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    Die staatliche Gesetzgebung zur Kinderarbeit im frühen 19. Jahrhundert: das Beispiel des preußischen Regulativs von 1839

    Die staatliche Gesetzgebung zur Kinderarbeit im frühen 19. Jahrhundert: das Beispiel des preußischen Regulativs von 1839

    Die staatliche Gesetzgebung zur Kinderarbeit im frühen 19. Jahrhundert: das Beispiel des preußischen Regulativs von 1839

    Tauchen Sie ein: Einzigartige Einblicke ins preußische Regulativ von 1839 – Geschichte lebendig erleben!

    Kurz und knapp

    • Einzigartiges Dokument: Das Buch beleuchtet eine richtungsweisende Epoche der europäischen Geschichte und bietet tiefgründige Einblicke in die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen des frühen 19. Jahrhunderts.
    • Hervorragende akademische Qualität: Die Arbeit wurde an der renommierten Universität Duisburg-Essen mit der Note 1.7 verfasst.
    • Detaillierte Analyse des preußischen Regulativs von 1839: Ein Meilenstein in der Geschichte der Kinderarbeit, der von visionären Unternehmern und politischen Debatten inspiriert wurde.
    • Vielseitige Erzählweise: Der Text integriert interessante Geschichten und Anekdoten, die das historische Lernen bereichern.
    • Relevanz für heute: Das Werk bietet wertvolle Erkenntnisse, die noch heute die Debatten um Kinderrechte und Arbeitsgesetze beeinflussen.
    • Breite Kategorisierung: Das Buch fällt in die Kategorien Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte, Nach Epochen und Frühe Neuzeit.

    Beschreibung:

    Die staatliche Gesetzgebung zur Kinderarbeit im frühen 19. Jahrhundert: das Beispiel des preußischen Regulativs von 1839 ist mehr als nur ein Buch – es ist ein vitales Dokument, das eine richtungsweisende Epoche der europäischen Geschichte beleuchtet. Die Arbeit, die an der renommierten Universität Duisburg-Essen mit der Note 1.7 verfasst wurde, bietet einen tiefgründigen Einblick in die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen der Zeit.

    Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Leser, der nicht nur ein Interesse an der Geschichte hat, sondern auch verstehen möchte, wie die frühen Bemühungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen junger Menschen Form annahmen. Dieses Buch erzählt von den Anfängen der industriellen Kinderarbeit und zeichnet ein detailliertes Bild von den moralischen und wirtschaftlichen Zwängen, die zu ihrer Etablierung führten. Es ist die Erzählung eines aufkeimenden kapitalistischen Systems, das Kinderarbeit als notwendige Stütze betrachtete, und die damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen.

    Ein besonderer Fokus liegt auf dem preußischen Regulativ von 1839, einem Meilenstein, der aus den Bemühungen von visionären Unternehmern und den Debatten des Rheinischen Provinziallandtages hervorging. Der Text schildert eindrucksvoll, wie diese frühen Bemühungen zum ersten Kinderschutzgesetz nicht nur staatlich initiiert, sondern durch das Engagement fortschrittlicher Industrieller inspiriert wurden. Die verschiedenen Perspektiven und kontroversen Diskussionen jener Zeit werden lebendig durch die detaillierte Darstellung der Verhandlungen in Berliner Ministerien, die letztendlich zur Verabschiedung des prägenden Gesetzesentwurfes führten.

    Für Eltern, Pädagogen und Geschichtsinteressierte bietet dieses Werk nicht nur eine fundierte akademische Analyse, sondern auch interessante Geschichten und Anekdoten, die den Leser auf eine Reise in die Vergangenheit mitnehmen. Es ist ein unverzichtbares Werkzeug, um die komplexen sozialen Dynamiken zu verstehen, die noch heute die Kerndebatten um Kinderrechte und Arbeitsgesetze beeinflussen.

    Überzeugen Sie sich selbst von der Vielschichtigkeit dieses historischen Einblicks, der in den Kategorien Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte, Nach Epochen und Frühe Neuzeit zu finden ist. Lassen Sie sich inspirieren von der richterlichen Detailtreue und den wertvollen Erkenntnissen, die Die staatliche Gesetzgebung zur Kinderarbeit im frühen 19. Jahrhundert: das Beispiel des preußischen Regulativs von 1839 zu bieten hat.

    Letztes Update: 26.09.2024 06:10

    FAQ zu Die staatliche Gesetzgebung zur Kinderarbeit im frühen 19. Jahrhundert: das Beispiel des preußischen Regulativs von 1839

    Worum geht es in diesem Buch?

    Das Buch beleuchtet die historische Entwicklung der Kinderarbeit im frühen 19. Jahrhundert, insbesondere anhand des preußischen Regulativs von 1839. Es analysiert tiefgreifend die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Rahmenbedingungen jener Zeit und zeigt, wie die ersten Kinderschutzgesetze entstanden sind.

    Warum ist das Buch für Historiker und Pädagogen interessant?

    Für Historiker bietet das Buch eine fundierte Analyse der sozialen Dynamik und wirtschaftlichen Zwänge der Zeit. Pädagogen erhalten Einblicke in die frühen Debatten rund um Kinderrechte und Arbeitsbedingungen, die sich noch heute auf moderne Diskussionen auswirken.

    Welche geschichtliche Bedeutung hat das preußische Regulativ von 1839?

    Das Regulativ von 1839 gilt als eines der ersten Kinderschutzgesetze Europas. Es war ein entscheidender Schritt, um Kinderarbeit zu regulieren und grundlegende Schutzvorschriften einzuführen. In diesem Buch wird ausführlich auf die Entstehung und die Bedeutung des Regulativs eingegangen.

    Welche Quellen und Methoden wurden in der Analyse verwendet?

    Die Analyse basiert auf einer Vielzahl historischer Quellen, darunter Protokolle des Rheinischen Provinziallandtages, zeitgenössische Berichte und Dokumente von Berliner Ministerien. Durch eine wissenschaftliche Methodik wird ein umfassendes Bild der damaligen Zeit gezeichnet.

    Welche Zielgruppe spricht das Buch an?

    Das Buch richtet sich an Historiker, Pädagogen, politisch Interessierte sowie Leser, die sich für Arbeitsrechtsgeschichte und kinderschutzrechtliche Entwicklungen interessieren.

    Welche Leistungen und Besonderheiten bietet das Buch?

    Das Buch liefert detaillierte historische Einblicke, unterlegt mit verlässlichen Quellen und einer präzisen Analyse. Es kombiniert akademische Forschung mit erzählerischen Elementen, was es sowohl informativ als auch lesenswert macht.

    Welche Auswirkungen hatte das Regulativ von 1839 auf die Gesellschaft?

    Das Regulativ markierte den Beginn einer gesellschaftlichen Transformation, indem es die Diskussion über Kinderrechte und soziale Verantwortung anregte. Es legte den Grundstein für spätere umfassendere Gesetze zum Schutz von Kindern.

    Ist das Buch wissenschaftlich fundiert?

    Ja, das Buch wurde im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit an der Universität Duisburg-Essen erstellt und erreichte die Note 1.7. Es ist fachlich fundiert und basiert auf umfangreicher Recherche.

    Warum ist das Buch auch für moderne Fragestellungen relevant?

    Das Buch zeigt die Ursprünge zentraler Themen wie Kinderrechte und Arbeitsrecht. Viele der grundlegenden Herausforderungen und Werte, die damals diskutiert wurden, sind bis heute von Bedeutung.

    Wo kann ich das Buch kaufen?

    Das Buch ist im Onlineshop unter der Kategorie "Bücher", "Sachbücher" und "Politik & Geschichte" verfügbar. Sichern Sie sich Ihr Exemplar und tauchen Sie in die faszinierende historische Analyse ein.