Das Jugendgerichtsgesetz ¿ Erziehung durch Strafe und Zwang?
Das Jugendgerichtsgesetz ¿ Erziehung durch Strafe und Zwang?


Tiefgründige Analyse des Jugendstrafrechts – für Experten und Interessierte an erzieherischer Justiz.
Kurz und knapp
- Das Buch „Das Jugendgerichtsgesetz ¿ Erziehung durch Strafe und Zwang?“ wurde 2010 mit der Note 1,3 an der Freien Universität Berlin bewertet und bietet eine eindrucksvolle Einführung in das Jugendstrafrecht.
- Es beleuchtet, wie das Jugendgerichtsgesetz die Besonderheiten der Lebensphase Jugend rechtlich berücksichtigt und diskutiert die erzieherischen Aspekte als zentrale Themen.
- Ein Kapitel widmet sich realen Fällen aus der Praxis, wie dem Brandanschlag eines 16-Jährigen, und zeigt die Einzigartigkeit des Jugendstrafrechts im Vergleich zum Erwachsenenstrafrecht.
- Das Werk diskutiert die Beziehung zwischen Erziehung, Strafe und Zwang, von historischen Ansätzen bis zu aktuellen Herausforderungen, und bietet wertvolle Einsichten für gesellschaftliche Fragen.
- Der umfassende Überblick über Erziehungsmaßregeln und Jugendstrafen im Buch ist besonders für Pädagogen, Juristen und Sozialwissenschaftler von Interesse.
- „Das Jugendgerichtsgesetz ¿ Erziehung durch Strafe und Zwang?“ ist sowohl ein wertvolles Fachbuch für Bildungs- und Rechtsexperten als auch eine fundierte Quelle für alle, die die komplexen Hintergründe des Jugendstrafrechts verstehen möchten.
Beschreibung:
Das Jugendgerichtsgesetz ¿ Erziehung durch Strafe und Zwang? ist eine tiefgründige Studienarbeit, die aus dem Jahr 2010 stammt und mit der Note 1,3 an der Freien Universität Berlin bewertet wurde. Dieses Fachbuch aus der Kategorie 'Bücher, Fachbücher, Medizin, Neurologie' bietet Lesern eine eindrucksvolle Einführung in die komplexe Welt des Jugendstrafrechts. Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Reise durch die Entwicklung des Jugendgerichtsgesetzes (JGG) und thematisiert die Herausforderungen und Chancen, die mit der Unterscheidung zwischen Erwachsenen- und Jugendstrafrecht verbunden sind.
Die Studie beleuchtet, wie das Jugendgerichtsgesetz erreichte, dass die Besonderheiten der Lebensphase Jugend im rechtlichen Rahmen anerkannt und berücksichtigt werden. Die Auseinandersetzung mit den erzieherischen Aspekten des JGG ist dabei zentral. Leser, die sich für die Entwicklung eines wirksamen und gerechten Umgangs mit jugendlichen Straftätern interessieren, werden feststellen, dass das Werk eine ausgezeichnete Quelle umfassender Informationen darstellt.
Ein spannendes Kapitel widmet sich den realen Fällen, die unmissverständlich zeigen, warum das Jugendstrafrecht von der Behandlung erwachsener Straftäter abweicht. Die Geschichte eines Brandanschlages eines 16-Jährigen in Zossen, der wegen mangelnder sittlicher Reife nicht strafrechtlich verfolgt wurde, zeigt eindrucksvoll, wie wichtig ein spezifisches Jugendstrafrecht ist. Solche Beispiele veranschaulichen die Vor- und Nachteile der Erziehung durch Strafe und Zwang und geben einen authentischen Einblick in die Praxis des Jugendgerichtsgesetzes.
Die Arbeit diskutiert das Verhältnis von Erziehung zu Strafe und Zwang und zieht hierbei den Bogen von historischen Ansätzen bis hin zu den aktuellen Ambivalenzen und Herausforderungen. Wer sich fragt, wie wir als Gesellschaft jungen Menschen eine zweite Chance bieten können, ohne die notwendige Strenge vermissen zu lassen, erhält hierdurch wertvolle Anhaltspunkte.
