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    Das Bild vom Kind in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre

    Das Bild vom Kind in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre

    Das Bild vom Kind in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre

    Erleben Sie bewegende Einblicke: Kindererziehung der 50er Jahre – Geschichte, die zum Nachdenken anregt!

    Kurz und knapp

    • Das Bild vom Kind in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre bietet einen tiefen Einblick in die Erziehungspraxis der Nachkriegszeit in Deutschland.
    • Das Buch ist nicht nur für Historiker und Fachleute der Erziehungswissenschaften wertvoll, sondern auch für Eltern, die die Auswirkungen vergangener pädagogischer Ansätze auf heutige Erziehungsmethoden verstehen möchten.
    • Es thematisiert die unvorstellbaren Bedingungen, unter denen Heimzöglinge in kirchlichen oder staatlichen Einrichtungen lebten, und zeigt die Härte der autoritären Erziehung auf.
    • Das Werk beleuchtet die Erziehungsziele, die auf Gewalt, Macht und Zwangsarbeit basierten, und wirft Fragen zur Ethik und den Auswirkungen dieser Methoden auf.
    • Für Eltern bietet das Buch wertvolle Lektionen und eine Mahnung, eine liebevolle und fördernde Umgebung für Kinder zu schaffen.
    • Es erweitert Sammlungen von Büchern aus den Bereichen Medizin und Neurologie um eine unerlässliche Perspektive und trägt zu einem neuen Verständnis der Fortschritte in der Kindererziehung bei.

    Beschreibung:

    Das Bild vom Kind in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre gewährt einen tiefen Einblick in die Erziehungspraxis einer turbulenten Zeitspanne der deutschen Geschichte. Dieses Buch ist nicht nur für Historiker oder Fachleute im Bereich der Erziehungswissenschaften wertvoll, sondern auch für Eltern, die verstehen möchten, wie sich vergangene pädagogische Ansätze auf heutige Erziehungsmethoden auswirken.

    Stellen Sie sich vor, Sie reisen in die Nachkriegszeit und betreten die Welt der Erziehungsanstalten. Kinder, die wir heute als Heimzöglinge bezeichnen, verbrachten ihre Kindheit unter unvorstellbaren Bedingungen in kirchlichen oder staatlichen Einrichtungen. Diese bildgewaltige und aufschlussreiche Arbeit schildert die Strenge und Härte, die in der autoritären Heimerziehung üblich waren. Erfahren Sie, wie das Jugendwohlfahrtsgesetz von 1924 diese Praxis prägte und welche schweren Bürden die Kinder ertragen mussten.

    Das Buch macht die Geschichte lebendig und zeigt die schmerzhafte Realität, mit der viele Jugendliche konfrontiert waren. Die Erziehungsziele basierten auf Gewalt, Macht und Zwangsarbeit – Methoden, die unweigerlich Fragen zur Ethik und zu den Auswirkungen dieser erzwungenen Erziehungsmethoden aufwarfen. Für Eltern von heute bietet dieses Werk wertvolle Lektionen und dient als Mahnung darüber, wie wichtig es ist, eine liebevolle und fördernde Umgebung für Kinder zu schaffen.

    Wenn Ihr Interesse Büchern oder Fachbüchern aus den Bereichen Medizin und Neurologie gilt, dann fügt Das Bild vom Kind in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre Ihrer Sammlung eine weitere, unerlässliche Perspektive hinzu. Nutzen Sie dieses umfassend recherchierte Werk, um ein neues Verständnis für die Unsichtbarkeit und die Stimmen der Kinder jener Zeit zu entwickeln und erkennen Sie die Fortschritte in der Kindererziehung der letzten Jahrzehnte.

    Letztes Update: 22.09.2024 22:43

    FAQ zu Das Bild vom Kind in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre

    Worum geht es in "Das Bild vom Kind in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre"?

    Das Buch beleuchtet die autoritäre Erziehungspraxis in kirchlichen und staatlichen Heimen der 50er und 60er Jahre. Es zeigt die Härte des Alltags und die Auswirkungen auf die Kinderpsychologie dieser Zeit.

    Für wen ist dieses Buch besonders interessant?

    "Das Bild vom Kind in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre" richtet sich an Historiker, Erziehungswissenschaftler sowie Eltern, die pädagogische Entwicklungen im historischen Kontext verstehen wollen.

    Welche Themen behandelt das Buch im Detail?

    Es behandelt unter anderem die Rolle des Jugendwohlfahrtsgesetzes von 1924, die Erziehungsziele der Heime, den Alltag der Kinder und die ethischen Konsequenzen damaliger Methoden.

    Gibt es spezielle Einblicke in die Lebensrealität von Heimkindern dieser Zeit?

    Ja, das Buch schildert die oftmals schwierigen Lebensbedingungen, die geprägt waren von Strenge, Zwangsarbeit und fehlender emotionaler Unterstützung.

    Kann das Buch als Lehrmaterial verwendet werden?

    Ja, es eignet sich hervorragend für Schulen, Universitäten und Fachseminare, da es wissenschaftlich fundierte Informationen mit anschaulichen Beispielen kombiniert.

    Was macht dieses Buch einzigartig im Vergleich zu anderen historischen Erziehungsbüchern?

    Das Buch kombiniert historische Dokumentation mit tiefgreifender Analyse und macht die damaligen Realitäten durch bildgewaltige Schilderungen lebendig.

    Kann ich durch dieses Buch etwas über moderne Erziehungsmethoden lernen?

    Ja, es zeigt auf, wie vergangene Methoden moderne Ansätze beeinflusst haben und warum eine liebevolle Erziehung heute unverzichtbar ist.

    Ist das Buch auch für Laien verständlich?

    Ja, trotz des wissenschaftlichen Hintergrunds ist das Buch durch klare Sprache und anschauliche Erklärungen auch für Laien zugänglich.

    Welche Vorteile bietet das Buch für Geschichtsinteressierte?

    Es liefert detaillierte Einblicke in eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung der Nachkriegszeit und stellt Verbindungen zu den Entwicklungen des 20. Jahrhunderts her.

    Wo kann ich "Das Bild vom Kind in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre" kaufen?

    Das Buch ist in unserem Onlineshop sowie in ausgewählten Buchhandlungen erhältlich.