Eltern können auf sichere Kinder-Sonnencremes vertrauen – Öko-Test bestätigt Qualität
Autor: Eltern-Echo Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Die Stadt Riesa zeigt nach Protesten von Eltern gegen Kita-Schließungen Bereitschaft, in den Dialog zu treten und Lösungen für die Anliegen der Familien zu finden.
Eltern können beim Sonnencreme-Kauf wieder entspannter sein
Nach den alarmierenden Funden eines verbotenen Weichmachers im Vorjahr hat die Verbraucherzeitschrift "Öko-Test" erneut 22 Kinder-Sonnencremes untersucht. In keiner der getesteten Sonnencremes wurden gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe entdeckt, was viele Eltern beruhigen dürfte. 13 Produkte erhielten die Bestnote "sehr gut".
Die Untersuchung zeigt, dass nur in einem von 22 Produkten DnHexP nachgewiesen werden konnte, und auch hier nur in Spuren. Diese Marke müssen die Hersteller ab Januar 2027 einhalten, was bereits jetzt von allen getesteten Produkten erfüllt wird. Eltern können also mit gutem Gewissen auf die neuen Testergebnisse vertrauen.
„In allen anderen Produkten, selbst in solchen, die DHHB enthalten, war DnHexP überhaupt nicht nachweisbar“, schreibt "Öko-Test".
Zusammenfassung: Die aktuelle "Öko-Test"-Untersuchung zeigt, dass Kinder-Sonnencremes sicher sind, was Eltern eine große Erleichterung bringt.
Psychologin mit klarer Ansage an Eltern: „Hört auf, ein selbstbewusstes Kind erziehen zu wollen“
Die amerikanische Psychologin Dr. Shahrzad Jalali erklärt, dass narzisstische Tendenzen bei Kindern bis zu einem bestimmten Alter normal sind und oft von selbst verschwinden. Eltern sollten darauf achten, dass Kinder im mittleren Grundschulalter lernen, ein „Nein“ zu akzeptieren und Frustration auszuhalten.
Jalali warnt, dass übermäßige Bewunderung durch Eltern zu narzisstischen Zügen führen kann, während mangelnde Zuneigung das Selbstwertgefühl schwächt. Sie empfiehlt, klare Grenzen zu setzen und gleichzeitig emotionale Nähe zu zeigen, um ein gesundes Selbstwertgefühl zu fördern.
„Hört auf, ein ‚selbstbewusstes‘ Kind erziehen zu wollen“, sagt Jalali.
Zusammenfassung: Dr. Jalali gibt Eltern wertvolle Tipps, um narzisstische Tendenzen bei Kindern zu vermeiden und ein gesundes Selbstwertgefühl zu fördern.
Jugendamt-Vorurteile: Wann Kinder wirklich in Obhut genommen werden
Immer mehr Familien suchen Hilfe beim Jugendamt, doch viele scheuen den Kontakt. Tobias Mehnert vom Jugend- und Sozialdienst Rendsburg-Eckernförde erklärt, dass Inobhutnahmen das letzte Mittel sind und oft Missverständnisse über die Arbeit des Jugendamtes bestehen.
Eltern, die sich an das Jugendamt wenden, sollten wissen, dass Unterstützung in Krisensituationen möglich ist und nicht immer zu einer Inobhutnahme führt. Das Jugendamt bietet Hilfe an, um Familien in schwierigen Zeiten zu unterstützen.
Zusammenfassung: Das Jugendamt ist eine wichtige Anlaufstelle für Familien in Krisensituationen, und Inobhutnahmen sind das letzte Mittel.
Badeunfälle und Ertrinken: Viele Eltern unterschätzen die Gefahren am Wasser
Die DLRG warnt, dass jedes Jahr in Deutschland hunderte Menschen durch Badeunfälle sterben, darunter viele Kinder. Im Jahr 2025 waren es mindestens 393 Menschen, darunter 38 Kinder. Besonders in den ersten Lebensjahren ist die Gefahr des Ertrinkens am höchsten.
Experten betonen, dass selbst ein aufblasbarer Pool für kleine Kinder tödliche Gefahren birgt. Eltern sollten ihre Kinder immer im Blick haben, da bereits ein bis zwei Minuten ausreichen können, um einen Badeunfall zu verursachen.
„Ertrinken ist die häufigste Todesursache für die Kleinen“, so Janko von Ribbeck, Autor des Buches „Schnelle Hilfe für Kinder“.
Zusammenfassung: Eltern müssen sich der Gefahren am Wasser bewusst sein und ihre Kinder stets im Auge behalten, um Badeunfälle zu vermeiden.
Kita-Schließungen in Riesa: Stadt will auf Eltern zugehen nach Protesten
Nach Protesten von Eltern und Kindern gegen die Schließung von zwei Kitas in Riesa zeigt die Stadt Bereitschaft, auf die Anliegen der Eltern einzugehen. Die Demonstrationen fanden vor einer Stadtratssitzung statt und scheinen Wirkung gezeigt zu haben.
Die Stadt plant, in den Dialog mit den betroffenen Eltern zu treten, um Lösungen zu finden und die Sorgen der Familien ernst zu nehmen. Dies könnte eine positive Wendung in der Diskussion um die Kita-Schließungen darstellen.
Zusammenfassung: Die Stadt Riesa reagiert auf die Proteste der Eltern gegen Kita-Schließungen und plant, den Dialog zu suchen.
Quellen:
- Eltern können beim Sonnencreme-Kauf wieder entspannter sein
- Psychologin mit klarer Ansage an Eltern: „Hört auf, ein selbstbewusstes Kind erziehen zu wollen“
- Jugendamt-Vorurteile: Wann Kinder wirklich in Obhut genommen werden
- Heute in Rhein-Main: Enttäuschte Eltern, frohe Eltern und Eltern im Café
- Badeunfälle und Ertrinken: Viele Eltern unterschätzen die Gefahren am Wasser
- Kita-Schließungen in Riesa: Stadt will auf Eltern zugehen nach Protesten