Zusätzlich bietet die Studienarbeit einen umfassenden Überblick über die Erziehungsmaßregeln im Jugendstrafrecht wie Weisungen, Erziehungs- und Zuchtmittel sowie den Einsatz von Jugendstrafen. Abschließend thematisiert die Schlussbetrachtung die Effektivität erzieherischer Maßnahmen im Rahmen des JGG, was besonders für Pädagogen, Juristen und Sozialwissenschaftler von großem Interesse sein dürfte.
Mit Das Jugendgerichtsgesetz ¿ Erziehung durch Strafe und Zwang? wird sowohl ein wertvolles Fachbuch für Bildungs- und Rechtsexperten als auch eine fundierte Informationsquelle für all jene angeboten, die die vielschichtigen Hintergründe des Jugendstrafrechts und seine pädagogischen Zielsetzungen verstehen möchten.
Letztes Update: 24.09.2024 16:37
FAQ zu Das Jugendgerichtsgesetz ¿ Erziehung durch Strafe und Zwang?
Was behandelt das Buch "Das Jugendgerichtsgesetz ¿ Erziehung durch Strafe und Zwang?"?
Das Buch gibt eine tiefgründige Einführung in das Jugendgerichtsgesetz (JGG) und beleuchtet die pädagogischen Maßnahmen im Jugendstrafrecht. Dabei wird untersucht, wie Erziehungsmaßnahmen, Strafe und Zwang miteinander verzahnt sind und welche Herausforderungen sich aus der Differenzierung zwischen Jugend- und Erwachsenenstrafrecht ergeben.
Für wen ist das Buch besonders geeignet?
Dieses Werk eignet sich besonders für Bildungs- und Rechtsexperten sowie Lehrkräfte, Juristen, Sozialwissenschaftler und alle, die sich für die erzieherischen Aspekte des Jugendstrafrechts interessieren.
Welche Themen werden in der Arbeit detailliert behandelt?
Das Buch behandelt unter anderem die Entwicklung des Jugendgerichtsgesetzes, die Unterschiede zwischen Jugend- und Erwachsenenstrafrecht und wirksame erzieherische Maßnahmen wie Weisungen, Zuchtmittel und Jugendstrafen. Auch reale Fallbeispiele werden analysiert.
Welche Bewertung hat die Studienarbeit erhalten?
Die Studienarbeit wurde im Jahr 2010 an der Freien Universität Berlin eingereicht und mit der Note 1,3 bewertet, was ihre tiefgehende Qualität und wissenschaftliche Fundiertheit unterstreicht.
Wie wird das Verhältnis von Erziehung zu Strafe im Jugendstrafrecht behandelt?
Das Buch zeigt, wie das Jugendgerichtsgesetz pädagogische Aspekte in den Vordergrund stellt, um jungen Menschen durch Erziehung eine zweite Chance zu ermöglichen, während gleichzeitig die notwendige Strenge nicht vernachlässigt wird.
Sind reale Fallbeispiele im Buch enthalten?
Ja, in dem Buch werden reale Fälle vorgestellt, wie zum Beispiel der eines 16-jährigen Brandstifters, der unmissverständlich die Besonderheiten des Jugendstrafrechts und dessen Praxis veranschaulicht.
Warum ist die Unterscheidung zwischen Jugend- und Erwachsenenstrafrecht wichtig?
Das Buch zeigt, wie das Jugendgerichtsgesetz die Besonderheiten der Lebensphase Jugend berücksichtigt, um jugendliches Fehlverhalten besser zu verstehen und darauf angemessen zu reagieren.
Welche historischen Ansätze werden im Buch diskutiert?
Die Studienarbeit umfasst eine umfassende Analyse historischer Entwicklungen des Jugendstrafrechts bis hin zu modernen Ambivalenzen zwischen Erziehung und Strafe.
Welche erzieherischen Maßnahmen des Jugendgerichtsgesetzes werden erklärt?
Das Buch erklärt Maßnahmen wie Erziehungsweisungen, soziale Arbeitsleistungen und Jugendarreste und bewertet deren Effektivität im Rahmen des Jugendgerichtsgesetzes.
Welche praktischen Erkenntnisse vermittelt das Buch?
Leser gewinnen wertvolle Einblicke in die Praxis des Jugendgerichtsgesetzes und die Wirkung spezifischer Maßnahmen auf jugendliche Straftäter, basierend auf gut recherchierten Fallstudien und theoretischen Analysen.