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Pressespiegel: Aktuelle Themen für Eltern
Partnerschaft und Baby: Herausforderungen für Elternpaare
Der "Spiegel" beleuchtet die Herausforderungen, denen sich Eltern nach der Geburt eines Kindes stellen müssen, um als Paar verbunden zu bleiben. Der Artikel thematisiert, wie wichtig es ist, trotz der neuen Verantwortung als Eltern die Partnerschaft nicht aus den Augen zu verlieren.
Es wird betont, dass Kommunikation und gemeinsame Zeit essenziell sind, um die Beziehung zu stärken. Der Artikel verweist darauf, dass viele Paare nach der Geburt eines Kindes Schwierigkeiten haben, ihre Rollen neu zu definieren und die Balance zwischen Elternsein und Partnerschaft zu finden.
„Wie kann man Eltern sein und gleichzeitig ein Paar bleiben?“ – Spiegel
Zusammenfassung: Der Artikel hebt hervor, wie wichtig es ist, die Partnerschaft auch nach der Geburt eines Kindes aktiv zu pflegen, um langfristig eine stabile Beziehung zu gewährleisten.
Berliner "Probeunterricht": Eltern klagen gegen hohe Durchfallquote
Wie "FOCUS online" berichtet, sorgt der neu eingeführte "Probeunterricht" in Berlin für große Kontroversen. Nur 2,6 Prozent der teilnehmenden Schüler ohne Gymnasialempfehlung bestanden den Test, was einer Durchfallquote von 97,4 Prozent entspricht. Insgesamt scheiterten 1937 Kinder an der Prüfung.
Mehr als zwei Dutzend Eltern haben Klage eingereicht, um das Verfahren überprüfen zu lassen. Kritisiert werden die hohen Anforderungen und die Frage, ob die Testinhalte überhaupt fair und angemessen sind. Die Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) verteidigt die Maßnahme, da das bisherige Probejahr nicht erfolgreich gewesen sei.
Teilnehmer | Bestanden | Durchfallquote |
---|---|---|
1937 | 51 | 97,4% |
Zusammenfassung: Der neue "Probeunterricht" in Berlin steht in der Kritik, da die Durchfallquote extrem hoch ist. Eltern fordern eine Überprüfung des Verfahrens.
Elterngeld-Grenze sinkt: Auswirkungen auf Familien
Die "Frankfurter Rundschau" berichtet, dass die Obergrenze für das Elterngeld zum 1. April 2025 auf ein zu versteuerndes Einkommen von 175.000 Euro gesenkt wurde. Dies betrifft 110.000 Paare, die nun keinen Anspruch mehr auf Elterngeld haben. Bereits 2024 hatten 310.000 Eltern durch eine vorherige Senkung der Grenze ihren Anspruch verloren.
Experten warnen, dass die starren Einkommensgrenzen nicht an die Inflation angepasst werden, was langfristig weitere Familien aus der Förderung ausschließen könnte. Zudem wird kritisiert, dass die Höhe des Elterngeldes seit 2007 nicht mehr angepasst wurde, was zu einem Kaufkraftverlust führt.
Zusammenfassung: Die Senkung der Elterngeld-Grenze führt dazu, dass viele Familien ihren Anspruch verlieren. Experten fordern eine Anpassung an die Inflation.
Kita-Kosten in Dortmund: Ein Vergleich
Die "Ruhr Nachrichten" haben die Kita-Kosten in Dortmund mit anderen Städten verglichen. Während Eltern mit einem Einkommen bis 42.000 Euro in Dortmund keine Beiträge zahlen, sind die Kosten für wohlhabendere Familien vergleichsweise hoch. Für ein Jahreseinkommen über 150.000 Euro kostet ein Kita-Platz für ein Kind unter drei Jahren mit 45 Stunden Betreuung pro Woche 826,66 Euro im Monat.
Im Vergleich dazu zahlen Eltern in Essen für dieselbe Kategorie nur 413 Euro, in Düsseldorf 350 Euro und in Hamm 313 Euro. Die Stadt Dortmund betont, dass sie sich auf die Entlastung finanziell schwächerer Familien konzentriert, fordert jedoch eine bessere Finanzierung des frühkindlichen Bildungssystems durch Bund und Länder.
Stadt | Kosten (über 150.000 € Einkommen, 45 Std./Woche) |
---|---|
Dortmund | 826,66 € |
Essen | 413 € |
Düsseldorf | 350 € |
Hamm | 313 € |
Zusammenfassung: Die Kita-Kosten in Dortmund sind für wohlhabende Familien deutlich höher als in anderen Städten. Die Stadt fordert eine bessere Finanzierung durch Bund und Länder.
Wie Bücher Kinder stark machen: Tipps für Eltern
Die "Westdeutsche Zeitung" gibt anlässlich des Kinderbuchtags Tipps, wie Eltern ihre Kinder für das Lesen begeistern können. Professor Jan Standke betont, dass Lesen eine Schlüsselkompetenz ist, die nicht nur Bildung fördert, sondern auch die Entwicklung von Kritikfähigkeit und Identität unterstützt.
Eltern sollten ihren Kindern regelmäßig vorlesen und über die Inhalte sprechen. Auch die Auswahl der Bücher sollte gemeinsam erfolgen, um das Interesse der Kinder zu stärken. Standke empfiehlt zudem, digitale und gedruckte Medien nicht gegeneinander auszuspielen, sondern eine Balance zu finden.
„Kinder, denen sehr häufig vorgelesen wird, haben in der Regel beim Lesenlernen weniger Probleme.“ – Jan Standke
Zusammenfassung: Lesen fördert die Entwicklung von Kindern auf vielfältige Weise. Eltern sollten aktiv Vorbilder sein und das Interesse ihrer Kinder durch Vorlesen und gemeinsame Buchauswahl stärken.
Quellen:
- (S+) Partnerschaft und Baby: So bleiben Eltern nach der Geburt auch Paare
- Durchfallquote 97,4 %! Jetzt wollen Eltern ihre Kinder aufs Gymnasium klagen
- Elterngeld-Grenze sinkt: Hunderttausende Eltern verlieren Anspruch
- Kinderwunsch: Welche Finanztipps müssen werdende Eltern 2025 kennen?
- Dortmunder Kita-Kosten im Check: Was Eltern im Vergleich zu anderen Städten zahlen
- Wie Bücher Kinder stark machen: Tipps für Eltern