar 2024. Dass ein weiteres Baby unterwegs war, hatten die beiden zuvor ebenfalls auf Instagram öffentlich gemacht: „Unsere Familie wächst – Baby Nummer 3 ist unterwegs“.

Glückwünsche kamen laut FOCUS online unter anderem von LA Galaxy, dem Verein des Fußballprofis in der Major League Soccer. Auch Anna-Maria Ferchichi und Model Kim Hnizdo gratulierten der Familie.

Reus und Gartmann machten ihre Beziehung 2016 öffentlich und heirateten drei Jahre später. Der Lebensmittelpunkt der Familie liegt inzwischen in Kalifornien. Reus steht seit 2024 bei LA Galaxy unter Vertrag, Gartmann arbeitet in Los Angeles als Model und Influencerin.

Infobox: Marco Reus und Scarlett Gartmann sind zum dritten Mal Eltern geworden. Quelle: FOCUS online.

Schulanfang: WELT kritisiert wachsende Ängste vieler Eltern

Zum Schulanfang richtet die WELT den Blick auf die Sorgen vieler Eltern. Während sich die meisten Kinder auf den ersten Schultag freuen, würden neuerdings häufig die Eltern Panik schieben.

Als möglichen Grund beschreibt die WELT die Situation in der Kleinstfamilie, die zu einem „Sorgenpfuhl“ geworden sei. „Moderne“ Eltern würden demnach nicht immer erkennen, dass ihre Ängste für Kinder kontraproduktiv sein können.

Der Beitrag beschäftigt sich damit, wie elterliche Unsicherheit den Übergang in die Schule beeinflussen kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Eltern ihre Sorgen auf die Kinder übertragen und dadurch den Schulstart zusätzlich belasten.

Infobox: Die WELT thematisiert Ängste von Eltern zum Schulanfang und deren mögliche Auswirkungen auf Kinder. Quelle: WELT.

Streit unter Eltern in Karls Erlebnis-Dorf endet mit zwei Verletzten

In Karls Erlebnis-Dorf in Oberhausen ist ein Streit unter Erwachsenen eskaliert. Nach Angaben der BILD gingen mehrere Eltern am Rand eines Riesen-Hüpfkissens mit Händen, Fäusten und Fingernägeln aufeinander los.

Auslöser soll die Auseinandersetzung über das Verhalten eines Kindes gewesen sein. Die Mutter eines hüpfenden Kindes habe ein anderes Kind maßregeln wollen, weil es sich ihrer Ansicht nach nicht regelkonform verhalten habe. Die Mutter des betroffenen Kindes sei damit nicht einverstanden gewesen.

Der Vorfall ereignete sich laut BILD gegen 17.30 Uhr zum Auftakt der letzten Ferienwoche in Nordrhein-Westfalen. Zunächst gerieten die beiden Mütter aneinander, anschließend sollen weitere Erwachsene eingegriffen haben.

Ein Mann soll versucht haben, die Beteiligten zu trennen. Nach Angaben mehrerer Beteiligter habe er dabei eine Frau zu Boden gebracht beziehungsweise sie kurz von hinten festgehalten.

Am Ende wurden zwei Frauen leicht verletzt und ambulant behandelt. Sie erlitten Schürfwunden und Kratzer; außerdem wurden Kleidungsstücke zerrissen.

Die Polizei nahm mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Betroffen sind laut BILD deutsche, syrische und türkische Staatsangehörige. Die weiteren Ermittlungen führt das Kriminalkommissariat 12.

Karls Erlebnis-Dorf in Oberhausen war erst im Juli eröffnet worden und laut BILD seitdem fast jeden Tag stark besucht.

Infobox: Bei einer Prügelei in Karls Erlebnis-Dorf Oberhausen wurden zwei Frauen leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Quelle: BILD.

SPIEGEL: Mehr Empathie zum Start ins neue Schuljahr

Der SPIEGEL befasst sich mit dem Start des neuen Schuljahres und fragt, wie Eltern, Kinder und Lehrkräfte den Übergang gestalten können. Unter der Überschrift „Mehr Empathie wagen“ wird dafür plädiert, Schule neu zu denken und damit möglicherweise zu Hause zu beginnen.

Der Beitrag stellt die Frage, ob Hausaufgaben automatisch etwas Negatives sein müssen. Eine im Artikel verwendete Bildzeile lautet: „Schon wieder Hausaufgaben aufbekommen? Das muss nichts Schlechtes bedeuten!“

Der vollständige Beitrag war in der vorliegenden Quelle nicht mehr aufrufbar. Der SPIEGEL verwies darauf, dass der Artikel entweder älter als 30 Tage sei oder bereits 10 Mal geöffnet wurde.

