Der Kindheitsbegriff im Mittelalter und die These der elterlichen Gleichgültigkeit
Der Kindheitsbegriff im Mittelalter und die These der elterlichen Gleichgültigkeit


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Kurz und knapp
- Der Kindheitsbegriff im Mittelalter und die These der elterlichen Gleichgültigkeit bietet faszinierende Einblicke in die komplexen historischen Dynamiken der mittelalterlichen Kindheit.
- Diese Studienarbeit aus dem Jahr 2004 analysiert tiefgehend die kulturellen und sozialen Interpretationen der Kindheit während dieser Ära.
- Geschrieben von einem Studenten der Universität Lüneburg, verbindet die Arbeit historische Genauigkeit mit wissenschaftlicher Tiefe, ideal für Pädagogik- und Geschichtsliebhaber.
- Das Werk beleuchtet die Sicht auf Kinder und deren Behandlung im Mittelalter und fördert ein revidiertes, positiveres Bild der damaligen Lebensbedingungen.
- Für Forscher und Neugierige ist dieses Buch nicht nur informativ, sondern auch eine spannende Reise, die zum Nachdenken über historische Eltern-Kind-Beziehungen anregt.
- In den Kategorien Bücher, Fachbücher, Medizin und Neurologie zu finden, bietet es unentbehrliche Erkenntnisse über die historischen Entwicklungen der Pädagogik.
Beschreibung:
Der Kindheitsbegriff im Mittelalter und die These der elterlichen Gleichgültigkeit bietet faszinierende Einblicke in die komplexen historischen Dynamiken der mittelalterlichen Kindheit. Dieser Studienarbeit aus dem Jahr 2004 analysiert tiefgehend die kulturellen und sozialen Interpretationen der Kindheit während dieser Ära. Geschrieben von einem Studenten der Universität Lüneburg, verbindet die Arbeit historische Genauigkeit mit wissenschaftlicher Tiefe und bietet eine hervorragende Grundlage für Pädagogik- und Geschichtsliebhaber.
In einer Gesellschaft, die von romantisierten Vorstellungen der Vergangenheit trüb sein kann, ist dieses Werk ein wertvoller Begleiter, um die Mythen um die mittelalterliche Kindheit zu entwirren. Mit Anlehnung an die Thesen von Philippe Ariès, einem einflussreichen Historiker, beleuchtet die Arbeit wie die Sicht auf Kinder und deren Behandlung von den 60er und 70er Jahren bis heute neu bewertet wurde. Die Geschichte und Entwicklung dieses neuen Verständnisses fördert ein revidiertes, positiveres Bild der Lebensbedingungen von Kindern im Mittelalter.
Für Forscher und Neugierige, die an der Geschichte pädagogischer Gedanken interessiert sind, ist "Der Kindheitsbegriff im Mittelalter und die These der elterlichen Gleichgültigkeit" nicht nur ein informatives Werk, sondern auch eine spannende Reise zurück in eine längst vergangene Zeit. Die lebhaften Details und gut recherchierten Analysen animieren den Leser, über die damalige Eltern-Kind-Beziehung und die gesellschaftlichen Normen nachzudenken.
Das Buch, das ebenfalls in den Kategorien Bücher, Fachbücher, Medizin und Neurologie zu finden ist, offenbart Erkenntnisse, die nicht nur für Geschichtsbegeisterte, sondern auch für jene, die tiefer in die historischen Entwicklungen der Pädagogik eintauchen wollen, unverzichtbar sind. Entdecken Sie, wie unsere gegenwärtige Sicht auf Kindheit durch vergangene Epochen geprägt wurde und erweitern Sie Ihr Wissen mit dieser fesselnden Lektüre!
Letztes Update: 20.09.2024 05:28
FAQ zu Der Kindheitsbegriff im Mittelalter und die These der elterlichen Gleichgültigkeit
Worum geht es in "Der Kindheitsbegriff im Mittelalter und die These der elterlichen Gleichgültigkeit"?
Das Buch beleuchtet die historischen, kulturellen und sozialen Interpretationen der Kindheit im Mittelalter. Es hinterfragt unter anderem die These, dass Eltern gegenüber ihren Kindern in dieser Epoche gleichgültig waren, und stützt sich auf wissenschaftliche Analysen und historische Quellen.
Für wen ist dieses Buch geeignet?
Das Werk richtet sich an Geschichts- und Pädagogikinteressierte, Wissenschaftler, Studenten und alle, die sich für die gesellschaftlichen Normen und Erziehungspraktiken im Mittelalter interessieren.
Inwiefern beruht das Buch auf wissenschaftlichen Erkenntnissen?
Das Buch basiert auf der Studienarbeit eines Studenten der Universität Lüneburg aus dem Jahr 2004. Es greift wissenschaftliche Thesen, wie die von Philippe Ariès, auf und stützt sich auf historische Genauigkeit und fundierte Analysen.
Was ist die These der elterlichen Gleichgültigkeit?
Die These der elterlichen Gleichgültigkeit stammt von Philippe Ariès und postuliert, dass Eltern im Mittelalter wenig emotionale Bindung zu ihren Kindern hatten. Das Buch untersucht diese These kritisch und liefert neue Perspektiven.
Welche historischen Aspekte der Kindheit werden behandelt?
Das Buch untersucht Aspekte wie die gesellschaftliche Wahrnehmung von Kindern, Erziehungsmethoden, die Rolle von Religion und die Lebensbedingungen von Kindern im Mittelalter.
Warum ist das Mittelalter für die Kindheitsforschung relevant?
Das Mittelalter war eine prägende Epoche, die das Bild von Kindheit und Erziehung nachhaltig beeinflusst hat. Es hilft, die Ursprünge und Veränderungen dieser Konzepte bis zur heutigen Zeit nachzuvollziehen.
Wurde das Buch an aktuellen historischen Erkenntnissen angepasst?
Während das Buch auf einer älteren Studienarbeit basiert, bezieht es sich auf zeitlose Themen und grundlegende historische Erkenntnisse, die weiterhin relevant und aktuell sind.
Welche Rolle spielt Philippe Ariès in diesem Buch?
Philippe Ariès war ein einflussreicher Historiker, dessen Thesen zu Kindheit und Erziehung im Mittelalter eine zentrale Rolle in der Analyse des Buches spielen. Diese werden kritisch beleuchtet und hinterfragt.
Welche Einzigartigkeit bietet dieses Buch im Vergleich zu anderen historischen Werken über Kindheit?
Anders als viele andere Werke beleuchtet dieses Buch nicht nur historische Daten, sondern hinterfragt auch Mythen und romantisierte Vorstellungen über Kindheit im Mittelalter, um ein differenzierteres Bild zu vermitteln.
Kann dieses Buch auch zur vertiefenden Forschung genutzt werden?
Ja, das Buch eignet sich hervorragend als Grundlage für tiefere Untersuchungen in den Bereichen Pädagogik, Geschichtswissenschaft und Kulturgeschichte.