Tolle Angebote bei Amazon!
Entdecke hochwertige Kinderwagen, Kindersitze und mehr! Mit attraktiven Angeboten das beste Produkt für Dein Kind finden.
Jetzt Angebote entdecken
Anzeige

    Eltern-News: Polizei warnt vor TikTok-Trend, WhatsApp führt neue Schutzfunktionen ein

    KI-generiert
    01.10.2026 34 mal gelesen 1 Kommentare

    „Cat in the Hat“: Polizei warnt vor TikTok-Trend an Schulen

    Der US-amerikanische TikTok-Trend „Cat in the Hat“ hat deutsche Schulen erreicht. Wie Telepolis berichtet, kam es in Sachsen-Anhalt zu ersten Einsätzen der Polizei, nachdem eine Person im Katzenkostüm mit einem Knüppel vor einem Wohnhaus gelauert haben soll.

    Werbung

    Der Vorfall soll sich am 19. September 2026 in Coswig ereignet haben. Eine Anwohnerin der Zerbster Straße meldete der Polizei, dass die maskierte Gestalt fast eine halbe Stunde vor ihrem Haus gewartet habe. Die Polizeiinspektion Dessau-Roßlau leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

    Tolle Angebote bei Amazon!
    Entdecke hochwertige Kinderwagen, Kindersitze und mehr! Mit attraktiven Angeboten das beste Produkt für Dein Kind finden.
    Jetzt Angebote entdecken
    Anzeige

    Auch in Coswig soll die Figur bereits mehrfach aufgetreten sein. Im nahegelegenen Zerbst löste eine angebliche Sichtung einen Polizeieinsatz an der Sekundarschule Ciervisti aus. Gruselige Bilder und Videos verbreiteten sich laut Telepolis zudem schnell in Klassen- und Gruppenchats.

    Das Motiv geht auf das Kinderbuch „The Cat in the Hat“ von Dr. Seuss aus dem Jahr 1957 und die Realverfilmung von 2003 mit Mike Myers zurück. Im Juni 2026 veröffentlichte ein TikTok-Nutzer eine Filmszene des tanzenden Katers mit düsterer Musik; das Video erreichte über vier Millionen Aufrufe.

    Danach griffen weitere Nutzer das Motiv auf und bearbeiteten Szenen im Stil von Horrorfilmen. Videos zeigten angeblich einen lebensgroßen Kater in realen Nachbarschaften. Die irische Polizei stellte am 20. August klar, dass Bilder aus Wexford KI-generiert waren. Auch eine angebliche Polizeimeldung aus Sheffield erwies sich als Fälschung.

    Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt der Trend, nachdem das Originalkostüm aus dem Film im August versteigert und von einer Influencerin für rund 25.000 US-Dollar, etwa 22.000 Euro, erworben worden war. In den USA eskalierte die Entwicklung im Spätsommer 2026 durch KI-generierte Videos mit konkreten Drohungen gegen Schulen.

    Schulbezirke in Minnesota, West Virginia, Arkansas, Florida, Ohio und weiteren Bundesstaaten warnten offiziell. In Grand Junction, Colorado, nahm die Polizei einen 14-Jährigen fest und klagte ihn an. Nach einem entsprechenden Post blieb die Assumption High School in Louisville, Kentucky, vorübergehend geschlossen.

    Die Polizei in Sachsen-Anhalt weist darauf hin, dass Verfolgung, Bedrohung oder Einschüchterung im Kostüm strafbar sein können. Je nach Verhalten kommen Bedrohung, Nötigung oder Nachstellung in Betracht. Auch das Veröffentlichen von Namen oder Wohnorten als angebliche „Ziele“ sowie das Weiterleiten solcher Inhalte kann ein Ermittlungsverfahren nach sich ziehen.

    • Kinder sollten sich nicht am Trend beteiligen und niemanden erschrecken oder verfolgen.
    • Bedrohliche Beiträge sollten weder gelikt noch kommentiert oder weitergeleitet werden.
    • Ein Screenshot kann gesichert und der Schulleitung oder Polizei gemeldet werden.
    • Bei akuter Gefahr gilt die Telefonnummer 110.
    • Persönliche Daten wie Schulnamen oder Adressen sollten nicht in Chats geteilt werden.

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Der Trend verbindet Verkleidungen, reale Einschüchterungen und KI-generierte Inhalte. Telepolis zufolge sollten Eltern mit ihren Kindern darüber sprechen und bedrohliche Inhalte melden, statt sie weiterzuverbreiten.

    WhatsApp: Eltern können Regeln für Teenager per PIN festlegen

    WhatsApp führt optionale Kontrollfunktionen für Eltern von Teenagern ein. Nach Angaben von CHIP können Eltern bestimmte Einstellungen gemeinsam mit ihren Kindern einrichten, später anpassen oder jederzeit deaktivieren.

    Mit einer elterlichen PIN lässt sich festlegen, wer das Profilbild des Kindes sehen oder es zu Gruppen hinzufügen darf. Möchte der Teenager diese Einstellungen ändern, ist die Bestätigung über die zuvor eingerichtete Eltern-PIN erforderlich.

    Eltern können den Umfang der Kontrolle flexibel bestimmen und erweitern. WhatsApp betont laut CHIP, dass die Privatsphäre der Jugendlichen unabhängig von den aktivierten Einstellungen geschützt bleibt.

    Zusätzlich können Eltern Hinweise erhalten, wenn ihr Kind einer Gruppe beitritt, eine Gruppe verlässt oder die Gruppe deutlich größer wird. Auch die Nutzung von Kanälen und Statusmeldungen soll sich individuell festlegen lassen.

    Für Meta AI können Eltern zwischen der Standardeinstellung „Ab 13 Jahren“ und der Option „Eingeschränkte Inhalte“ wählen. WhatsApp erklärt, dass persönliche Nachrichten und Anrufe auch bei aktivierten Kontrollen privat bleiben und Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind.

    CHIP weist zugleich darauf hin, dass Meta-AI-Funktionen und damit auch deren Jugendschutz-Filter in Deutschland und der EU aufgrund regulatorischer Klärungsprozesse derzeit noch nicht standardmäßig zur Verfügung stehen.

    Bereits zuvor hatte WhatsApp spezielle Konten für 10- bis 12-Jährige eingeführt. Diese können durch das Nebeneinanderhalten zweier Smartphones verknüpft werden. Eltern können die App dabei auf Mitteilungen und Anrufe beschränken, Kontakte sowie Gruppenbeitritte freigeben und eingehende Nachrichtenanfragen Fremder vorab prüfen.

    KontrollfunktionAngabe der Quelle
    Elterliche PINFür Änderungen bestimmter Einstellungen erforderlich
    ProfilbildEltern können festlegen, wer es sehen darf
    GruppenEltern können festlegen, wer das Kind hinzufügen darf
    GruppenaktivitätHinweise bei Beitritt, Verlassen oder deutlicher Vergrößerung
    Meta AI„Ab 13 Jahren“ oder „Eingeschränkte Inhalte“

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Die neuen WhatsApp-Funktionen ermöglichen Eltern eine optionale Steuerung bestimmter Privatsphäre- und Gruppen-Einstellungen per PIN. Persönliche Nachrichten und Anrufe sollen laut CHIP weiterhin privat und Ende-zu-Ende-verschlüsselt bleiben.

    Grevenbroich: Eltern kämpfen für den Erhalt einer Kita

    Die angekündigte Schließung der Kita am Hartmannweg beschäftigt Eltern und Erzieher in Grevenbroich. Wie RP Online berichtet, verteidigt die Stadt ihren Kurs und legte im Jugendhilfeausschuss neue Zahlen vor, während Eltern eine Petition für den Erhalt der Einrichtung gestartet haben.

    Die Stadt plant dem Bericht zufolge, zwei Kindertagesstätten vollständig zu schließen. Die Kita „Sternschnuppe“ in Neuenhausen soll 2029 schließen, die Kita am Hartmannweg in der Stadtmitte ein Jahr später.

    Als Grund werden schwache Geburtenraten und eine sinkende Zahl von Kindern genannt. Besonders die angekündigte Schließung der Kita am Hartmannweg habe Eltern und Erzieher getroffen, da niemand mit dem Aus des Traditionshauses an der Erft gerechnet habe.

    RP Online beschreibt die Einrichtung als einen Ort, den Generationen von Grevenbroichern besucht haben. Die Betroffenen wollen das Haus deshalb nicht einfach aufgeben und setzen sich mit einer Petition für seinen Erhalt ein.

    Bei der Sitzung des Grevenbroicher Jugendhilfeausschusses am Dienstagabend waren die Zuschauerränge laut RP Online voll besetzt. Wegen der großen Zahl an Eltern mussten zusätzliche Stühle in den Bernardussaal gebracht werden.

    Auch nach der Ausschusssitzung blieben Fragen offen. Die Stadt hält an ihrem Kurs fest, während Eltern und Erzieher weiterhin auf die Bedeutung der Kita und den Erhalt des Traditionshauses aufmerksam machen.

    • Die Kita „Sternschnuppe“ in Neuenhausen soll 2029 schließen.
    • Die Kita am Hartmannweg in der Stadtmitte soll ein Jahr später schließen.
    • Eltern haben eine Petition für den Erhalt der Einrichtung gestartet.
    • Die Stadt begründet ihren Kurs mit schwachen Geburtenraten und immer weniger Kindern.
    • Bei der Sitzung mussten zusätzliche Stühle aufgestellt werden.

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: In Grevenbroich formiert sich Widerstand gegen die geplante Schließung der Kita am Hartmannweg. RP Online zufolge wollen Eltern und Erzieher den Erhalt des Traditionshauses erreichen; zugleich sind nach der Ausschusssitzung weitere Fragen offen.

    Julian Weigl und Sarah Richmond erwarten ein weiteres Kind

    Fußballprofi Julian Weigl und Moderatorin Sarah Richmond haben auf Instagram ihre Schwangerschaft bekannt gegeben. Nach Angaben von WEB.DE veröffentlichte das Paar ein gemeinsames Video, in dem beide barfuß auf einer Wiese unter Palmen stehen, sich umarmen und küssen.

    Weigl streichelt in dem Video wiederholt den deutlich sichtbaren Babybauch seiner Frau. Dazu schrieb das Paar: „Ein bisschen mehr Liebe, ein bisschen mehr Hoffnung, ein ganz neues Kapitel“.

    In der Kommentarspalte gratulierten zahlreiche Prominente. Anna Adamyan schrieb: „Es ist so wunderschön!! Ich freue mich vom ganzen Herzen mit euch.“ Scarlett Gartmann kommentierte: „Freue mich sehr für euch.“

    Weitere Glückwünsche kamen von Steffi Brungs, Mandy Bork und Jörg Dahlmann. Jana Ina Zarrella reagierte mit einem gerührten Gesicht und einem Herz, Robby Hunke mit zwei Herzen. Tom Junkersdorf kommentierte mit „Wowwwww“ und mehreren roten Herzen.

    Für das Paar ist die Schwangerschaft nach einem schweren Verlust ein besonderer Lichtblick. Richmond hatte im Februar auf Instagram öffentlich gemacht, dass sie ein Baby verloren hatte. Sie schrieb damals, dass sie wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt von ihrer Schwangerschaft erzählt hätte, die Reise jedoch viel zu schnell vorbei gewesen sei.

    „Keine gescheiterte Schwangerschaft“, sondern ihr Baby, das sie nie in den Armen halten würden.

    Richmond erklärte außerdem, Zeit heile möglicherweise nicht alle Wunden, aber vielleicht werde es irgendwann leichter. Sie richtete ihre Gedanken zugleich an alle, die einen solchen Verlust im Stillen durchlebten.

    Weigl und Richmond kennen sich seit ihrer Jugend und sind seit 2011 ein Paar. Sie heirateten 2020 in Portugal. Ihre erste Tochter kam 2021 zur Welt, im April 2024 folgte die zweite.

    Der frühere Nationalspieler spielte unter anderem für Borussia Dortmund, Benfica Lissabon und Borussia Mönchengladbach. Inzwischen steht er beim saudi-arabischen Klub Al-Qadsiah unter Vertrag. Richmond wurde als Moderatorin der „Toggo Show“ bekannt und arbeitete auch für den WDR.

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Julian Weigl und Sarah Richmond erwarten ein weiteres Kind und machten die Nachricht mit einem Instagram-Video öffentlich. WEB.DE berichtet, dass zahlreiche Prominente gratulierten und die Schwangerschaft für das Paar nach einem früheren Verlust eine besondere Bedeutung hat.

    „Agentenkinder – Wenn die Eltern spionieren“: Kinder tragen Folgen elterlicher Entscheidungen

    Die TV-Dokumentation „Agentenkinder – Wenn die Eltern spionieren“ erzählt von Kindern ehemaliger Agenten, deren Familienleben durch die Enttarnung ihrer Eltern zerbrach. TV Spielfilm berichtet, dass sechs Agentenkinder schildern, wie sie im Kalten Krieg keine Entscheidungen treffen durften, deren Folgen aber ein Leben lang tragen mussten.

    Die Familien führten zunächst ein normales Leben, bis die Polizei vor der Tür stand. Aus Mutter oder Vater wurden aus Sicht des Staates Staatsfeinde, wodurch für die Kinder eine vertraute Welt plötzlich endete.

    Jürgen Tatzkow war 15 Jahre alt, als seine Eltern in der DDR wegen Spionage für den Westen zu hohen Haftstrafen verurteilt wurden. Für ihn veränderte sich das Familienleben damit grundlegend.

    Auch Rainer Brauns erlebte die Folgen der Spionagevorwürfe. Im Alter von 20 Jahren musste er mit ansehen, wie der Staat gegen seine Familie vorging. Seine Eltern Margarete und Erich Brauns hatten Informationen über die DDR-Wirtschaft an den Westen weitergegeben.

    Nach ihrer Enttarnung folgten Gerichtsverfahren und Haft. Für Rainer Brauns begann dadurch ein Leben, das völlig anders verlief als ursprünglich geplant.

    Die Sendung stellt die persönlichen Erfahrungen der Betroffenen in den Mittelpunkt. Im Anschluss folgt der zweite Teil. TV Spielfilm verweist außerdem auf die 3sat-Mediathek.

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Die Dokumentation zeigt die langfristigen Folgen, die Spionagevorwürfe und Verhaftungen für die Kinder ehemaliger Agenten hatten. TV Spielfilm hebt hervor, dass sechs Betroffene über den Verlust ihres vertrauten Familienlebens und die lebenslangen Auswirkungen berichten.

    Traumatische Kindheit: Ein Sohn wollte nicht wie sein Vater werden

    Der Psychiater Hans-Otto Thomashoff wuchs in einer toxischen Familie auf. In einem Gespräch mit WELT berichtet er über seine Kindheit und seine Befreiung von der Vergangenheit.

    Der Vater trank, rastete regelmäßig aus Eifersucht aus und schlug um sich. Die Mutter verlangte Trost von ihrem überforderten Sohn, der dadurch in eine Rolle gedrängt wurde, die ihn als Kind überforderte.

    Thomashoff beschreibt, dass er schon als Kind wusste, nicht so werden zu wollen wie sein Vater. Die familiäre Situation war von unkontrollierten Impulsen, Gewalt und emotionaler Überlastung geprägt.

    WELT stellt in dem Gespräch die Frage, wie sich ein Sohn von toxischen Eltern lösen kann. Im Mittelpunkt stehen die düstere Kindheit des Psychiaters sowie der Umgang mit den Erfahrungen aus der Vergangenheit.

    Der Bericht verbindet dabei persönliche Erinnerungen mit der späteren beruflichen Perspektive Thomashoffs als Psychiater. Seine Geschichte zeigt, wie stark familiäre Gewalt und die emotionale Vereinnahmung eines Kindes das eigene Leben prägen können.

    „Ich wusste schon als Kind, dass ich nicht werden wollte wie mein Vater“.

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: WELT berichtet über Hans-Otto Thomashoffs Kindheit in einer von Alkohol, Eifersucht, Gewalt und emotionaler Überforderung geprägten Familie. Im Zentrum stehen seine Abgrenzung vom Vater und die Befreiung von der Vergangenheit.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Besonders der Abschnitt zum TikTok-Trend bleibt bei mir hängen. Klar, viele Videos sind wahrscheinlich KI oder bloß alberne Inszenierungen, aber sobald jemand verkleidet vor einem Wohnhaus wartet oder Kinder an einer Schule erschreckt, ist der Spaß halt vorbei. Da sollte man wirklich nicht noch durch Teilen und Kommentieren mehr Aufmerksamkeit erzeugen. Screenshot sichern, melden und bei einer echten Bedrohung die 110 wählen klingt viel sinnvoller, als sich gegenseitig im Klassenchat hochzuschaukeln.

    Die WhatsApp-PIN finde ich grundsätzlich hilfreich, solange sie nicht als Überwachungsinstrument verstanden wird. Teenager brauchen Privatsphäre, aber eben auch Schutz vor fremden Gruppen, dubiosen Kontakten und diesem ganzen KI-Kram. Am besten richtet man die Regeln gemeinsam ein und erklärt auch, warum sie nötig sind. Eine PIN allein ersetzt kein Gespräch.

    Was mich beim Kita-Thema ärgert: Sinkende Kinderzahlen sind sicher ein echtes Argument, aber eine Kita ist mehr als nur ein Gebäude mit einer bestimmten Auslastung. Gerade solche gewachsenen Einrichtungen sind für Familien wichtig. Wenn die Stadt schließt, sollte sie wenigstens sehr transparent erklären, welche Alternativen es gibt und wie die Betreuung danach konkret aussehen soll.

    Die Nachricht von Weigl und Richmond ist natürlich schön, besonders nach dem erlittenen Verlust. Da kann man den beiden eigentlich nur alles Gute wünschen und hoffen, dass sie diese Zeit trotz aller Freude in Ruhe erleben dürfen. Bei solchen Meldungen finde ich es immer etwas befremdlich, wenn sofort sämtliche Prominenten ihre Herzen daruntersetzen, aber das gehört bei Instagram wohl dazu.

    Am stärksten fand ich am Ende trotzdem den Bericht über die Agentenkinder und das Gespräch über die traumatische Kindheit. Beides zeigt, dass Entscheidungen von Erwachsenen oft sehr lange bei Kindern nachwirken. Schön wäre, wenn solche Geschichten nicht nur als traurige Einzelfälle behandelt würden, sondern auch Anlass wären, mehr über Unterstützung, Therapie und Schutz für betroffene Kinder zu sprechen. Viele merken erst als Erwachsene, wie sehr sie solche Erfahrungen geprägt haben.

    Morgenmuffel_77

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
    Preis Preis nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
    Gewicht des Kinderwagens Unbekannt
    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
    Preis Unbekannt
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 8,9 kg
    Räder Kugellager, Stoßdämpfer
    Sicherheitsmerkmale UV50+, Netzfenster
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ 3in1 Puppenwagen
    Belastbarkeit 20 kg
    Gewicht des Kinderwagens 4,03 kg
    Räder Gummi
    Sicherheitsmerkmale Verdeck
    Garantie
    Preis Keine Garantie
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 9.7 kg
    Räder Pneumatic
    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften
    Garantie 4 Jahre
    Preis 535,57 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 21,7 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale Sicherheitsnorm EN1888
    Garantie 2 Jahre
    Preis 699,00 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14 Kg
    Räder Pannensichere-Gelräder
    Sicherheitsmerkmale R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat
    Garantie 2 Jahre
    Preis 339,99 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 12,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale i-Size/ECE 129
    Garantie 2 Jahre
    Preis 263,64 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 11,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale EN 1466
    Garantie 2 Jahre
    Preis 238,00 €
      MoMi GISELLE Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen 4 in 1 Chicco Glee Kinderwagen Corolle Mon Grand Poupon Puppenwagen Chicco Echo Lite Kinderwagen Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME
      MoMi GISELLE Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen 4 in 1 Chicco Glee Kinderwagen Corolle Mon Grand Poupon Puppenwagen Chicco Echo Lite Kinderwagen Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME
    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen Buggy 3in1 Puppenwagen Buggy Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder EVA, Kunststoff EVA Kugellager, Stoßdämpfer Gummi Pneumatic Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter