Die Personenstrukturen und -darstellungen in der historischen Kinder- und Jugendliteratur als Bewertungskriterium
Die Personenstrukturen und -darstellungen in der historischen Kinder- und Jugendliteratur als Bewertungskriterium


Kurz und knapp
- Die Personenstrukturen und -darstellungen in der historischen Kinder- und Jugendliteratur als Bewertungskriterium ist eine 2004 an der TU Braunschweig entstandene Studienarbeit, die sich mit der Darstellung historischer Figuren in Kinder- und Jugendliteratur beschäftigt.
- Die Arbeit bietet einen großen Mehrwert durch ihre detaillierte Analyse, wie historische Inhalte durch Protagonisten vermittelt werden können und Leser zur kritischen Auseinandersetzung mit historischen Epochen anregen.
- Sie basiert auf den Literaturbeispielen "Quintus geht nach Rom" von Hans Dieter Stöver und "Falsches Spiel in der Arena" von Fabian Lenk, beide im antiken Rom angesiedelt.
- Durch diese Beispiele wird gezeigt, wie Protagonisten nicht nur Geschichtsverständnis vermitteln, sondern auch Lesefreude fördern, indem sie die jungen Leser aktiv in die Erzählwelt einbinden.
- Für Geschichtsdidaktiker, Lehrer und Eltern, die Kindern historische Inhalte nahebringen wollen, bietet die Arbeit eine wertvolle Ressource zur authentischen Darstellung von Epochen und Figuren.
- Die Studienarbeit inspiriert dazu, die Faszination und das Verständnis für vergangene Zeiten in jungen Lesern zu wecken und ihre Kritikfähigkeit zu schärfen.
Beschreibung:
Die Personenstrukturen und -darstellungen in der historischen Kinder- und Jugendliteratur als Bewertungskriterium ist die perfekte Studienarbeit für all jene, die den Einfluss von Protagonisten auf das Verständnis und die Vermittlung historischer Sachverhalte in der Literatur erforschen möchten. Entstanden im Jahr 2004 an der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, legt diese wissenschaftliche Arbeit einen präzisen Fokus auf die Darstellung historischer Figuren in der Kinder- und Jugendliteratur.
Der große Mehrwert der Arbeit liegt in ihrer detaillierten Analyse, wie historische Inhalte durch Personendarstellungen vermittelt werden können. Dabei wird insbesondere hinterfragt, inwiefern die Darstellung von Protagonisten die Leser, oft selbst im jungen Alter, zur kritischen Auseinandersetzung mit historischen Epochen anregt. Für Eltern oder Pädagogen, die im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur tätig sind, bietet diese Arbeit tiefe Einblicke in die Mechanismen, die jungen Lesern helfen, sich in einer fremden Zeit zurechtzufinden und sich mit den historischen Figuren zu identifizieren.
Die Arbeit fußt auf zwei Literaturbeispielen: „Quintus geht nach Rom“ von Hans Dieter Stöver und „Falsches Spiel in der Arena“ von Fabian Lenk, beide im Setting des antiken Roms zur Zeit Julius Caesars verankert. Durch diese spezifischen Beispiele wird deutlich, wie Protagonisten Kindern und Jugendlichen nicht nur Geschichtsverständnis vermitteln, sondern sie aktiv in die Erzählwelt hineinziehen, was zur lebenslangen Lesefreude beiträgt. Diese Identifikation durch Teilnahme und Miterleben ist zentral, da sie nicht nur das Verständnis, sondern auch die Kritikfähigkeit der jungen Leser schärft.
Für Geschichtsdidaktiker, Lehrer im Fachbereich Geschichte oder Literatur und für Eltern, die ihren Kindern historische Inhalte ans Herz legen möchten, dient dieses Buch als wertvolle Ressource. Es zeigt auf, wie wichtig die authentische Darstellung von Epochen und Figuren ist und wie viel Einfluss Figuren auf die Bewertung und den Reiz einer Geschichte haben können. Lassen Sie sich von den Erkenntnissen dieser Studienarbeit inspirieren, um die Faszination und das Verständnis für vergangene Zeiten in jungen Lesern zu wecken!
Letztes Update: 25.09.2024 08:01
FAQ zu Die Personenstrukturen und -darstellungen in der historischen Kinder- und Jugendliteratur als Bewertungskriterium
Worum geht es in der Studienarbeit "Die Personenstrukturen und -darstellungen in der historischen Kinder- und Jugendliteratur als Bewertungskriterium"?
Das Werk untersucht, wie historische Inhalte in Kinder- und Jugendliteratur durch die Darstellung von Protagonisten vermittelt werden. Es analysiert, wie Figuren das Geschichtsverständnis junger Leser fördern und sie zur kritischen Auseinandersetzung mit historischen Epochen anregen können.
Welche Zielgruppen profitieren von dieser Studienarbeit?
Die Studienarbeit richtet sich an Geschichtsdidaktiker, Lehrer, Pädagogen und Eltern, die ein tieferes Verständnis für die historische Kinder- und Jugendliteratur suchen, sowie an Studierende der Literatur- und Geschichtswissenschaften.
Welche Literatur wird in der Arbeit analysiert?
Es werden die Bücher "Quintus geht nach Rom" von Hans Dieter Stöver und "Falsches Spiel in der Arena" von Fabian Lenk analysiert. Beide Werke sind in der Zeit des antiken Roms verankert.
Kann diese Arbeit für den Geschichtsunterricht nützlich sein?
Ja, sie bietet wertvolle Einsichten, wie historische Inhalte mithilfe von authentischen Figuren im Geschichtsunterricht vermittelt werden können, und fördert die Identifikation von Schülern mit historischen Epochen.
Wie trägt diese Arbeit zur Förderung des Lesens bei Kindern bei?
Die Arbeit betont, wie Protagonisten in Geschichten Kinder aktiv in die Erzählung hineinziehen können, wodurch Geschichtsverständnis und Lesefreude gleichermaßen gestärkt werden.
Welche wissenschaftliche Basis hat die Studienarbeit?
Die Studie wurde im Jahr 2004 an der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig verfasst und stützt sich auf fundierte literaturwissenschaftliche und geschichtsdidaktische Methoden.
Welche besonderen Erkenntnisse liefert die Studienarbeit?
Sie zeigt, wie Protagonisten nicht nur historische Inhalte anschaulich darstellen, sondern auch die Kritikfähigkeit junger Leser fördern und ihre Identifikation mit vergangenen Epochen stärken können.
Inwiefern hilft die Arbeit bei der Bewertung historischer Kinder- und Jugendliteratur?
Die Arbeit gibt Pädagogen und Literaturschaffenden wertvolle Kriterien an die Hand, um die Qualität und Vermittlungsleistung historischer Kinder- und Jugendliteratur besser zu bewerten.
Welche Bedeutung haben die analysierten Protagonisten für die Geschichtsvermittlung?
Die Protagonisten verkörpern die Brücke zwischen den jungen Lesern und der dargestellten Zeit, schaffen Identifikation und erleichtern das Verständnis komplexer historischer Sachverhalte.
Ist das Buch auch für Eltern geeignet, die ihren Kindern Geschichte näherbringen möchten?
Auf jeden Fall! Eltern erhalten wertvolle Ideen, wie sie historische Inhalte durch authentische Geschichten und Charaktere verständlich und spannend für ihre Kinder machen können.