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    Eltern kämpfen nach Suizid ihres Sohnes für mehr Aufklärung zu psychischen Erkrankungen

    29.12.2025 199 mal gelesen 4 Kommentare

    „Hält uns am Leben“ – Wie diese Eltern nach dem Suizid ihres Sohnes einen neuen Sinn entdecken

    Der Sohn von Alix und Oliver Puhl nahm sich infolge einer schweren Depression das Leben. Heute kämpfen die Eltern dafür, dass andere Familien dieses Schicksal nicht erleiden müssen – mit einem Konzept, das hierzulande einzigartig ist. Sie setzen sich für mehr Aufklärung und Unterstützung im Umgang mit psychischen Erkrankungen bei Jugendlichen ein, um das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen und betroffenen Familien zu helfen. (Quelle: WELT)

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    „Wir möchten, dass andere Eltern nicht das durchmachen müssen, was wir durchgemacht haben“, sagen die Puhls.

    Zusammen mit anderen betroffenen Eltern haben sie eine Initiative gegründet, die sich für die Verbesserung der psychischen Gesundheitsversorgung von Jugendlichen einsetzt. Ihr Ziel ist es, ein Netzwerk zu schaffen, das betroffenen Familien Unterstützung bietet und den Austausch fördert. (Quelle: WELT)

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    Forderungen von Eltern arten in Kitas aus: „Darf doch nicht wahr sein“

    Eine Erzieherin aus Baden-Württemberg berichtet von den wachsenden Ansprüchen von Eltern und dem damit verbundenen Kontrolldrang. Sie schildert, dass viele Eltern nicht nur über den Wochenplan informiert werden wollen, sondern auch detaillierte Einblicke in die täglichen Abläufe der Kita verlangen. Dies führt zu einem erhöhten Druck auf die Erzieher und beeinflusst die Kinder negativ. (Quelle: TZ)

    Ein Vorfall in Niedersachsen, bei dem eine Mutter die Entfernung eines Apfelbaums forderte, weil dieser Wespen anlocken könnte, sorgte für heftige Diskussionen. Nutzer kritisierten die „Luxusprobleme“ der Eltern und wiesen darauf hin, dass solche übertriebenen Ängste die Entwicklung der Kinder beeinträchtigen können. (Quelle: TZ)

    Feuerwerks-Unfälle zu Silvester: Wie Eltern mit ihren Kindern sicher feiern

    Die WAZ berichtet über die Gefahren von Feuerwerkskörpern und gibt Eltern Tipps, wie sie sicher mit ihren Kindern feiern können. Es wird empfohlen, auf offizielle Feuerwerke zu setzen und den Umgang mit Feuerwerkskörpern zu vermeiden, um Unfälle zu verhindern. (Quelle: WAZ | Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

    Die Zeitung hebt hervor, dass viele Unfälle durch unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern entstehen und Eltern daher eine Vorbildfunktion einnehmen sollten, um ihre Kinder zu schützen. (Quelle: WAZ)

    „Ich bin kein Gratis-Babysitter“: Grosseltern betreuen Enkel

    In der Schweiz übernehmen 72 Prozent der Grosseltern regelmäßig oder gelegentlich die Betreuung ihrer Enkelkinder. Dies entlastet die Eltern sowohl emotional als auch finanziell, da die unentgeltliche Hilfe der Grosseltern einen Wert von etwa 8,2 Milliarden Franken hat. (Quelle: Beobachter)

    Jedoch gibt es auch Konflikte, wenn Grosseltern nicht bereit sind, die Betreuung zu übernehmen. Familientherapeuten betonen, dass es wichtig ist, frühzeitig Erwartungen zu kommunizieren, um Missverständnisse zu vermeiden. (Quelle: Beobachter)

    Mehr als 5.000 Unterstützer: Diese jungen Eltern wollen die Geburtshilfe in Bad Oeynhausen erhalten

    Antonia und Leif Tietgen haben eine Petition an den Landtag NRW gestartet, um die Geburtshilfe in Bad Oeynhausen zu erhalten. Innerhalb weniger Tage haben über 5.000 Menschen ihre Unterstützung erklärt. (Quelle: Mindener Tageblatt)

    Die Eltern setzen sich für den Erhalt der Klinik ein, da sie die Bedeutung einer guten Geburtshilfe für die Region betonen. Ihre Initiative zeigt, wie wichtig es ist, dass die Stimme der Eltern in solchen Entscheidungen gehört wird. (Quelle: Mindener Tageblatt)

    Quellen:

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    Wow, das Thema ist echt berührend. Es ist so traurig, dass es erst so weit kommen muss, dass Eltern wie die Puhls aktiv werden müssen, nur weil sie so ein schlimmes Schicksal durchleben mussten. Ich finde es bewundernswert, dass sie sich für mehr Aufklärung und Unterstützung einsetzen. Wir reden heutzutage so viel über psychische Gesundheit, aber viele haben immer noch Vorurteile oder wissen nicht, wie sie wirklich helfen können. Das muss sich dringend ändern!