Infobox: Der SPIEGEL setzt zum Schuljahresbeginn auf mehr Empathie und eine Neubetrachtung des Schulalltags. Quelle: SPIEGEL.

Bedürfnisorientierte Erziehung: Fachleute warnen vor fehlenden Grenzen

News4teachers berichtet über eine kontroverse Debatte zur bedürfnisorientierten Erziehung. Kinder ernst zu nehmen, Gefühle zu respektieren und auf Strafen sowie autoritäre Machtausübung zu verzichten, habe viele Grundsätze moderner Pädagogik auf seiner Seite. Fachleute beobachteten jedoch zugleich, dass manche Eltern Bedürfnisse mit Wünschen verwechselten und aus Sorge vor möglichen Schäden kaum noch Grenzen setzten.

Als Beispiel wird der Fall eines fünfjährigen Jungen bei der U9 genannt. Die Kinderärztin wollte unter anderem seine Sprachentwicklung überprüfen, beobachten, wie er einen Stift hält, und seine Interaktion untersuchen. Außerdem sollte die Mutter zwei trockene Hautstellen abklären lassen.

Der Junge lief laut Bericht wiederholt aus dem Behandlungszimmer ins Wartezimmer. Die Eltern hätten zunächst lediglich dagesessen. Als eine medizinische Fachangestellte das Kind auf den Arm nahm und zurücktrug, habe der Vater gesagt: „Setzen Sie das Kind wieder ab, es wird nicht angefasst gegen seinen Willen.“ Die Untersuchung kam daraufhin nicht zustande.

Kinderärztin Katharina Schroth habe den Fall nach eigenen Angaben zum Schutz der Familie verfremdet und auf Instagram geschildert. Der Beitrag erreichte laut News4teachers 3,5 Millionen Aufrufe und mehr als 16.000 Kommentare.

Nach Angaben Schroths meldeten sich auch viele Lehrkräfte, Erzieher und Therapeuten. Sie hätten das Gefühl geäußert, ihren Beruf kaum noch ausüben zu können und über eine Umschulung nachzudenken.

Schroth beobachte das Problem nach eigenen Angaben seit fünf bis zehn Jahren häufiger. Sie kritisiere nicht den respektvollen Umgang mit Kindern oder die Bedeutung körperlicher Autonomie. Ein „Nein“ des Kindes akzeptiere sie, doch Eltern müssten das Kind trotzdem zum Mitmachen ermutigen und selbst eine klare Haltung vermitteln.

„Ich erwarte von den Eltern, dass sie ihr Kind zum Mitmachen ermutigen. Sie haben eine Schlüsselrolle und gehen voran.“

Ein zentrales Missverständnis sieht Schroth in der Verwechslung von Wunsch und Bedürfnis. „Ein Bedürfnis ist nicht verhandelbar, es betrifft das körperliche und seelische Wohlbefinden. Ein Wunsch hingegen ist situativ“, wird sie zitiert.

Als Beispiel nennt sie das Schlafengehen. Wenn ein Kind sage, es wolle noch nicht ins Bett, müssten Eltern unterscheiden, ob es sich um ein Bedürfnis oder einen Wunsch handelt. Auch die Frage, ob ein Kind weine, bockig sei oder überdreht sei und sich nicht mehr selbst regulieren könne, spiele dabei eine Rolle.

Die Erziehungsberaterin Nicola Schmidt betont laut News4teachers ebenfalls, Bedürfnisorientierung sei nicht mit Wunschorientierung gleichzusetzen.

„Bedürfnisorientierung heißt nicht Wunschorientierung. Es heißt nicht: du darfst mich hauen, du darfst dein Essen auf den Tisch spucken, denn das hat nichts mit Bedürfnissen zu tun. Das hat mit Zusammenleben zu tun, dafür gibt es Regeln.“

Für Kitas und Schulen sei die Unterscheidung besonders relevant. Dort träfen individuelle Wünsche auf Regeln, Zeitvorgaben und die Bedürfnisse anderer Kinder. Warten, Frustrationen auszuhalten, Rücksicht zu nehmen und nicht jede Entscheidung selbst treffen zu können, gehörten zum sozialen Lernen.

