Kindsmord in der Frühen Neuzeit
Kindsmord in der Frühen Neuzeit


Entdecken Sie die düstere Geschichte des Kindsmords – faszinierende Einblicke in Recht und Gesellschaft.
Kurz und knapp
- Kindsmord in der Frühen Neuzeit bietet eine tiefgehende Analyse der strafrechtlichen Verhandlungen des 17. und 18. Jahrhunderts und ermöglicht das Verstehen der moralischen und gesellschaftlichen Normen dieser Epoche.
- Verfasst von einem Studenten der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, ist dieses Buch ein wesentlicher Beitrag zur historischen Kriminalitätsforschung.
- Das Werk beleuchtet die Gründe, warum der Kindsmord ein zentrales Anliegen der strafrechtsreformerischen Bestrebungen darstellte.
- Die Forschung basiert größtenteils auf den Arbeiten von Otto Ulbricht, einem renommierten Professor, der die Bestrafung des Kindsmords im kulturellen Kontext der Frühen Neuzeit studierte.
- Eine Fülle an Primärquellen wie Prozessakten und Verträgen illustriert die komplexen Verbindungen zwischen historischen Verbrechen und sozialer Entwicklung.
- Kindsmord in der Frühen Neuzeit ist eine unentbehrliche Ressource für Leser, die ihre Kenntnisse über die Frühe Neuzeit und die damaligen rechtsphilosophischen Theorien vertiefen möchten.
Beschreibung:
Kindsmord in der Frühen Neuzeit ist ein faszinierendes Werk, das tief in die düstere Geschichte der Frühen Neuzeit eintaucht und versucht, die komplexen sozialen und rechtlichen Rahmenbedingungen dieser Epoche zu ergründen. Diese Studienarbeit eröffnet Lesern die Möglichkeit, in die Welt der strafrechtlichen Verhandlungen des 17. und 18. Jahrhunderts einzutauchen und ein Gespür für die moralischen und gesellschaftlichen Normen dieser Zeit zu entwickeln.
Verfasst von einem Studenten der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, stellt dieses Buch einen wesentlichen Beitrag zur historischen Kriminalitätsforschung dar. Speziell für Leser, die ein Interesse an historischen Themen sowie an der Entwicklung von Rechtssystemen haben, bietet Kindsmord in der Frühen Neuzeit eine fesselnde Lektüre. Die Arbeit untersucht den Kindsmord als Schlüsseldelikt und beleuchtet die Gründe, warum dieses Verbrechen ein zentrales Anliegen der strafrechtsreformerischen Bestrebungen darstellte.
Die Ausführungen basieren größtenteils auf den Forschungen von Otto Ulbricht, einem renommierten Professor für Geschichte. Ulbricht hat intensiv das Vergehen des Kindsmords und dessen Bestrafung im kulturellen Kontext der Frühen Neuzeit studiert. Sein Ansatz ermöglicht es, die makrohistorischen Veränderungen in Kirche, Staat und Gesellschaft in der Epoche zu verstehen. Diese komplexen Verbindungen zwischen historischen Verbrechen und sozialer Entwicklung werden durch eine Fülle an Primärquellen wie Prozessakten und Verträgen eindeutig illustriert.
Für interessierte Leser im Bereich der Geschichte und speziell der Geschichte Europas und der Frühen Neuzeit, stellt dieses Buch eine unentbehrliche Ressource dar. Es erlaubt es, nicht nur die gesellschaftlichen Hintergründe des Kindsmordes zu begreifen, sondern auch die damals vorherrschenden rechtsphilosophischen Theorien kennenzulernen. Kindsmord in der Frühen Neuzeit ist eine Pflichtlektüre für alle, die ihre Kenntnisse über das Mittelalter und die darauf folgende Epoche vertiefen möchten.
Letztes Update: 26.09.2024 19:46
FAQ zu Kindsmord in der Frühen Neuzeit
Worum geht es in "Kindsmord in der Frühen Neuzeit"?
Das Buch untersucht die gesellschaftlichen und rechtlichen Hintergründe des Kindsmordes in der Frühen Neuzeit. Es beleuchtet die strafrechtlichen Verhandlungen und gibt Einblicke in die moralischen und sozialen Normen des 17. und 18. Jahrhunderts.
Wer ist der Autor des Buches?
Das Werk wurde von einem Studenten der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn verfasst und basiert auf wissenschaftlichen Grundlagen sowie Primärquellen.
Für wen ist das Buch geeignet?
Dieses Buch ist ideal für Geschichtsinteressierte, insbesondere für Leser, die sich mit der Frühen Neuzeit, historischen Verbrechen und der Entwicklung von Rechtssystemen beschäftigen möchten.
Auf welchen Forschungen basiert das Buch?
Die Inhalte des Buches stützen sich auf die Arbeiten von Otto Ulbricht, einem renommierten Historiker, der sich intensiv mit Kindsmord und dessen Bestrafung in der Frühen Neuzeit beschäftigt hat.
Was macht das Buch einzigartig?
Das Buch kombiniert historische Kriminalitätsforschung mit sozial- und rechtshistorischen Analysen und bietet einen detaillierten Einblick in die moralischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Frühen Neuzeit.
Welche Quellen wurden für die Studienarbeit verwendet?
Die Studienarbeit basiert größtenteils auf Primärquellen wie Prozessakten und Verträgen, die die gesellschaftlichen Verhältnisse der Frühen Neuzeit umfassend dokumentieren.
Welche Themen werden konkret behandelt?
Das Buch behandelt Themen wie die gesellschaftliche Rezeption des Kindsmordes, strafrechtliche Reformen im 18. Jahrhundert sowie die damals vorherrschenden rechtsphilosophischen Theorien.
Ist das Buch eine gute Grundlage für wissenschaftliches Arbeiten?
Ja, das Werk ist eine ausgezeichnete Grundlage für wissenschaftliche Recherchen, da es auf fundierten Forschungen und Primärquellen basiert und makrohistorische Entwicklungen verständlich darstellt.
Welche Vorteile bietet das Buch gegenüber ähnlicher Literatur?
Das Buch bietet einen einzigartigen Fokus auf die Verbindung von historischen Verbrechen, sozialer Entwicklung und Rechtsphilosophie der Frühen Neuzeit, untermauert durch eine Vielzahl authentischer Quellen.
Wo kann ich das Buch "Kindsmord in der Frühen Neuzeit" kaufen?
Das Buch ist direkt im Online-Shop auf Eltern-Echo verfügbar.