Aktuelle Themen für Eltern: Partnerschaft, Bildung, Elterngeld und Kinderförderung

    03.04.2025 84 mal gelesen 3 Kommentare

    Pressespiegel: Aktuelle Themen für Eltern

    Partnerschaft und Baby: Herausforderungen für Elternpaare

    Der "Spiegel" beleuchtet die Herausforderungen, denen sich Eltern nach der Geburt eines Kindes stellen müssen, um als Paar verbunden zu bleiben. Der Artikel thematisiert, wie wichtig es ist, trotz der neuen Verantwortung als Eltern die Partnerschaft nicht aus den Augen zu verlieren.

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    Es wird betont, dass Kommunikation und gemeinsame Zeit essenziell sind, um die Beziehung zu stärken. Der Artikel verweist darauf, dass viele Paare nach der Geburt eines Kindes Schwierigkeiten haben, ihre Rollen neu zu definieren und die Balance zwischen Elternsein und Partnerschaft zu finden.

    „Wie kann man Eltern sein und gleichzeitig ein Paar bleiben?“ – Spiegel

    Zusammenfassung: Der Artikel hebt hervor, wie wichtig es ist, die Partnerschaft auch nach der Geburt eines Kindes aktiv zu pflegen, um langfristig eine stabile Beziehung zu gewährleisten.

    Berliner "Probeunterricht": Eltern klagen gegen hohe Durchfallquote

    Wie "FOCUS online" berichtet, sorgt der neu eingeführte "Probeunterricht" in Berlin für große Kontroversen. Nur 2,6 Prozent der teilnehmenden Schüler ohne Gymnasialempfehlung bestanden den Test, was einer Durchfallquote von 97,4 Prozent entspricht. Insgesamt scheiterten 1937 Kinder an der Prüfung.

    Mehr als zwei Dutzend Eltern haben Klage eingereicht, um das Verfahren überprüfen zu lassen. Kritisiert werden die hohen Anforderungen und die Frage, ob die Testinhalte überhaupt fair und angemessen sind. Die Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) verteidigt die Maßnahme, da das bisherige Probejahr nicht erfolgreich gewesen sei.

    Teilnehmer Bestanden Durchfallquote
    1937 51 97,4%

    Zusammenfassung: Der neue "Probeunterricht" in Berlin steht in der Kritik, da die Durchfallquote extrem hoch ist. Eltern fordern eine Überprüfung des Verfahrens.

    Elterngeld-Grenze sinkt: Auswirkungen auf Familien

    Die "Frankfurter Rundschau" berichtet, dass die Obergrenze für das Elterngeld zum 1. April 2025 auf ein zu versteuerndes Einkommen von 175.000 Euro gesenkt wurde. Dies betrifft 110.000 Paare, die nun keinen Anspruch mehr auf Elterngeld haben. Bereits 2024 hatten 310.000 Eltern durch eine vorherige Senkung der Grenze ihren Anspruch verloren.

    Experten warnen, dass die starren Einkommensgrenzen nicht an die Inflation angepasst werden, was langfristig weitere Familien aus der Förderung ausschließen könnte. Zudem wird kritisiert, dass die Höhe des Elterngeldes seit 2007 nicht mehr angepasst wurde, was zu einem Kaufkraftverlust führt.

    Zusammenfassung: Die Senkung der Elterngeld-Grenze führt dazu, dass viele Familien ihren Anspruch verlieren. Experten fordern eine Anpassung an die Inflation.

    Kita-Kosten in Dortmund: Ein Vergleich

    Die "Ruhr Nachrichten" haben die Kita-Kosten in Dortmund mit anderen Städten verglichen. Während Eltern mit einem Einkommen bis 42.000 Euro in Dortmund keine Beiträge zahlen, sind die Kosten für wohlhabendere Familien vergleichsweise hoch. Für ein Jahreseinkommen über 150.000 Euro kostet ein Kita-Platz für ein Kind unter drei Jahren mit 45 Stunden Betreuung pro Woche 826,66 Euro im Monat.

    Im Vergleich dazu zahlen Eltern in Essen für dieselbe Kategorie nur 413 Euro, in Düsseldorf 350 Euro und in Hamm 313 Euro. Die Stadt Dortmund betont, dass sie sich auf die Entlastung finanziell schwächerer Familien konzentriert, fordert jedoch eine bessere Finanzierung des frühkindlichen Bildungssystems durch Bund und Länder.

    Stadt Kosten (über 150.000 € Einkommen, 45 Std./Woche)
    Dortmund 826,66 €
    Essen 413 €
    Düsseldorf 350 €
    Hamm 313 €

    Zusammenfassung: Die Kita-Kosten in Dortmund sind für wohlhabende Familien deutlich höher als in anderen Städten. Die Stadt fordert eine bessere Finanzierung durch Bund und Länder.

    Wie Bücher Kinder stark machen: Tipps für Eltern

    Die "Westdeutsche Zeitung" gibt anlässlich des Kinderbuchtags Tipps, wie Eltern ihre Kinder für das Lesen begeistern können. Professor Jan Standke betont, dass Lesen eine Schlüsselkompetenz ist, die nicht nur Bildung fördert, sondern auch die Entwicklung von Kritikfähigkeit und Identität unterstützt.

    Eltern sollten ihren Kindern regelmäßig vorlesen und über die Inhalte sprechen. Auch die Auswahl der Bücher sollte gemeinsam erfolgen, um das Interesse der Kinder zu stärken. Standke empfiehlt zudem, digitale und gedruckte Medien nicht gegeneinander auszuspielen, sondern eine Balance zu finden.

    „Kinder, denen sehr häufig vorgelesen wird, haben in der Regel beim Lesenlernen weniger Probleme.“ – Jan Standke

    Zusammenfassung: Lesen fördert die Entwicklung von Kindern auf vielfältige Weise. Eltern sollten aktiv Vorbilder sein und das Interesse ihrer Kinder durch Vorlesen und gemeinsame Buchauswahl stärken.

    Quellen:

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    Ich finde den Punkt mit dem Vorlesen total wichtig, vor allem weil es ja nicht nur ums Lesenlernen geht, sondern auch um gemeinsame Zeit mit den Kindern. Es muss ja nicht mal immer ein Buch sein, auch Geschichten erfinden oder aus dem Alltag was Spannendes machen, kommt bei meiner Tochter immer super an. Aber ich merke auch, dass man sich dafür echt aktiv Zeit nehmen muss – oft bleibt das im Alltag einfach auf der Strecke.
    Also ich weiß nich genau, wie so einem probeunterricht übehaut gerecht sein soll. Wenn fast jemANd durchflällt, was bringt dann dieser unterricht? Hab das gefühl das is eher sone gesetzliche abdeckung für schule, damit sie sagen könen "wir habens versucht". Aber am ende sitzten doch die kinder da und haben keine chance!!! Die Eltern klagen zurecht, find ich!! Und bei den Kita-kosten musste ich auch echt schlucken. WOZU zahlt man denn steuern, wenn man dan so abgezockt wird bei alles anderem? Vor allem das in DO die "reichen" eltern so abgezockt werden im gegensatz zu Hamm oder wie die anderen Städte heißen, HALLO? Ich mein nur weil man mehr verdiehnt heißt das doch nciht das man auch mehr zahlen KANN!
    Ich versteh nich warum Kita-Kosten so unterschiedlich sind, is das nich unfair wenn z.B. ne Familie in Dortmund doppelt so viel zahln muss wie in Essen??

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