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    Eltern unter Druck: Umfrage zeigt größte Sorgen, Stressfaktoren und neue Herausforderungen

    26.08.2025 109 mal gelesen 4 Kommentare

    Eltern unter Druck: Umfrageergebnisse zur Belastung und den größten Sorgen

    Eine aktuelle, repräsentative Studie der Körber-Stiftung mit mehr als 1.000 befragten Eltern von schulpflichtigen Kindern zeigt, dass über drei Viertel der Eltern die Vielzahl an Aufgaben, Pflichten und Herausforderungen als belastend empfinden. Besonders Eltern von Teenagern nennen die weltpolitische Sicherheitslage als größte Angst: 54 Prozent fühlen sich durch Kriege und politische Krisen belastet. Weitere Belastungsfaktoren sind zu wenig Zeit für sich oder Hobbys (51 Prozent), zu wenig Zeit für die Paarbeziehung (37 Prozent) und finanzielle Sorgen (36 Prozent).

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    Auch der Medienkonsum der Kinder steht im Fokus der elterlichen Sorgen. Die Hälfte aller befragten Eltern sieht die Nutzung von Smartphone und Tablet kritisch, wobei Väter sich noch etwas häufiger Sorgen machen als Mütter. 68 Prozent der Eltern unterstützen ihre Kinder aktiv beim verantwortungsvollen Umgang mit Medien, insbesondere im Alter von 12 bis 14 Jahren. 53 Prozent wünschen sich, dass Medienkompetenz sowohl zu Hause als auch in der Schule vermittelt wird.

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    Belastungsfaktor Anteil der Eltern (%)
    Weltpolitische Lage 54
    Zu wenig Zeit für sich/Hobbys 51
    Zu wenig Zeit für Paarbeziehung 37
    Finanzielle Sorgen 36
    Kritischer Medienkonsum der Kinder 50

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung der Kinder auf die berufliche Zukunft. 67 Prozent der Eltern sind der Meinung, dass die Schulen nicht ausreichend Kenntnisse und Fähigkeiten für die spätere Berufswelt vermitteln. (Quelle: STERN.de)

    „Eltern haben wenig Einblick in das, was ihre Kinder im Netz tun – fast wirkt es, als würden die Kinder in einen Wald laufen, und man weiß nicht, welchem Wolf sie dort begegnen“, kommentiert Sabine Walper, Direktorin des Deutschen Jugendinstitutes (DJI), die Ergebnisse.
    • 79 Prozent der Eltern fühlen sich im Alltag unter Druck (28 Prozent stark, 51 Prozent etwas).
    • Das Stresslevel bleibt unabhängig vom Alter der Kinder nahezu gleich.
    • 71 Prozent der Eltern berichten von gestressten Kindern, knapp jedes fünfte Elternteil sieht einen starken Druck auf das eigene Kind.
    • Leistungsdruck in der Schule ist für 57 Prozent der Eltern die größte Belastung ihrer Kinder, bei Gymnasiasten sogar 69 Prozent.
    • Hohe Ansprüche an sich selbst sehen 37 Prozent der Eltern als Belastungsfaktor für ihre Kinder, bei Mädchen ist jedes zweite betroffen, bei Jungen jeder vierte.
    • Ein Viertel der Eltern sieht Influencer und soziale Medien als Stressfaktor für ihre Kinder.
    • 21 Prozent der Eltern sehen die weltpolitische Lage als Stressfaktor für ihre Kinder, bei älteren Jugendlichen steigt dieser Wert auf 33 Prozent.

    72 Prozent der Eltern sind der Ansicht, dass es der Schule weniger gut oder gar nicht gelingt, die für gesellschaftliche und globale Herausforderungen relevanten Fähigkeiten zu vermitteln. 63 Prozent sehen Schule und Elternhaus gemeinsam in der Verantwortung für die Vermittlung von Zukunftskompetenzen. (Quelle: WELT)

    Infobox: Die größten Stressquellen für Eltern sind die weltpolitische Lage, Zeitmangel, finanzielle Sorgen und der Medienkonsum der Kinder. Auch die Belastung der Kinder selbst wird von den Eltern als hoch eingeschätzt, insbesondere durch schulischen Leistungsdruck und hohe Eigenansprüche.

