Eltern scheuen klare Grenzen: Studie zeigt Unsicherheit in der Erziehung

Eltern scheuen klare Grenzen: Studie zeigt Unsicherheit in der Erziehung

Autor: Eltern-Echo Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Eltern haben oft Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen, aus Angst vor negativen Auswirkungen auf die Entwicklung ihrer Kinder; eine Studie zeigt 70% Unsicherheit.

Warum setzen Eltern ihren Kindern heutzutage nicht gerne Grenzen?

In einem aktuellen Artikel von STERN.de wird die Frage aufgeworfen, warum viele Eltern Schwierigkeiten haben, ihren Kindern Grenzen zu setzen. Experten argumentieren, dass die Erziehung in der heutigen Zeit stark von einem positiven Selbstbild und der Förderung von Individualität geprägt ist. Dies führt dazu, dass viele Eltern befürchten, ihre Kinder durch strenge Regeln in ihrer Entwicklung zu hemmen.

„Eltern möchten, dass ihre Kinder glücklich sind und sich frei entfalten können“, so ein Psychologe im Artikel.

Die Studie zeigt, dass 70% der Eltern angeben, dass sie sich unsicher fühlen, wenn es darum geht, klare Grenzen zu setzen. Diese Unsicherheit kann zu einem Mangel an Struktur und Sicherheit für die Kinder führen, was langfristig negative Auswirkungen auf deren Verhalten und Entwicklung haben kann.

Zusammenfassung: Viele Eltern haben Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen, aus Angst, die Entwicklung ihrer Kinder zu beeinträchtigen. Eine Studie zeigt, dass 70% der Eltern sich unsicher fühlen.

Podcast mit MAGA-Eltern: Streiten und streamen

Der Podcast „The necessary conversation“ von Chad Kultgen beleuchtet die Herausforderungen, die entstehen, wenn Familienmitglieder unterschiedliche politische Ansichten haben. In der aktuellen Folge wird die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro thematisiert, was zu hitzigen Diskussionen zwischen Kultgen und seinen Trump-supportenden Eltern führt.

Die Gespräche sind oft von Frustration geprägt, da die Eltern tief in ihrer politischen Überzeugung verankert sind. Kultgen beschreibt seine Eltern als Opfer von Propaganda, was die Kommunikation zusätzlich erschwert.

Zusammenfassung: Der Podcast zeigt die Schwierigkeiten, die in Familien mit unterschiedlichen politischen Ansichten entstehen. Kultgen sieht seine Eltern als Opfer von Propaganda.

Kita soll wegen Plage dichtmachen – Eltern beklagen „unzumutbare Belastung“

In Hamburg-Marmstorf kämpfen Eltern um die Kita Elfenwiese, die seit 1976 Kinder mit besonderen Bedürfnissen betreut. Die Einrichtung soll aufgrund eines Marderbefalls geschlossen werden, was für die betroffenen Familien einen enormen Verlust darstellt. Die Eltern sind empört über die Entscheidung des Trägers, die Kita nicht zu sanieren.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert die jahrelange Vernachlässigung der Einrichtung und warnt, dass die Schließung das Kindeswohl gefährdet. Eine Online-Petition hat bereits über 3000 Unterschriften gesammelt, um die Schließung zu verhindern.

Zusammenfassung: Die Kita Elfenwiese in Hamburg soll wegen eines Marderbefalls geschlossen werden, was für betroffene Familien eine große Belastung darstellt. Eine Petition gegen die Schließung hat bereits über 3000 Unterschriften gesammelt.

Davina und Shania Geiss verdienen ihr eigenes Geld

Die Töchter von Robert und Carmen Geiss, Davina und Shania, haben eigene Projekte gestartet, um finanziell unabhängig zu werden. Shania verkauft Kunstwerke, die bis zu 25.000 Franken erzielen, während Davina ein eigenes Modelabel führt und in der Immobilienbranche tätig ist.

Die Geissens, die als Selfmade-Millionäre bekannt sind, haben ihren Töchtern beigebracht, dass man für seinen Lebensunterhalt arbeiten muss, auch wenn man aus wohlhabenden Verhältnissen stammt.

Zusammenfassung: Davina und Shania Geiss haben eigene Projekte gestartet, um finanziell unabhängig zu werden. Shania verkauft Kunstwerke, während Davina ein Modelabel führt.

Pädagogin verrät Fehler, den fast alle Eltern beim Abholen aus der Kita machen

Eine Pädagogin erklärt, dass viele Eltern beim Abholen ihrer Kinder aus der Kita einen entscheidenden Fehler machen, indem sie sofort nach dem Tag fragen. Kinder sind oft müde und benötigen Zeit, um ihre Erlebnisse zu verarbeiten. Stattdessen sollten Eltern mit konkreten Beobachtungen beginnen, um das Gespräch zu fördern.

Die Expertin betont, dass der richtige Zeitpunkt für Gespräche entscheidend ist. Viele Kinder sprechen lieber beim Spielen oder Kuscheln über ihren Tag, was den Austausch erleichtert.

Zusammenfassung: Eltern machen oft den Fehler, sofort nach dem Kita-Tag zu fragen. Pädagogen empfehlen, mit konkreten Beobachtungen zu beginnen und den richtigen Zeitpunkt für Gespräche zu wählen.

Nach Millionen-Umbau: Kinder versauen Toiletten an Grundschule – Appell an Eltern

Nach einem Umbau für 8,5 Millionen Euro kämpft die Grundschule Sandershausen mit erheblichen Problemen in den Schultoiletten. Die Schulleiterin hat einen internen Brief an die Eltern verfasst, in dem sie um Unterstützung bittet, da es immer wieder zu mutwilligen Beschädigungen und Verschmutzungen kommt.

Die Schulleiterin appelliert an die Eltern, mit ihren Kindern über respektvolles Verhalten in gemeinschaftlich genutzten Räumen zu sprechen. Der Landkreis bietet Unterstützung an, um die Situation zu verbessern.

Zusammenfassung: Die Grundschule Sandershausen hat nach einem teuren Umbau mit Problemen in den Schultoiletten zu kämpfen. Die Schulleiterin appelliert an die Eltern, mit ihren Kindern über respektvolles Verhalten zu sprechen.

Quellen: