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    Eltern als beste Freunde: Chancen und Risiken eines kooperativen Erziehungsstils

    29.08.2025 94 mal gelesen 4 Kommentare

    Familienleben: Wenn Eltern die „besten Freunde“ ihrer Kinder sein wollen

    Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass vor allem Gen-Z-Eltern den Erziehungsstil präferieren, bei dem Spaß und Lebensfreude im Vordergrund stehen. Anstatt strikte Regeln aufzustellen, setzen diese Eltern auf einen kooperativen Ansatz, bei dem Regeln ausgehandelt werden, was jedoch auch Risiken birgt, wie eine Forscherin warnt. Diese neue Erziehungsmethode könnte langfristig die Grenzen zwischen Eltern und Kindern verwischen.

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    „Regeln werden ausgehandelt statt Kindern auferlegt – und Verstöße haben häufig keine Folgen“, so die Forscherin.

    Zusammenfassung: Gen-Z-Eltern neigen dazu, einen kooperativen Erziehungsstil zu pflegen, der Spaß und Lebensfreude betont, was jedoch auch Risiken birgt.

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    Expertin zeigt Parallelen: Welche Führungsqualitäten Eltern mit in den Job bringen

    Die systemische Coachin Evelyn Wurster hebt hervor, dass viele Kompetenzen, die Eltern im Familienalltag entwickeln, auch im Berufsleben von Bedeutung sind. Dazu gehören Eigenschaften wie Authentizität, Klarheit und Konsequenz, die sowohl in der Erziehung als auch in der Führung von Mitarbeitern entscheidend sind. Wurster betont, dass Eltern oft besser im Krisenmanagement sind, da sie täglich mit Herausforderungen konfrontiert werden.

    „Eltern sind darin geschult, auch in fordernden Situationen wohlwollend zu reagieren und Lösungen anzubieten“, erklärt Wurster.

    Zusammenfassung: Eltern bringen viele wertvolle Führungsqualitäten mit in den Job, die aus ihrem Alltag resultieren, wie Authentizität und Krisenmanagement.

    Kinderklinik Lippe warnt: Sind Eltern zu oft und lange am Handy, schadet das den Kindern

    Die Psychosomatiker der Kinderklinik Lippe warnen, dass übermäßige Handynutzung durch Eltern negative Auswirkungen auf die Beziehung zu ihren Kindern haben kann. Um Nähe und Schutz aufzubauen, ist es wichtig, dass Eltern aktiv Augenkontakt mit ihren Kindern pflegen. Die Fachleute fordern Eltern auf, einen bewussteren Umgang mit digitalen Geräten zu entwickeln.

    „Eltern müssen lernen, mit dem Handy umzugehen“, sagen die Psychosomatiker.

    Zusammenfassung: Übermäßige Handynutzung durch Eltern kann die Beziehung zu ihren Kindern belasten, weshalb ein bewusster Umgang gefordert wird.

    Tag der berufstätigen Eltern: Coachin: „Mut zum Unperfektsein hilft Eltern im Job“

    Die systemische Coachin Evelyn Wurster betont, dass Eltern oft unter dem Druck stehen, sowohl im Beruf als auch in der Familie perfekt zu sein. Sie empfiehlt, sich von diesem Druck zu befreien und stattdessen Mut zum Unperfektsein zu zeigen. Dies könne helfen, eine bessere Balance zwischen beruflichen und familiären Verpflichtungen zu finden.

    „Das Leben mit Kindern ist nun mal vielschichtig und teils auch unberechenbar“, so Wurster.

    Zusammenfassung: Eltern sollten den Druck des Perfektionismus ablegen und Mut zum Unperfektsein zeigen, um eine bessere Balance zwischen Beruf und Familie zu finden.

    Expertin über Taschengeld: So viel sollten Eltern ihren Kindern zahlen

    Eine Expertin erklärt, dass der Umgang mit Geld für Kinder von großer Bedeutung ist und dass Eltern ihnen durch Taschengeld den richtigen Umgang mit Finanzen beibringen können. Die Höhe des Taschengeldes sollte altersgerecht sein und die Kinder dazu anregen, selbstständig zu wirtschaften. Zudem wird empfohlen, den Kindern auch den Umgang mit Geldkarten näherzubringen.

    „Wie viel Taschengeld ist angemessen?“, fragt die Expertin.

    Zusammenfassung: Eltern sollten ihren Kindern altersgerechtes Taschengeld geben, um ihnen den verantwortungsvollen Umgang mit Geld beizubringen.

    Quellen:

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    Ich finde das mit den vielen Regeln die nicht mehr so strikt sind echt interesant, aber wie solls klappen wenn kinder nich wissen was richtig oder falsch ist, Eltern sollten doch trotzdem ein bissel autorität haben ohne gleich die besten freunde zu sein oder?
    Also ehrlich gesagt, ich finde das Thema irgendwie spannend, aber auch ein bisschen gefährlich. Die Idee, dass Eltern die besten Freunde ihrer Kinder sein wollen, hat sicher ihren Reiz – ich meine, wer möchte nicht eine coole Beziehung zu seinen Kids haben? Aber wenn man mal drüber nachdenkt, wo bleibt da die Autorität? Es ist schön, wenn man über Regeln verhandeln kann, aber ich glaube eine gewisse Struktur ist enorm wichtig, sonst haben die Kinder ja gar keine festen Anhaltspunkte. Das kann zu Verwirrung führen, weil sie nicht wissen, was jetzt eigentlich okay ist und was nicht.

