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    Bindungsrepräsentationen suchtmittelabhängiger Jugendlicher und ihrer Eltern

    Bindungsrepräsentationen suchtmittelabhängiger Jugendlicher und ihrer Eltern

    Bindungsrepräsentationen suchtmittelabhängiger Jugendlicher und ihrer Eltern

    Tiefgründige Analyse und praxisorientierte Therapieansätze zur Bindungsdynamik suchtmittelabhängiger Jugendlicher und Eltern.

    Kurz und knapp

    • Bindungsrepräsentationen suchtmittelabhängiger Jugendlicher und ihrer Eltern bietet entscheidende Einblicke in die Beziehungen zwischen suchtmittelabhängigen Jugendlichen und ihren Eltern durch eine umfassende psychologische Analyse.
    • Ausgezeichnet mit „magna cum laude“ und an der Universität Ulm verfasst, steht diese Dissertation an der Spitze der Forschung in den Bereichen Neurologie, Psychiatrie und Suchtpathologie.
    • Mittels Adult Attachment Interview, JTCI und ACE-Score bietet die Studie eine detaillierte Analyse hochunsicherer Bindungen in belastenden und traumatischen Entwicklungskontexten.
    • Die Arbeit enthält ergreifende Geschichten von Jugendlichen, die von multiplen Risikofaktoren betroffen sind, und hebt protektive Faktoren hervor, um die Weitergabe unsicherer Bindungen zu verhindern.
    • Für Fachleute und Pädagogen unverzichtbar, bietet das Buch konkrete Behandlungsempfehlungen, um auf die individuelle Bindungsstruktur der Jugendlichen abgestimmte Therapieansätze zu unterstützen.
    • Erwerben Sie dieses Werk über unseren Onlineshop auf 'eltern-echo.de' und erweitern Sie Ihren intellektuellen Horizont in der Kategorie „Bücher, Sachbücher, Naturwissenschaften & Technik, Medizin, Nach Körperteile, Augen“.

    Beschreibung:

    Bindungsrepräsentationen suchtmittelabhängiger Jugendlicher und ihrer Eltern ist ein faszinierendes Werk, das tief in die menschliche Psychologie eintaucht und dabei entscheidende Einblicke in die Beziehungen zwischen suchtmittelabhängigen Jugendlichen und ihren Eltern bietet. Diese Dissertation, ausgezeichnet mit der Note „magna cum laude“, stammt aus dem Jahr 2009 und wurde an der renommierten Universität Ulm verfasst. Sie steht an der Spitze der Forschung im Bereich der Medizin, insbesondere der Neurologie, Psychiatrie und Suchtpathologie.

    Die Studie verwendet das Adult Attachment Interview, um Bindungsrepräsentationen zu untersuchen und dabei entscheidende Erkenntnisse über die psychische Verfassung der betroffenen Jugendlichen und ihrer Eltern zu gewinnen. Was die Arbeit besonders wertvoll macht, ist der Einsatz weiterer Instrumente wie dem Junior Temperament and Character Inventory (JTCI) und dem Adverse Childhood Experiences Score (ACE-Score). Diese Werkzeuge ermöglichen eine detaillierte Analyse und Einblicke, wie hochunsichere Bindungen in belastenden und traumatischen Entwicklungskontexten entstehen.

    Ein bemerkenswertes Element dieser Studie ist die Vervollständigung mit Geschichten von Jugendlichen, die von multiplen Risikofaktoren, wie Vernachlässigung und häufigen Wechseln im Bezugsumfeld, geprägt sind. Solche Einblicke sind nicht nur ergreifend, sondern auch lehrreich. Der Forschungsansatz eröffnet Perspektiven für die Erkennung und Förderung protektiver Faktoren, die helfen, die Weitergabe von hochunsicheren Bindungsrepräsentationen von Mutter zu Kind zu verhindern.

    Bücher wie „Bindungsrepräsentationen suchtmittelabhängiger Jugendlicher und ihrer Eltern“ sind unverzichtbare Ressourcen für Fachleute, Pädagogen und alle, die das Wohl dieser besonders gefährdeten Gruppe von Jugendlichen am Herzen liegt. Indem es konkrete Empfehlungen für Behandlungssettings bietet, unterstützt es effektive Ansätze zur Therapie und Rehabilitation, die auf die individuelle Bindungsstruktur der Jugendlichen abgestimmt sind.

