Die soziale Konstruktion von Weiblichkeit in der ¿westlichen Gesellschaft¿ aufgezeigt am Beispiel der Mutterliebe
Die soziale Konstruktion von Weiblichkeit in der ¿westlichen Gesellschaft¿ aufgezeigt am Beispiel der Mutterliebe


Entdecken Sie fundierte Analysen zu Weiblichkeit und Mutterschaft – inspirierend, aufschlussreich und revolutionär!
Kurz und knapp
- Die soziale Konstruktion von Weiblichkeit in der westlichen Gesellschaft aufgezeigt am Beispiel der Mutterliebe ist ein tiefgehendes Werk, das Rollen und Erwartungen an Frauen in der Gesellschaft erkundet.
- Verfasst im Jahr 2011 im Rahmen der Frauenstudien und Gender-Forschung an der Karl-Franzens-Universität Graz, bietet diese Arbeit sowohl theoretische Einsichten als auch eine persönliche Perspektive.
- Im Zentrum steht die Analyse, ob Mutterschaft ein wesentlicher Instinkt ist oder ob sie als Werkzeug der Unterordnung durch sexistische Erwartungen fungiert, besonders relevant für Leser, die sich für Gender-Fragen interessieren.
- Unter Verwendung der Konzepte von Elisabeth Badinter hinterfragt der Autor soziokulturelle Mythen, die Frauen oft zwischen Mutterschaft und persönlichen Ambitionen gefangen halten.
- Mit der Höchstnote 1 bewertet, enthält die Arbeit eine bewegende Konklusion und Reflexion, die zum Hinterfragen eigener Vorstellungen von Weiblichkeit und Mutterschaft anregt.
- Das Werk ist in den Kategorien Bücher, Sachbücher, Naturwissenschaften & Technik, Medizin, und Psychologie erhältlich und bietet dadurch einen breiten disziplinären Zugang.
Beschreibung:
Die soziale Konstruktion von Weiblichkeit in der ¿westlichen Gesellschaft¿ aufgezeigt am Beispiel der Mutterliebe ist mehr als nur eine Studienarbeit - es ist eine tiefgehende Erkundung der Rollen und Erwartungen, die Frauen in unserer Gesellschaft erleben. Geschrieben an der renommierten Karl-Franzens-Universität Graz im Rahmen der Frauenstudien und Gender-Forschung, verfasst im Jahr 2011, bietet dieses Werk nicht nur theoretische Einsichten, sondern auch eine sehr persönliche Perspektive auf ein zeitloses Thema.
Die Arbeit untersucht kritisch, wie Weiblichkeit in der westlichen Gesellschaft konstruiert wird und was dies speziell für die Rolle der Mutter bedeutet. Im Zentrum der Analyse steht die Frage, ob Mutterschaft tatsächlich ein wesentlicher Instinkt ist oder ob sie als Werkzeug der Unterordnung der Frau durch sexistische Erwartungen dient. Diese Themen sind besonders relevant für Leser, die sich für Gender-Fragen und die psychosozialen Aspekte der Geschlechterrollen interessieren.
Der Autor nutzt die theoretischen Konzepte von Elisabeth Badinter, um soziokulturelle Mythen zu hinterfragen, die seit Generationen existieren. Erinnern wir uns an die Geschichten unserer Großmütter, die sich oft zwischen den Anforderungen der Mutterschaft und ihren persönlichen Ambitionen aufrieben. Diese Arbeit zeigt, wie viele Frauen ihre vermeintliche 'Bestimmung als Hausfrau und Mutter' fanden und inwiefern diese Rollenbilder nach wie vor in der Gesellschaft verankert sind.
Mit einer beeindruckenden Note 1 bewertet, schließt die Arbeit mit einer bewegenden Konklusion und einer persönlichen Reflexion, die den Leser dazu einlädt, seine eigenen Vorstellungen von Weiblichkeit und Mutterschaft zu hinterfragen. Diese Studienarbeit ist besonders wertvoll für jene, die sich für Psychologie und die sozialen Wissenschaften interessieren. Das Buch steht in den Kategorien Bücher, Sachbücher, Naturwissenschaften & Technik, Medizin, und Psychologie zur Verfügung, was sein Spektrum an Disziplinen und Perspektiven verdeutlicht.
