Trauerbewältigung bei transgeschlechtlichen Kindern: Expertenrat für Eltern
Autor: Eltern-Echo Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: In Löhne fordern Eltern die Umwandlung von Bekenntnisschulen in Gemeinschaftsschulen, was eine kontroverse Debatte über das Bildungssystem auslöst.
Kind outet sich als trans? „Trauer herauszulassen hilft Eltern ungemein“
In einem aktuellen Artikel der Berliner Morgenpost wird die Thematik der Transgeschlechtlichkeit bei Kindern behandelt. Dorina Kunzweiler-Holzer, eine Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, erklärt, dass viele Kinder bereits in der frühen Kindheit mit der Widersprüchlichkeit zwischen ihrem gefühlten und biologischen Geschlecht konfrontiert werden. Die Expertin betont, dass es wichtig ist, dass Eltern ihre Trauer über den Geschlechterwandel zulassen, um besser mit der Situation umgehen zu können.
„Trauer herauszulassen hilft Eltern ungemein“, sagt Kunzweiler-Holzer.
Die WHO hat Transgeschlechtlichkeit seit 2019 nicht mehr als psychische Erkrankung klassifiziert, was einen wichtigen Schritt in der gesellschaftlichen Akzeptanz darstellt. Studien deuten darauf hin, dass hormonelle und genetische Faktoren bereits im Mutterleib eine Rolle spielen können.
Zusammenfassung: Der Artikel thematisiert die Herausforderungen, die Eltern von transgeschlechtlichen Kindern erleben, und hebt die Bedeutung der Trauerbewältigung hervor.
Streit um Kita-Gebühren spitzt sich zu: Eltern sollen hohe Summen nachzahlen
Ein Bericht des NDR.de informiert über die Situation in Apensen, wo Eltern von der Samtgemeinde aufgefordert werden, Nachzahlungen von bis zu 1.500 Euro für Kita-Gebühren zu leisten. Diese Nachforderungen betreffen die Zeit während der Coronapandemie und wurden kurz vor Weihnachten versendet, was bei den Eltern für Unmut sorgt.
Die Bürgermeisterin der Samtgemeinde, Petra Beckmann-Frelock, verteidigt das Vorgehen der Verwaltung als sachlich richtig. Sie betont, dass es sich um ausstehende Gebühren handelt und bietet den Eltern an, die Beträge in Raten zu zahlen.
Zusammenfassung: In Apensen müssen Eltern hohe Nachzahlungen für Kita-Gebühren leisten, was zu rechtlichen Auseinandersetzungen führt.
Nach dem Unfalltod eines Fünfjährigen in einer Berliner Kita
Der Tagesspiegel berichtet über einen tragischen Vorfall in einer Berliner Kita, bei dem ein fünfjähriger Junge durch eine Terrassentür ums Leben kam. Die Polizei spricht von einem „tragischen Unfall“, der sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern Entsetzen und Trauer ausgelöst hat.
Eine Psychologin erklärt, wie wichtig es ist, mit Kindern über solche Vorfälle zu sprechen, um ihre Ängste und Verwirrung zu lindern. Die Reaktionen der Kinder sind oft ebenso stark wie die der Erwachsenen, was die Notwendigkeit einer sensiblen Kommunikation unterstreicht.
Zusammenfassung: Der Unfalltod eines Kindes in einer Kita führt zu großer Trauer und erfordert einfühlsame Gespräche mit den betroffenen Kindern.
Kindergeld bei 10 Kindern: Wie viel bekommen Eltern?
Die Main-Post informiert über die Höhe des Kindergeldes in Deutschland, das seit dem 1. Januar 2026 auf 259 Euro pro Kind erhöht wurde. Familien mit zehn Kindern können somit monatlich 2.590 Euro erhalten, was eine erhebliche finanzielle Unterstützung darstellt.
Die Möglichkeit, den Antrag auf Kindergeld digital einzureichen, erleichtert den Eltern den Zugang zu dieser Unterstützung. Die Familienkasse ermöglicht es, auch Änderungen und Nachweise online zu übermitteln.
Zusammenfassung: Familien mit zehn Kindern erhalten ab 2026 monatlich 2.590 Euro Kindergeld, was eine wichtige finanzielle Entlastung darstellt.
„Kann nichts lernen“ – Psychologin kritisiert beliebten Erziehungstrend
In der Frankfurter Rundschau wird die „Safety-Breakdown-Methode“ kritisch betrachtet, die in sozialen Medien als Erziehungstrend propagiert wird. Die Psychologin Jette Blaschke warnt davor, dass diese Methode keine wissenschaftliche Grundlage hat und komplexe emotionale Situationen stark vereinfacht.
Blaschke betont, dass es wichtig ist, die Gefühle der Kinder zu verstehen und zu benennen, anstatt sie nur als Wutausbrüche zu klassifizieren. Sie empfiehlt, dass Eltern ihre eigenen Emotionen regulieren, um den Kindern ein Vorbild zu sein.
Zusammenfassung: Die Psychologin kritisiert die „Safety-Breakdown-Methode“ als nicht fundiert und hebt die Bedeutung der emotionalen Intelligenz in der Erziehung hervor.
Kein „evangelisch“ im Namen: Eltern starten Verfahren für Gemeinschaftsschulen
Die Neue Westfälische berichtet über einen Antrag von Eltern in Löhne, der die Umwandlung von Bekenntnisschulen in Gemeinschaftsschulen zum Ziel hat. Trotz der Ablehnung durch den Rat der Stadt könnte das Schulgesetz diesen Schritt ermöglichen.
Die Eltern möchten selbst über die Schulform entscheiden, was zu einer kontroversen Diskussion führt. Kritiker befürchten, dass dies die Vielfalt im Bildungssystem gefährden könnte.
Zusammenfassung: Eltern in Löhne fordern die Umwandlung von Bekenntnisschulen in Gemeinschaftsschulen, was zu einer intensiven Debatte über die Schulbildung führt.
Quellen:
- Kind outet sich als trans? „Trauer herauszulassen hilft Eltern ungemein“
- Streit um Kita-Gebühren spitzt sich zu: Eltern sollen hohe Summen nachzahlen
- Nach dem Unfalltod eines Fünfjährigen in einer Berliner Kita „Für Kinder ist das genauso schockierend wie für uns Eltern“
- Kindergeld bei 10 Kindern: Wie viel bekommen Eltern?
- „Kann nichts lernen“ – Psychologin kritisiert beliebten Erziehungstrend
- Kein „evangelisch“ im Namen: Eltern starten Verfahren für Gemeinschaftsschulen