Eltern-Kind-Entfremdung: Psychologische Folgen und Unterstützung nach Trennungen

Eltern-Kind-Entfremdung: Psychologische Folgen und Unterstützung nach Trennungen

Autor: Eltern-Echo Redaktion

Veröffentlicht:

Kategorie: News

Zusammenfassung: Der Artikel thematisiert die Herausforderungen von Eltern-Kind-Entfremdung nach Trennungen, betont die Bedeutung offener Kommunikation und warnt vor den psychologischen Folgen für Kinder.

Trennung und Scheidung: Eltern-Kind-Entfremdung im Fokus

In einem aktuellen Artikel des Spiegel wird das komplexe Thema der Eltern-Kind-Entfremdung beleuchtet, das häufig in Trennungsfamilien auftritt. Der Artikel beschreibt, wie sich die Beziehung zwischen Eltern und Kindern nach einer Trennung verändern kann und welche psychologischen Auswirkungen dies auf die Kinder hat. Experten warnen davor, dass Kinder, die von einem Elternteil entfremdet werden, oft unter emotionalen und sozialen Problemen leiden.

„Die Entfremdung kann zu tiefen seelischen Verletzungen führen, die ein Leben lang nachwirken“, so ein Psychologe im Artikel.

Zusammenfassend zeigt der Artikel, dass es wichtig ist, die Bedürfnisse der Kinder in Trennungsprozessen zu berücksichtigen und eine offene Kommunikation zwischen den Eltern zu fördern.

Neue Selbsthilfegruppe in Friedberg für Eltern psychisch erkrankter Kinder

Die Augsburger Allgemeine berichtet über die Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe in Friedberg, die Eltern psychisch erkrankter Kinder Unterstützung bietet. Diese Gruppe, die vom Verein „Kennen und Verstehen“ ins Leben gerufen wurde, ermöglicht es Eltern, ihre Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Die erste Sitzung fand bereits statt und die Teilnehmer betonten, wie wichtig es ist, in einem geschützten Raum über ihre Sorgen sprechen zu können.

Die Selbsthilfegruppe trifft sich einmal im Monat, immer am zweiten Donnerstag, und bietet einen Raum für Austausch und Verständnis, ohne dass eine Anmeldung erforderlich ist. Die nächsten Treffen sind am 12. Februar, 12. März und 9. April.

Zusammenfassend bietet die Gruppe eine wertvolle Unterstützung für Eltern, die oft mit Schuldgefühlen und Isolation kämpfen.

Streaming-Dienste: Eine Herausforderung für Eltern

Der Standard thematisiert die Schwierigkeiten, die Eltern mit Streaming-Diensten haben, insbesondere wenn es um die Auswahl geeigneter Inhalte für ihre Kinder geht. Fehlende Filtermöglichkeiten und die ständige Verfügbarkeit neuer Inhalte können dazu führen, dass Kinder überfordert werden. Eltern berichten von der Herausforderung, geeignete Programme zu finden, die sowohl unterhaltsam als auch altersgerecht sind.

Die Diskussion über die Auswirkungen von Streaming-Diensten auf das Verhalten von Kindern zeigt, dass viele Eltern sich Sorgen um die Bildschirmzeit und deren Einfluss auf die Entwicklung ihrer Kinder machen.

Zusammenfassend wird deutlich, dass Eltern mehr Unterstützung benötigen, um die Mediennutzung ihrer Kinder sinnvoll zu gestalten.

Engagement an Dormagener Gymnasium: Eltern häkeln Glückswürmchen

RP Online berichtet über eine kreative Initiative von Eltern am Leibniz-Gymnasium in Dormagen, die kleine Glückswürmchen häkeln und an Schüler verteilen. Diese Aktion soll den Kindern Freude bringen und sie in ihrem Schulalltag unterstützen. Die Eltern treffen sich regelmäßig, um die Würmchen zu häkeln, die mit positiven Sprüchen versehen sind.

Die Gruppe hat nicht nur die Schulgemeinschaft erreicht, sondern auch beschlossen, die Würmchen an die Kinderintensivstation der Uniklinik Düsseldorf zu spenden, um dortige Patienten zu unterstützen. Diese Initiative zeigt, wie gemeinschaftliches Engagement positive Auswirkungen auf die Gesellschaft haben kann.

Zusammenfassend ist das Projekt ein schönes Beispiel für die Kraft der Gemeinschaft und die positive Wirkung kleiner Gesten.

Experten warnen vor früher Bildschirmzeit bei Kindern

Die Morgenpost berichtet über die Risiken, die mit einer hohen Bildschirmzeit bei Kleinkindern verbunden sind. Eine neue Studie zeigt, dass Kinder, die viel Zeit vor Bildschirmen verbringen, oft weniger Wörter verwenden und Verhaltensweisen zeigen, die an Autismus erinnern. Experten betonen, dass die ersten Lebensjahre entscheidend für die sprachliche und soziale Entwicklung sind und dass Bildschirmzeit echte Interaktionen ersetzen sollte.

Die WHO empfiehlt, dass Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren nicht mehr als eine Stunde Bildschirmzeit pro Tag haben sollten. Diese Empfehlungen sind wichtig, um die gesunde Entwicklung von Kindern zu fördern.

Zusammenfassend wird deutlich, dass Eltern darauf achten sollten, wie viel Zeit ihre Kinder vor Bildschirmen verbringen, um deren Entwicklung nicht zu gefährden.

Brandopfer von Crans-Montana: Elsa erkennt ihre Eltern wieder

Der Merkur berichtet über die 15-jährige Elsa, die nach einem verheerenden Brand in Crans-Montana aus dem Koma erwacht ist. Ihr Vater schildert den emotionalen Moment, als sie ihn und ihre Mutter erkannte. Der Brand forderte 40 Todesopfer und viele Verletzte, darunter auch Elsa, die schwer verletzt wurde und nun um ihre Gesundheit kämpft.

Die Familie steht vor einer langen und schwierigen Genesung, da Elsa weiterhin auf medizinische Unterstützung angewiesen ist. Die Umstände des Brandes sind noch unklar, und die Ermittlungen laufen.

Zusammenfassend zeigt die Geschichte von Elsa die Tragik und die Herausforderungen, die mit solchen Katastrophen verbunden sind, sowie die Hoffnung auf Genesung.

Quellen: