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    Eltern zwischen Kontrolle, Überforderung und Verantwortung: Aktuelle Herausforderungen im Familienalltag

    25.07.2025 79 mal gelesen 0 Kommentare

    Kinder und Smartphones: Herausforderungen für Eltern im digitalen Zeitalter

    Der Umgang mit Smartphones und digitalen Medien stellt viele Familien vor große Herausforderungen. Die Journalistin Elisabeth Koblitz hat für ihr Buch „Aber alle haben ein Smartphone!“ internationale Lösungsansätze recherchiert und mit Experten, Lehrern, Kindern und Eltern über die Gefahren und Nutzung von Mobiltelefonen und sozialen Medien gesprochen. Laut Koblitz ist es für viele Kinder selbstverständlich, ein Smartphone zu besitzen, was den Alltag der Familien stark beeinflusst. Eltern stehen vor der Frage, wie viel Bildschirmzeit angemessen ist und ob sie ihr Kind zum Außenseiter machen, wenn es beispielsweise nicht auf Tiktok angemeldet sein darf. Die Autorin betont, dass Eltern oft überbehütend in der realen Welt agieren, ihre Kinder im Internet jedoch häufig allein lassen. Der US-Psychologe Jonathan Haidt spricht in diesem Zusammenhang von einem Versagen der Erwachsenen, da eine ganze Generation durch Social Media psychisch gefährdet sei.

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    • Smartphones sind für viele Kinder alltäglich.
    • Eltern suchen nach Orientierung im Umgang mit digitalen Medien.
    • Internationale Ansätze bieten Lösungswege für den Familienalltag.

    Infobox: Laut SZ.de ist der richtige Umgang mit digitalen Medien eine der drängendsten Fragen für Eltern. Experten fordern mehr Begleitung und Aufklärung, um Kinder vor den Risiken sozialer Medien zu schützen.

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    Spanien: Deutschen Eltern drohen 25 Jahre Haft wegen Freiheitsberaubung ihrer Kinder

    In Spanien sorgt der Fall des sogenannten „Horrorhauses von Oviedo“ für Entsetzen. Ein deutsches Elternpaar soll seine Kinder fast vier Jahre lang in einem völlig vermüllten Haus eingesperrt haben. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Freiheitsstrafe von je 25 Jahren und vier Monaten für die Eltern, die sich wiederholter psychischer Gewalt und Freiheitsberaubung schuldig gemacht haben sollen. Zusätzlich wird ein Kontaktverbot sowie eine Entschädigungszahlung von 15.000 Euro pro Kind gefordert. Die Kinder, achtjährige Zwillinge und ein zehnjähriger Junge, mussten in zu kleinen Gitterbetten schlafen, Windeln und Masken tragen und waren komplett von der Außenwelt abgeschottet. Sie besuchten keine Schule, erhielten keine medizinische Versorgung und litten bei ihrer Befreiung unter schweren körperlichen und seelischen Entwicklungsstörungen. Die Eltern befinden sich seit Ende April in Untersuchungshaft, das Sorgerecht wurde entzogen und die Kinder in staatliche Obhut gegeben. Die Staatsanwaltschaft vermutet als Motiv eine unbegründete Angst vor Ansteckung, insbesondere vor Corona.

    Strafmaß Entschädigung Betroffene Kinder
    25 Jahre und 4 Monate Haft je Elternteil 15.000 Euro pro Kind 3 (Zwillinge, 8 Jahre; Junge, 10 Jahre)

    Infobox: Laut Spiegel wurden die Kinder erst nach einem Hinweis einer Nachbarin befreit. Die Eltern sitzen in Untersuchungshaft, das Verfahren läuft noch.