    Eltern und der Umgang mit Medien im Alltag

    Die Sorge um den Medienkonsum der Kinder ist ein zentrales Thema in deutschen Familien. 50 Prozent der Eltern sehen die Nutzung von Smartphone und Tablet kritisch. Besonders bei schlechten schulischen Leistungen steigt die Besorgnis: 60 Prozent der Eltern sind dann besonders beunruhigt. Weitere Sorgen betreffen mangelnde Motivation (29 Prozent), schulische Leistungen (23 Prozent) und die psychische Gesundheit der Kinder (18 Prozent).

    Die Vermittlung von Medienkompetenz wird von 53 Prozent der Eltern als gemeinsame Aufgabe von Schule und Elternhaus gesehen. Die Anforderungen an Elternschaft haben sich laut Sabine Walper in den letzten Jahren intensiviert, insbesondere im Bereich Medienkonsum. Nur 16 Prozent der Eltern fühlen sich gesellschaftlichen Erwartungen nicht gewachsen, Erziehungsprobleme bereiten nur elf Prozent Sorgen, bei 17- bis 18-Jährigen sogar nur fünf Prozent.

    Infobox: Medienkonsum und schulische Leistungen sind die größten Sorgen der Eltern in Bezug auf ihre Kinder. Die Vermittlung von Medienkompetenz wird als gemeinsame Aufgabe von Schule und Elternhaus gesehen. (Quelle: WELT, STERN.de)

    Elternverhalten im Sport: Der Fall Bellingham

    Im Profifußball kam es zu einem Vorfall, bei dem die Eltern des Dortmunder Jungprofis Jobe Bellingham in den Kabinentrakt des Millerntorstadions eindrangen. Dies stellt laut FAZ eine seltene Grenzüberschreitung im Profifußball dar. Meistens geht es bei solchen Vorfällen um Spielanteile, Taktik oder Eitelkeit. Die Vereinsführung von Borussia Dortmund reagierte deutlich und machte klar, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholen dürfe.

    Im Amateurbereich werden Spielfelder im Kinderfußball als Schutzzonen definiert, um solche Grenzüberschreitungen zu verhindern. In Hessen gilt beispielsweise ein Mindestabstand von 15 Metern zum Spielfeldrand. Die FAZ betont, dass es meist nicht die Kinder sind, die sich kindisch verhalten, sondern die Eltern.

    „Dass sich die Eltern Bellingham ohne Weiteres der Schutzzone Kabine nähern konnten, ist eine Grenzüberschreitung, wie sie im großen Fußball selten vorkommt und – das musste Sportchef Kehl sehr deutlich machen – sich nicht wiederholen sollte.“

    Infobox: Der Vorfall um die Eltern Bellingham zeigt, wie wichtig klare Regeln und Schutzzonen im Sport sind, um Grenzüberschreitungen durch Eltern zu verhindern. (Quelle: FAZ)

    Eltern am Handy: Diskussion um Smartphone-Verbot im Freibad

    In Freibädern wird zunehmend beobachtet, dass Eltern durch die Nutzung von Smartphones abgelenkt sind und ihre Aufsichtspflicht gegenüber ihren Kindern vernachlässigen. Dies hat zu Diskussionen über ein mögliches Smartphone-Verbot im Freibad geführt. Die Debatte wird von Badbetreibern und Sicherheitsexperten geführt, die auf die Gefahren für Kinder hinweisen, wenn Eltern nicht aufmerksam sind.

    Die Diskussion zeigt, wie sehr digitale Medien den Familienalltag beeinflussen und welche neuen Herausforderungen sich daraus für die Sicherheit und das Wohl der Kinder ergeben. (Quelle: shz.de)

    Infobox: Die Ablenkung durch Smartphones im Freibad führt zu Diskussionen über ein mögliches Verbot, um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten. (Quelle: shz.de)

    Quellen:

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    Ich finds krass wie viele eltern sich sorgen um die politisch lage machen, habd ich nichtmal gedacht das es so viel da ist, vllt geht es vielen gut oder so aber für mich stress is trotzdem auch wenn meine kids keine teenager sind?
    Echt interessant, was hier so ans Tageslicht kommt! Ich kann das nur zu gut nachvollziehen, auch wenn meine Kids noch ganz jung sind. Ich merk einfach, dass der Druck auf Eltern echt hoch ist, egal in welchem Alter die Kinder sind. Kaum ist man morgens mit dem Frühstück fertig, denkt man schon an die Hobbys, das Spielzeug, die Schule und was weiß ich nicht alles. Da bleibt oft keine Zeit für einen selbst, geschweige denn für den Partner.

    Diese ganze Medienkonsum-Geschichte macht mir auch echt zu schaffen. Ich diskutiere ständig mit den anderen Müttern und Vätern, ob wir da nicht was ändern sollten. Es ist nicht leicht zu wissen, was gesund ist und was nicht. Vor allem die ganze Sache mit den sozialen Medien – ich hab das Gefühl, die Kinder verlieren sich da irgendwie in einer anderen Welt. Und das geht uns Eltern ja auch so – ich mein, wer von uns hat nicht mal beim Scrollen die Zeit vergessen?

    Die Schule ist echt eine große Baustelle – ich wette, da sind viele mit mir einer Meinung. Oft hab ich das Gefühl, dass unsere Kids auf einen Leistungsmarathon trainiert werden, und dabei bleibt ja das ganze Soziale und die Kreativität auf der Strecke. Die Lehrer sind überfordert und wir Eltern sind die, die uns Sorgen machen, weil wir nicht wissen, wie es weitergeht.

    Besonders traurig finde ich es, wenn Eltern so gestresst sind, dass sie über ihre Kinder hinwegsehen. Ich glaube, wir sollten uns alle ein bisschen mehr Zeit nehmen und einfach mal wieder im Moment leben. Klar, leichter gesagt als getan, aber ich hoffe, dass wir das schaffen können.
    Wow, also ich hab die umfrage gelesen und wow das is echt viel druck. Ich kann das total nach vollziehen, ich mein, die erziehung ist schon schwer genug und mit der ganzen weltpolitischen lage dazu, das is schon krass. Ich find es auch erschreckend, dass viele eltern sich so viele gedanken um die schule machen. Ich mein, klar sollen die kinder die besten chancen haben, aber ich hoffe, dass wir nicht zu sehr unter druck setzen. Die kinder fugdies gröscht da druck, das merkt man bei mir zu hause auch manchmal und ich hab manchmal das gefühl, dass die kinder von vormittags bis abends lernen und dann noch influencern auf instagram hinterherhetzen müssen. das kann doch nicht gesund sein oder?

    und das mit den smartphons hab ich auch schon oft beobachtet, ich war sogar mal an einem spiel wo die eltern mehr auf ihre handys geschaut haben als auf die kinder! was hat das für ein vorbildfunktion? ich sag mal, wenn wir nicht mal 5 minuten ohne unser handy auskommen, wie sollen das denn die kinder lernen? und mit den influencer, ich mein, das kann ganz klar ein zusätzlicher druck für die jungen, da hat jemand das gefühl, sie müssen da auch mithalten und das is einfach nicht realistisch. Ich hoffe die schulen und eltern arbeiten besser zusammen die kids rüberz bringen, aber manchmal denk ich, es ist wie der schlüssel im winter, man verliert ihn und sucht überall aber findet ihn nie. echt ne tolle umfrage und ich denke, es wird nicht besser, aber ich hoffe wir kommen für uns und die kids klar!
    Ich versteh gar nicht warum die eltern sich um da ganze medien-sache so sorgen machen, als würden die kinder nicht eh alles wissen, ich meine die wachsen ja mit handys auf und so, und was ist mit den kriegen die machen ja nicht mal den kids was, die können ja nicht einfach stoppen wenn die vater nicht die ehrenmanns-Checkliste haben.

    Zusammenfassung des Artikels

    Eine Umfrage zeigt, dass Eltern vor allem durch weltpolitische Krisen, Zeitmangel und den Medienkonsum ihrer Kinder belastet sind; auch schulischer Leistungsdruck sorgt für Stress bei Kindern. Die Vermittlung von Zukunfts- und Medienkompetenzen sehen viele als gemeinsame Aufgabe von Schule und Elternhaus.


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