Kreuzfahrten boomen: Familien reisen gemeinsam und buchen bis zu zwei Jahre im Voraus

Kreuzfahrten boomen: Familien reisen gemeinsam und buchen bis zu zwei Jahre im Voraus

Autor: Eltern-Echo Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: AIDA Cruises verzeichnet einen Anstieg der Buchungen für Kreuzfahrten nach Nordeuropa und bietet vielfältige Reiseoptionen an, während Eltern bei Urlaubsplanungen oft nicht priorisiert werden.

Kreuzfahrten: „Enkel, Eltern und Großeltern verreisen gemeinsam, oft auch in verbundenen Kabinen“

Felix Eichhorn, der Chef von AIDA Cruises, berichtet, dass Kreuzfahrten nach Nordeuropa ganzjährig stark nachgefragt werden. Das Unternehmen hat seine Programme weltweit ausgeweitet und optimiert seine Schiffe hinsichtlich Energieeffizienz und Umweltbelastung. AIDA Cruises verzeichnet einen Anstieg der Buchungen, wobei viele Reisen bis zu zwei Jahre im Voraus gebucht werden.

„Die Kreuzfahrt ist das stärkste Wachstumssegment innerhalb des deutschen Tourismus“, so Eichhorn.

Besonders beliebt sind Reisen, die von deutschen Häfen wie Hamburg, Kiel oder Warnemünde starten. Im Sommer beginnen acht von zehn Reisen in diesen Häfen. AIDA Cruises bietet eine Vielzahl von Kreuzfahrten an, die von kurzen drei Tagen bis hin zu 144 Tagen rund um die Welt reichen.

Zusammenfassung: AIDA Cruises verzeichnet einen Anstieg der Buchungen, insbesondere für Kreuzfahrten nach Nordeuropa, und bietet eine breite Palette an Reiseoptionen an.

Urlaubsplanung: Wann Eltern keinen Vorrang haben

In einem aktuellen Artikel von Vodafone live wird diskutiert, dass Eltern bei der Urlaubsplanung nicht immer Vorrang haben. Dies kann zu Konflikten führen, insbesondere wenn es um die Zuteilung von Urlaubstagen geht. Die Regelungen variieren je nach Unternehmen und können für Eltern eine Herausforderung darstellen.

Die Thematik ist besonders relevant, da viele Eltern versuchen, ihre Urlaubszeiten mit den Schulferien ihrer Kinder abzustimmen, was oft zu Engpässen führt.

Zusammenfassung: Eltern haben bei der Urlaubsplanung nicht immer Vorrang, was zu Konflikten führen kann, insbesondere in Bezug auf die Zuteilung von Urlaubstagen.

Einigung zum Frankfurter Haushalt dürfte vor allem Kita-Eltern freuen

Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat eine Einigung für den Haushalt 2026 erzielt, die insbesondere Kita-Eltern zugutekommt. Die neue Regelung sieht vor, dass Kitas und Tagespflegeplätze für ein- bis zweijährige Kinder kostenlos werden, was mit 9,8 Millionen Euro im Haushalt unterstützt wird.

Zusätzlich sollen 6,6 Millionen Euro bereitgestellt werden, um kostenloses Frühstück für Kinder in Grundschulen und Kitas anzubieten. Ein weiteres Ziel ist die Schaffung von 10.000 neuen Sozialwohnungen bis 2030, was die Wohnungsnot in der Stadt lindern soll.

Zusammenfassung: Der Frankfurter Haushalt 2026 sieht Investitionen in kostenlose Kita-Plätze und Sozialwohnungen vor, was insbesondere für Familien von Vorteil ist.

David Guetta und Jessica Ledon sind zum zweiten Mal Eltern geworden

Der DJ David Guetta und das Model Jessica Ledon haben ihr zweites Kind, einen Sohn namens Skyler, zur Welt gebracht. Die beiden teilten die Neuigkeit über Instagram und bezeichneten die Schwangerschaft als „das schönste Geheimnis, das wir je bewahrt haben“.

Skyler ist das zweite Kind des Paares, das bereits einen Sohn namens Cyan hat, der 2024 geboren wurde. Guetta hat zudem zwei weitere Kinder aus seiner früheren Ehe.

Zusammenfassung: David Guetta und Jessica Ledon haben ihr zweites Kind, Skyler, begrüßt und teilen ihre Freude über die Geburt in den sozialen Medien.

Eltern statt Fahrlehrer: Fahrschulbetreiber hält die Reform für Unsinn

Die geplante Reform des Führerscheins, die es Eltern ermöglichen soll, ihre Kinder auszubilden, wird von Fahrlehrer Udo Wagner als „Unsinn“ bezeichnet. Er warnt vor den Sicherheitsrisiken, die mit der Laienausbildung verbunden sind, und betont, dass Laien nur weitere Laien ausbilden.

Die Reform soll die Kosten für den Führerschein senken, doch Wagner weist darauf hin, dass die Qualität der Ausbildung darunter leiden könnte. Er fordert stattdessen eine steuerliche Absetzbarkeit der Führerscheinkosten.

Zusammenfassung: Die Reform, die Eltern als Fahrlehrer einsetzt, wird von Experten als riskant angesehen, da sie die Verkehrssicherheit gefährden könnte.

Quellen: