Eltern in Hongkong droht Haftstrafe nach gefährlicher Rettung ihrer Kinder

    23.03.2025 110 mal gelesen 2 Kommentare

    Eltern drohen 10 Jahre Haft wegen Kindesvernachlässigung

    In Hongkong sorgte ein Vorfall für Aufsehen, bei dem zwei Brüder im Alter von 3 und 5 Jahren durch ein offenes Fenster ihrer Hochhauswohnung kletterten und auf einem Fassadenvorsprung saßen. Die dramatische Rettung durch Polizei und Feuerwehr konnte die Kinder vor einem möglichen Sturz bewahren. Die Eltern der Jungen, 30 und 33 Jahre alt, wurden wegen Kindesvernachlässigung vorläufig festgenommen. In Hongkong droht in solchen Fällen eine Höchststrafe von bis zu 10 Jahren Haft.

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    Die Kinder wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, während die Eltern in der Nähe der Wohnung aufgefunden wurden. Warum die Kinder durch das Fenster kletterten, ist bislang unklar.

    „Jede Sekunde hätte einer der beiden Jungen in die Tiefe stürzen können“, berichteten die Rettungskräfte.

    Zusammenfassung: Zwei Kinder in Hongkong wurden nach einem gefährlichen Vorfall gerettet. Den Eltern drohen bis zu 10 Jahre Haft wegen Kindesvernachlässigung. (Quelle: BILD)

    Ganztagsbetreuung: Eltern bevorzugen Nachmittage zu Hause

    Ab dem kommenden Jahr haben Eltern in Deutschland einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Doch bereits jetzt ist klar, dass die Umsetzung vielerorts scheitern wird. Pädagogen kritisieren, dass Kinder in Ganztagsmodellen nicht zwangsläufig besser gefördert werden. Viele Eltern ziehen es vor, ihre Kinder am Nachmittag zu Hause zu betreuen.

    Die Herausforderungen liegen in der Infrastruktur und der Qualität der Betreuung. Experten betonen, dass die Entwicklung der Kinder nicht allein durch längere Betreuungszeiten verbessert wird.

    Zusammenfassung: Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung steht vor großen Herausforderungen. Viele Eltern bevorzugen weiterhin die Betreuung zu Hause. (Quelle: WELT)

    Jeanette Biedermann: Tragische Verluste und neue Herausforderungen

    Die Sängerin und Schauspielerin Jeanette Biedermann, bekannt aus „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, spricht offen über schwere Schicksalsschläge in ihrer Familie. Ihr Bruder, ein Frühchen, verschwand unter mysteriösen Umständen in der DDR. Ihre Eltern durften ihn weder sehen noch beerdigen. Später verlor sie ihren Vater an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

    Aktuell nimmt Biedermann an der Tanzshow „Let’s Dance“ teil und kämpft sich trotz gesundheitlicher Rückschläge durch die Wettbewerbsrunden. Ihre emotionale Performance zu einem Song von Rosenstolz wurde von der Jury gelobt.

    Zusammenfassung: Jeanette Biedermann verarbeitet familiäre Verluste und stellt sich neuen Herausforderungen bei „Let’s Dance“. (Quelle: Saarbrücker Zeitung)

    Leuchtturm-Eltern: Ein Erziehungsstil mit Langzeitwirkung

    Der Erziehungsstil der sogenannten Leuchtturm-Eltern setzt auf Selbstreflexion und klare Orientierung. Laut der Therapeutin Melanie Hubermann sollen Eltern wie ein Leuchtturm Stabilität und Werte vermitteln, ohne ihre Kinder zu kontrollieren. Diese Methode basiert auf der „New Authority“, bei der Eltern durch Beziehung und Präsenz agieren.

    Studien zeigen, dass Kinder, die nach diesem Modell erzogen werden, selbstbewusster und entscheidungsfreudiger sind. Sie profitieren ein Leben lang von der Sicherheit und den klaren Strukturen, die ihnen vermittelt wurden.

    Zusammenfassung: Leuchtturm-Eltern bieten Orientierung und fördern die Selbstständigkeit ihrer Kinder durch klare Werte und Präsenz. (Quelle: fr.de)

    Handyverbot an Schulen: Notwendige Maßnahme oder Symbolpolitik?

    In Hessen wird ab dem Schuljahr 2025/2026 ein generelles Handyverbot an Schulen eingeführt. Der Medienexperte Peter Holnick bezeichnet dies als „Notlösung“, da viele Eltern und Lehrkräfte die digitale Welt ihrer Kinder nicht ausreichend begleiten. Cybermobbing und andere Formen der Internetkriminalität nehmen zu, was das Verbot notwendig macht.

    Holnick betont jedoch, dass ein Verbot allein nicht ausreicht. Es bedarf einer umfassenden Medienbildung, die bereits in der Grundschule beginnen sollte. Der richtige Zeitpunkt für ein eigenes Smartphone sei individuell, jedoch sei der Wechsel in die weiterführende Schule der denkbar schlechteste Moment.

    Zusammenfassung: Hessen führt ein Handyverbot an Schulen ein, um Cybermobbing und Ablenkung zu reduzieren. Experten fordern jedoch eine stärkere Medienbildung. (Quelle: News4teachers)

    Funkstille: Wenn Eltern den Kontakt zu ihren Kindern abbrechen

    Immer mehr Eltern brechen den Kontakt zu ihren erwachsenen Kindern ab. Gründe dafür sind oft langjährige Konflikte, Enttäuschungen oder das Gefühl, nicht respektiert zu werden. Psychologen betonen, dass solche Entscheidungen meist nach intensiven Überlegungen getroffen werden und für beide Seiten schmerzhaft sind.

    Experten raten, den Dialog zu suchen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die Beziehung zu retten. Ein Kontaktabbruch sollte immer die letzte Option sein.

    Zusammenfassung: Kontaktabbrüche zwischen Eltern und Kindern sind oft das Ergebnis tiefer Konflikte. Experten empfehlen, den Dialog zu suchen. (Quelle: STERN.de)

    Quellen:

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    Also warum hat man nich Gitter vor fenster gemacht, das wär doch sicherer und dann gäbs kein Rettung und kein Knast?
    Ich frage mich, ob es nicht besser gewesen wäre, die Wohnung kindersicher zu machen, anstatt jetzt über eine Haftstrafe zu diskutieren.

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