Die Entdeckung der Kindheit im 18. Jahrhundert
Die Entdeckung der Kindheit im 18. Jahrhundert


Entdecken Sie die Wurzeln moderner Erziehung – tiefgründig, fesselnd und historisch fundiert!
Kurz und knapp
- Die Entdeckung der Kindheit im 18. Jahrhundert beleuchtet die tiefgreifenden kulturellen und intellektuellen Veränderungen rund um das Konzept der Kindheit im 18. Jahrhundert.
- Das Werk wurde mit einer Note von 2,0 an der Christian-Albrechts-Universität Kiel erstellt und analysiert unter anderem Jean-Jacques Rousseaus einflussreichen Roman Émile ou De l'éducation.
- Die Arbeit bietet eine lebendige Auseinandersetzung mit den großen Denkern der Zeit, darunter Philippe Ariès, Lloyd deMause und Neil Postman, und deren bedeutenden Theorien zur Kindheit.
- Eine umfassende Betrachtung historischer und theoretischer Perspektiven ermöglicht es Eltern, die Ursprünge moderner Erziehung besser zu verstehen.
- Das abschließende Kapitel verbindet Geschichte und Theorie und bietet einen neuen Blick auf die damaligen Veränderungen, die bis heute nachwirken.
- Die Entdeckung der Kindheit im 18. Jahrhundert richtet sich an all jene, die über das klassische Verständnis hinaus die historischen Wurzeln der heutigen Erziehungspraxis nachvollziehen möchten.
Beschreibung:
Die Entdeckung der Kindheit im 18. Jahrhundert ist ein fesselndes Werk, das tief in das kulturelle und intellektuelle Erwachen rund um das Konzept der Kindheit im 18. Jahrhundert eintaucht. Diese Studienarbeit, die mit einer Note von 2,0 an der Christian-Albrechts-Universität Kiel erstellt wurde, erhellt die wesentlichen Veränderungen, die die Wahrnehmung von Kindheit und Erziehung in jener Zeit revolutionierten. Besonders eindrucksvoll ist die Analyse von Jean-Jacques Rousseaus einflussreichem Roman Émile ou De l'éducation, der damals das Fundament für ein neues Bewusstsein von Kindheit legte.
Die Auseinandersetzung mit der Entdeckung der Kindheit im 18. Jahrhundert führt zu einer lebendigen Konfrontation mit den großen Denkern der Zeit, deren Ansichten das Verständnis von Kindheit nachhaltig geprägt haben. Die Arbeit beleuchtet die Kindheitstheorien von Philippe Ariès, dessen bis heute bedeutende Abhandlung die gesellschaftliche Neuorientierung der Kindheit verdeutlicht, bis hin zu Lloyd deMauses Modell historischer Entwicklungen und Neil Postmans Ansatz einer technologischen Revolution. Diese umfassende Betrachtung bietet eine Vielfalt an Perspektiven, die es Eltern ermöglichen, die historischen Wurzeln moderner Erziehung besser zu verstehen.
Abseits der analytischen Tiefe gewährt das abschließende Kapitel einen völlig neuen Blick auf die damaligen Veränderungen. Es verbindet Geschichte und Theorie zu einem kohärenten Ganzen, das die Entwicklung der Kindheit greifbar macht. Besonders für Eltern, die die historische Entwicklung der heutigen Erziehungspraxis nachvollziehen möchten, bietet Die Entdeckung der Kindheit im 18. Jahrhundert wertvolle Einsichten. Dieses Buch richtet sich an all jene, die über das klassische Verständnis hinausgehen und die vielschichtigen Zusammenhänge begreifen möchten, die bis in die gegenwärtige Kindererziehung hineinwirken.
Letztes Update: 26.09.2024 18:58
FAQ zu Die Entdeckung der Kindheit im 18. Jahrhundert
Worum geht es in dem Buch "Die Entdeckung der Kindheit im 18. Jahrhundert"?
Das Buch untersucht die kulturelle und intellektuelle Entwicklung des Konzepts der Kindheit im 18. Jahrhundert. Es beleuchtet die Theorien von Denkern wie Jean-Jacques Rousseau, Philippe Ariès und Neil Postman, um die historischen Wurzeln moderner Erziehung zu erklären.
Für wen ist dieses Buch geeignet?
Das Buch richtet sich an interessierte Leser, Eltern und Pädagogen, die die historische Entwicklung moderner Erziehungspraxis verstehen möchten. Besonders lehrreich ist es für alle, die sich für die gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen des 18. Jahrhunderts interessieren.
Welche historischen Figuren werden in dem Buch besprochen?
Das Werk analysiert Denkansätze von Jean-Jacques Rousseau, Philippe Ariès und Lloyd deMause, deren Arbeiten die Wahrnehmung von Kindheit im 18. Jahrhundert und darüber hinaus geprägt haben.
Warum ist Jean-Jacques Rousseaus Roman "Émile ou De l'éducation" wichtig?
Der Roman von Rousseau bildet die Grundlage für ein neues Bewusstsein von Kindheit und beeinflusste maßgeblich die pädagogischen Denkweisen des 18. Jahrhunderts. Er zeigt, wie Kinder individuell gefördert werden können.
Was macht dieses Buch besonders im Vergleich zu anderen Büchern über Kindheitsgeschichte?
Es bietet eine umfassende Analyse der Kindheitstheorien und verknüpft historische, kulturelle und pädagogische Perspektiven. Die Kombination aus fundierter Forschung und zugänglicher Theoriedarstellung sticht hervor.
Welche neuen Erkenntnisse liefert das abschließende Kapitel?
Das letzte Kapitel verbindet historische und theoretische Ansätze zu einer kohärenten Darstellung. Es gibt tiefe Einblicke in die grundlegenden Veränderungen der Kindheit und deren Einfluss auf die heutige Erziehungspraxis.
Welche Rolle spielt Philippe Ariès in dem Buch?
Philippe Ariès' Abhandlungen über die gesellschaftliche Neuorientierung von Kindheit und Erziehung bieten einen zentralen Rahmen für die Analyse. Seine Theorien stehen im Fokus, um die Wandelbarkeit von Kindheitskonzepten zu verstehen.
Wie hilft das Buch Eltern, die heutige Erziehung besser zu verstehen?
Das Buch zeigt, wie moderne Erziehung aus den historischen Entwicklungen des 18. Jahrhunderts hervorgegangen ist. Es bietet Eltern Einblicke in die Wurzeln kindgerechter Erziehung und regt zum Nachdenken über heutige Werte an.
Ist dieses Buch wissenschaftlich fundiert?
Ja, das Buch ist eine Studienarbeit, die an der Christian-Albrechts-Universität Kiel mit der Note 2,0 bewertet wurde. Es basiert auf fundierten wissenschaftlichen Theorien und Analysen renommierter Denker.
Bietet das Buch praktische Beispiele aus dem 18. Jahrhundert?
Ja, es enthält konkrete Beispiele und Fallstudien, die die Veränderungen in der Wahrnehmung und Behandlung von Kindern im 18. Jahrhundert nachvollziehbar und anschaulich darstellen.