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Familienleben: Wenn Eltern die „besten Freunde“ ihrer Kinder sein wollen
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass vor allem Gen-Z-Eltern den Erziehungsstil präferieren, bei dem Spaß und Lebensfreude im Vordergrund stehen. Anstatt strikte Regeln aufzustellen, setzen diese Eltern auf einen kooperativen Ansatz, bei dem Regeln ausgehandelt werden, was jedoch auch Risiken birgt, wie eine Forscherin warnt. Diese neue Erziehungsmethode könnte langfristig die Grenzen zwischen Eltern und Kindern verwischen.
„Regeln werden ausgehandelt statt Kindern auferlegt – und Verstöße haben häufig keine Folgen“, so die Forscherin.
Zusammenfassung: Gen-Z-Eltern neigen dazu, einen kooperativen Erziehungsstil zu pflegen, der Spaß und Lebensfreude betont, was jedoch auch Risiken birgt.
Expertin zeigt Parallelen: Welche Führungsqualitäten Eltern mit in den Job bringen
Die systemische Coachin Evelyn Wurster hebt hervor, dass viele Kompetenzen, die Eltern im Familienalltag entwickeln, auch im Berufsleben von Bedeutung sind. Dazu gehören Eigenschaften wie Authentizität, Klarheit und Konsequenz, die sowohl in der Erziehung als auch in der Führung von Mitarbeitern entscheidend sind. Wurster betont, dass Eltern oft besser im Krisenmanagement sind, da sie täglich mit Herausforderungen konfrontiert werden.
„Eltern sind darin geschult, auch in fordernden Situationen wohlwollend zu reagieren und Lösungen anzubieten“, erklärt Wurster.
Zusammenfassung: Eltern bringen viele wertvolle Führungsqualitäten mit in den Job, die aus ihrem Alltag resultieren, wie Authentizität und Krisenmanagement.
Kinderklinik Lippe warnt: Sind Eltern zu oft und lange am Handy, schadet das den Kindern
Die Psychosomatiker der Kinderklinik Lippe warnen, dass übermäßige Handynutzung durch Eltern negative Auswirkungen auf die Beziehung zu ihren Kindern haben kann. Um Nähe und Schutz aufzubauen, ist es wichtig, dass Eltern aktiv Augenkontakt mit ihren Kindern pflegen. Die Fachleute fordern Eltern auf, einen bewussteren Umgang mit digitalen Geräten zu entwickeln.
„Eltern müssen lernen, mit dem Handy umzugehen“, sagen die Psychosomatiker.
Zusammenfassung: Übermäßige Handynutzung durch Eltern kann die Beziehung zu ihren Kindern belasten, weshalb ein bewusster Umgang gefordert wird.
Tag der berufstätigen Eltern: Coachin: „Mut zum Unperfektsein hilft Eltern im Job“
Die systemische Coachin Evelyn Wurster betont, dass Eltern oft unter dem Druck stehen, sowohl im Beruf als auch in der Familie perfekt zu sein. Sie empfiehlt, sich von diesem Druck zu befreien und stattdessen Mut zum Unperfektsein zu zeigen. Dies könne helfen, eine bessere Balance zwischen beruflichen und familiären Verpflichtungen zu finden.
„Das Leben mit Kindern ist nun mal vielschichtig und teils auch unberechenbar“, so Wurster.
Zusammenfassung: Eltern sollten den Druck des Perfektionismus ablegen und Mut zum Unperfektsein zeigen, um eine bessere Balance zwischen Beruf und Familie zu finden.
Expertin über Taschengeld: So viel sollten Eltern ihren Kindern zahlen
Eine Expertin erklärt, dass der Umgang mit Geld für Kinder von großer Bedeutung ist und dass Eltern ihnen durch Taschengeld den richtigen Umgang mit Finanzen beibringen können. Die Höhe des Taschengeldes sollte altersgerecht sein und die Kinder dazu anregen, selbstständig zu wirtschaften. Zudem wird empfohlen, den Kindern auch den Umgang mit Geldkarten näherzubringen.
„Wie viel Taschengeld ist angemessen?“, fragt die Expertin.
Zusammenfassung: Eltern sollten ihren Kindern altersgerechtes Taschengeld geben, um ihnen den verantwortungsvollen Umgang mit Geld beizubringen.
Quellen:
- Familienleben: Wenn Eltern die „besten Freunde“ ihrer Kinder sein wollen
- Expertin zeigt Parallelen: Welche Führungsqualitäten Eltern mit in den Job bringen
- Kinderklinik Lippe warnt: Sind Eltern zu oft und lange am Handy, schadet das den Kindern
- Tag der berufstätigen Eltern: Coachin: „Mut zum Unperfektsein hilft Eltern im Job“
- Coachin: „Mut zum Unperfektsein hilft Eltern im Job“
- Expertin über Taschengeld: So viel sollten Eltern ihren Kindern zahlen