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    Eltern dürfen auch mal gemein sein: Wertvolle Erfahrungen für Kinder

    17.01.2026 28 mal gelesen 1 Kommentare

    „Bei Oma darf ich das aber“: Warum Eltern gemein sein dürfen

    In einem aktuellen Artikel des Wiesbadener Kuriers wird die Perspektive von Erziehungsberater Jan-Uwe Rogge beleuchtet, der Eltern rät, sich nicht zu scheuen, auch einmal „gemein“ zu sein. Kinder erleben oft unterschiedliche Regeln bei den Großeltern, was laut Rogge eine wertvolle Erfahrung für ihre Entwicklung darstellt. Er betont, dass es für Kinder wichtig ist, mit verschiedenen Haltungen und Regeln umzugehen, da dies zu ihrer sozialen Kompetenz beiträgt.

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    „Kinder halten unterschiedliche Regeln aus. Sie erleben unterschiedliche Haltungen, unterschiedliche Beziehungen. Das ist kein Mangel, sondern eine Erfahrung, die zum Aufwachsen dazugehört“, erklärt Rogge.

    Rogge ermutigt Eltern, authentisch zu sein und nicht immer alles erklären oder ausgleichen zu müssen. Dies kann zu einer Entlastung im Alltag führen und den Eltern mehr Zeit für ihre Partnerschaft geben. Kinder benötigen keine perfekten Eltern, sondern solche, die zu ihren Eigenheiten stehen.

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    Zusammenfassung: Der Artikel hebt hervor, dass unterschiedliche Regeln bei Großeltern für Kinder eine wertvolle Erfahrung darstellen und Eltern ermutigt werden, authentisch zu sein.

    Social-Media-Verbot: Australische Eltern erleben Kinder wie verwandelt

    Die FAZ berichtet über das weltweit erste Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter sechzehn Jahren, das in Australien in Kraft trat. Ein Monat nach der Einführung des Verbots berichten viele Familien von einer positiven Veränderung in ihrem Alltag. Die Abgeordnete Kara Cook äußert, dass ihre Familie die gemeinsame Zeit ohne soziale Medien sehr genossen hat und die Sommerferien dadurch anders und geselliger waren.

    Das Verbot hat dazu geführt, dass Kinder mehr Zeit mit ihren Familien verbringen und weniger Ablenkungen durch soziale Medien haben. Dies könnte als Modell für andere Länder dienen, die ähnliche Herausforderungen im Umgang mit sozialen Medien bei Kindern und Jugendlichen haben.

    Zusammenfassung: Das Social-Media-Verbot in Australien hat zu einer positiven Veränderung im Familienleben geführt, indem Kinder mehr Zeit ohne digitale Ablenkungen verbringen.

    Empowerment für Eltern: Vater macht anderen Eltern in Stendal Mut

    In der Volksstimme wird über Malte Galetzka berichtet, der als „Empowerment-Person“ in der Kita „Abenteuerland“ in Stendal tätig ist. Sein Ziel ist es, Eltern in ihrem Familienalltag zu unterstützen und ihnen Mut zu machen. Galetzka möchte den Müttern und Vätern helfen, die Herausforderungen des Elternseins besser zu bewältigen.

    Durch seine Initiative sollen Familien gestärkt werden, was zu einem besseren Miteinander und einer positiven Entwicklung der Kinder beitragen kann. Galetzka betont die Wichtigkeit von Unterstützung und Gemeinschaft unter Eltern.

    Zusammenfassung: Malte Galetzka bietet als Empowerment-Person in Stendal Unterstützung für Eltern an, um deren Herausforderungen im Familienalltag zu erleichtern.

    Rostock bekommt zwei Kinderklinik-Standorte: Eltern und Kinder sollen weniger pendeln

    Die Ostsee Zeitung berichtet, dass Rostock zwei neue Kinderklinik-Standorte erhält, um die medizinische Versorgung für Kinder zu verbessern. Das geplante Eltern-Kind-Zentrum wird auf die Unimedizin und die Südstadtklinik verteilt, was eine Erleichterung für viele Familien darstellt, die bisher lange Wege in Kauf nehmen mussten.

    Die Entscheidung, die Kliniken zu dezentralisieren, soll dazu beitragen, dass Eltern und Kinder weniger pendeln müssen und somit eine bessere medizinische Versorgung vor Ort erhalten. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung für Kinder in der Region.

    Zusammenfassung: Rostock wird zwei neue Kinderklinik-Standorte erhalten, um die medizinische Versorgung für Kinder zu verbessern und den Pendelaufwand für Familien zu reduzieren.

    Legami-Stifte: Endlich ein Trend, den Eltern gutheißen

    Der Standard berichtet über den Trend der Legami-Stifte, die bei Kindern sehr beliebt sind. Diese Stifte mit Tier-Motiven erfreuen sich großer Beliebtheit und sorgen für Begeisterung in den Volksschulen. Eltern sehen diesen Trend positiv, da er die Kreativität der Kinder fördert und gleichzeitig ein gewisses Maß an Ordnung in den Schulalltag bringt.

    Die Stifte sind nicht nur ein modisches Accessoire, sondern auch ein Werkzeug, das Kinder dazu anregt, sich künstlerisch auszudrücken. Dies könnte als eine willkommene Abwechslung zu anderen, weniger kreativen Trends angesehen werden.

    Zusammenfassung: Legami-Stifte sind ein neuer Trend unter Kindern, der von Eltern positiv bewertet wird, da er Kreativität und Ordnung im Schulalltag fördert.

    Gewalt-Vorwürfe: Eltern sorgen sich um „Wohl von Kindern“ in Kinderhaus bei München

    Im Merkur wird über besorgniserregende Vorfälle im AWO-Kinderhaus in Pliening berichtet, wo Eltern von Gewalt unter Kindern berichten. Die Umstellung des Betreuungskonzepts auf „ganz offen“ hat zu einer erhöhten Unsicherheit geführt, da Kinder ohne Aufsicht im Haus herumlaufen und keine klaren Regeln mehr befolgen müssen.

    Eltern äußern ihre Bedenken, dass ihre Kinder aus Angst nicht mehr in den Kindergarten gehen wollen. Die AWO-Leitung hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert, was die Sorgen der Eltern weiter verstärkt. Bürgermeister Roland Frick hat Gespräche mit der Kinderhausleitung geführt, sieht jedoch keinen Ansatz, um aktiv zu werden.

    Zusammenfassung: Im AWO-Kinderhaus in Pliening gibt es besorgniserregende Vorwürfe über Gewalt unter Kindern, was zu einer erhöhten Unsicherheit bei den Eltern führt.

    Quellen:

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    Toller Artikel, ich finde auch, dass Kinder die Unterschiede in den Erziehungsstilen lernen sollten, das macht sie doch viel flexibler im Umgang mit anderen!

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