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    Tabu oder Normalität? Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung

    Tabu oder Normalität? Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung

    Tabu oder Normalität? Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung

    Entdecken Sie neue Perspektiven: Elternschaft und Selbstbestimmung im Fokus. Jetzt inspirieren lassen!

    Kurz und knapp

    • Tabu oder Normalität? Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung behandelt die ethischen Fragen und Spannungsfelder rund um die Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung.
    • Die Studienarbeit wurde 2015 an der Leuphana Universität Lüneburg verfasst und beleuchtet die Themen Abhängigkeit, Autonomie, Fremdbestimmung und Selbstbestimmung in der Behindertenpädagogik.
    • Anhand des Falls der jungen Frau Janine wird das Recht auf Selbstbestimmung in der Familienplanung diskutiert, sowie die möglichen Spannungen in pädagogischen Teams, die eingreifen wollen.
    • Das Buch fordert den Leser auf, seine Vorurteile zu überdenken und die ethischen Grundlagen von Entscheidungen in der Behindertenhilfe zu hinterfragen.
    • Es bietet wertvolle Einblicke und Denkanstöße für Eltern, Pädagogen und alle, die sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen.
    • Der Leser wird eingeladen, seinen Werte- und Normenhorizont zu hinterfragen und neue Ansätze in der Behindertenpädagogik kennenzulernen.

    Beschreibung:

    Tabu oder Normalität? Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung ist ein fesselndes Buch, das tief in die ethischen Fragen rund um die Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung eintaucht. Diese sorgfältig recherchierte Studienarbeit aus dem Jahr 2015 an der Leuphana Universität Lüneburg behandelt die komplexen Spannungsfelder zwischen Abhängigkeit und Autonomie sowie zwischen Fremdbestimmung und Selbstbestimmung in der Behindertenpädagogik.

    Die Autorin beleuchtet anhand eines konkreten Beispiels, nämlich der jungen Frau Janine, die Herausforderung, das Recht auf Selbstbestimmung hinsichtlich der Familienplanung zu respektieren. Gleichzeitig werden die möglichen Spannungen und das Unbehagen in Teams thematisiert, die pädagogisch eingreifen zu wollen. Die Betrachtung dieser individuellen Schicksale öffnet die Augen für die Frage: Tabu oder Normalität? Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung.

    In einer Welt, die zunehmend auf Pluralismus und Heterogenität ausgelegt ist, schafft das Buch die Möglichkeit, über eigene Vorurteile nachzudenken und sich mit der Frage auseinanderzusetzen, auf welcher ethischen Grundlage Entscheidungen in der Behindertenpädagogik getroffen werden. Durch den Einblick in moderne Konzepte der Behindertenhilfe, wie partnerschaftliches Wohnen und gelebte Sexualität, zeigt das Werk eine facettenreiche Perspektive auf ein Thema, das oft im Schatten der gesellschaftlichen Diskussionen steht.

    Für Eltern, Pädagogen und alle, die sich mit dem Thema Inklusion auseinandersetzen möchten, bietet Tabu oder Normalität? Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung wertvolle Einblicke und Denkanstöße. Es lädt dazu ein, den eigenen Werte- und Normenhorizont zu hinterfragen und neuen Ansätzen offen gegenüberzutreten. Finden Sie heraus, wie sich ethische Grundsatzfragen mit persönlichen und beruflichen Erfahrungen verbinden lassen, und lassen Sie sich von dieser fundierten Analyse für das Handeln in Ihrem Alltag inspirieren.

    Letztes Update: 24.09.2024 14:37

    FAQ zu Tabu oder Normalität? Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung

    Worum geht es in "Tabu oder Normalität? Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung"?

    Das Buch thematisiert die ethischen Fragestellungen und gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen Menschen mit geistiger Behinderung auf ihrem Weg zur Elternschaft konfrontiert sind. Es beleuchtet die Spannungsfelder zwischen Selbstbestimmung und Fürsorgepflicht und bietet tiefgründige Einblicke in ein oft tabuisiertes Thema.

    Für wen ist das Buch geeignet?

    Das Buch richtet sich an Eltern, Pädagogen, Sozialarbeiter und alle Interessierten, die sich mit den Themen Inklusion, Behindertenpädagogik und ethischen Grundsatzfragen auseinandersetzen möchten.

    Welche Themen werden in dem Buch detailliert besprochen?

    Es werden Themen wie Familienplanung, partnerschaftliches Wohnen, gelebte Sexualität, Autonomie und Fremdbestimmung sowie ethische Entscheidungen in der Behindertenpädagogik behandelt.

    Wer ist die Autorin und welche Perspektive bringt sie ein?

    Die Autorin ist Absolventin der Leuphana Universität Lüneburg und bringt eine akademische Perspektive sowie Praxisbezüge aus der Sozial- und Behindertenpädagogik in das Buch ein.

    Warum ist dieses Buch relevant für die heutige Gesellschaft?

    Das Buch regt an, gesellschaftliche Vorurteile zu hinterfragen und sensibilisiert für Themen wie Pluralismus, Inklusion und Diversität, die in einer modernen Gesellschaft von großer Bedeutung sind.

    Gibt es konkrete Beispiele im Buch, die die Thematik veranschaulichen?

    Ja, die Autorin nutzt das Beispiel einer jungen Frau mit geistiger Behinderung namens Janine, um aufzuzeigen, wie Selbstbestimmung und pädagogisches Eingreifen in Konflikt geraten können.

    Welche Bedeutung hat das Buch für Fachkräfte in der Behindertenhilfe?

    Fachkräfte erhalten wertvolle Denkanstöße und praktische Einblicke, um ethische Fragestellungen und Herausforderungen in ihrem Arbeitsalltag besser reflektieren und handhaben zu können.

    Welche ethischen Fragen werden diskutiert?

    Das Buch beleuchtet Fragen zur Vereinbarkeit von Autonomie und Schutz, zur Rolle der Selbstbestimmung in der Familienplanung sowie zu den Grenzen und Möglichkeiten der pädagogischen Einflussnahme.

    Wie unterscheidet sich dieses Buch von anderen Werken zur Inklusion?

    Das Buch bietet eine einzigartige Kombination aus akademischer Analyse, praktischen Beispielen und einem sensiblen Blick auf gesellschaftliche Tabus, wodurch es eine umfassende Perspektive aufzeigt.

    Welche praktischen Anwendungen bietet das Buch?

    Das Buch hilft Lesern, ethische Entscheidungsprozesse und pädagogisches Handeln besser zu verstehen. Es bietet konkrete Inspirationen für den Umgang mit Herausforderungen in der Behindertenhilfe und im sozialen Bereich.