Die Entwicklungspsychologin Prof. Stefanie Höhl von der Universität Wien weist laut Bericht darauf hin, dass es keine eindeutige wissenschaftliche Definition der bedürfnisorientierten Erziehung gebe. Davon zu unterscheiden sei die Bindungstheorie, die seit den Arbeiten des britischen Psychiaters John Bowlby in den 1950er-Jahren zu den etablierten Ansätzen der Entwicklungspsychologie gehöre.

Gut belegt sei die Bedeutung verlässlicher Bezugspersonen, die feinfühlig auf Signale von Kindern reagierten. Eine sichere Bindung in den ersten Lebensjahren stehe mit günstigen Entwicklungen bei emotionaler Widerstandsfähigkeit, sozialer Kompetenz und Selbstregulation in Zusammenhang.

Einzelne Praktiken, die mit „Attachment Parenting“ verbunden würden, ließen sich daraus jedoch nicht ohne Weiteres ableiten. Für positive Auswirkungen von langem Stillen oder dem Schlafen im Familienbett auf die emotionale Entwicklung gebe es keine oder widersprüchliche Evidenz. Umgekehrt gebe es auch keine Belege dafür, dass Flaschenernährung oder das Schlafen im eigenen Bett Kinder emotional schädigten.

Auch die Soziologin Prof. Ellie Lee von der University of Kent sieht laut News4teachers eine Verunsicherung vieler Eltern. Nach der begründeten Abkehr von autoritärer Erziehung werde Autoritarismus mit Autorität verwechselt.

„Disziplin im Umgang mit Kindern ist zu einem unanständigen Wort geworden, als ob sie das Wohlbefinden bedrohe. Das ist nicht der Fall.“

Der hohe Anspruch an eine möglichst feinfühlige Erziehung könne Eltern zusätzlich überfordern. Der Neunte Familienbericht der Bundesregierung beschreibe eine „Intensivierung der Elternschaft“. Eltern in westlichen Ländern investierten trotz sinkender Kinderzahlen mehr Zeit in die Kinderbetreuung als Eltern noch in den 1960er-Jahren.

Gleichzeitig nähmen viele Eltern den gesellschaftlichen Druck wahr, noch mehr leisten zu müssen. Laut Familienbericht finde nur knapp ein Viertel der Eltern, dass Mütter und Väter ihre eigenen Bedürfnisse vollständig zurückstellen sollten. 39 Prozent nähmen dies jedoch als gesellschaftliche Erwartung wahr.

AspektAngabe aus der Quelle
Aufrufe des Instagram-Beitrags3,5 Millionen
Kommentare zum Beitragmehr als 16.000
Beobachtungszeitraum laut Katharina Schrothfünf bis zehn Jahren
Eltern, die vollständiges Zurückstellen eigener Bedürfnisse befürwortenknapp ein Viertel
Eltern, die dies als gesellschaftliche Erwartung wahrnehmen39 Prozent

In der Kinderarztpraxis werde die Debatte laut Schroth bei der Zahnpflege und bei medizinischen Behandlungen konkret. Sie berichtet von Kindern mit Karies, deren Eltern es nicht schafften, regelmäßiges Zähneputzen durchzusetzen.

Bei bestimmten Bindehautentzündungen müssten Antibiotika getropft werden. Eltern sähen sich dazu laut Schroth häufig nicht in der Lage. Die Folgen einer falsch verstandenen Rücksichtnahme würden sich nicht unbedingt sofort zeigen und könnten später kaum noch behoben werden.

„Alles ist erlaubt, Hauptsache, das Kind putzt abends und morgens, und zwar gründlich.“

Schroth grenzt ihre Position ausdrücklich von einer Rückkehr zu autoritärer Erziehung ab. Sie hoffe nicht, dass die Erziehung wieder nach dem Motto „Kinder brauchen einfach mal einen hinter die Löffel“ ausgerichtet werde.

Ihre Empfehlungen an Eltern fasst sie in drei Punkten zusammen:

Infobox: News4teachers berichtet über die Abgrenzung zwischen Bedürfnissen und Wünschen. Fachleute plädieren für respektvolle Erziehung mit klaren, verlässlichen Grenzen und ohne Rückkehr zu autoritären Methoden. Quelle: News4teachers.

Schleswig-Holstein: Eltern fordern verlässlichere Kita-Betreuung

In Schleswig-Holstein kritisiert die Landeselternvertretung der Kindertageseinrichtungen eingeschränkte Betreuungszeiten und Personalausfälle. Viele Eltern erlebten laut NDR.de fehlenden Frühdienst, fehlenden Spätdienst, komplette Betreuungsausfälle oder Ausfälle bei den Erzieherinnen als Alltag.

