Einstellungen von Kindern gegenüber Peers mit Förderbedarf
Einstellungen von Kindern gegenüber Peers mit Förderbedarf


Kurz und knapp
- Das Buch von Marwin Felix Löper untersucht die Einstellungen von Kindern gegenüber Peers mit Förderbedarf und deren Einfluss auf die soziale Partizipation im inklusiven Grundschulunterricht.
- Löper analysiert, wie Empathie, bereits bestehender Kontakt zu Menschen mit Förderbedarf und das soziale Selbstkonzept von Kindern die Einstellungen gegenüber Peers beeinflussen können.
- Die Forschung zeigt, dass Fürsorglichkeit und Kontakt entscheidende Faktoren für positive Einstellungen sind, was essentiell für Eltern und Pädagogen ist, um empathische und offene Haltungen bei Kindern zu fördern.
- Das Buch bietet wertvolle Unterstützung für Eltern und Pädagogen, die sich fragen, wie sie Kindern helfen können, mit sozialen Herausforderungen in inklusiven Schulen umzugehen.
- Es kann sowohl als theoretisches Nachschlagewerk als auch als praktischer Leitfaden verwendet werden, um den Schulalltag inklusiver zu gestalten.
- Das Werk ist in den Kategorien Bücher, Fachbücher und Pädagogik angesiedelt, was es zu einem umfassenden Ressource für die Thematik macht.
Beschreibung:
Die Einstellungen von Kindern gegenüber Peers mit Förderbedarf spielen eine entscheidende Rolle bei der sozialen Partizipation im inklusiven Grundschulunterricht. Diese Thematik wird im gleichnamigen Buch von Marwin Felix Löper eingehend untersucht. Der Autor stellt die Frage in den Raum, wie die Empathie, der bisherige Kontakt zu Menschen mit Förderbedarf und das soziale Selbstkonzept von Grundschulkindern deren Einstellungen beeinflussen können.
In seiner Forschungsarbeit konnte Löper aufzeigen, dass Fürsorglichkeit, als ein wesentlicher Teil der Empathie, sowie der Kontakt zu Menschen mit Förderbedarf wichtige Faktoren sind, die prädiktiv für positive Einstellungen sind. Dieses Wissen ist für Eltern und Pädagogen essentiell, um besser zu verstehen, wie sie Kindern helfen können, empathische und offene Einstellungen zu entwickeln.
Stellen Sie sich vor, ein Kind beginnt mit Vorfreude das neue Schuljahr in einer inklusiven Schule. Die Eltern sind besorgt und fragen sich, wie ihr Kind mit neuen, möglicherweise herausfordernden sozialen Situationen umgehen wird. Löpers Buch könnte hier eine entscheidende Unterstützung bieten – nicht nur für Eltern, die Wege suchen, Empathie zu fördern, sondern auch für Pädagogen, die das Klassenzimmer zu einem Ort der Akzeptanz und des Lernens für alle Kinder machen wollen.
Dieses fundierte Werk findet seinen Platz in den Kategorien Bücher, Fachbücher und insbesondere Pädagogik. Nicht nur als Lexikon für Theoretiker, sondern auch als praktischer Leitfaden für den alltäglichen Umgang mit der Vielschichtigkeit der menschlichen Beziehungen im Schulalltag.
Letztes Update: 18.09.2024 10:31
FAQ zu Einstellungen von Kindern gegenüber Peers mit Förderbedarf
Worum geht es in dem Buch "Einstellungen von Kindern gegenüber Peers mit Förderbedarf"?
Das Buch untersucht, wie Faktoren wie Empathie, der Kontakt zu Peers mit Förderbedarf und das soziale Selbstkonzept von Grundschulkindern deren Einstellungen beeinflussen. Es richtet sich vor allem an Eltern und Pädagogen und bietet wertvolle Einsichten für den inklusiven Unterricht.
Welche Zielgruppe spricht das Buch an?
Die Zielgruppe besteht aus Eltern, Pädagogen, Erziehungswissenschaftlern und allen, die sich für inklusive Bildung und soziale Integration interessieren.
Welche praktischen Anwendungen bietet das Buch?
Das Buch bietet praktische Leitlinien, wie Empathie gefördert und eine offene Haltung bei Kindern entwickelt werden kann. Eltern und Pädagogen erhalten hilfreiche Ansätze zur Schaffung eines positiven Klassenklimas in inklusiven Schulen.
Warum ist das Thema "Förderbedarf bei Peers" so wichtig?
Kinder mit Förderbedarf sind oft Herausforderungen und Vorurteilen ausgesetzt. Positive Einstellungen von Mitschülern fördern deren soziale Partizipation und das gemeinsame Lernen.
Was sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Forschung von Marwin Felix Löper?
Empathie und der bisherige Kontakt zu Menschen mit Förderbedarf sind entscheidend für positive Einstellungen. Besonders die Fürsorglichkeit eines Kindes spielt hierbei eine zentrale Rolle.
Kann das Buch mir helfen, mein Kind besser auf eine inklusive Schulklasse vorzubereiten?
Ja, das Buch bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps, wie Eltern ihr Kind empathisch und offen gegenüber neuen sozialen Situationen fördern können.
Wie unterstützt das Buch Lehrkräfte im Schulalltag?
Lehrkräfte erhalten fundierte Einblicke in die Dynamik von Kindergruppen und Empfehlungen, um Akzeptanz und eine positive Klassenatmosphäre zu fördern.
Ist das Buch auch wissenschaftlich fundiert?
Ja, das Buch basiert auf der wissenschaftlichen Forschung von Marwin Felix Löper und bietet eine theoretisch fundierte Basis sowie viele praktische Beispiele.
Welche Rolle spielt Empathie in der inklusiven Bildung?
Empathie ist zentral, um Vorurteile zu reduzieren und positive soziale Beziehungen zu fördern. Kinder mit hoher Empathie zeigen deutlich offenere Einstellungen gegenüber Peers mit Förderbedarf.
Wo kann ich das Buch kaufen?
Das Buch "Einstellungen von Kindern gegenüber Peers mit Förderbedarf" ist direkt im Onlineshop von Eltern-Echo erhältlich. Bestellen Sie es hier: Eltern-Echo.