    Dieses Thema mit der Handynutzung von Eltern finde ich auch echt interessant. Man sieht es ja ständig, dass die Eltern am Handy hängen und die Kids sich nach Aufmerksamkeit sehnen. Ich frage mich, ob das wirklich so extrem schädlich ist oder ob das einfach ein Teil der modernen Erziehung ist, den wir lernen müssen. Jeder ist ständig online, kann man da wirklich von den Eltern verlangen, dass sie immer 100% präsent sind? Klar, es wäre schön, wenn sie mehr Augenkontakt haben, aber manchmal ist es einfach tricky, vor allem wenn man auch noch arbeiten muss.

    Was ich an dem Artikel besonders cool finde, ist der Punkt mit dem „Mut zum Unperfektsein“. Das bringt es auf den Punkt! Kein Mensch kann in allen Lebensbereichen perfekt sein, und das gilt auch für die Elternschaft. Ich denke, wenn die Eltern das verdammt nochmal realisieren könnten, wäre es viel einfacher für sie, das Ganze zu managen. Aber naja, die Gesellschaft hat ja immer diese Erwartungen. Man muss einfach einen Weg finden, um sich von diesem Druck zu befreien, ohne dass die Kids darunter leiden.

    Ach ja, und das mit dem Taschengeld finde ich super wichtig! Es sind nicht nur die großen Dinge, die den Kids was beibringen. Wenn sie lernen, wie man mit kleinem Geld umgeht, hilft das auch später im Leben. Es gibt wohl kaum etwas Wichtigeres, als den Umgang mit Finanzen zu lernen, und das sollten Eltern wirklich ernst nehmen.

    Letztendlich glaube ich, dass die Balance zwischen Freundschaft und Autorität entscheidend ist. Man will ja kein Diktator sein, aber die Kids sollten auch wissen, dass es Grenzen gibt. Das Ganze ist sicher nicht einfach, aber das ist das Leben nun mal, oder? ?
    Ich finde ja auch, dass das mit den Eltern als beste Freunde echt spannend ist! Auf der einen Seite kann so eine enge Beziehung Kindern eine Menge Sicherheit geben und da sie sich eher öffnen, aber wie du schon sagst, wo bleiben da die klaren Grenzen? Wenn alles ausgehandelt wird, besteht die Gefahr, dass Kinder dann denken, sie könnten machen, was sie wollen, solange sie die Verhandlung gewinnen. Und das kann schnell nach hinten losgehen.

    Ich glaube, ein bisschen Autorität gehört schon dazu. Irgendwie muss man den Kleinen ja auch beibringen, dass nicht alles im Leben verhandelbar ist. Bei Regeln muss man dann irgendwie einen Mittelweg finden - vielleicht nicht die strikten Verbote von früher, aber trotzdem klare Ansagen machen. Und die Sache mit den Handys, wow, das ist ein gutes Stichwort. Ich glaub, viele Eltern verbringen zu viel Zeit am Smartphone anstatt sich wirklich mit den Kids zu beschäftigen. Wenn die Kinder sehen, dass Mama oder Papa ständig auf den Bildschirm glotzen, denken sie sich wahrscheinlich auch: "Wenn die nicht mal richtig für mich da sind, wieso sollte ich dann auf sie hören?"

    Und dann dieser Druck, perfekt sein zu müssen – das ist jetzt auch kein Spaß. Ich kann mir vorstellen, dass viele Eltern dadurch viel mehr Stress haben. Wir dürfen nicht vergessen, dass das Leben mit Kids unberechenbar ist und man nicht immer das "super perfekte" Familienleben hinkriegt. Da hilft es, sich einfach mal zu entspannen und nicht alles so ernst zu nehmen!

    Aber ich finde es wichtig, dass Eltern auch Zeit für sich selbst nehmen und mal durchatmen können. Wenn man entspannt ist, kann man auch besser mit den Herausforderungen umgehen. Was die Taschengeldfrage angeht: Ja, das Thema Geld ist echt mega wichtig. Kinder frühzeitig an den Umgang mit Geld ranzuführen ist ein guter Schachzug – so wissen sie später, wie man Verantwortung übernimmt. Was denkt ihr darüber?
    Ich find's echt spannend, wie sehr sich die Erziehung verändert hat. Früher hieß es oft "Das musst du machen!", jetzt wird alles ausgehandelt. Klar, da gibt's auch Risiken, aber ich denke, wenn Eltern trotzdem eine gewisse Autorität haben, kann das richtig gut funktionieren. Man muss ja nicht immer alles bis ins kleinste Detail regeln, aber ein bisschen Struktur schadet auch nicht, oder?

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

     
      Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME 
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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