Das uneheliche Kind im Rheinischen Recht
Das uneheliche Kind im Rheinischen Recht


Kurz und knapp
- Das uneheliche Kind im Rheinischen Recht bietet eine faszinierende Einblicke in die Rechtsgeschichte des 19. Jahrhunderts und ist unverzichtbar für Interessierte an der Wechselwirkung zwischen Rechtsordnung und gesellschaftlichen Normen.
- Das Buch beleuchtet eindrucksvoll die Anwendung des Code civil in der preußischen Rheinprovinz und untersucht die bislang nahezu unerforschte rheinpreußische Rechtsprechung zu unehelichen Kindern.
- Es liefert eine tiefgehende Analyse des rheinischen Nichtehelichenrechts, insbesondere durch das Verbot der Vaterschaftsnachforschung, mit einem Vergleich zur Praxis in Frankreich und anderen rheinischen Territorien.
- Das uneheliche Kind im Rheinischen Recht schafft ein besseres Verständnis für die komplexen Herausforderungen und Methoden der Rechtsfindung im 19. Jahrhundert bei räumlichen und zeitlichen Kollisionen der Rechtssysteme.
- Geeignet für Rechtsgeschichtler, Historiker und Soziologen, ist dieses Buch ein wertvoller Begleiter für akademische und fachliche Diskurse, dank seiner reichen Detailtiefe und fundierten Analyse.
- Das Werk ist erhältlich in den Kategorien Bücher, Fachbücher, Recht, Zivilrecht sowie Familien- und Jugendrecht und lädt ein, in die spannende Welt der Rechtsgeschichte einzutauchen.
Beschreibung:
Das uneheliche Kind im Rheinischen Recht eröffnet eine faszinierende Welt der Rechtsgeschichte und ist ein unverzichtbares Werk für alle, die sich für das Zusammenspiel von Rechtsordnung und gesellschaftlichen Normen im 19. Jahrhundert interessieren. Dieses Buch beleuchtet auf eindrucksvolle Weise die Anwendung des Code civil in der preußischen Rheinprovinz und untersucht die einzigartige rheinpreußische Rechtsprechung bezüglich unehelicher Kinder – ein Thema, das bislang nahezu unerforscht blieb.
In einem Zeitalter, in dem gesellschaftliche Normen und rechtliche Strukturen oft im Widerspruch standen, bot das rheinische Nichtehelichenrecht durch das Verbot der Vaterschaftsnachforschung eine ganz eigene Perspektive auf Familienrecht. Dieses Buch bietet nicht nur eine eingehende Analyse dieser besonderen Rechtsgebiete, sondern auch einen Vergleich mit der Spruchpraxis in Frankreich und anderen rheinischen Territorien.
Stellen Sie sich vor, wie kompliziert die Situation im 19. Jahrhundert war, als unterschiedliche Rechtsvorstellungen und gesellschaftliche Werte aufeinanderprallten. Das uneheliche Kind im Rheinischen Recht gewährt Einblicke in die komplexen Herausforderungen der Rechtsanwendung bei räumlichen und zeitlichen Kollisionen der Rechtssysteme. Es ermöglicht ein tieferes Verständnis für die Methoden der damaligen Rechtsfindung und die dazugehörigen moralischen Vorstellungen.
Dieses Buch richtet sich nicht nur an Fachleute im Bereich der Rechtsgeschichte, sondern auch an Historiker und Soziologen, die die gesellschaftlichen Dimensionen der Rechtsprechung untersuchen wollen. Die reiche Detailtiefe und fundierte Analyse machen Das uneheliche Kind im Rheinischen Recht zu einem wertvollen Begleiter für akademische und fachliche Diskurse.
In den Kategorien Bücher, Fachbücher, Recht, Zivilrecht sowie Familien- und Jugendrecht lässt sich dieses Werk entdecken. Tauchen Sie ein in die spannende Welt der Rechtsgeschichte und lassen Sie sich von der Entwicklung und den Einflüssen des rheinischen Rechts inspirieren.
Letztes Update: 27.09.2024 09:34
FAQ zu Das uneheliche Kind im Rheinischen Recht
Worum geht es in dem Buch "Das uneheliche Kind im Rheinischen Recht"?
Das Buch behandelt die Rechtsgeschichte des 19. Jahrhunderts und analysiert, wie der Code civil in der preußischen Rheinprovinz angewendet wurde. Es untersucht speziell die Rechtsprechung zu unehelichen Kindern und das Verbot der Vaterschaftsnachforschung.
Für wen ist das Buch geeignet?
Das Buch richtet sich an Historiker, Rechtswissenschaftler, Soziologen sowie Interessierte an der Gesellschafts- und Rechtsgeschichte des 19. Jahrhunderts.
Welche Einzigartigkeit bietet das Buch?
Das Buch beleuchtet ein bisher kaum untersuchtes Thema in der Rechtsgeschichte und bietet detaillierte Analysen der Situation in der Rheinprovinz im Vergleich zu Frankreich und anderen rheinischen Gebieten.
Welche Themen wird in Bezug auf uneheliche Kinder behandelt?
Das Werk behandelt Themen wie die rechtlichen Regelungen unehelicher Kinder, das Vaterschaftsnachforschungsverbot und deren gesellschaftliche und moralische Auswirkungen.
Welche Rechtsordnungen und Gebiete werden im Buch verglichen?
Das Buch vergleicht die Rechtsprechung in der Rheinprovinz mit anderen französischen und rheinischen Territorien und gewährt Einblicke in die Rechtsanwendung im 19. Jahrhundert.
Warum ist der historische Kontext des Buches relevant?
Der historische Kontext zeigt, wie rechtliche und gesellschaftliche Normen in Konflikt standen und wie diese Konflikte die Entwicklung moderner Rechtsordnungen beeinflusst haben.
Welche Perspektive bietet das Buch zum rheinischen Nichtehelichenrecht?
Das Buch beleuchtet das rheinische Nichtehelichenrecht, insbesondere das Verbot der Vaterschaftsnachforschung, und analysiert den Einfluss auf Familien- und Zivilrecht im 19. Jahrhundert.
Ist das Buch für die akademische Forschung geeignet?
Ja, das Buch eignet sich hervorragend für akademische und fachliche Diskurse durch seine tiefgehende Analyse und Detailfülle.
Welche Kategorien deckt das Buch ab?
Das Buch fällt in die Kategorien Fachbücher, Recht, Zivilrecht sowie Familien- und Jugendrecht.
Was macht dieses Buch zu einem unverzichtbaren Werk?
Seine einzigartige Kombination aus Rechtsgeschichte, Gesellschaftsanalyse und tiefgehender Forschung zu einem bisher kaum berührten Thema in der deutschen Rechtsgeschichte macht es unverzichtbar.