1918 in Bildung und Erziehung
1918 in Bildung und Erziehung


Erleben Sie 1918: Wendepunkt der Bildungsgeschichte, voller Inspiration für Pädagogen, Historiker und Interessierte!
Kurz und knapp
- 1918 in Bildung und Erziehung bietet eine tiefgehende Reise in eine prägende Epoche der Bildungsgeschichte, beleuchtet das Jahr 1918 als Wendepunkt und nicht nur als Ende des Ersten Weltkriegs.
- Das Buch bietet faszinierende Einblicke in die Paradoxien und Ambivalenzen der Pädagogik jener Zeit und untersucht, wie junge Menschen zwischen Aufbegehren und der Anknüpfung an bestehende Bildungsideale navigierten.
- Es wirft ein Licht auf die Verflechtungen von Sozialdemokratie, Sozialismus und Bildungsreformen und entlarvt den «Kampf der Ideologien», der die Zwischenkriegszeit prägte.
- Das Werk lässt den Leser fühlen, als wäre man Teil der Zeit, in der Schule und Pädagogik neu gedacht und hinterfragt wurden, und ist somit ein wertvolles Werkzeug für Pädagogen, Historiker und Interessierte an gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen.
- Entdecken Sie die vielfältigen, oft widersprüchlichen Entwicklungen in der Bildung, die von 1918 ausgehend bis in die heutige Zeit hineinwirken.
- Lassen Sie sich von der komplexen Offenheit von 1918 inspirieren und tauchen Sie ein in die Geschichte, die unser heutiges Bildungssystem mitgeprägt hat.
Beschreibung:
1918 in Bildung und Erziehung ist nicht nur ein Buch, sondern eine tiefgehende Reise in eine der prägendsten Epochen der Bildungsgeschichte. Es beleuchtet das Jahr 1918, ein Jahr, das oft nur als Ende des Ersten Weltkriegs gesehen wird, und zeigt auf, dass es vielmehr ein Wendepunkt in der Geschichte der Bildung und Erziehung war.
In einer Welt, die sich im Wandel befindet, bietet dieses Fachbuch faszinierende Einblicke in die Paradoxien und Ambivalenzen der Pädagogik jener Zeit. Es untersucht, wie junge Menschen zwischen Aufbegehren und der Anknüpfung an bestehende Bildungsideale navigierten, und stellt gleichzeitig die Frage nach den fortwährenden Zäsuren und Traditionen, die die Bildungssysteme weltweit beeinflussten.
Durch die Linse eines globalen und regionalen Kontextes betrachtet, wirft 1918 in Bildung und Erziehung ein Licht auf die Verflechtungen von Sozialdemokratie, Sozialismus und Bildungsreformen. Es entlarvt den «Kampf der Ideologien», der die Zwischenkriegszeit prägte, und stellt die zirkulierenden, konkurrierenden Wissensströme in den Fokus. Dieses Buch ist für all jene ideal, die die Komplexität der bildungshistorischen Entwicklungen erforschen wollen.
Stellen Sie sich vor, ein Lehrer des frühen 20. Jahrhunderts, der die Umbrüche jener Zeit miterlebt, vermittelnd zwischen alten und neuen pädagogischen Ansätzen. So lässt 1918 in Bildung und Erziehung den Leser fühlen, als wäre man Teil dieser Welt, in der Schule und Pädagogik neu gedacht und hinterfragt wurden. Dieses Fachbuch ist damit nicht nur für Pädagogen ein wertvolles Werkzeug, sondern auch für Historiker und Interessierte an den gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen der Zwischenkriegszeit.
Entdecken Sie mit diesem Werk die vielfältigen und oft widersprüchlichen Entwicklungen in der Bildung, die von 1918 ausgehend bis in die heutige Zeit hineinwirken. Lassen Sie sich von der komplexen Offenheit von 1918 inspirieren und tauchen Sie ein in die Geschichte, die unser heutiges Bildungssystem mitgeprägt hat.
Letztes Update: 28.09.2024 00:31
FAQ zu 1918 in Bildung und Erziehung
Worum geht es im Buch "1918 in Bildung und Erziehung"?
Das Buch beleuchtet das Jahr 1918 als Wendepunkt in der Bildungsgeschichte. Es thematisiert die Paradoxien und Ambivalenzen der Pädagogik, den Ideologiekampf der Zwischenkriegszeit und die Entwicklung von Bildungssystemen im globalen und regionalen Kontext.
Für wen ist "1918 in Bildung und Erziehung" geeignet?
Das Buch richtet sich an Historiker, Pädagogen, Studierende der Bildungsgeschichte sowie an alle, die sich für gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen im Bildungssystem interessieren.
Welche einzigartigen Inhalte bietet das Buch?
Das Buch analysiert die Bildungsreformen von 1918, stellt die Konflikte zwischen alten und neuen pädagogischen Ansätzen dar und untersucht die globalen Verflechtungen von Sozialdemokratie, Sozialismus und Bildung.
Welche Zeitspanne wird im Buch abgedeckt?
Das Buch konzentriert sich auf das Jahr 1918 und analysiert dessen Auswirkungen auf die Bildungsgeschichte bis in die heutige Zeit.
Welche Themen werden im Detail betrachtet?
Behandelt werden u.a. Bildungswandel, Ideologien der Zwischenkriegszeit, die Rolle von Reformbewegungen und die Spannungen zwischen Tradition und Modernität in der Pädagogik.
Ist das Buch wissenschaftlich fundiert?
Ja, das Buch basiert auf fundierter Forschung und beleuchtet historische Entwicklungen sowohl im globalen als auch im regionalen Kontext.
Warum ist das Jahr 1918 besonders wichtig für die Bildungsgeschichte?
1918 markiert nicht nur das Ende des Ersten Weltkriegs, sondern auch eine Phase tiefgreifender Veränderungen in der Pädagogik, die weltweit Bildungssysteme nachhaltig beeinflussten.
Welche Perspektive nimmt das Buch ein?
Das Buch kombiniert einen globalen und regionalen Blickwinkel, um die Vielschichtigkeit der Bildungsgeschichte von 1918 zu verstehen.
Welche Rolle spielen Ideologien in diesem Buch?
Das Buch untersucht die ideologischen Auseinandersetzungen zwischen Sozialismus, Sozialdemokratie und Bildungsreformen, die die Bildungslandschaft der Zwischenkriegszeit prägten.
Wie kann "1918 in Bildung und Erziehung" mein Verständnis der Bildungsgeschichte erweitern?
Das Buch zeigt, wie historische Wendepunkte in Bildung und Pädagogik unser heutiges Bildungssystem beeinflusst haben, und hilft, die komplexen Zusammenhänge zu verstehen.