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    Das Kind in der altfranzösischen Literatur

    Das Kind in der altfranzösischen Literatur

    Das Kind in der altfranzösischen Literatur

    Kurz und knapp

    • Das Buch bietet eine faszinierende Reise in die Vergangenheit, in der die Rolle und Wahrnehmung des Kindes in der Gesellschaft durch altfranzösische Literatur von den frühesten Texten bis etwa 1450 beleuchtet wird.
    • Die Studie gewährt wertvolle Einblicke in kulturelle Werte und soziale Normen und zeigt, wie sich das Bild der Kindheit über die Jahrhunderte verändert hat.
    • Besonders für Interessierte an Literatur, Gesellschaftsentwicklung und Kulturgeschichte bietet das Werk neue Perspektiven und ist eine sorgfältig detaillierte Analyse damaliger Strukturen.
    • Es handelt sich um einen überarbeiteten Nachdruck der Ausgabe von 1908, der als unverzichtbares Nachschlagewerk für Literaturwissenschaftler, Mediziner und Neurologen gilt.
    • Das Buch findet seinen Platz in den Kategorien Bücher, Fachbücher, Medizin und Neurologie.
    • Es verbindet Wissenschaft mit persönlichem Interesse und lädt zu einer einzigartigen Zeitreise ein, die auch für wissenschaftliche Recherchen genutzt werden kann.

    Beschreibung:

    Das Kind in der altfranzösischen Literatur ist mehr als nur ein Buch – es ist eine faszinierende Reise in die Vergangenheit, eingebettet in die Welt der altfranzösischen Literatur. Ferdinand Fellinger nimmt Sie mit auf eine einzigartige Entdeckungsreise, bei der er die Rolle und Wahrnehmung des Kindes in der Gesellschaft von den frühesten überlieferten Texten bis etwa 1450 beleuchtet. Tauchen Sie in eine Epoche ein, die zeigt, wie sich kulturelle Werte und soziale Normen rund um das Thema Kindheit entwickelten.

    Diese sorgfältig gestaltete Studie bietet einen wertvollen Einblick in das Verständnis von Kindheit innerhalb der französischen Literaturgeschichte. Besonders für Leserinnen und Leser, die ein tieferes Interesse an Literatur, Gesellschaftsentwicklung oder kulturhistorischen Zusammenhängen haben, eröffnet dieses Werk völlig neue Perspektiven. Es ist nicht nur eine detaillierte Analyse der damaligen gesellschaftlichen Strukturen, sondern auch eine Möglichkeit, sich bewusst zu machen, wie sich das Bild des Kindes bis heute gewandelt hat.

    Ferdinand Fellingers Werk, ein überarbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1908, bleibt ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle, die sich für die Verbindung von Literatur, Geschichte und Gesellschaft interessieren. Besonders Fachleute aus den Bereichen Literaturwissenschaft, Medizin oder Neurologie werden von der detaillierten Aufarbeitung profitieren. Das Buch findet seinen Platz in den Kategorien Bücher, Fachbücher, Medizin und Neurologie.

    Haben Sie sich je gefragt, wie Kinder vor hunderten von Jahren betrachtet wurden? Das Kind in der altfranzösischen Literatur beweist, dass die Literatur eine unerschöpfliche Quelle für solche Einsichten sein kann. Entdecken Sie mit diesem Buch die Wurzeln sozialer Normen und genießen Sie eine Veranstaltung der einmaligen Zeitreise – sei es für Ihre wissenschaftlichen Recherchen oder Ihr persönliches Interesse.

    Letztes Update: 15.02.2025 04:04

    FAQ zu Das Kind in der altfranzösischen Literatur

    Worum geht es in "Das Kind in der altfranzösischen Literatur"?

    Das Buch erforscht die Rolle und Wahrnehmung des Kindes in der altfranzösischen Gesellschaft anhand literarischer Werke. Es zeigt, wie sich kulturelle Werte und soziale Normen rund um das Thema Kindheit von den frühesten Texten bis etwa 1450 entwickelten.

    Für wen ist dieses Buch geeignet?

    Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser mit Interesse an Literatur, Geschichte und Gesellschaft. Es ist besonders wertvoll für Fachleute aus den Bereichen Literaturwissenschaft, Medizin und Neurologie.

    Was macht dieses Buch einzigartig?

    Es ist eine überarbeitete Neuauflage eines Werks von 1908, die detailliert und fundiert die historische Entwicklung von Kindheit analysiert. Die Verbindung von Literatur, Kulturgeschichte und sozialen Normen bietet neue Perspektiven.

    Handelt es sich um ein wissenschaftliches Buch?

    Ja, es ist eine fundierte wissenschaftliche Studie, die als Nachschlagewerk in den Bereichen Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte dient.

    Ist das Buch auch für Laien verständlich?

    Ja, auch Leserinnen und Leser ohne wissenschaftlichen Hintergrund können von den spannenden Einblicken in die altfranzösische Literatur und Gesellschaft profitieren.

    Welche historischen Aspekte werden im Buch beleuchtet?

    Das Buch untersucht die sozialen Normen und kulturellen Werte, die in der altfranzösischen Literatur bis 1450 dargestellt wurden, und beleuchtet die historische Entwicklung des Kindesbilds.

    In welche Kategorien fällt das Buch?

    Das Buch gehört zu den Kategorien "Bücher", "Fachbücher", "Medizin" und "Neurologie".

    Welche Relevanz hat das Buch für die heutige Zeit?

    Das Buch zeigt, wie sich das Bild des Kindes entwickelt hat und liefert einen historischen Kontext, der hilft, heutige gesellschaftliche Strukturen besser zu verstehen.

    Was kann ich durch die Lektüre des Buches lernen?

    Sie lernen, wie Kinder in der altfranzösischen Literatur dargestellt wurden und wie diese Darstellungen historische, kulturelle und soziale Entwicklungen spiegeln.

    Ist das Buch für wissenschaftliche Recherchen geeignet?

    Ja, das Buch ist eine wertvolle Quelle für wissenschaftliche Arbeiten in den Bereichen Literaturwissenschaft, Geschichte und Gesellschaftsforschung.