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    Eltern am Limit: Herausforderungen zwischen Arbeit, Betreuung und Behörden in Deutschland

    30.05.2025 369 mal gelesen 10 Kommentare

    Noch mehr arbeiten? Wie soll das für Eltern funktionieren?

    Die Forderung nach einer höheren Leistungsbereitschaft in der deutschen Gesellschaft, wie sie von Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann geäußert wurde, stößt bei vielen Eltern auf Unverständnis. In einem Beitrag auf Stadt Land Mama schildert eine Mutter, dass sie und ihr Mann bereits beide Vollzeit arbeiten und dennoch keine Möglichkeit sehen, noch mehr zu leisten. Sie berichtet, dass das Gehalt als Wissenschaftlerin nicht ausreicht, um zusätzliche Unterstützung wie eine Nanny oder Putzkraft zu finanzieren. Großeltern stehen als Unterstützung oft nicht zur Verfügung, da sie entweder selbst noch arbeiten oder mit der Pflege ihrer eigenen Eltern beschäftigt sind.

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    Die Kinderbetreuung stellt ein weiteres großes Problem dar: Es gibt zu wenige Kitaplätze, Erzieherinnen und Erzieher sind überlastet und schlecht bezahlt. Häufige Schließungen der Kita wegen Personalmangel oder Streik erschweren die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zusätzlich. Eltern müssen zudem mit Krankheiten ihrer Kinder rechnen, die sie oft selbst anstecken, während die Zahl der Kinderkrankentage begrenzt ist. In den Schulferien verschärft sich die Situation, da die Ferienbetreuung nicht für eine volle Arbeitswoche ausreicht und Feriencamps zusätzliche Kosten verursachen. Urlaube sind für Familien in den Ferienzeiten besonders teuer, da sie auf diese Zeiträume angewiesen sind.

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    • Eltern arbeiten bereits am Limit und können zusätzliche Erwerbsarbeit kaum leisten.
    • Kitaplätze und Betreuung sind knapp, Erzieherinnen und Erzieher überlastet.
    • Großeltern stehen als Unterstützung selten zur Verfügung.
    • Ferienbetreuung und Urlaube sind mit hohen Kosten verbunden.

    Infobox: Die Forderung nach mehr Arbeit trifft auf eine Realität, in der Eltern bereits mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf überfordert sind. Die strukturellen Probleme in der Kinderbetreuung und fehlende Unterstützung durch Großeltern verschärfen die Situation. (Quelle: Stadt Land Mama)

    Verzweiflung bei Eltern: Elterngeldanträge in Hamburg-Eimsbüttel werden zum digitalen Hindernislauf

    In Hamburg-Eimsbüttel warten viele junge Eltern bis zu einem halben Jahr auf die Bearbeitung ihrer Elterngeldanträge. Wie der NDR berichtet, ist der vierseitige Online-Antrag ein digitaler Hindernislauf, bei dem zahlreiche Nachweise wie Einkommen, Krankenversicherung, Rentenversicherung und die Geburtsurkunde des Babys eingereicht werden müssen. Fehler bei der Online-Abwicklung führen dazu, dass Anträge unbearbeitet bleiben, ohne dass die Eltern darüber informiert werden. Ein Beispiel: Eine Mutter hatte ihrem Amt erlaubt, Informationen von der Krankenkasse abzurufen, doch dies funktionierte technisch nicht, sodass der Antrag unbearbeitet blieb und sie bald kein Geld mehr hatte.

    Am Mittwoch demonstrierten Eltern vor dem Bezirksamt Eimsbüttel gegen die langen Wartezeiten. Sozialdezernent Tom Oelrichs zeigte Verständnis und kündigte an, das Personal aufzustocken und das Online-Verfahren stärker zu automatisieren, um die Wartezeiten zu verkürzen.

    • Wartezeiten auf Elterngeld bis zu sechs Monate.
    • Komplexe Online-Anträge mit vielen Nachweisen.
    • Technische Fehler führen zu Verzögerungen ohne Benachrichtigung der Eltern.
    • Bezirksamt verspricht Verbesserungen durch mehr Personal und Automatisierung.

