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    Wie wirkt sich das Bildungsniveau der Frau auf ihr Alter bei der Geburt des ersten Kindes aus?

    Wie wirkt sich das Bildungsniveau der Frau auf ihr Alter bei der Geburt des ersten Kindes aus?

    Wie wirkt sich das Bildungsniveau der Frau auf ihr Alter bei der Geburt des ersten Kindes aus?

    Fundierte Studienarbeit: Bildung und Kinderplanung - Trends, Einflüsse und gesellschaftliche Perspektiven entdecken!

    Kurz und knapp

    • Die Studienarbeit aus 2020 bietet eine umfassende Analyse der Beziehung zwischen Bildungsniveau der Frau und ihrem Alter bei der Geburt des ersten Kindes.
    • Verfasst an der Universität Hildesheim, im Fachbereich Soziologie, und mit der Note 1,7 bewertet, liefert sie wertvolle Einsichten und bildet eine theoretische Grundlage für das Verständnis von Bildungsniveaus und -expansion.
    • Die Arbeit untersucht die Wechselwirkung von Bildungsexpansion und sozialer Herkunft und beleuchtet historische sowie aktuelle Studien, einschließlich einer von Huinik aus 1987 und einer aus 2018.
    • Praktische Vorteile für Leser umfassen ein tieferes Verständnis der gesellschaftlichen Trends der Familiengründung, insbesondere für jene, die sich für die Vereinbarkeit von Karriere und Familie interessieren.
    • Aufgeschobenes Kinderwunschalter und zunehmende Kinderlosigkeit werden eindringlich und wissenschaftlich fundiert beschrieben, wodurch die Unsicherheiten heutiger Paare bei der Familiengründung thematisiert werden.
    • Diese Studienarbeit ist eine wertvolle Ressource für Soziologen, Sozialwissenschaftler und Bildungsinteressierte und ergänzt jede Bibliothek im Bereich Soziologie und Medizin.

    Beschreibung:

    Wie wirkt sich das Bildungsniveau der Frau auf ihr Alter bei der Geburt des ersten Kindes aus? Diese Frage beschäftigt viele werdende Eltern, Soziologen und Bildungsexperten gleichermaßen. Eine spannende und gründlich recherchierte Studienarbeit aus dem Jahr 2020 beleuchtet dieses komplexe Thema von verschiedenen Seiten. Verfasst wurde die Arbeit an der Universität Hildesheim im Fachbereich Soziologie, mit einer hervorragenden Note von 1,7 bewertet, und sie bietet faszinierende Einsichten in die Dynamik zwischen Bildung und Familienplanung.

    In der Arbeit wird die Wechselwirkung zwischen der Bildungsexpansion und der sozialen Herkunft untersucht, und es wird aufgezeigt, welchen Einfluss diese Faktoren auf den Familienbildungsprozess haben können. Dabei werden Begriffe wie „Bildungsniveaus“ und „Bildungsexpansion“ gründlich erklärt, um dem Leser ein fundiertes Grundlagenverständnis zu bieten. Diese theoretische Grundlage bildet das Gerüst für die ausführliche Untersuchung der Faktoren, die das Alter für die Geburt des ersten Kindes beeinflussen.

    Eine Anekdote aus der Forschung: Die Autorin greift auf zwei Studien zurück, darunter die von Huinik aus dem Jahr 1987, die erstmals den Einfluss des Bildungsniveaus auf das Alter bei der Geburt des ersten Kindes beleuchtet hat. Diese historische Perspektive wird in Verbindung gebracht mit einer aktuellen Studie von 2018, die die Entwicklung des Durchschnittsalters von Frauen von 1965 bis 2018 betrachtet. Diese Kombination aus Tradition und Moderne gibt einen wertvollen Einblick in die langfristigen Trends der Familienplanung.

    Was sind die praktischen Vorteile, die Sie als Leser aus dieser Arbeit ziehen können? Wer sich in der Planungsphase seiner Familie befindet oder die gesellschaftlichen Trends der Familiengründung besser verstehen möchte, findet in dieser Arbeit eine Fülle an Informationen. Die Arbeit richtet sich an all jene, die sich für die Vereinbarkeit von Karriere und Familie interessieren, aber auch für Soziologen und Sozialwissenschaftler, die sich mit Geschlechterrollen und dem Einfluss von Bildung auf soziale Phänomene auseinandersetzen.

    Ein wesentlicher Vorzug dieser Arbeit besteht darin, dass sie die Gründe für das aufgeschobene Kinderwunschalter und die zunehmende Kinderlosigkeit beleuchtet. Umfassend und eindringlich beschreibt die Arbeit die Unsicherheiten, die viele Paare heute bei der Familiengründung empfinden – und das auf Basis solider wissenschaftlicher Erkenntnisse.

    In der Kategorie der Fachbücher im Bereich Soziologie und Medizin bietet dieses Werk eine wertvolle Ergänzung Ihrer Bibliothek. Es ist nicht nur ein Muss für Bildungsinteressierte, sondern auch ein unverzichtbares Werkzeug für jede Fachkraft, die sich mit den sozialen Aspekten der Familiengründung befasst.

    Letztes Update: 27.09.2024 00:07

    FAQ zu Wie wirkt sich das Bildungsniveau der Frau auf ihr Alter bei der Geburt des ersten Kindes aus?

    Wie beeinflusst das Bildungsniveau das Alter der Frau beim ersten Kind?

    Frauen mit höherem Bildungsniveau neigen dazu, die Geburt des ersten Kindes zugunsten von Bildung und Karriere auf später zu verschieben, wie in der wissenschaftlich fundierten Arbeit detailliert untersucht wird.

    Welche Studien werden in der Arbeit zitiert?

    Die Arbeit zitiert u. a. die Studie von Huinik (1987) sowie eine aktuelle Studie von 2018, die langfristige Entwicklungen und Trends zum Thema Geburt des ersten Kindes beleuchten.

    Welche Zielgruppen profitieren von dieser Studienarbeit?

    Die Arbeit richtet sich an werdende Eltern, Soziologen, Bildungsexperten und Personen, die sich für die Verbindung von Familie, Bildung und Karriere interessieren.

    Warum verschieben Frauen mit höherem Bildungsniveau ihre Familiengründung?

    Höheres Bildungsniveau führt häufig zu längeren Ausbildungszeiten und erhöhten beruflichen Zielen, sodass die Familiengründung auf später verschoben wird. Die Arbeit erklärt diese Dynamik detailliert.

    Was ist die Verbindung zwischen Bildungsexpansion und Familienbildung?

    Die Arbeit zeigt, wie die Bildungsexpansion der 60er- und 70er-Jahre den Zugang von Frauen zu höherer Bildung erleichterte und dadurch die Familiengründungsentscheidungen nachhaltig beeinflusst wurden.

    Welche langfristigen Trends werden in der Arbeit aufgezeigt?

    Die Studienarbeit beleuchtet die Entwicklung des durchschnittlichen Alters von Frauen bei der Geburt des ersten Kindes von 1965 bis 2018 und analysiert die dahinterliegenden sozialen Entwicklungen.

    Sind Unsicherheiten bei der Familiengründung ein Thema?

    Ja, die Arbeit diskutiert, wie wirtschaftliche und berufliche Unsicherheiten moderne Paare beeinflussen und erklärt dies auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse.

    Welche praktischen Vorteile bietet die Studienarbeit?

    Die Arbeit liefert wertvolle Einblicke für die Familienplanung und hilft, gesellschaftliche Trends und Geschlechterrollen besser zu verstehen.

    Wie werden gesellschaftliche Trends in der Familienplanung analysiert?

    Die Arbeit kombiniert historische und aktuelle Forschungsergebnisse, um Trends in der Familienplanung und deren soziale Hintergründe zu verdeutlichen.

    Für wen ist diese Studienarbeit ein Muss?

    Die Arbeit ist ein unverzichtbares Werkzeug für Soziologen, Bildungsexperten und alle, die sich mit den sozialen Einflüssen auf die Familiengründung beschäftigen.