Erleben Sie mit diesem Werk eine neue Sichtweise auf das Thema Mutterliebe und gewinnen Sie wertvolle Einblicke in die Dynamik der weiblichen sozialen Konstrukte in der westlichen Welt.
Letztes Update: 24.09.2024 16:43
FAQ zu Die soziale Konstruktion von Weiblichkeit in der ¿westlichen Gesellschaft¿ aufgezeigt am Beispiel der Mutterliebe
Worum geht es in "Die soziale Konstruktion von Weiblichkeit in der ¿westlichen Gesellschaft¿ aufgezeigt am Beispiel der Mutterliebe"?
Das Buch untersucht, wie Weiblichkeit in der westlichen Gesellschaft konstruiert wird, insbesondere im Hinblick auf die Rolle der Mutter. Es beleuchtet, ob Mutterschaft ein natürlicher Instinkt ist oder durch gesellschaftliche Erwartungen geformt wird. Dabei stützt es sich auf die Theorien von Elisabeth Badinter und kritische Reflexionen zu Geschlechterrollen.
Für wen ist dieses Buch geeignet?
Dieses Buch richtet sich an Personen, die sich für Gender-Fragen, Psychologie, soziale Wissenschaften und die kritische Analyse von Geschlechterrollen interessieren. Es eignet sich auch für Studierende und Fachleute im Bereich Frauenstudien und Gender-Forschung.
Welche Themen werden im Buch behandelt?
Das Buch behandelt Themen wie die soziokulturellen Mythen rund um Weiblichkeit und Mutterschaft, die Unterordnung von Frauen durch traditionelle Rollenbilder und die psychosozialen Auswirkungen dieser Konstrukte auf Frauen in der westlichen Gesellschaft.
Wer ist der Autor und welche Qualifikationen bringt er mit?
Der Autor hat diese Arbeit im Rahmen der Frauenstudien und Gender-Forschung an der renommierten Karl-Franzens-Universität Graz im Jahr 2011 verfasst. Die Studienarbeit wurde mit der Note 1 ausgezeichnet und zeigt eine fundierte Analyse sowie persönliche Perspektiven auf soziokulturelle Fragestellungen.
Warum ist das Buch für heutige Leser relevant?
Das Buch behandelt zeitlose Themen, wie die Konstruktion von Geschlechterrollen und die Erwartungen an Frauen in Bezug auf Mutterschaft. In einer Zeit, in der die Gleichstellung der Geschlechter zunehmend im Fokus steht, bietet es wertvolle Einblicke und regt zur kritischen Reflexion an.
Handelt es sich um eine wissenschaftliche Abhandlung?
Ja, das Buch ist eine wissenschaftliche Studienarbeit, die sich intensiv mit den Themen Weiblichkeit und Mutterschaft auseinandersetzt. Es verbindet theoretische Konzepte mit persönlichen Reflexionen und aktueller Forschung.
Wie ist das Buch strukturiert?
Das Buch beginnt mit einer theoretischen Einführung, beleuchtet zentrale Konzepte und leitet dann zur kritischen Analyse über. Es schließt mit einer persönlichen Reflexion des Autors, die den Leser einlädt, eigene Vorstellungen zu hinterfragen.
Welche Theorie wird im Buch verwendet?
Das Buch basiert auf den Theorien von Elisabeth Badinter, einer bekannten Philosophin und Autorin, die für ihre kritische Auseinandersetzung mit Mutterschaftsmythen und Geschlechterkonstrukten bekannt ist.
Wo kann ich das Buch kaufen?
Das Buch ist im Onlineshop von Eltern Echo erhältlich. Sie können es über den folgenden Link direkt bestellen: Hier kaufen.
Welche Leserbewertungen hat das Buch erhalten?
Obwohl das Buch eine wissenschaftliche Arbeit ist, wird es für seine tiefgehenden Analysen und die persönliche Reflexion hoch geschätzt. Es wurde zudem als Studienarbeit mit der Bestnote 1 ausgezeichnet.