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    Eltern im Fokus: Ängste, Schuldruck und neue Wege für Familien

    KI-generiert
    22.09.2026 56 mal gelesen 2 Kommentare

    Kinderärztin warnt vor zunehmenden Ängsten durch digitale Informationen

    Die Neusser Kinderärztin Dr. Heidrun Lehmkuhl beobachtet, dass sich Eltern durch soziale Medien und künstliche Intelligenz zunehmend verunsichern lassen. Wer eine Krankheit vermutet, erhält dort sofort Informationen – nach Einschätzung der Ärztin kann dies jedoch Ängste verstärken, die teilweise extrem werden.

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    Lehmkuhl rät Müttern, stärker auf ihr Bauchgefühl zu hören. Viele Frauen suchen die Kinderärztin in ihrer Praxis am Reuschenberger Markt auf, weil sie durch digitale Medien verunsichert wurden. Nach neun Monaten Schwangerschaft und der Geburt ihres Kindes sei das eigene Gefühl häufig ein wichtiger Anhaltspunkt.

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    „Mütter sollten mehr auf ihr Bauchgefühl hören“, sagt Dr. Heidrun Lehmkuhl.

    Die Kinderärztin beschreibt zudem ein enges Verhältnis zwischen dem Befinden der Mutter und dem Kind. Der Titel des Beitrags bei RP Online greift dies mit der Aussage „Kinder sind ein Spiegel der Mutter“ auf.

    Zusammenfassung: RP Online berichtet über die Sorge der Neusser Kinderärztin, dass digitale Informationen elterliche Krankheitsängste verstärken. Ihr Rat lautet, dem eigenen Bauchgefühl mehr Vertrauen zu schenken.

    Schule: Eltern geraten bei Hausaufgaben zunehmend unter Druck

    Die WELT berichtet über Eltern, die sich durch die Hausaufgabensituation am Nachmittag dauerhaft belastet fühlen. Eine Mutter schildert, dass der ewige Druck ernste Folgen in verschiedenen Lebensbereichen habe.

    Eltern versuchen demnach, ihre Kinder bei schulischen Anforderungen zu unterstützen. Unter ihnen ist auch eine Mutter, die ein ganzes Buch über Schulprobleme geschrieben hat. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der Familien und die unterschiedlichen Lösungen, mit denen sie auf die Belastungen reagieren.

    „Wir haben vor der Hausaufgabensituation kapituliert“.

    Der Beitrag stellt dabei die Frage infrage, ob von allen Eltern erwartet werden kann, parallel zur eigenen Arbeit die Rolle von Lehrkräften zu übernehmen. Die geschilderten Erfahrungen machen deutlich, dass Hausaufgaben nicht nur den Schulalltag der Kinder prägen, sondern auch die Nachmittage der gesamten Familie.

    Zusammenfassung: Laut WELT berichten Eltern über erheblichen Druck durch Hausaufgaben. Im Zentrum stehen die Frage nach der Verantwortung der Familien und individuelle Wege, mit der Situation umzugehen.

    AWO beendet Trägerschaft des Kinderhauses Steinhöring

    Der AWO-Kreisverband Ebersberg beendet nach 20 Jahren die Trägerschaft des Kinderhauses Steinhöring. Die Trägerschaft des Kinderhauses endet zum 31. August 2027, die AWO-Mittagsbetreuung wird zum 31. Juli 2027 beendet.

    Als Grund nennt die AWO unterschiedliche Vorstellungen über die Pädagogik sowie über Personal- und Unternehmensführung. Anders als beim Konflikt in Pliening gebe es in Steinhöring jedoch keine öffentlichen Vorwürfe und keinen Skandal. Die Leiterin des Kinderhauses, Cornelia Schade, und der AWO-Kreisvorsitzende Georg Hohmann sprechen von einer „harmonischen, gemeinsamen Entscheidung“.

    Nach Darstellung der Beteiligten passt das offene pädagogische Konzept der AWO nicht zu den Vorstellungen der Eltern in Steinhöring. Bei diesem Konzept können Kinder vieles selbst entscheiden. Die Eltern wünschten sich dagegen traditionellere Strukturen mit Gruppeneinteilung, geregeltem Tagesablauf, gemeinsamer Brotzeit, Vorschule, dem Würzburger Trainingsprogramm als Vorstufe zum Lesen, einem Wochenplan und dem Morgenkreis.

    „Das moderne, offene Konzept ist durchaus gut, nur funktioniert es hier nicht“, sagt Cornelia Schade.

    Im Kinderhaus werden derzeit etwa 90 Kinder betreut. Das Gebäude an der Münchener Straße ist seit 2007 in den Händen der Arbeiterwohlfahrt. Schade leitet das Haus seit 1,5 Jahren. Sie und ihr Team wollen nach ihren Angaben bleiben, weil sie ebenfalls stärker für das klassische Kindergartenmodell stehen.

    Hohmann vergleicht die unterschiedlichen pädagogischen Ansätze mit verschiedenen Automarken. Er sagt: „Wie es bei Autos verschiedene Marken gibt, gibt es verschiedene pädagogische Konzepte.“ Bürgermeister Christian Schächer ist bereits mit anderen Trägern im Gespräch und zeigt sich optimistisch, bald eine Lösung zu finden.

    Zusätzlich verweist Hohmann auf die angespannte Lage der Kindertagesstätten im Landkreis. In den nächsten Jahren gebe es 400 Krippenplätze zu viel, im Kindergartenbereich sogar 1.000 Plätze zu viel. Aus heutiger Sicht werde diese Situation mindestens bis 2032/33 bestehen. Die Träger machten Defizite und müssten konsolidieren; möglicherweise müssten erste Einrichtungen schließen.

    Bereich Angabe
    Ende der Trägerschaft des Kinderhauses 31. August 2027
    Ende der AWO-Mittagsbetreuung 31. Juli 2027
    Dauer der AWO-Trägerschaft 20 Jahre
    Betreute Kinder etwa 90
    AWO im Landkreis 21 Einrichtungen
    Überschuss bei Krippenplätzen 400
    Überschuss bei Kindergartenplätzen 1.000
    Prognosezeitraum mindestens bis 2032/33

    Zusammenfassung: Der Merkur berichtet über den geplanten Trägerwechsel im Kinderhaus Steinhöring. Ausschlaggebend sind unterschiedliche Vorstellungen zur pädagogischen Ausrichtung; zugleich stehen die Kitas im Landkreis wegen sinkender Kinderzahlen und steigendem Finanzdruck unter Druck.

    Brooklyn Beckham plant offenbar eigene Marke

    Brooklyn Beckham soll gemeinsam mit seiner Frau Nicola Peltz Beckham eine eigene Marke aufbauen wollen. Nach einem Bericht von STERN.de könnte das Vorhaben langfristig sogar mit dem Geschäftsimperium seiner Eltern David und Victoria Beckham konkurrieren.

    Unterstützung erhält der älteste Sohn von David und Victoria Beckham dem Bericht zufolge offenbar von seinem Schwiegervater Nelson Peltz. Der Milliardär soll Brooklyn hinter den Kulissen beraten. Brooklyn ist 27, Nelson Peltz 84, Nicola Peltz Beckham 31, David Beckham 51 und Victoria Beckham 52.

    Das Ziel soll sein, eines Tages vermögender zu sein als seine Eltern. Deren Vermögen wird ebenfalls auf mehr als eine Milliarde Euro geschätzt. Brooklyn verdient sein Geld bislang vor allem mit seiner Hot-Sauce-Marke Cloud23 und lukrativen Werbekooperationen auf Instagram.

    Der Rat seines Schwiegervaters soll sich insbesondere auf Alltagsprodukte beziehen. Brooklyn könne seinen Bekanntheitsgrad und seinen Namen nutzen, um leicht vermarktbare Produkte wie seine scharfe Soße in großen Mengen zu verkaufen und das Geschäft schrittweise auszubauen. Im Raum steht demnach auch die Entwicklung vom Verkauf der Soße hin zu eigenen Restaurants.

    „Brooklyn lässt sich von Nicolas Vater beraten“, wird eine Quelle zitiert.

    Hintergrund des Vorhabens ist der anhaltende Familienkrach bei den Beckhams. Brooklyn hat sich nach eigenen Worten von seinen Eltern abgewandt, um „Frieden“ zu finden. In einem Statement auf Instagram warf er ihnen im Januar unter anderem vor, versucht zu haben, ihn und Nicola auseinanderzubringen. Das Paar hatte 2022 geheiratet.

    Mit dem Aufbau eines eigenen Unternehmens wolle Brooklyn offenbar zeigen, dass er auch ohne Marke und Namen seiner Familie erfolgreich sein kann. Nach Darstellung von STERN.de habe er den Ratschlägen seines Schwiegervaters „mit offenen Ohren zugehört“.

    Zusammenfassung: STERN.de berichtet über Brooklyns Pläne für eine eigene Marke und die Beratung durch Nelson Peltz. Das Vorhaben steht im Zusammenhang mit dem Familienstreit und soll langfristig ein eigenes Geschäftsimperium schaffen.

    Zwölf Veranstaltungen sollen Eltern bei der Berufs- und Studienwahl helfen

    Die Koordinierungsstelle Schule–Beruf, kurz Schu.B, möchte Eltern und Erziehungsberechtigte von Jugendlichen ab Klasse 8 im Schuljahr 2026/27 unterstützen. Dafür sind zwölf Informationsveranstaltungen zur Berufs- und Studienorientierung vorgesehen.

    Mit dem Start des neuen Schuljahres rückt für viele Jugendliche die Frage näher, wie es nach der Schule weitergeht. Das Programm beschäftigt sich mit Ausbildungs- und Studienwegen, Praktika, Freiwilligendiensten und Studienorientierung. Die Themen orientieren sich an den unterschiedlichen Fragen und Herausforderungen, die Jugendliche und ihre Familien auf dem Weg von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf begleiten.

    Fünf Veranstaltungen ermöglichen zusätzlich Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und Branchen. Vorgestellt werden Berufe in den Bereichen Kunststoff, Bau, Gastgewerbe, Blaulicht und Logistik. Teilweise finden die Termine direkt in Unternehmen und Einrichtungen statt, sodass Eltern und Jugendliche einen praxisnahen Einblick in die jeweiligen Arbeitsbereiche erhalten.

    • Mobilität in der Ausbildung
    • Inklusion und berufliche Teilhabe
    • Vereinbarkeit von Ausbildung und persönlichen Lebenssituationen
    • Praktika und Freiwilligendienste
    • Studienorientierung

    Für das Programm arbeitet Schu.B unter anderem mit der Agentur für Arbeit Detmold-Paderborn, der IHK Lippe zu Detmold, der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe, Hochschulen, Unternehmen und Beratungsstellen zusammen. Dadurch sollen Eltern Informationen von Fachleuten und Praxispartnern erhalten.

    „Wir möchten mit unseren Veranstaltungen dazu beitragen, dass Eltern wissen, welche Möglichkeiten es gibt und wo sie Unterstützung bekommen können“, sagt Vanessa Boschke, Leitung der Koordinierungsstelle Schule–Beruf.

    Die nächste Informationsveranstaltung findet am 3. November zum Thema berufliche Teilhabe online statt. Am 24. November geht es im Institut für Kunststoffwirtschaft OWL in Lemgo um „Zukunft aus Kunststoff. Berufe zum Anfassen“. Die Veranstaltungen werden online und an verschiedenen Orten im Kreis Lippe angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Angabe Information
    Veranstaltungszahl zwölf Informationsveranstaltungen
    Zielgruppe Eltern und Erziehungsberechtigte von Jugendlichen ab Klasse 8
    Schuljahr 2026/27
    Nächste Veranstaltung 3. November, berufliche Teilhabe, online
    Weitere genannte Veranstaltung 24. November, „Zukunft aus Kunststoff. Berufe zum Anfassen“
    Veranstaltungsort Institut für Kunststoffwirtschaft OWL in Lemgo
    Teilnahme kostenfrei

    Zusammenfassung: Die Lippische Landes-Zeitung berichtet über das Jahresprogramm 2026/27 der Koordinierungsstelle Schule–Beruf. Zwölf Veranstaltungen sollen Eltern über Ausbildung, Studium, Berufsfelder und Unterstützungsangebote informieren.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Beim Lesen hatte ich vor allem bei den Hausaufgaben das Gefühl: Genau da liegt doch der Knackpunkt. Eltern sollen informieren, motivieren, auffangen, kontrollieren und nebenbei noch arbeiten – irgendwann ist einfach der Akku leer. Dass dann digitale Ratgeber und soziale Medien zusätzlich Ängste auslösen, wundert mich ehrlich gesagt nicht. Einmal ein Symptom gegoogelt, und schon landet man bei fünf schlimmen Diagnosen. Bauchgefühl ist wichtig, aber es sollte kein Ersatz für gute ärztliche Beratung sein.

    Interessant finde ich auch den Streit um das offene Konzept im Kinderhaus Steinhöring. Ich glaube nicht, dass ein Modell grundsätzlich besser ist als das andere. Manche Kinder kommen mit viel Freiheit wunderbar zurecht, andere brauchen feste Abläufe und klare Gruppen. Entscheidend ist doch, dass Konzept, Personal und Eltern zusammenpassen und nicht ständig gegeneinander arbeiten. Wenn ein Wechsel ohne öffentlichen Rosenkrieg gelingt, ist das ja schon fast eine gute Nachricht.

    Die Geschichte über Brooklyn Beckham wirkt daneben etwas wie ein Promi-Einschub aus einer anderen Welt. Trotzdem passt sie zum Thema Familie: Auch berühmte Eltern können Erwartungen und Druck erzeugen, nur eben mit deutlich mehr Geld und Öffentlichkeit. Ob aus der Hot Sauce wirklich ein Imperium wird, wird man sehen.

    Am sinnvollsten finde ich deshalb die Veranstaltungen zur Berufs- und Studienwahl. Viele Eltern wollen ihre Kinder unterstützen, wissen aber selbst garnicht, welche Wege es heute gibt. Praktika, Ausbildung, Studium oder Freiwilligendienst – da tut ein sachlicher Überblick gut, ohne dass sofort jeder Lebensweg als Entscheidung fürs ganze Leben verkauft wird.
    Beim Thema Kita wird mir ehrlich gesagt zu schnell so getan, als wäre der Streit um das offene Konzept nur eine Frage von „modern“ gegen „altmodisch“. Für Familien ist das ja kein theoretisches pädagogisches Planspiel, sondern der Ort, an dem das eigene Kind jeden Tag viele Stunden verbringt. Manche Kinder brauchen offenbar mehr Orientierung und feste Rituale, andere blühen gerade auf, wenn sie selbst wählen und ausprobieren dürfen. Entscheidend wäre deshalb, dass Eltern frühzeitig und ehrlich erfahren, wie der Alltag tatsächlich aussieht und nicht erst nach Monaten merken, dass die Erwartungen völlig auseinandergehen.

    Was ich außerdem bemerkenswert finde, ist die eher nüchterne Art, wie der Trägerwechsel beschrieben wird. Nach 20 Jahren geht eine Einrichtung nicht einfach spurlos in eine neue Phase über. Da hängen Beziehungen, eingespielte Abläufe und natürlich auch Arbeitsplätze dran. Wenn die Beteiligten wirklich ohne Schuldzuweisungen auseinandergehen, ist das sicherlich besser für die Kinder und das Team. Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass auch eine „harmonische Entscheidung“ für viele Familien erstmal Unsicherheit bedeutet. Ein neuer Träger kann vieles verändern, selbst wenn am Anfang alle versichern, dass möglichst viel bleiben soll.

    Die Zahlen zu den künftig überzähligen Betreuungsplätzen fand ich fast noch bedenklicher als den eigentlichen Wechsel. Jahrelang wurde verständlicherweise über fehlende Kita-Plätze gesprochen, nun drohen in manchen Regionen Überkapazitäten und finanzielle Probleme. Das zeigt, wie schwierig langfristige Planung bei Betreuung ist. Gebäude lassen sich nicht einfach von heute auf morgen umwidmen, und qualifiziertes Personal wächst auch nicht auf Bäumen. Gleichzeitig wäre es fatal, jetzt an Qualität zu sparen oder Einrichtungen vorschnell zu schließen, nur weil die Kinderzahlen vorübergehend sinken. Vielleicht könnten kleinere Häuser stärker zusammenarbeiten oder Räume auch für Familienzentren, Beratung und Angebote für Schulkinder genutzt werden.

    Bei den Veranstaltungen zur Berufsorientierung gefällt mir vor allem der praktische Ansatz. Viele Jugendliche hören jahrelang, sie müssten sich irgendwann entscheiden, bekommen aber kaum Gelegenheit, Berufe wirklich kennenzulernen. Ein Nachmittag in einem Betrieb ersetzt natürlich kein Praktikum, kann aber eine erste Ahnung vermitteln, ob ein Bereich überhaupt interessant ist. Und für Eltern ist es bestimmt hilfreich, wenn sie nicht nur aus ihrer eigenen Schul- und Arbeitswelt heraus beraten. Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten schließlich ziemlich verändert.

    Gerade Themen wie Inklusion, Freiwilligendienste oder die Vereinbarkeit von Ausbildung und persönlichen Lebenssituationen werden oft erst dann wichtig, wenn eine Familie plötzlich konkret damit konfrontiert ist. Deshalb finde ich kostenlose Angebote in diesem Bereich sinnvoll. Es sollte nicht der Eindruck entstehen, dass nur ein Studium ein „guter“ Weg ist. Eine solide Ausbildung, ein Freiwilligendienst oder ein späterer Wechsel können genauso richtige Entscheidungen sein. Am Ende wäre es schön, wenn Eltern ihre Kinder begleiten, ohne ihnen ständig das Gefühl zu geben, jede Entscheidung müsse mit 15 schon endgültig sein.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
    Preis Preis nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
    Gewicht des Kinderwagens Unbekannt
    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
    Preis Unbekannt
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 8,9 kg
    Räder Kugellager, Stoßdämpfer
    Sicherheitsmerkmale UV50+, Netzfenster
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ 3in1 Puppenwagen
    Belastbarkeit 20 kg
    Gewicht des Kinderwagens 4,03 kg
    Räder Gummi
    Sicherheitsmerkmale Verdeck
    Garantie
    Preis Keine Garantie
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 9.7 kg
    Räder Pneumatic
    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften
    Garantie 4 Jahre
    Preis 535,57 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 21,7 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale Sicherheitsnorm EN1888
    Garantie 2 Jahre
    Preis 699,00 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14 Kg
    Räder Pannensichere-Gelräder
    Sicherheitsmerkmale R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat
    Garantie 2 Jahre
    Preis 339,99 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 12,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale i-Size/ECE 129
    Garantie 2 Jahre
    Preis 263,64 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 11,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale EN 1466
    Garantie 2 Jahre
    Preis 238,00 €
      MoMi GISELLE Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen 4 in 1 Chicco Glee Kinderwagen Corolle Mon Grand Poupon Puppenwagen Chicco Echo Lite Kinderwagen Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME
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    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen Buggy 3in1 Puppenwagen Buggy Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder EVA, Kunststoff EVA Kugellager, Stoßdämpfer Gummi Pneumatic Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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