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    Aktuelle Herausforderungen für Familien: Schulangst, Namensgebung, psychische Belastungen und Hilfen

    05.08.2025 156 mal gelesen 5 Kommentare

    Schulangst bei Kindern: Ursachen, Symptome und Hilfsangebote

    Schulangst ist ein weit verbreitetes Phänomen, das sich bei Kindern durch plötzliche Bauchschmerzen, Angst vor Prüfungen oder generelle Schulverweigerung äußern kann. Zu den häufigsten Ursachen zählen laut der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Josepha Katzmann psychische Störungen wie soziale Ängste, Prüfungs- und Leistungsangst. Leistungsdruck durch Eltern, Lehrer oder Mitschüler, Konkurrenzdenken, ein starker Fokus auf Noten, soziale Isolation, Überforderung sowie Lese-Rechtschreib-Störungen werden ebenfalls als Auslöser genannt. Marcus Gehl, Psychologe im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, ergänzt unerfüllbare Erwartungen, Mobbing, ein Klima der Angst sowie Lernstörungen wie Rechenschwäche als weitere Gründe.

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    Eltern können Schulangst daran erkennen, dass Kinder regelmäßig und mit erkennbarem Leidensdruck nicht zur Schule gehen wollen oder ängstlich wirken. Körperliche Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen, die ohne organische Ursache auftreten und in den Ferien oder am Wochenende nicht vorhanden sind, gelten als Warnsignale. Weitere Symptome sind Stimmungsschwankungen, depressive oder manische Verhaltensweisen, sozialer Rückzug, Flucht in virtuelle Welten, Essensprobleme oder generelles Desinteresse an der Schule.

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    Im Umgang mit betroffenen Kindern raten Experten zu einer freundlichen, zugewandten Haltung. Eltern sollten vermitteln, dass Angst in Ordnung ist, aber der Schulbesuch notwendig bleibt. Der Aufbau von Vertrauen, offene Gespräche und die Einbindung anderer Bezugspersonen wie Großeltern oder Freunde können hilfreich sein. Erfolgserlebnisse außerhalb der Schule und eine positive Alltagsstruktur unterstützen die Überwindung der Angst. Der Austausch mit Lehrkräften und ein positives Arbeitsklima sind ebenfalls wichtig.

    Professionelle Hilfe sollte spätestens bei regelmäßigen Fehlzeiten oder wenn Eltern nicht mehr weiterwissen, in Anspruch genommen werden. Ansprechpartner sind schulpsychologische Dienste, Schulsozialarbeiter oder ambulante psychotherapeutische Praxen. Aufgrund des Mangels an Therapieplätzen kann es jedoch zu Wartezeiten kommen, was das Problem verschärfen kann.

    Häufige Ursachen Symptome Empfohlene Maßnahmen
    Leistungsdruck, Mobbing, soziale Ängste, Lernstörungen Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Rückzug Vertrauensvolle Gespräche, Einbindung von Lehrkräften, ggf. professionelle Hilfe

    Infobox: Schulangst ist oft ein Zusammenspiel aus psychischen Belastungen und äußeren Faktoren. Frühzeitige Erkennung und Unterstützung sind entscheidend, um eine Chronifizierung zu verhindern. (Quelle: RP Online)

    Namensgebung: Baby nach Hamas-Terrorist Sinwar benannt

    Das Universitätsklinikum Leipzig hat auf Instagram ein Baby namens Yahya Sinwar vorgestellt. Yahya Sinwar gilt als Drahtzieher des Hamas-Terrors vom 7. Oktober. WELT-TV-Redakteur Gerrit Seebald äußert dazu: „Sie glauben am Ende, es ist gar kein Problem mehr in unserer Gesellschaft, seinem Kind so einen Namen zu geben.“ Die Berichterstattung wirft die Frage auf, wie Eltern mit der Namensgebung gesellschaftliche und politische Signale setzen und welche Reaktionen dies hervorruft.

    „Sie glauben am Ende, es ist gar kein Problem mehr in unserer Gesellschaft, seinem Kind so einen Namen zu geben.“ (Gerrit Seebald, WELT TV)

    Infobox: Die Namensgebung eines Kindes kann gesellschaftliche Debatten auslösen, insbesondere wenn sie mit politisch oder historisch belasteten Persönlichkeiten verbunden ist. (Quelle: WELT)

    Familiendynamik und psychische Erkrankung: „Im Haus meiner Eltern“ im ZDF

    Der Debütfilm „Im Haus meiner Eltern“ von Tim Ellrich, ausgestrahlt im ZDF, thematisiert die Belastung einer Familie durch die psychische Erkrankung eines Sohnes. Die Familie besteht aus Mutter, Vater und vier erwachsenen Kindern. Besonders Holle, eine Psychotherapeutin, versucht, die Situation zu verändern, während die anderen Familienmitglieder sich mit dem Status quo arrangiert haben. Der Film zeigt in eindringlichen Schwarz-Weiß-Bildern den Stillstand der Beziehungen und die Überforderung der Eltern mit ihrem psychotisch erkrankten Sohn Sven, bei dem Schizophrenie diagnostiziert wird.