    Infobox: Eltern in Hamburg-Eimsbüttel kämpfen mit langen Wartezeiten und technischen Problemen bei Elterngeldanträgen. Das Bezirksamt will die Situation durch mehr Personal und Digitalisierung verbessern. (Quelle: NDR)

    Dresdner Forscher helfen Frühchen-Eltern: App zeigt, was ihre Babys brauchen

    Am Universitätsklinikum Dresden wurde eine neue App entwickelt, die Eltern von Frühgeborenen dabei unterstützt, die Signale ihrer Babys besser zu verstehen. Wie MDR berichtet, kommt in Deutschland jedes zehnte Kind vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt und muss oft mehrere Wochen im Krankenhaus versorgt werden. Frühgeborene können ihre Bedürfnisse nur schwer ausdrücken, was für Eltern eine große Herausforderung darstellt.

    Die App „NeoDiary“ bietet einen digitalen Kurs mit Lehrvideos, in denen Eltern lernen, wie sie anhand von Mimik, Gestik und Hautfarbe erkennen können, ob ihr Kind Stress empfindet oder sich wohlfühlt. Die App vermittelt konkrete Handlungsempfehlungen, etwa das Beruhigen des Kindes durch eine Hand auf dem Bauch. Zusätzlich gibt es eine Tagebuchfunktion, in der Eltern Erlebnisse, Fotos und Gefühle festhalten können. Die Kurse basieren auf dem Feinfühligkeitstraining, das das Dresdner Uniklinikum seit 2012 anbietet und wurden im Zuge der Coronapandemie digitalisiert. Eine begleitende Studie zeigt, dass Eltern sich nach dem Kurs kompetenter fühlen.

    • Jedes zehnte Kind in Deutschland ist eine Frühgeburt.
    • Die App „NeoDiary“ hilft Eltern, die Signale ihrer Babys zu deuten.
    • Lehrvideos und Tagebuchfunktion unterstützen den Alltag im Krankenhaus.
    • Studie belegt: Eltern fühlen sich nach dem Kurs sicherer im Umgang mit ihrem Kind.

    Infobox: Die Dresdner App „NeoDiary“ erleichtert Eltern von Frühgeborenen den Alltag und fördert das Verständnis für die Bedürfnisse der Babys. (Quelle: MDR)

    Eltern scheitern mit Klage auf tägliches Fleisch in der Schulkantine

    Eltern aus dem Raum Konstanz haben vor dem Verwaltungsgericht Freiburg erfolglos versucht, per Eilantrag durchzusetzen, dass ihre Tochter in der Ganztagsschule täglich ein Mittagessen mit Fleisch oder Fisch erhält. Wie top agrar berichtet, gibt es in der betreffenden Schule an drei von vier Verpflegungstagen ausschließlich vegetarisches oder veganes Essen und nur einmal pro Woche Fleisch oder Fisch. Die Eltern argumentierten mit einem drohenden Nährstoffmangel.

    Das Gericht wies den Antrag ab (Aktenzeichen: 2 K 1477/25) und begründete dies damit, dass kein Grund für einen Eilantrag vorliege. Zudem könnten die Eltern ihrem Kind selbst fleischhaltige Nahrung mitgeben, da keine Pflicht zur Teilnahme am Schulessen bestehe. Der Schulträger habe außerdem einen gewissen Spielraum bei der Gestaltung des Mittagessens. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig.

    • Nur einmal pro Woche Fleisch oder Fisch in der Schulkantine.
    • Eltern klagten wegen Sorge vor Nährstoffmangel.
    • Gericht: Keine Pflicht zur täglichen Fleischmahlzeit, Eltern können selbst vorsorgen.
    • Schulträger hat Gestaltungsspielraum beim Mittagessen.

    Infobox: Das Verwaltungsgericht Freiburg sieht keine Verpflichtung für tägliche Fleischgerichte in Schulkantinen und verweist auf die Eigenverantwortung der Eltern. (Quelle: top agrar)

    Satzung soll geändert werden: Wann Eltern in Möckern künftig der Rausschmiss aus der Kita droht

    In der Stadt Möckern soll die Kita-Satzung um einen Passus ergänzt werden, der klar regelt: Wer sich nicht benimmt, fliegt raus. Wie die Volksstimme berichtet, betrifft dies sowohl Eltern als auch Kinder. Grundsätzlich besteht ein gesetzlicher Anspruch auf einen Kita-Platz, doch die Stadt sieht sich gezwungen, bei Fehlverhalten konsequenter zu handeln.

    Die geplante Änderung der Satzung soll für mehr Klarheit sorgen und den Kitas ermöglichen, bei gravierendem Fehlverhalten von Eltern oder Kindern den Ausschluss aus der Einrichtung auszusprechen.

    • Neuer Passus in der Kita-Satzung: Ausschluss bei Fehlverhalten.
    • Regelung gilt für Eltern und Kinder.
    • Stadt Möckern sieht sich zu dieser Maßnahme gezwungen.

    Infobox: Die Stadt Möckern plant eine Satzungsänderung, die den Ausschluss aus der Kita bei Fehlverhalten ermöglicht. (Quelle: Volksstimme)

    Lernen einfacher gestalten: Sebastian Durst inspiriert Eltern in Erkelenz

    Lerncoach Sebastian Durst begeisterte in der Erkelenzer Stadthalle Eltern und Lehrkräfte mit Methoden, die das Lernen von Kindern erleichtern. Wie RP Online berichtet, betonte Durst, dass Lernen individuell ist und von der Persönlichkeit des Kindes abhängt. Das Gehirn liebt es, Neues zu lernen, da es Glückshormone ausschüttet, wenn es etwas besser kann als erwartet. Kommt es jedoch zu Misserfolgen, setzen sich schnell negative Glaubenssätze wie „Ich kann das nicht“ fest. Durst empfiehlt, daraus ein „Ich kann das noch nicht“ zu machen, um das Selbstvertrauen zu stärken.

    Struktur und Visualisierung sind laut Durst entscheidend: Das Gehirn ist zu 95 Prozent visuell orientiert, daher helfen Mindmaps beim Lernen. Wiederholungen sind wichtig, um Informationen im Langzeitgedächtnis zu verankern. Die Konzentrationsspanne eines Kindes lässt sich mit der Formel „Alter mal zwei in Minuten“ berechnen. Nach dieser Zeit sollte eine Mikropause von 20 bis 30 Minuten eingelegt werden, in der audiovisuelle Medien vermieden werden sollten. Durst unterscheidet zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation und rät, auf materielle Belohnungen für gute Noten zu verzichten. Ein aufgeräumter Lernplatz und eine störungsfreie Umgebung fördern geordnetes Denken. Zum Abschluss ermutigte Durst die Eltern, das Gelernte im Alltag anzuwenden, um zu erleben, dass Lernen glücklich machen kann.

    • Lernen ist individuell und von der Persönlichkeit des Kindes abhängig.
    • Das Gehirn liebt Struktur und Visualisierung, z.B. durch Mindmaps.
    • Konzentrationsspanne: Alter mal zwei in Minuten, danach Mikropause.
    • Materielle Belohnungen für gute Noten sollten vermieden werden.
    • Ein aufgeräumter Lernplatz unterstützt den Lernerfolg.

    Infobox: Sebastian Durst zeigt, wie Eltern das Lernen ihrer Kinder durch Struktur, Motivation und eine positive Lernumgebung unterstützen können. (Quelle: RP Online)

    Quellen:

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    Ich finde es ehrlich gesagt gut, dass das Gericht in Sachen Fleisch in der Schulkantine nicht eingeknickt ist. Wir essen eh zu viel Fleisch, da kann so ein veggi Tag doch auch mal ne Abwechslung sein. Man kann ja wirklich selbst was mitgeben, wenn's unbedingt sein muss. Das Problem mit Nährstoffen kann man auch anders lösen als mit täglichem Schnitzel.
    Die Aktion mit den Elterngeldanträgen in Hamburg ist echt ein Witz, wie soll man da ruhig bleiben, wenn man monatelang keine Rückmeldung kriegt und nicht weiß, wie man über die Runden kommen soll?
    Also was ich ja beim Lesen sofort gedacht hab: Diese ganzen Online-Anträge wie für das Elterngeld sind echt der Horror. Ich hab das selber letztes Jahr durch und kann echt nur sagen – man fühlt sich total allein und aufgeschmissen, wenn irgendwas nicht klappt. Da kommt keine Mail vom Amt, keine Info – überhaupt nix. Und dann sitzt man da und wartet und fragt sich, warum kein Geld kommt und ob man selbst irgendwas falsch gemacht hat. Und wehe du vergisst irgendein winziges Dokument, dann ist erst mal Stillstand. Ich versteh auch nicht, warum das in der heutigen Zeit technisch immer noch so holprig laufen muss. Automatisierung schön und gut, aber wenn’s am Ende trotzdem keiner bearbeitet oder Fehler nicht auffallen, bringt einem das auch nix.

    Man hat eh schon genug Stress mit Baby, Schlafmangel und allem, dann soll man noch bürokratische Hürden überwinden. Ich glaube das wird von vielen unterschätzt, wie belastend das ist, auch psychisch. Und wenn man dann hört, dass neue Stellen geschaffen werden sollen fragt man sich, warum das alles nicht schon längst passiert ist... Also ganz ehrlich, bevor immer nach noch mehr Arbeit geschrien wird, sollte erst mal das funktionieren, was Eltern wenigstens ein bisschen entlasten würde. Ich bin jedenfalls gespannt ob das in Hamburg wirklich besser wird oder wieder nur leere Versprechungen sind.
    Was mich bei dem Artikel auch nervt: Niemand spricht darüber, wie kompliziert das mit den Elterngeldanträgen ist! Wenn man dann ewig auf Geld warten muss, weil im Online-Formular wieder was schief läuft, ist das echt der Horror. Vor allem wenn man sowieso schon keinen Nerv mehr übrig hat und auf die Kohle angewiesen ist. Da können die Ämter ruhig mal etwas schneller und transparenter werden.
    Also ich find das ganz schön krass dass man wegen schlichter Fehler beim Onlineantrag beim Amt dann einfach monatelang kein Geld kriegt und niemand sagt bescheid, wie soll dass dann bitte für alle Eltern übers Internet funktioniern??
    Also das mit dem Rauswurf aus Kitas is schon bisschen wild find ich weil wenn eltern und kindergarnicht mehr weiterwissen und ma lauter werden oder weinen sollen die dan gleich fliegen oder wie? Ich mein klar, wen jemand andere so richtig beleidigt oda so muss was passieren bestimmt aber manchma sind eltern auch nur so fertig weil überall stress ist, vll. nimmt sich ja keiner ma Zeit zu zuhörn und zack hatste die kündigung im briefkasten? Kann auch sein das es vll. ausversehn falsch verstanden wirdd, gibt ja leute die auch einfach rumor schreien und dabei nichmal böse meine XD Und was is mit den Kindern die vll. nur wütend weden weil sie überfordert sind oda keine freunde finden grade, gleich rauskanten findsch iwie hart und die Eltern kriegen ja noch mehr stress und helfen tut das dann keinem oder? Und dann fehlt für ein Platz wieder für andere die warten vll., aber was ist wenn alle weggeschickt werden und keine neue Kita findet sich, dann kann man garnich mehr ARBEITEN und das wollen die Politiker ja anscheinend??? Also ich blick da nich durch sry, aber Lösung seh ich da nich so wirklich, dann halt alle daheim lassen lol
    Der Abschnitt mit dem Elterngeld in Hamburg-Eimsbüttel klingt für mich wie Satire, ist aber leider die Realität. Wir haben unseren Antrag damals auch online gestellt und es war wirklich ein Krampf – ständig neue Nachweise, ständig Formulare, bei jedem 2. Versuch irgendeine Fehlermeldung und am Ende wurde unser Antrag wochenlang gar nicht bearbeitet, weil wohl irgendein Papier nicht „richtig hochgeladen“ war, aber keiner hat uns was gesagt. Man steht echt dumm da, grad finanziell ist das ja keine Kleinigkeit. Ich hab immer gedacht, Digitalisierung soll Sachen leichter machen – aber beim Elterngeld ist das Gegenteil der Fall. Und dann gibts auch kaum jemanden beim Amt, den man direkt erreichen kann, oft ist man ewig in der Warteschleife oder kriegt nur Standardmails zurück. Das kann man echt niemandem erklären, der sowas noch nicht durchgemacht hat. Die Zeit, die da draufgeht, plus diese ganze Unsicherheit, ob jetzt und wann das Geld endlich kommt, das schlaucht zusätzlich. Finde schade, dass sowas immer untergeht, wenn Politiker übers Arbeiten und 'Leistungsbereitschaft' reden. Hätten die mal selbst Kinder und würden mal so nen Elterngeldantrag ausfüllen müssen, dann würd vielleicht auch mal jemand merken, wie’s wirklich läuft.
    Okaaay ich hab jetzt eig alles durhcgeguckt hier in den Kommentaren un was mich mal richtig aufregt, is wie wenig eig über das mit den Kitaplatzen und diese neue Regel in Möckern gelabert wird. Ganz erhlich, wie kann man davon ausgehen, das Eltern oder Knder rausfligen sollen aus ne Kita nur weil die sich angeblich "nicht benehmen" oder wie das hies? Wer entscheided denn eigntli, was gemein is oder geht und wat jetzt nicht so Schlimm? Ich hat immer gedacht, Kita is dazum helfen und nicht um leutz loszuwerden die mal nicht alles mitmachen oder bisschen laut sind oder so. Kinder sind Kinder, die singen halt auchma oder hauen weil die nich wissen wies geht. Und Eltern, jo, die ham eh immer stress, da kann es doch auch mal paar laute Worte geben, warum gleich kicken??

    Und dann noch, wegen Kitas, eh überall zu wenig Plätze, leztens meine Schweseter wieder abgelehnt worden, obwohl unser Dorf schon fast keine Kinder mehr hat. Ich mein wie solln das funztieren alles?? Dann noch starten die Ferien und du musst arbeiten und hast keine Anwartschaft auf Betreuung und… kostet ja alles geld was du dann wieder verliehrst von deim Lohn. Kitas machen zu oder Streik, hast du Pech. Aber die Politiker labern was von Leistung steigern, ja wie denn wenn dir keiner hilft mit Kinder? Sollen die die Kinder mit ins büro nehemen oder was, lol.

    Irgendwie werden immer neue Regeln oder Apps oder andres Zeugs erfunden aber im echt passt garnix so richtig zusamme, so fühlt sich das für mich zumindest an. Und ich hab kein Bock, das bald für alles überall nen Rauswurf droht, als ob man alles lösen kann indem man die leutz einfach rausschmeißt. Dann stehn eh noch mehr eltern am Limit, weil keiner will so richtig supporten.
    also das mit den anträgen für elterngeld is ja wohl echt der witz überhaup! wiesu gibts denn überhaup noch diese blöden papier kram, hätte man doch lang schon alles digital machen können oder was machen die bei den behörden den ganen tag?? die eltern warten monate und dann keine antwort, das is ja als wär das absicht. meine nachbarin hat auch ma erzählt, dass se fast pleite war, weil geld nich kam, da krieg ich schon stress beim zuhören XD. Also das mit der app für früchen find ich iwie voll crazy auf der anderen seite, weil wie kannn ein handy wissen wie das baby sich fühlt? Aber besser als garnix zu machen warscheinlich, komisch das sowas in dresden kommt, hätte gedacht berlin oder so mit mehr computern. Und dann noch das mit dem rauswurf aus der kita in möckern, also ham die den verstand verlorn ganz ehrlich? wird da einfach ein kind rausgehaut weil die mutter falsch geparkt hat oder was, is ja wie schule in russland bestimmt bald... Manchmal frag ich mich echt ob die leute die gesetze machen selbst mal kinder gehabt haben. ach und das mit minder maps für lernen, hab ich gemacht frühr, hat mir nich geholfen...
    Das mit den Elterngeldanträgen und diesem ewigen Warten nervt echt richtig, da frage ich mich ehrlich, wie Leute ohne dickes Polster überhaupt durch diese Monate kommen sollen.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

     
      Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME 
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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