Neujahrsvorsätze für Eltern: Realistische Tipps für einen gelasseneren Alltag
Autor: Eltern-Echo Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Eltern sollten unrealistische Erwartungen im Alltag mit Kindern ablegen und stattdessen gelassener agieren, während sie gleichzeitig für bessere Kommunikation in Krisensituationen plädieren.
Neujahrsvorsätze für Eltern: Dinge, die Eltern im neuen Jahr einfach lassen sollten
Im neuen Jahr sollten Eltern weniger gute Vorsätze fassen und stattdessen mehr Realitätssinn entwickeln. Die DIE ZEIT bietet humorvolle Tipps für den Alltag mit Kindern, die von Routinen bis zu ungeliebten Aufgaben reichen.
Zu den Vorschlägen gehört, sich von dem Anspruch zu verabschieden, mit dem Baby im Winter vor Einbruch der Dunkelheit unbedingt einmal draußen gewesen sein zu müssen. Auch das Auskochen von Schnullern und Trinkflaschen, wenn das Kind älter als sechs Monate ist, sollte überdacht werden. Eltern sollten sich zudem nicht mehr vornehmen, eine für alle Zeiten funktionierende Einschlaf- und Bettroutine zu etablieren.
„Das Letzte, was Eltern im neuen Jahr brauchen, sind mehr gute Vorsätze.“
Zusammenfassend empfiehlt der Artikel, sich von unrealistischen Erwartungen zu lösen und stattdessen den Alltag mit Kindern gelassener zu gestalten.
Kitakrise und höhere Betreuungskosten – schweres Jahr für Maintaler Eltern
Das Jahr 2025 war für Maintaler Eltern von großen Herausforderungen geprägt. Die Stadtverwaltung beschloss Notmaßnahmen gegen die Kitakrise, die zu verkürzten Öffnungszeiten in städtischen Kitas und fast doppelt so hohen Betreuungsgebühren an Grundschulen führten. Dies stellte eine erhebliche Belastung für viele Familien dar, insbesondere für sozial und finanziell benachteiligte.
Die Eltern reagierten mit Protesten und Petitionen, um auf die unzureichende Betreuungssituation aufmerksam zu machen. Die Gebührenerhöhung für die Ganztagsbetreuung an Grundschulen belastete die Familien zusätzlich, da viele nun keine verlässliche Unterstützung in der Hausaufgabenbetreuung mehr erhielten.
„Bildung und Betreuung sollten allen Kindern zugänglich bleiben – unabhängig vom Einkommen der Eltern.“
Insgesamt zeigt sich, dass die strukturellen Probleme im Bildungssystem auf die Familien abgewälzt werden, was die Chancen- und Bildungsgleichheit gefährdet.
Forderungen von Eltern arten in Kitas aus: „Darf doch nicht wahr sein“
Eine Erzieherin aus Baden-Württemberg berichtet von den wachsenden Ansprüchen der Eltern in Kitas. Diese überfordsorglichen Verhaltensweisen, wie ständige Kita-Wechsel, führen zu einer negativen Auswirkung auf die Kinder. Eltern möchten oft alles bis ins Detail wissen, was zu einem Vertrauensverlust gegenüber den Erziehern führt.
Ein Vorfall in Niedersachsen, bei dem eine Mutter die Entfernung eines Apfelbaums forderte, weil dieser Wespen anlocken könnte, sorgte für Diskussionen über die „Luxusprobleme“ der Eltern. Die Erzieherin betont, dass solche übertriebenen Ängste und Forderungen die Entwicklung der Kinder beeinträchtigen können.
„Helikopter-Eltern, die ihre Kinder überfürsorglich bewachen, können für die Entwicklung ihrer Kinder schädlich sein.“
Der Artikel verdeutlicht, dass ein Umdenken notwendig ist, um den Kindern eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen.
Mediation für Eltern in Trennung: Wenn der „Magic Moment“ da ist, können schon mal die Tränen fließen
Dr. Susanne Perker, eine erfahrene Mediatorin, erklärt die Bedeutung der Mediation für Eltern in Trennung. Sie hebt hervor, dass es wichtig ist, den Menschen zuzuwenden, um komplexe Sachverhalte zu strukturieren und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Ihre Erfahrungen zeigen, dass ein gutes Team Konflikte lösen kann, während ein schlechtes Team Chaos produziert.
Dr. Perker beschreibt den „Magic Moment“ in der Mediation, wenn eine tragbare Lösung gefunden wird, die oft mit Tränen der Freude und Erleichterung einhergeht. Sie kritisiert das bestehende Rechtssystem, das oft nicht im besten Interesse der Kinder handelt und plädiert für ein Umdenken in der Konfliktlösung.
„Zum Krieg braucht es nur einen, zum Frieden aber zwei.“
Die Mediation wird als ein Weg dargestellt, um die Trennung für alle Beteiligten so schonend wie möglich zu gestalten.
„Wir wussten ewig nicht, wie es unseren Kindern geht“: Eltern im Kyffhäuserkreis fühlen sich nach Busunfall hingehalten
Nach einem Busunfall fühlen sich Eltern im Kyffhäuserkreis hingehalten, da sie lange Zeit keine Informationen über den Zustand ihrer Kinder erhielten. Diese Unsicherheit hat zu großer Besorgnis und Unmut unter den Eltern geführt, die sich um das Wohlergehen ihrer Kinder sorgen.
Die Eltern fordern mehr Transparenz und Kommunikation von den zuständigen Stellen, um in solch kritischen Situationen besser informiert zu werden. Die Situation verdeutlicht die Notwendigkeit einer besseren Krisenkommunikation und Unterstützung für betroffene Familien.
Insgesamt zeigt sich, dass die Eltern in dieser schwierigen Zeit mehr Unterstützung und Informationen benötigen, um die Sorgen um ihre Kinder zu lindern.
Quellen:
- Neujahrsvorsätze für Eltern: Dinge, die Eltern im neuen Jahr einfach lassen sollten
- Kitakrise und höhere Betreuungskosten – schweres Jahr für Maintaler Eltern
- Forderungen von Eltern arten in Kitas aus: „Darf doch nicht wahr sein“
- Mediation für Eltern in Trennung: Wenn der „Magic Moment“ da ist, können schon mal die Tränen fließen
- „Wir wussten ewig nicht, wie es unseren Kindern geht“: Eltern im Kyffhäuserkreis fühlen sich nach Busunfall hingehalten
- Vorschau: Die Braut, ihr Mann, die Eltern & Wir! • Kai und Knossi auf Hochzeitsreise: Mongolei