Mutter ledig, Vater Staat
Mutter ledig, Vater Staat


Historischer Einblick, berührend geschrieben: Entdecken Sie die bewegenden Schicksale lediger Mütter im 19. Jahrhundert!
Kurz und knapp
- Das Buch "Mutter ledig, Vater Staat" bietet einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und sozialen Strukturen lediger Mütter im 19. Jahrhundert.
- Ein unverzichtbares Stück Geschichtsforschung, das kritisch die Themen Mutterschaft, Geburtshilfe und das Findelhaussystem hinterfragt.
- Es beleuchtet die Geschichte von Frauen im Wien des 19. Jahrhunderts, die unehelich schwanger waren und Unterstützung suchten.
- Das Buch reflektiert intensiv über das Findelhaus und den Konflikt zwischen gesellschaftlicher Moral und notwendiger Unterstützung.
- Ideal für Liebhaber von Büchern in den Bereichen Sozialwissenschaft und Wissenschaftssoziologie, die sich für historische und soziale Mechanismen interessieren.
- "Mutter ledig, Vater Staat" bietet eine bewegende Darstellung der Kämpfe von Frauen und vermittelt Verständnis und Mitgefühl für die Geschichte der Geburtshilfe.
Beschreibung:
Mutter ledig, Vater Staat – ein faszinierendes Buch, das Ihnen nicht nur einen tiefen Einblick in die Herausforderungen lediger Mütter im 19. Jahrhundert bietet, sondern auch die sozialen Strukturen dieser Zeit beleuchtet. Dieses Werk ist ein unverzichtbares Stück Geschichtsforschung, das die Themen Mutterschaft, Geburtshilfe und die düsteren Bedingungen des Findelhaussystems kritisch hinterfragt und dabei eine zugleich analytische und mitfühlende Perspektive einnimmt.
Stellen Sie sich vor, eine Frau im Wien des 19. Jahrhunderts zu sein, unehelich schwanger und ohne Unterstützung. In einer Zeit, in der soziale Normen und Scham über dem persönlichen Wohlergehen standen, bot das Wiener Findelhaus, gegründet von Joseph II., einen Ausweg. Betrachten Sie "Mutter ledig, Vater Staat" als Zeitreise, die Ihnen die Sorgen und Nöte dieser Frauen nahebringt. Es ist eine Geschichte von Entrissenheit, Hoffnung und dem stetigen Streben nach Akzeptanz und Rechte für Frauen und Kinder.
Dieses Buch bietet eine intensive Reflexion über die Institution des Findelhauses, das versucht hat, die Balance zwischen gesellschaftlicher Moral und der wirklichen Notwendigkeit von Unterstützung zu finden. Vom tragischen Phänomen der Findelkinder, der Kontrolle von Geburt und Geburtshilfe bis hin zur Ökonomie und Emotion des Kinderhandels, fordert "Mutter ledig, Vater Staat" den Leser, die hartnäckigen Verstrickungen zwischen Staat und individueller Schicksale zu hinterfragen.
Für Liebhaber von Büchern in den Bereichen Sozialwissenschaft und Wissenschaftssoziologie ist "Mutter ledig, Vater Staat" ein unverzichtbares Werk, das mit historischem Bewusstsein und kritischer Schärfe die Geschichte von Frauen erzählt, die oft stumm bleiben mussten. Wenn Sie sich für die sozialen Mechanismen interessieren, die die Vergangenheit geprägt haben und heute noch nachwirken, dann ist dieses Buch genau das richtige für Ihre Sammlung.
Erleben Sie die bewegende Darstellung lediger Mütter, der verschämten und schamlosen Frauen, die trotz aller Widrigkeiten um ein besseres Leben für sich und ihre Kinder kämpften. "Mutter ledig, Vater Staat" ist nicht nur ein Buch, es ist ein Schlüssel zu Verständnis und Mitgefühl, und ein unentbehrliches Werkzeug für jeden, der sich mit der Geschichte der Geburtshilfe und der Unterstützung von Frauen auseinandersetzen möchte.
Letztes Update: 28.09.2024 06:52
FAQ zu Mutter ledig, Vater Staat
Worum geht es in dem Buch "Mutter ledig, Vater Staat"?
Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die Lebensrealität lediger Mütter im 19. Jahrhundert und beleuchtet die sozialen Strukturen dieser Zeit. Es thematisiert die Herausforderungen von Frauen, Geburtshilfe, das Findelhaussystem und die Balance zwischen gesellschaftlicher Moral und menschlicher Notwendigkeit.
Für wen ist das Buch "Mutter ledig, Vater Staat" geeignet?
Dieses Buch richtet sich an Menschen, die sich für Sozialwissenschaften, Wissenschaftssoziologie und die Geschichte von Frauen und gesellschaftlichen Strukturen interessieren. Es ist auch für Leser*innen geeignet, die sich mit Mutterschaft und historischen Herausforderungen beschäftigen möchten.
Welchen historischen Kontext behandelt das Buch?
Das Buch behandelt die sozialen und moralischen Strukturen des 19. Jahrhunderts, insbesondere in Wien, und stellt das Findelhaussystem sowie seine Auswirkungen auf ledige Mütter und ihre Kinder in den Fokus.
Welche einzigartigen Themen deckt das Buch ab?
Es beleuchtet Themen wie Mutterschaft, Geburtshilfe, soziale Stigmatisierung, Findelkinder, Kinderhandel und die Rolle des Staates bei der Unterstützung oder Unterdrückung von Frauen.
Welche Perspektive bietet das Buch auf das Findelhaussystem?
Das Buch analysiert das Findelhaussystem kritisch und zeigt dessen Versuch, gesellschaftliche Moral mit der Realität der Notlage lediger Mütter zu vereinen. Es zeigt, wie diese Institutionen sowohl Hilfe als auch Kontrolle ausübten.
Was macht "Mutter ledig, Vater Staat" besonders im Bereich der Geschichtsforschung?
Das Buch ist nicht nur eine historische Analyse, sondern ein einfühlsames Porträt einer vergessenen Gesellschaftsschicht. Es verbindet analytische Tiefe mit einer mitfühlenden Perspektive und bereichert die Geschichtsforschung um einzigartig emotionale Einblicke.
Gibt es Bezüge zur heutigen Gesellschaft in diesem Buch?
Ja, das Buch zeigt, wie sich soziale Normen und staatliche Eingriffe im Laufe der Zeit entwickelt haben und regt dazu an, die Auswirkungen auf moderne Strukturen zu hinterfragen, insbesondere im Hinblick auf die Unterstützung von Frauen und Kindern.
Ist das Buch auch für wissenschaftliche Arbeiten geeignet?
Absolut. "Mutter ledig, Vater Staat" ist ein unverzichtbares Werk für Studien in Sozialwissenschaft, Geschichte und Wissenschaftssoziologie. Es bietet wertvolle Quellen und Analysen für akademische Arbeiten.
Welche Gefühle möchte das Buch beim Leser hervorrufen?
Das Buch möchte Verständnis, Mitgefühl und Reflexion hervorrufen. Es zeigt die Herausforderungen lediger Mütter nicht nur als historische Fakten, sondern als bewegende Schicksale, die zur Auseinandersetzung mit moralischen und sozialen Fragen anregen.
Wie unterstützt das Buch meine Sammlung historischer Werke?
"Mutter ledig, Vater Staat" ist ein Schlüsselwerk, das historische Perspektive und sozialwissenschaftliche Analyse kombiniert. Es ist eine wertvolle Ergänzung für jede Sammlung, die sich mit der Geschichte von Frauen und Sozialstrukturen auseinandersetzt.