    Kauftipps: Erfahrene Therapeuten und Forscher werden die detaillierte qualitative Einzelfallanalyse als wertvolle Informationsquelle schätzen, die für das Verständnis der Dynamiken von suchtmittelbedingten Bindungsstörungen unerlässlich ist. Geben Sie suchtabhängigen Jugendlichen die Chance, von korrigierenden Beziehungserfahrungen zu profitieren und ergreifen Sie diese Gelegenheit, tiefergehendes Wissen zu erwerben.

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    Letztes Update: 24.09.2024 17:04

    FAQ zu Bindungsrepräsentationen suchtmittelabhängiger Jugendlicher und ihrer Eltern

    Worum geht es in dem Buch "Bindungsrepräsentationen suchtmittelabhängiger Jugendlicher und ihrer Eltern"?

    Das Buch befasst sich mit den Bindungsrepräsentationen suchtmittelabhängiger Jugendlicher und deren Eltern. Es bietet tief gehende Einblicke in die psychologische Verfassung dieser Zielgruppen und untersucht deren Beziehungen anhand wissenschaftlicher Forschungsinstrumente wie dem Adult Attachment Interview und dem ACE-Score.

    Für welche Fachbereiche ist das Buch besonders geeignet?

    Dieses Buch ist ideal für Fachleute aus den Bereichen Psychologie, Medizin, Psychiatrie, Suchtforschung und Pädagogik. Es bietet auch wertvolle Erkenntnisse für Therapeuten und Sozialarbeiter, die mit suchtmittelabhängigen Jugendlichen arbeiten.

    Welche Forschungsergebnisse enthält das Buch?

    Das Buch liefert Forschungsergebnisse zu emotionalen und psychologischen Bindungen in suchtbelasteten Familien. Durch die Verwendung wissenschaftlicher Methoden wie des Junior Temperament and Character Inventory erzielt es fundierte Einblicke in die Entstehung hochunsicherer Bindungsstrukturen.

    Warum wurde das Buch mit "magna cum laude" ausgezeichnet?

    Die Dissertation erhielt die Auszeichnung "magna cum laude" aufgrund ihrer wissenschaftlichen Exzellenz, der fundierten Methodik und der bedeutenden Beiträge zum Verständnis von Bindungsrepräsentationen in suchtbelasteten Familien.

    Welche praktischen Anwendungen ergeben sich aus den Forschungsergebnissen?

    Die Erkenntnisse des Buches können in der Therapie und Rehabilitation suchtmittelabhängiger Jugendlicher eingesetzt werden. Es bietet konkrete Empfehlungen, um individuelle Bindungsstrukturen zu erkennen und gezielt therapeutische Maßnahmen abzuleiten.

    Ist das Buch für Laien oder nur für Fachpublikum geeignet?

    Das Buch richtet sich primär an Fachleute wie Therapeuten, Pädagogen und Forscher. Dennoch können auch interessierte Laien, die tieferes Verständnis für suchtbedingte Dynamiken entwickeln möchten, von den Erkenntnissen profitieren.

    Enthält das Buch praktische Fallbeispiele oder nur theoretische Ansätze?

    Das Buch kombiniert theoretische Ansätze mit praktischen Fallbeispielen. Besonders hervorzuheben sind Geschichten von Jugendlichen, die durch multiple Risikofaktoren wie Vernachlässigung geprägt sind, was die Forschungsergebnisse greifbar und anwendungsorientiert macht.

    Welche Instrumente wurden in der Studie verwendet?

    In der Studie wurden das Adult Attachment Interview, der Junior Temperament and Character Inventory (JTCI) sowie der Adverse Childhood Experiences Score (ACE-Score) verwendet, um detaillierte Analysen der Bindungsrepräsentationen durchzuführen.

    Welche Zielgruppe profitiert am meisten von diesem Buch?

    Das Buch ist besonders wertvoll für Therapeuten, Forscher und Fachleute, die mit suchtmittelabhängigen Jugendlichen arbeiten, sowie für Pädagogen und Sozialarbeiter, die im Bereich der Prävention und Behandlung tätig sind.

    Wo kann ich das Buch "Bindungsrepräsentationen suchtmittelabhängiger Jugendlicher und ihrer Eltern" kaufen?

    Sie können das Buch einfach in unserem Onlineshop auf eltern-echo.de finden. Entdecken Sie dieses Werk und erweitern Sie Ihr Wissen über Bindungsrepräsentationen und Therapieansätze.