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title: Studien, Erziehung und Reformen: Was Familien jetzt belastet
canonical: https://eltern-echo.de/studien-erziehung-und-reformen-was-familien-jetzt-belastet/
author: Eltern-Echo Redaktion
published: 2026-08-14
updated: 2026-08-14
language: de
category: News
description: Der Pressespiegel thematisiert geringeres Verletzungsrisiko beim Joggen mit Kinderwagen, Unterstützung für Trennungs- und psychisch belastete Familien sowie John Kellys musikalische Prägung.
source: Provimedia GmbH
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# Studien, Erziehung und Reformen: Was Familien jetzt belastet

> **Autor:** Eltern-Echo Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-08-14

**Zusammenfassung:** Der Pressespiegel thematisiert geringeres Verletzungsrisiko beim Joggen mit Kinderwagen, Unterstützung für Trennungs- und psychisch belastete Familien sowie John Kellys musikalische Prägung.

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## Pressespiegel: Studien, Erziehungsfragen und politische Belastungen für Familien

## Joggen mit Kinderwagen laut Studie mit geringerem Verletzungsrisiko

Eine im **STERN.de** berichtete Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass Joggen mit Kinderwagen das Verletzungsrisiko deutlich senken kann. Analysiert wurden insgesamt 250 Elternteile, von denen fast 200 regelmäßig mit Kinderwagen liefen.

In der Kinderwagen-Gruppe berichteten 19 Prozent der Befragten von Überlastungsverletzungen, in der Kontrollgruppe waren es 30 Prozent. Auf die Laufleistung bezogen wurden bei den Buggy-Läufern 0,19 Verletzungen pro 1.000 Meilen verzeichnet, während der Vergleichswert bei 0,42 lag.

Als mögliche Erklärung nennen die Wissenschaftler biomechanische Faktoren. Der Druck auf den Haltegriff übertrage einen Teil der Aufprallkräfte auf die Räder und entlaste dadurch die Beine; außerdem könne das Schieben eine gleichmäßigere Schrittfrequenz und eine bessere Temporegulierung fördern.

Die häufigste Verletzung war in beiden Gruppen eine Plantarfasziitis, also eine Entzündung der Sehnenplatte unter der Fußsohle. Die Forscher vermuten einen Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen nach der Schwangerschaft, durch die das Bindegewebe elastischer und anfälliger werden könnte.

Beim Alter der Kinder weisen die Autoren auf besondere Vorsicht in den ersten sechs Lebensmonaten hin, weil Säuglinge ihren Kopf häufig noch nicht selbstständig stabilisieren können. Die intensivste Phase des Kinderwagen-Joggings lag bei Kindern zwischen 12 und 36 Monate alt.

Die Untersuchung basiert auf einer Befragung, an der überwiegend Frauen teilnahmen; in der Kinderwagen-Gruppe waren 90 Prozent, in der Vergleichsgruppe 73 Prozent Frauen. Teilnahmevoraussetzung war, dass die Läufer in den vergangenen 20 Jahren ein Kind im Alter von null bis 3 Jahre hatten und in den letzten 2,5 Jahren dieses Zeitraums gejoggt waren.

> „Laufen mit Kinderwagen“ sei eine sichere und gesundheitsfördernde Möglichkeit für junge Eltern, trotz familiärer Verpflichtungen körperlich aktiv zu bleiben, schreiben die Autoren laut STERN.de.

**Zusammenfassung:** Die Quelle berichtet über 19 Prozent gegenüber 30 Prozent bei Überlastungsverletzungen und 0,19 gegenüber 0,42 Verletzungen pro 1.000 Meilen. Vorsicht gilt insbesondere bei Säuglingen in den ersten sechs Lebensmonaten.

## Caritas-Kurs in Viersen beschäftigt sich mit Schuldgefühlen von Scheidungskindern

**rp-online.de** berichtet über einen Caritas-Kurs in Viersen, in dem Kinder aus Trennungs- und Scheidungsfamilien lernen, mit den Spannungen zwischen ihren Eltern umzugehen. Im Mittelpunkt stehen Schuldgefühle, Loyalitätskonflikte und typische Fehler der Eltern nach einer Trennung.

Viele Kinder bezögen die Trennung auf sich und glaubten, sie hätten durch besseres Verhalten die Konflikte verhindern können. Stefan Hoffmanns, Leiter der Caritas-Familienberatung Viersen, betont deshalb, Kindern müsse klar gesagt werden, dass sie keine Verantwortung für die Probleme ihrer Eltern tragen.

> „Das ist nicht dein Job. Du trägst keine Verantwortung für die Probleme deiner Eltern“, wird Stefan Hoffmanns von rp-online.de zitiert.

Der Kurs soll den Kindern helfen, den schwierigen Umgang zwischen Mutter und Vater zu bewältigen. Dabei geht es um die emotionale Belastung, die entsteht, wenn Kinder sich beiden Eltern gegenüber loyal fühlen und zwischen deren Konflikte geraten.

**Zusammenfassung:** Der Caritas-Kurs vermittelt Scheidungskindern, dass sie nicht für die Trennung oder die Konflikte ihrer Eltern verantwortlich sind. Schuldgefühle und Loyalitätskonflikte stehen im Zentrum des Angebots.

## Psychisch erkrankte Eltern: Offenheit und verlässliche Beziehungen geben Kindern Halt

Die **Lippische Landes-Zeitung** beschreibt, wie Kinder durch die psychische Erkrankung eines Elternteils belastet werden können und welche Unterstützung ihnen hilft. Entscheidend sei nicht allein die Diagnose, sondern auch, wie stark und wie lange die Beziehungskompetenzen des betroffenen Elternteils eingeschränkt sind.

Als mögliche Erkrankungen werden unter anderem Depression, Schizophrenie, Angst- und Suchterkrankungen genannt. Professor Michael Kölch erklärt, dass jede psychische Erkrankung Kinder belasten könne, die konkrete Ausprägung der Erkrankung und die Situation der Familie aber eine zentrale Rolle spielten.

Typische Auswirkungen gebe es nicht, weil Kinder unterschiedlich reagierten. Häufig seien Isolation, Scham, Stigmatisierung und Ängste zu beobachten – etwa Sorgen um das erkrankte Elternteil, um die Zukunft oder um das Familienleben.

Kinder könnten sich außerdem fragen, ob sie selbst erkranken werden. Nach Angaben der Quelle haben sie ein höheres Risiko, selbst eine psychische Störung zu bekommen, als Kinder von Eltern ohne seelische Erkrankung.

Besonders sensibel sei die Phase zwischen null und drei Jahren. In diesem Alter seien Kinder besonders auf ihre Bezugspersonen angewiesen; eine psychische Erkrankung könne dazu führen, dass ein Elternteil nicht angemessen auf die Bedürfnisse des Kindes reagiert.

Als Warnsignale nennt die Quelle unter anderem, wenn Kinder alle Probleme in ihrem Umfeld lösen wollen, ständig für gute Stimmung sorgen, aggressiv werden oder sich vollständig zurückziehen. Auch sogenannte Parentifizierung sei ein Warnzeichen: Dabei übernehmen Kinder Verantwortung, die eigentlich bei den Eltern liegen müsste.

Fachleute raten zu einer altersgemäßen und wiederholten Aufklärung. Kinder sollten nach ihren Beobachtungen gefragt werden und immer wieder die Möglichkeit erhalten, Fragen zu stellen; auch Bücher über psychische Erkrankungen könnten hilfreich sein.

Stärkend wirkten eine gute Behandlung des erkrankten Elternteils, verlässliche Beziehungen und feste Strukturen. Wenn ein Elternteil diese Verlässlichkeit vorübergehend nicht bieten könne, seien andere Bezugspersonen, Kitas, Schulen, Freizeitangebote und Kontakte zu anderen Kindern besonders wichtig.

- Altersgemäße Gespräche über die Erkrankung

- Klare Entlastung von Schuldgefühlen

- Verlässliche Bezugspersonen und Strukturen

- Unterstützung durch Kita, Schule und Freizeitangebote

- Praktische Hilfe im Haushalt und bei der Kinderbetreuung

**Zusammenfassung:** Kinder psychisch erkrankter Eltern brauchen Offenheit, Entlastung von Verantwortung und stabile Beziehungen. Besonders wichtig sind Unterstützung im Alltag sowie eine gute Behandlung des erkrankten Elternteils.

## John Kelly spricht über Eltern, Familie und musikalische Prägung

**web.de** berichtet über ein Gespräch mit Maite Itoiz und John Kelly. Das Paar feiert 2026 seine Silberhochzeit und sein 20-jähriges Bühnenjubiläum als Duo.

Zum Anlass der Jubiläen erscheint am 25.09. das gemeinsame Album „Best of 20 Years“. Außerdem beginnt die Anniversary Tour des Ehepaars; das Album umfasst 24 Lieder, die auf zwei CDs beziehungsweise zwei Vinyls aufgeteilt wurden.

John Kelly erklärt, dass die Zusammenarbeit für das Paar eng mit der privaten Beziehung verbunden sei. Beide kämen aus unterschiedlichen musikalischen Welten, profitierten aber davon, denselben Beruf zu haben und die Vorstellungen des jeweils anderen unmittelbar zu verstehen.

Kelly berichtet außerdem, dass er Maite seit etwas mehr als 50 Jahren kennt. Bei ihrer ersten Begegnung war Maite ein Jahr alt und John acht; bei der zweiten Begegnung war Maite sechs Jahre alt.

Die Kelly Family spiele in seinem Leben weiterhin eine wichtige Rolle, weil ihm das Singen der Lieder nach wie vor Freude bereite und ein Teil des Publikums aus Kelly-Fans bestehe. Auf dem neuen Album seien auch Lieder enthalten, die Kelly selbst komponiert habe.

Im Gespräch erinnert sich Kelly an seine Eltern. Seine Mutter Barbara-Ann Kelly starb mit 36, sein Vater Anfang der 2000er mit 71. Er beschreibt seine Mutter als besonders liebevoll und seinen Vater als sehr ehrlich; beide hätten ihren Kindern Demut vermittelt.

> „Für mich waren sie einmalig! Die Mutterliebe war bei meiner Mama besonders stark ausgeprägt“, sagt John Kelly laut web.de.

Kelly berichtet außerdem, dass er sowohl unter Brücken als auch in den teuersten Hotels geschlafen habe. Für seine Eltern seien Bekanntheit und Reichtum kein Selbstzweck gewesen, sondern ein Werkzeug, um mit ihrer Musik möglichst viele Menschen zu erreichen.

**Zusammenfassung:** John Kelly verbindet seine heutige Musik mit der Geschichte der Kelly Family und der Prägung durch seine Eltern. Das Duo-Album „Best of 20 Years“ mit 24 Liedern erscheint am 25.09.

## Mutter kritisiert traditionelle Ratschläge zur Kindererziehung

Die **Frankfurter Rundschau** berichtet über eine Mutter, die auf Reddit Erziehungsratschläge ihrer Eltern gesammelt hat. Viele junge Eltern erkannten sich in Aussagen wieder, die unter anderem das Schreienlassen von Babys, das Teilen und den Umgang mit kindlichen Bedürfnissen betreffen.

Zu den von ihr zitierten Aussagen gehört der Satz, ein Baby wisse schon genau, welche Knöpfe es drücken müsse, wenn es hochgenommen werde. Außerdem sei ihr geraten worden: „Man kann die auch mal schreien lassen“.

Die Diplom-Pädagogin Susanne Mierau ordnet solche Ratschläge als kontrollorientierte Erziehungsansätze ein. Der Vorschlag, ein Kind schreien zu lassen, sei überholt und könne sich ungünstig auf das Kind, das Vertrauensverhältnis zu den Eltern und die Schlafhygiene auswirken.

Statt Babys weinen zu lassen, empfiehlt Mierau laut Frankfurter Rundschau Nähe, Berührung oder Summen. Ein positives Verhältnis zum Schlaf entstehe nicht durch Druck, sondern durch Begleitung.

Auch der Satz „Wenn deine Kinder bei uns sind, ist unser Auftrag nicht erziehen, sondern verwöhnen“ wird thematisiert. Familienberaterin und Pädagogin Katarina Hübner erklärt, dass dahinter nicht nur Egoismus stecke, sondern auch generationsübergreifende Erwartungen, alte Rollenbilder und gesellschaftliche Veränderungen.

Ein weiterer Konflikt entsteht, wenn Großeltern beleidigt reagieren, weil ein Kleinkind nicht teilen möchte. Hübner verweist darauf, dass viele Großeltern aus der Nachkriegsgeneration noch autoritär erzogen worden seien; Strafen seien aus heutiger Sicht jedoch sinnlos.

> „Babys und junge Kinder brauchen verlässliche Bezugspersonen, die ihnen die Welt erklären, in der sie sich befinden – auch ihre eigene Gefühlswelt“, sagt Susanne Mierau laut Frankfurter Rundschau.

**Zusammenfassung:** Die Quelle zeigt den Konflikt zwischen älteren Erziehungsvorstellungen und heutigen Empfehlungen. Fachleute raten zu Nähe, Begleitung, ruhigen Gesprächen und verlässlichen Bezugspersonen.

## Familienverbände warnen vor einer wachsenden Belastung durch Reformen

Das **Sonntagsblatt** berichtet über einen Zwischenruf der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen. Die Familienverbände kritisieren, dass die Bundesregierung ihre Spar- und Reformvorhaben zu stark getrennt voneinander betrachte.

Nach Ansicht der AGF könnten einzelne Änderungen, die für sich genommen begrenzt wirkten, Familien in ihrer Summe finanziell und zeitlich erheblich unter Druck setzen. Gefordert wird deshalb eine ressortübergreifende Prüfung der Folgen sämtlicher Reformvorhaben für Familien.