    Holle bringt die Psychiatrie ins Spiel, als die Situation eskaliert. Die Frage, ob sie altruistisch oder egoistisch handelt, bleibt offen. Der Film basiert auf eigenen Familienerfahrungen des Regisseurs und wurde im elterlichen Haus gedreht. Er hebt sich durch seine Darstellung von Schizophrenie und Familiendynamik von üblichen Fernsehproduktionen ab und wurde von der ZDF-Nachwuchsredaktion „Das kleine Fernsehspiel“ mitproduziert.

    Infobox: „Im Haus meiner Eltern“ beleuchtet die Herausforderungen und die oft festgefahrenen Strukturen in Familien mit psychisch erkrankten Mitgliedern und zeigt, wie schwer es ist, Hilfe anzunehmen oder Veränderungen herbeizuführen. (Quelle: FAZ)

    Eltern behinderter Kinder: Unterstützung und Verschnaufpausen sind essenziell

    Die Unterstützung durch Einrichtungen wie die Lebenshilfe ist für Eltern von behinderten Kindern im Kreis Esslingen unverzichtbar. Anna Mendel, Mutter eines siebenjährigen Sohnes mit Downsyndrom und eines neunjährigen Sohnes mit Autismus, berichtet, dass ruhige Momente in ihrer Familie selten sind. Ihr Sohn Lukas besucht die erste Klasse der Rohräckerschule und nimmt an Nachmittagsgruppen der Lebenshilfe teil. Simon geht auf die Dietrich-Bonhoeffer-Schule mit Ganztagesbetreuung. Zusätzlich wird die Familie von einer Tagesmutter unterstützt, die auch an Wochenenden und im Urlaub hilft.

    Ohne diese Unterstützung könnte Anna Mendel nicht etwa 25 Stunden pro Woche arbeiten. Ihr Mann arbeitet täglich zwölf Stunden, hat aber freitags frei, um Behördengänge zu erledigen. Die Lebenshilfe bietet neben Einzelassistenzen auch Sportgruppen, Ferienprogramme und Freizeiten für behinderte Menschen an. Der familienentlastende Dienst wird vom Land und Kreis gefördert. Ab Pflegegrad vier erhalten Eltern behinderter Kinder gut 1600 Euro für die sogenannte Verhinderungspflege, die für Pflegeleistungen genutzt werden kann.

    • Einzelbetreuung wird etwa 100 Familien vermittelt
    • Regelmäßige Gruppenangebote wie Schwimmkurse, Kinobesuche, Technik-Workshops
    • Ferienprogramme für Kinder aus Kindergärten und Schulen
    • Ab Pflegegrad vier: gut 1600 Euro für Verhinderungspflege

    Die Lebenshilfe kämpft mit einem Mangel an Ehrenamtlichen und Fachkräften, was zu Wartezeiten für Eltern führt. Einzelbetreuung kann schon helfen, wenn sie nur einmal im Monat stattfindet. Die Arbeit mit behinderten Kindern kann auch für Ehrenamtliche bereichernd sein.

    Infobox: Eltern behinderter Kinder sind auf Unterstützung angewiesen, um Beruf und Familie zu vereinbaren und Verschnaufpausen zu erhalten. Die Lebenshilfe bietet vielfältige Angebote, doch der Mangel an Ehrenamtlichen bleibt eine Herausforderung. (Quelle: stuttgarter-nachrichten.de)

    Wochenbettdepression: Hilfe für betroffene Eltern

    Liane Meyer aus Cotta berichtet offen über ihre Erfahrungen mit Wochenbettdepression nach der Geburt ihres ersten Sohnes, der ein Schreikind war. Sie fühlte sich überfordert, obwohl sie als Sozialarbeiterin arbeitete und ihr Partner unterstützte. Ihre Rettung war Annegret Schwarz, die für das Landratsamt die Gesundheitsorientierte Familienbegleitung koordiniert. Dieses kostenlose Angebot richtet sich an Familien mit Kindern bis zu drei Jahren und bietet Unterstützung und Tipps, wie Eltern sich Zeit für sich nehmen können.

    Durch die Hilfe konnte Liane Meyer ihre Situation bewältigen. Heute hat sie zwei Söhne und spricht offen über ihre Erfahrungen, um anderen Müttern Mut zu machen, Hilfe anzunehmen. Die Gesundheitsorientierte Familienbegleitung ist ein Angebot, das sich zunehmend herumspricht, aber immer noch mit Vorbehalten behaftet ist.

    Infobox: Wochenbettdepression ist ein Tabuthema, das viele Mütter betrifft. Kostenlose Unterstützungsangebote wie die Gesundheitsorientierte Familienbegleitung können entscheidend zur Bewältigung beitragen. (Quelle: Sächsische Zeitung)

    Quellen:

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    Also ich find das komich mit den Namensgebungen da, wieso dürfen überhaubt Eltern sone Polit Namen wählen? Das versteh ich nich, gibts da keine Vorschrieften oder so. Hab ma gehört das man Namen nich vergeben darf die in D gefährlich sind oda so, aber scheinbar egal, alles wird erlaubt. Am Ende machen die Kinder was sie wollen und werden dann noch im TV gezeigt, ganz schräg...
    Ich finds ja heftig, wie viele Familien echt abhängig sind von der Unterstützung wie bei der Lebenshilfe. Hab das bei einer Freundin mitbekommen, ohne so ne Hilfe wär die richtig aufgeschmissen, vor allem wenn Wartezeiten sind. Man macht sich da gar kein Bild, wie stressig das sein muss, wenn man sich mal so ne Pause nicht leisten kann.
    Ich hab jetzt nochmal drüber gelesen was LuckyTiger geschrieben hatte mit Familien, und finds schon interessant wieviele unterschidliche Probleme es eigendlich gibt in den Familien, also richtig von A-Z. Mit den Namen wars ja oben schon thema aber was mich bei dem Film im ZDF intressiert hat, ist wie das so läuft mit den psyhoschen Krnakheitn... ich dacht immer sowas sieht man gleich, aba das is manchmal wohl voll versteckt. Kenn auch son Fall, Bruder von nem Freund war einfach immer still und wollte nie was machen, keiner hats gemerkt das er schizophrenie hat. Da denk ich mir manchmal, wie sollen Eltern das den kapieren, mit Arbeit, Haushalt und dann noch zig Kinder am rumrennen???

    Von diese Lebenshilfe sachen hatt ich vorher noch garnxit gehört, ich mein super das es sowas gibt, aber gleichzeitig kriegt man auch n bissl Panik weil wenn man keien Platz kriegt für Betreuung oder so dann stehst du da. Find eh, man muss viel öfters sagen, das Eltern jeder Hilfe brauchen können nich nur so die mit behinderten Kindern. Sogar bei dem Wochenbettdepression (was ich garnicht so kannte vorhher), das kann doch wirklich jede Mama treffen, egal wie tough man sich fühlt.

    Würde zB nie auf die Idee kommen bei Problemen im Kopf direkt wo Hilfe suchen, weil man denkt das regelt sich von selbst, aber anscheinend bleibts oft bestehen oder wird noch schlimmer. Die ewige Wartezeiten, wie oben stand, sind auch der Graus, also was nützt das dann wenn man Hilfe bräuchte aber kein Termin da is, Leute drehen doch durch.

    Was auch noch blöd is, dass alle immer was anderes von dir wollen, Eltern, Schule, Ärzte glaub ich, Past halt alles nich zusammen, jeder zieht an nen eigenen Strang und das is dann Stress pur fürn Kind und Eltern. Da soll man nicht durchdrehn...

    Naja, ich schweif ab, aber find echt das muss alles bissl leichter gehn, für Familien und so. Manchmal sind die Vorschriften einfach zu krass und dann wieder überhaupt nicht, so wie mit den Namen... Aber im Grunde sollten alle bisschen mehr Rücksicht nehmen und helfen wo es nur geht, is manchmal nich schwerer als die Leute denken.
    Also was ich eigentlihc fragen wollt, gibts eig scho hilfe für so eltern die vllt garnicht wissen das sie hilfe bauche? Ich mein bei dem beitrag zur Wochenbettdepreesion von der Liane Meyer, da hat die ja glück gehabt das sie irgwendwei hilfe gefunden hat aber viele merken doch garnicht das sie das haben bis es zu spät ist?? Oder so weil depressionen sowieso schwer zu erkennen manchmal sind, speziell nach der geburt kann man ja auc denken das is halt normal das man sich total kaput fühlt dauernd und überfordert. Aber so eine gesundheitsbegleitung für familien kannt ich garnicht, gibts das überall oder nur bei paar ämtern? Und muss man da dann hingehen oder komm die leut auch zu einem nach hause? Kann mir vorstellen viele sagen garnix weil sie schämen sich oder haben angst das jugendamt dann kommt und das kind wegnimmt, das dacht ich halt mal als ich wo ne doku gesehen hab (weiss nimmer wo).

    Finds komisch das so angebote nicht deutlicher überall gemacht werden, aufm kinderarzt z.b. oder beim Babyschwimmen hätt ich sowas eig erwartet, aber kenne keine eltern die was erwähnt ham davon. Ich würde mir wünschen das man viel mehr vorher schon warnschild oder aufkleber oder schaukasten bei krankenhaus sieht und nicht erst wenns knallt. Aber vielleicht will das ja keiner sehen, is ja tabuthema wie die schrieben... Na ja, is aber wichitg sonnst dreht man noch ab als eltern mit babygschrei die ganze zeit.
    Also ich mein bei den wartezeiten für therapie is ja kla das viele eltern und kids einfach überfordet sind und nicht die hilfe rechtzeitig kriegen, voralem wenn dauernd zu wenig leute für die lebenshilfe da sind, das passt doch garnich.

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    Belastbarkeit bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
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    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
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