Melanie Maassen, Vorsitzende der Landeselternvertretung der Kitas in Schleswig-Holstein, berichtet, Eltern müssten ihre Kinder immer wieder anderweitig unterbringen. Die Situation sei flächendeckend zu beobachten. In einem offenen Brief fordert die Landeselternvertretung Sozialministerin Aminata Touré zu einer Kehrtwende auf.

Die LEV schlägt dafür einen Drei-Punkte-Plan vor. Dieser soll nach ihrer Einschätzung einfach umsetzbar sein und nicht unbedingt viel kosten.

  1. Bürokratie-Stopp: Nicht zwingend erforderliche schriftliche Berichte sollen für drei Jahre ausgesetzt werden. Als Beispiel nennt die LEV das Programm Evi. Der Kinderschutz solle davon unberührt bleiben.
  2. Direkte Hilfe: Bundesmittel für Kita-Qualität aus dem SVIK-Sondervermögen sollen direkt und ohne bürokratische Antragsverfahren an die Einrichtungen fließen. Damit sollen Alltagshelfer und Verwaltungspersonal finanziert werden.
  3. Finanzielle Sicherheit: Der Beitragsdeckel von maximal 226,40 Euro im Elementarbereich und 232 Euro im Krippenbereich soll nicht aufgeweicht werden. Frei werdende Mittel durch sinkende Geburtenraten sollen im Kita-System verbleiben.

Nach Vorstellung der LEV könnten die frei werdenden Mittel langfristig für bessere Personalschlüssel und Puffer bei Krankheitsfällen eingesetzt werden. Außerdem fordert die Elternvertretung, dass Erzieherinnen und Erzieher wieder mehr Zeit für die Kinder, Förderung und frühkindliche Bildung erhalten.

Die Kita-Träger unterstützen die Forderungen nur teilweise. Carsten Höhn vom Verband Evangelischer Kindertageseinrichtungen befürwortet den Abbau überflüssiger Bürokratie, sieht ein pauschales Moratorium für Bildungsdokumentationen jedoch differenziert.

Entwicklungs- und Bildungsprozesse müssten sinnvoll dokumentiert werden. Für die Umsetzung der neuen Bildungsleitlinien benötigten Fachkräfte ausreichend Zeit und Qualifizierung.

Auch Lena Swiontkowski vom AWO Landesverband Schleswig-Holstein beschreibt Personalausfälle, eingeschränkte Betreuungszeiten und fehlende Verlässlichkeit als große Herausforderungen. Dokumentationen erfüllten unter anderem in der Entwicklungsbegleitung, Qualitätssicherung und beim Kinderschutz wichtige fachliche und rechtliche Funktionen.

Dem Wunsch nach bezahlbaren Elternbeiträgen schließt sich die AWO laut NDR.de an. Ebenso unterstütze sie das Anliegen, finanzielle Spielräume infolge des demografischen Wandels und sinkender Kinderzahlen im System der Kindertagesbetreuung zu halten.

Sozialministerin Aminata Touré zeigte sich in einer ersten Reaktion verständnisvoll, verwies aber auf das neue Kita-Gesetz, das seit vergangenem Jahr gilt. Die meisten Forderungen seien darin bereits umgesetzt.

Touré erklärte, dass die Dokumentationspflicht, etwa zur Darstellung, wie lange Fachkräfte am Tag anwesend sind, 2025 abgeschafft worden sei. Kitas könnten Assistenzkräfte seit der Gesetzesänderung ohne Antrag einstellen; die Finanzierung erfolge über das Personalbudget.

Der Elterndeckel werde nicht angetastet. Die demografische Rendite fließe in „KiTa für Alle“, um den Zugang zur Kita zu verbessern und das System, auch im Bereich Inklusion, zu stärken.

BereichWert oder Forderung
Beitragsdeckel Elementarbereichmaximal 226,40 Euro
Beitragsdeckel Krippenbereich232 Euro
Aussetzung nicht zwingend erforderlicher Berichtefür drei Jahre
Abschaffung der genannten Dokumentationspflicht2025

Infobox: Die Landeselternvertretung Schleswig-Holstein fordert weniger Bürokratie, direkte Unterstützung für Kitas und die Sicherung des Beitragsdeckels. Träger sehen Dokumentationen weiterhin als wichtig an, während die Ministerin auf bereits umgesetzte Regelungen des neuen Kita-Gesetzes verweist. Quelle: NDR.de.

Quellen: