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    Gen-Z-Eltern setzen auf Selbstbestimmung: Neue Erziehungswerte, Chancen und Risiken im Wandel

    26.06.2025 202 mal gelesen 0 Kommentare

    Studie: Gen-Z-Eltern setzen auf Selbstbestimmung und Spaß – Risiken und Chancen im Wandel der Erziehungswerte

    Eine aktuelle Studie der Pronova BKK, über die die Frankfurter Rundschau berichtet, zeigt einen deutlichen Wandel in den Erziehungswerten junger Eltern. Befragt wurden 2000 Mütter und Väter ab 18 Jahren mit mindestens einem Kind unter 16 Jahren im Haushalt. Während zwei Drittel der Befragten angaben, in ihrer eigenen Kindheit Gehorsam und Höflichkeit vermittelt bekommen zu haben, halten heute nur noch elf Prozent Gehorsam für zeitgemäß. Stattdessen stehen Werte wie Selbstbestimmung (51 Prozent der Mütter, 46 Prozent der Väter) und Spaß (mehr als ein Drittel) im Vordergrund.

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    Familienpsychologin Nina Grimm erklärt, dass viele junge Eltern einen „emotionalen Mangel“ aus ihrer eigenen Kindheit kompensieren möchten. Sie setzen daher verstärkt auf Beziehung und Lebensfreude, statt auf Leistung und Erfolg. Allerdings warnt Grimm vor drei Risiken des modernen Erziehungsstils: Überengagement der Eltern, weniger Raum für eigene Erfahrungen der Kinder und eine Spirale der Selbstoptimierung. 90 Prozent der Eltern bringen sich heute aktiv in die Erziehung ein – sieben Prozentpunkte mehr als in der Elterngeneration zuvor. Frauen übernehmen weiterhin den Großteil der Erziehungsarbeit: 44 Prozent der Mütter sehen sich für über drei Viertel der Familienarbeit verantwortlich, während sie den Anteil der Väter auf durchschnittlich 56 Prozent schätzen.

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    Wert Prozent
    Selbstbestimmung (Mütter) 51 %
    Selbstbestimmung (Väter) 46 %
    Gehorsam noch zeitgemäß 11 %
    Aktives Engagement bei Erziehung 90 %
    Mütter übernehmen >75 % der Arbeit 44 %
    • Wertewandel: Weg von Gehorsam, hin zu Selbstbestimmung und Spaß
    • Risiken: Überengagement, weniger Freiraum für Kinder, Selbstoptimierungsdruck
    • Frauen tragen weiterhin Hauptlast der Erziehungsarbeit

    Infobox: Die Studie belegt einen klaren Wertewandel in der Erziehung, warnt aber auch vor neuen Herausforderungen für Eltern und Kinder. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    Wertewandel in der Erziehung: Mehr Freiheit, weniger Autorität

    Auch derStandard.de berichtet über den Wertewandel in der Erziehung. Früher galt: Erwachsene bestimmten, Kinder mussten gehorchen. Heute setzen die meisten jungen Eltern auf eine bedürfnisorientierte und sanfte Erziehung. Erziehen ist zu einem ständigen Aushandeln zwischen Freiheit und Führung geworden, zwischen Grenzensetzen und Nachgeben. Spaß mit den Kindern ist für viele wichtiger als Erfolg oder sozialer Status.

    • Früher: Autoritäre Erziehung, Gehorsam, Strafen
    • Heute: Bedürfnisorientierte, sanfte Erziehung, Aushandeln von Regeln
    • Wichtiger Wert: Spaß und Selbstbestimmung statt Erfolg

    Infobox: Die Erziehung ist heute ein Balanceakt zwischen Freiheit und Führung, wobei Spaß und Selbstbestimmung im Vordergrund stehen. (Quelle: derStandard.de)

    Transgenerationale Traumata: Wenn Kinder die Wunden der Familie erben

    Laut WELT können traumatische Erlebnisse der Eltern das Leben ihrer Kinder maßgeblich beeinflussen. Diese sogenannten transgenerationalen Traumata führen dazu, dass bestimmte Muster und „wunde Punkte“ unbewusst weitergegeben werden. Scheitern in Liebe oder Beruf kann so ein unbewusstes Familienerbe sein. Die Psychologin Sabine Lück erklärt, dass diese Prägungen über Generationen hinweg wirken und das Glück der Nachkommen beeinflussen können.

    • Traumatische Erlebnisse prägen Familien über Generationen
    • Unbewusste Muster können das Leben der Kinder bestimmen
    • Psychologin Sabine Lück: Glück ist trotz dieser Prägungen möglich

    Infobox: Traumata der Eltern können das Leben der Kinder unbewusst beeinflussen und über Generationen weitergegeben werden. (Quelle: WELT)

    Kita-Trägerwechsel in Korschenbroich: Eltern in Sorge um Betreuungssicherheit

    Wie RP Online berichtet, herrscht in den Kitas „Niersinsel“ und „Zauberwald“ in Korschenbroich große Unsicherheit. Seit einem halben Jahr ist bekannt, dass die Einrichtungen einen neuen Träger bekommen sollen, doch bis heute gibt es keine Klarheit, wer das sein wird. Eltern sorgen sich, ob die Betreuung ihrer Kinder ab dem 1. August gesichert ist. Bereits seit Ende des vergangenen Jahres gibt es in der Kita „Niersinsel“ extremen Personalmangel, was zu kurzfristigen Kürzungen der Betreuungszeiten und tageweisen Schließungen geführt hat. Ein Elternbrief, der auch an das NRW-Familienministerium gerichtet ist, beschreibt die angespannte Lage.

    • Unklarheit über neuen Träger ab 1. August
    • Personalmangel führt zu eingeschränkten Betreuungszeiten
    • Eltern sind in großer Sorge um die Betreuungssicherheit

    Infobox: Die Zukunft der Kinderbetreuung in Korschenbroich ist ungewiss, Eltern sind durch Personalmangel und fehlende Informationen stark belastet. (Quelle: RP Online)

    Prävention: Was tun, wenn Kinder von Fremden angesprochen werden?

    Der MDR berichtet über einen Fall in Magdeburg, bei dem ein 28-jähriger Mann insgesamt sechs Kinder angesprochen und ihnen Geld für ihre getragenen Socken angeboten hatte. Die Polizei hat den Mann identifiziert und eine Gefährderansprache durchgeführt. Seitdem gab es keine weiteren Vorfälle. Die Expertin Katja Bach von der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz rät, Kinder zu ermutigen, klar ihre Grenzen zu benennen und sich im Zweifel an vertraute Erwachsene zu wenden. Eltern sollten mit ihren Kindern üben, wie sie sich in solchen Situationen verhalten, und die Selbstbestimmung der Kinder stärken. Laut polizeilicher Kriminalstatistik machen Fremde, die sexuellen Missbrauch begehen, nur ein Drittel der Gesamtzahl der Vergehen aus; der Großteil der Täter ist den Kindern bekannt.

    „Als Kind kann man ganz klar sagen, ich kenne Sie nicht, ich möchte das nicht und sich dann umdrehen und mit den anderen Kindern weiterspielen und weggehen.“ (Katja Bach, Servicestelle Kinder- und Jugendschutz)
    • Sechs Fälle von Ansprechen durch Fremden in Magdeburg
    • Polizei hat Gefährderansprache durchgeführt
    • Eltern sollen Kinder zur Selbstbestimmung und Grenzsetzung ermutigen
    • Nur ein Drittel der Missbrauchsfälle durch Fremde, Großteil durch bekannte Personen

    Infobox: Prävention und Stärkung der Selbstbestimmung sind zentrale Maßnahmen, um Kinder vor Übergriffen zu schützen. (Quelle: MDR)

    Bayern schafft Familiengeld ab: Deutliche Kürzungen für Eltern

    Wie inFranken.de berichtet, wird das Familiengeld in Bayern ab 2026 abgeschafft. Bisher erhielten Eltern für jedes Kind im zweiten und dritten Lebensjahr (13. bis 36. Lebensmonat) monatlich 250 Euro, ab dem dritten Kind sogar 300 Euro. Das neue Kinderstartgeld, das das Familiengeld ersetzen soll, beträgt nur noch eine Einmalzahlung von 3.000 Euro pro Kind. Zuvor konnten Eltern bis zu 6.000 Euro Unterstützung erhalten. Die Auszahlung des Kinderstartgelds kann zum ersten Geburtstag des Kindes beantragt werden und wird bei Mehrlingsgeburten pro Kind gezahlt. Die Maßnahme ist Teil eines Sparprogramms der bayerischen Staatsregierung. Die eingesparten Mittel sollen in den Ausbau von Kindertagesstätten fließen. Das Kinderstartgeld wird nicht auf Sozialleistungen angerechnet.

    Leistung Bisher Ab 2026
    Familiengeld (pro Kind, 13.-36. Monat) 250 € (ab 3. Kind: 300 €) monatlich entfällt
    Maximale Unterstützung bis zu 6.000 € 3.000 € Einmalzahlung
    • Familiengeld wird durch Kinderstartgeld ersetzt
    • Unterstützung für Eltern wird halbiert
    • Ersparnisse fließen in den Ausbau von Kitas

    Infobox: Eltern in Bayern erhalten künftig deutlich weniger finanzielle Unterstützung, profitieren aber möglicherweise von einem verbesserten Kita-Angebot. (Quelle: inFranken.de)

    Quellen:

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