    Ich habe letztens mit einer Bekannten darüber gesprochen, die auch ein Kind hat, das mit Depressionen zu kämpfen hatte. Sie hat mir erzählt, dass es mega schwer war, die richtigen Anlaufstellen zu finden und viele Ärzte oft einfach abwinken. Man fragt sich wirklich, ob wir in einer so aufgeklärten Gesellschaft leben, wenn es um diese Themen immer noch so viele Unsicherheiten gibt. Da sollten wir unbedingt mehr auf die Bedürfnisse der Kids hören und nicht immer nur durch die Erwachsenenbrille schauen.

    Und um kurz auf die andere Kommentare einzugehen: Zu den Forderungen in Kitas kann ich nur sagen, dass es echt übertrieben ist, was Eltern da manchmal verlangen. Klar, man möchte das Beste für sein Kind, aber manchmal verkennt man einfach, dass die Erzieher auch nur Menschen sind, die ihren Job machen und nicht 24/7 auf Abruf sein können. Vielleicht sollten wir uns alle mal fragen, wo dieser Druck wirklich herkommt und ob wir nicht einfach mal mehr Vertrauen in die Erzieher haben können, anstatt alles kontrollieren zu wollen.

    Ich hoffe, dass die Eltern, die sich für die psychische Gesundheit einsetzen, auch Gehör finden und wir in Zukunft mehr Unterstützung für unsere Kinder sehen. Denn wie die Puhls sagen, niemand sollte diesen Schmerz erleben müssen. Dafür müssen wir alle zusammenarbeiten!
    Also ich find das echt super von den Puhls das die sich so einsetzten aber ich versteh nicht warum die Eltern sagen das Erzieher 24/7 verfügbar sein müssen, das is doch total unrealistisch oder?
    Wow, was für ein emotionaler Artikel! Es ist einfach unfassbar, was die Puhls durchgemacht haben und wie sie aus dieser Tragödie jetzt etwas Positives schaffen wollen. Ich finde es richtig stark, wie sie anderen Familien helfen wollen, damit die nicht dasselbe durchleben müssen. Das ist Mut pur! Es zeigt, dass man aus selbst den tiefsten Tälern vielleicht einen neuen Weg finden kann.

    Was die anderen Kommentare angeht, ist der Teil über die Elternforderungen in Kitas echt interessant. Klar, jeder will das Beste für sein Kind, aber manchmal frage ich mich, ob da nicht vielleicht der Druck von uns Eltern selbst zu groß ist. Total witzig, dass jemand die Entfernung eines Apfelbaums verlangt hat – ich meine, das lässt ja an ganz anderen Baustellen zweifeln. Das zeigt doch, dass wir uns manchmal verrückt machen. Vielleicht sollten wir einfach lernen, dass Kinder auch mal mit kleinen „Gefahren“ umgehen lernen müssen. Ein bisschen mehr Vertrauen in die Erzieher wäre echt nicht verkehrt, schließlich haben sie ja auch eine Ausbildung gemacht.

    Und dann ist da noch das Thema, dass viele Eltern von den Erziehern mehr verlangen. Wenn man sieht, wie gestresst die Erzieher oft sind, fragt man sich echt, wie das alles noch gescheit zu stemmen ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Eltern aus Angst um ihre Kids so agieren. Das wird uns ja von überall vermittelt – was alles passieren kann.

    Ich denke, das ganze Thema psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sollte wirklich mehr in den Fokus gerückt werden. Es gibt viel zu wenig Aufklärung und wie die Puhls gesagt haben: Es darf nicht sein, dass niemand zuhört, wenn ein Kind leidet. Da sollte man echt anfangen, einen besseren Diskurs anzuregen, auch über die Kita und Schule hinweg. Na ja, ich hoffe, dass wir irgendwann einen Wandel erleben, damit genau solche tragischen Geschichten nicht mehr passieren müssen.
    Ich finde es echt wichtig, dass Eltern wie die Puhls sich für mehr Aufklärung einsetzten, aber ich kann nicht ganz nachvollziehn, warum das so ein großes Thema ist. Ich meine, jeder sollte doch wissen, dass es mit der Psyche nicht zum Scherzen ist. Und was die Kitas angeht, diese Forderungen sind doch echt überzogen! Man muss doch die Erzieher auch mal zur Arbeit kommen lassen und nicht wie ein Aufpasser agiern, oder?

    Zusammenfassung des Artikels

    Alix und Oliver Puhl setzen sich nach dem Suizid ihres Sohnes für mehr Aufklärung über psychische Erkrankungen bei Jugendlichen ein, um anderen Familien zu helfen. Gleichzeitig berichten Erzieherinnen von wachsenden Ansprüchen der Eltern in Kitas, die den Druck auf das Personal erhöhen.


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