Der AGF gehören sechs Verbände an, darunter die evangelische arbeitsgemeinschaft familie, der Familienbund der Katholiken und der Verband alleinerziehender Mütter und Väter. Die Verbände verweisen auf mögliche finanzielle Kürzungen, höhere Erwartungen an die Erwerbstätigkeit sowie Engpässe bei Kitas, Schulen, Ganztagsbetreuung und Pflege.

Als mögliche Einschnitte nennt die AGF Einschränkungen beim Elterngeld, Wohngeld, Unterhaltsvorschuss und bei der sozialen Sicherung von Kindern. Außerdem werden mögliche Verschlechterungen bei der rentenrechtlichen Anerkennung von Pflegezeiten und unklare Auswirkungen weiterer Sozialreformen auf Kinder und Jugendliche genannt.

Die Quelle stellt klar, dass es sich bei mehreren Punkten bislang um Planungen oder Reformvorschläge und nicht um geltendes Recht handelt. Gegenwärtig können Eltern insgesamt bis zu 14 Monate Basiselterngeld erhalten, wenn sich beide an der Betreuung beteiligen und mindestens ein Elternteil nach der Geburt weniger Einkommen hat; ein Elternteil allein kann regulär höchstens zwölf Monate beziehen.

Die AGF kritisiert außerdem Überlegungen, die Altersgrenze beim Unterhaltsvorschuss von derzeit grundsätzlich bis zum 18. Geburtstag auf 16 Jahre abzusenken. Beim Ziel, das Arbeitskräfteangebot auszuweiten, sehen die Verbände ungelöste Probleme bei Betreuung und Pflege.

Fehlten Kitaplätze, verlässliche Ganztagsangebote oder eine ausreichende Pflegeinfrastruktur, müssten Familien diese Aufgaben weiterhin selbst übernehmen. Finanzielle Einschnitte könnten dadurch dazu führen, dass Eltern oder pflegende Angehörige ihre Arbeitszeit reduzieren, statt mehr zu arbeiten.

Besonders häufig könne dies Frauen betreffen, weil Sorgearbeit weiterhin überwiegend von ihnen geleistet werde. Kurzfristig könne eine geringere Arbeitszeit den Familienalltag erleichtern, langfristig drohten jedoch niedrigere Einkommen und geringere Rentenansprüche.

Die AGF sieht Familien mit niedrigen Einkommen, Alleinerziehende und pflegende Familien in besonderem Maß gefährdet. Die vorgesehenen Erhöhungen von Kindergeld und Kinderfreibetrag begrüßen die Verbände grundsätzlich; seit Januar 2026 beträgt das Kindergeld 259 Euro.

| Thema | Angabe aus der Quelle | 

| Basiselterngeld insgesamt | bis zu 14 Monate | 

| Elterngeld für einen Elternteil allein | höchstens zwölf Monate | 

| Unterhaltsvorschuss | grundsätzlich bis zum 18. Geburtstag | 

| Geforderte beziehungsweise kritisierte mögliche Altersgrenze | 16 Jahre | 

| Kindergeld seit Januar 2026 | 259 Euro | 

**Zusammenfassung:** Die Familienverbände warnen vor einer kumulierten Belastung durch mögliche Reformen bei Leistungen, Erwerbsarbeit, Betreuung und Pflege. Besonders betroffen sehen sie Alleinerziehende, Familien mit niedrigen Einkommen und pflegende Angehörige.

Quellen:
- [Befragung von Eltern: Studie: Kinderwagen senkt Verletzungsrisiko beim Joggen](https://www.stern.de/panorama/wissen/befragung-von-eltern--studie--kinderwagen-senkt-verletzungsrisiko-beim-joggen-38103128.html)
- [„Du trägst keine Verantwortung für die Probleme deiner Eltern“](https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/caritas-kurs-fuer-scheidungskinder-in-viersen-elternfehler-und-tipps_aid-151601849)
- [Wenn Eltern psychisch erkrankt sind: Was Kinder stärkt](https://www.lz.de/ratgeber/familie/24395673_Wenn-Eltern-psychisch-erkrankt-sind-Was-Kinder-staerkt.html)
- [Kelly-Family-Star offenbart: So waren meine Eltern wirklich](https://web.de/magazine/unterhaltung/stars/john-kelly-offenbart-eltern-42597616)
- [„Kann die auch mal schreien lassen“: Mutter rechnet mit Boomer-Ratschlägen ab](https://www.fr.de/panorama/kann-die-auch-mal-schreien-lassen-mutter-rechnet-mit-boomer-ratschlaegen-ab-zr-94442996.html)
- [Familienverbände warnen: Reformpolitik der Bundesregierung belastet Eltern](http://sonntagsblatt.de/artikel/familie/familienverbaende-warnen-reformpolitik-der-bundesregierung-belastet-eltern)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [eltern-echo.de](https://eltern-echo.de/studien-erziehung-und-reformen-was-familien-jetzt-belastet/)*
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