Elterntrainings bei AD(H)S und Störungen des Sozialverhaltens am Beispiel zweier Präventionsprogramme
Elterntrainings bei AD(H)S und Störungen des Sozialverhaltens am Beispiel zweier Präventionsprogramme


Effektive Elterntrainings: Verbessern Sie Ihr Erziehungsverhalten nachhaltig für eine harmonischere Familienatmosphäre!
Kurz und knapp
- Elterntrainings bei AD(H)S und Störungen des Sozialverhaltens bieten wertvolle Unterstützung in komplexen Erziehungssituationen.
- Das „Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Kinder (KES)“ setzt auf Eigenerfahrung der Eltern und fördert nachhaltige Veränderungen im Erziehungsverhalten.
- Das „Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP)“ nutzt eine multimodale Intervention und bietet klare Richtlinien und Handlungsanweisungen zur einfachen Umsetzung.
- KES aktiviert elterliche Ressourcen und betont die Bedeutung der aktiven Mitarbeit für eine erfolgreiche Erziehung.
- PEP ist praxisnah und nutzt kognitive sowie lösungsorientierte Strategien für standardisierte Anwendung.
- Diese Programme ermöglichen Eltern fundierte Entscheidungen zu treffen, passend zur eigenen familiären Situation und persönlichen Erziehungszielen.
Beschreibung:
Elterntrainings bei AD(H)S und Störungen des Sozialverhaltens am Beispiel zweier Präventionsprogramme bieten eine wertvolle Unterstützung für Eltern, die sich in komplexen Erziehungssituationen befinden. Die Diplomarbeit untersucht und vergleicht das „Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Kinder (KES)“ und das „Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP)“, wodurch Eltern die Möglichkeit geboten wird, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Speziell das KES überzeugt durch seine starke Fokussierung auf die Eigenerfahrung der Eltern. Dieses Programm stellt einen aktiven und reflektiven Ansatz in den Vordergrund, sodass Eltern nachhaltig an ihrem Erziehungsverhalten arbeiten können. Ziel ist es, elterliche Ressourcen zu aktivieren und die aktive Mitarbeit zu fördern – perfekt für Eltern, die bereit sind, sich intensiv mit ihrem Erziehungsverhalten auseinanderzusetzen.
Das PEP hingegen besticht durch seine multimodale Intervention. Es ist ideal für Eltern, die klare Richtlinien und Handlungsanweisungen benötigen, um Veränderungen im Erziehungsverhalten zu erreichen. Seine kognitive und lösungsorientierte Strategie erlaubt eine weitgehend standardisierte Anwendung, wodurch es besonders praxisnah umgesetzt werden kann.
Beide Programme, die in dieser ausgezeichneten Arbeit aus dem Jahr 2007 evaluiert wurden, bieten maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse der Eltern. Entscheiden Sie sich mit dem Wissen über diese Programme, welches am besten zu Ihrer familiären Situation und Ihren persönlichen Erziehungszielen passt.
Letztes Update: 26.09.2024 03:04
FAQ zu Elterntrainings bei AD(H)S und Störungen des Sozialverhaltens am Beispiel zweier Präventionsprogramme
Was sind die Hauptziele der Elterntrainings KES und PEP?
Die Hauptziele der Programme bestehen darin, Eltern zu unterstützen, ihr Erziehungsverhalten zu reflektieren und anzupassen. Das KES fördert vor allem die Eigenerfahrung der Eltern, während PEP klare Handlungsanweisungen und Strategien zur Lösung von Problemen bereitstellt.
Für welche Eltern eignet sich das Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Kinder (KES)?
KES ist ideal für Eltern, die bereit sind, sich intensiv mit ihrem eigenen Erziehungsverhalten auseinanderzusetzen und nachhaltig ihre Ressourcen zu aktivieren. Das Programm legt einen starken Fokus auf die aktive Mitarbeit der Eltern.
Was macht das Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP) besonders?
Das PEP zeichnet sich durch seine multimodale und praxisorientierte Intervention aus. Es bietet klar strukturierte Lösungen und ist besonders geeignet für Eltern, die gezielte Handlungsanweisungen benötigen.
Wie unterscheiden sich KES und PEP in ihrer methodischen Herangehensweise?
KES setzt auf einen aktiven und reflektiven Ansatz mit starker Einbindung der Eigenerfahrung der Eltern. PEP hingegen basiert auf klaren, standardisierten Handlungsrichtlinien und fokussiert eine kognitive sowie lösungsorientierte Strategie.
Welche Vorteile bringt die Teilnahme an einem der Programme für Eltern?
Eltern profitieren von einer verbesserten Beziehung zu ihrem Kind, klareren Erziehungskompetenzen und einer nachhaltigeren Konfliktbewältigung. Die Programme sind individuell darauf ausgelegt, die Stärken und Bedürfnisse der Familien zu berücksichtigen.
Welche wissenschaftliche Basis haben KES und PEP?
Beide Programme wurden in einer Diplomarbeit evaluiert und basieren auf wissenschaftlich fundierten Ansätzen. Sie sind seit 2007 erprobt und bieten Eltern bewährte Methoden zur Förderung ihrer Erziehungskompetenzen.
Können die Programme individuell an die Bedürfnisse meiner Familie angepasst werden?
Ja, beide Programme sind flexibel und passen sich individuell an die familiären Bedürfnisse an. KES legt mehr Wert auf persönliche Reflexion, während PEP praxisnahe Lösungen bietet, die direkt umsetzbar sind.
Ist das Buch für pädagogische Fachkräfte geeignet?
Das Buch richtet sich vorrangig an Eltern, bietet jedoch auch wertvolle Einblicke und Methoden, die von pädagogischen Fachkräften genutzt werden können, insbesondere im Bereich der Prävention von Verhaltensstörungen.
Erhalte ich praktische Übungen zur Umsetzung?
Ja, das Buch enthält praxisorientierte Ansätze und Übungen, insbesondere im Rahmen von KES und PEP, um Eltern die direkte Anwendung zu erleichtern.
Wie kann ich das passende Programm für meine Situation auswählen?
Das Buch hilft Ihnen, die Unterschiede zwischen KES und PEP zu verstehen, und unterstützt Sie dabei, anhand Ihrer individuellen Wünsche und Erziehungsziele das richtige Programm auszuwählen.