    Schulabsentismus im Kanton Zürich: Psychische Belastung und die Rolle der Eltern

    Schulabsentismus ist auch in der Schweiz ein verbreitetes Phänomen. Laut einer Umfrage in der Stadt Zürich haben 15 Prozent der Mädchen und 12 Prozent der Knaben mindestens einen ganzen Schultag geschwänzt. Der Kinder- und Jugendpsychiater Lars Wöckel erklärt, dass Schulabsentismus oft auf psychische Probleme wie Angst vor Versagen, Prüfungen oder sozialen Kontakten zurückzuführen ist. Die psychische Belastung und der Stress der Jugendlichen im Alter zwischen 11 und 15 Jahren nehmen zu, was durch eine von der WHO geförderte Langzeitstudie bestätigt wird. Problematisch ist, dass betroffene Kinder selten Konsequenzen von Schule oder Eltern spüren, was das Problem verstärkt. Wöckel betont, dass Eltern schnell reagieren und Fehlverhalten konsequent ansprechen sollten, auch wenn es sich nur um eine Stunde Fehlen handelt. Ein kreatives Programm der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland sollte die Motivation für den Schulbesuch fördern, wurde jedoch von den Jugendlichen nicht angenommen, da viele starke Ängste haben.

    • 15 % der Mädchen und 12 % der Knaben in Zürich haben mindestens einen Schultag geschwänzt.
    • Psychische Belastung und Stress nehmen bei Jugendlichen zu.
    • Konsequenzen für Schulabsentismus sind selten, was das Problem verschärft.

    Infobox: Die NZZ berichtet, dass Eltern und Schulen gefordert sind, frühzeitig zu reagieren und Unterstützung zu suchen, um langfristige Folgen für die Kinder zu vermeiden.

    „Andere Eltern – die 1. Klasse“: Helikoptereltern im Selbstversuch

    Die Dokumentarfilmregisseurin Ini Züger begleitet in der Komödie „Andere Eltern – die 1. Klasse“ eine Gruppe von Helikoptereltern, die sich dem Wahnsinn stellen, selbst Lehrer an der Schule ihrer Kinder zu werden. Der Film zeigt auf humorvolle Weise die Herausforderungen und Konflikte, die entstehen, wenn Eltern versuchen, das Schulsystem aktiv mitzugestalten. Die chaotische Gruppe erlebt dabei zahlreiche Höhen und Tiefen, was den Alltag an der Schule und im Elternhaus gleichermaßen beeinflusst.

    • Komödie über Helikoptereltern, die selbst zu Lehrern werden.
    • Regisseurin: Ini Züger.
    • Der Film thematisiert die Herausforderungen elterlicher Einmischung im Schulalltag.

    Infobox: Laut ZDF bietet der Film einen humorvollen Einblick in die Dynamik von Eltern, die das Schulleben ihrer Kinder aktiv mitgestalten wollen.

    Wie wirken sich Zeugnisse auf Eltern aus?

    Zeugnisse sind nicht nur für Kinder, sondern auch für Eltern von großer Bedeutung. Eine Studie von Bildungsökonomin Elena Ziege und Ariel Kalil zeigt, dass etwa 60 Prozent der Eltern die schulischen Leistungen ihrer Kinder falsch einschätzen, wobei 40 Prozent diese überschätzen. Besonders betroffen sind Eltern mit Zuwanderungsgeschichte und ohne Universitätsabschluss. Zeugnisse mit Noten oder Skalen helfen Eltern, die Leistungen ihrer Kinder realistischer einzuschätzen, insbesondere im Fach Deutsch. Schriftliche Zeugnisse, wie sie in Klasse 1 vielerorts üblich sind, sind laut Ziege weniger geeignet, da sie oft zu positiv formuliert sind und Feinheiten schwer zu erkennen sind. Eltern reagieren besonders auf das erste Zeugnis ihrer Kinder, was die Bedeutung der Formulierung unterstreicht. Zeugnisse können als eine Art „Eltern-TÜV“ betrachtet werden, da sie auch den Druck auf Eltern erhöhen, ihre Kinder ausreichend zu fördern.

    Eltern schätzen Leistungen falsch ein Eltern überschätzen Leistungen
    60 % 40 %
    • Noten oder Skalen helfen Eltern, Leistungen realistischer einzuschätzen.
    • Schriftliche Zeugnisse sind oft zu positiv formuliert.
    • Das erste Zeugnis hat besonders großen Einfluss auf Eltern.

    Infobox: Eltern.de berichtet, dass Zeugnisse positive Effekte haben können, indem sie Eltern zur besseren Förderung ihrer Kinder anregen, aber auch Druck erzeugen.

    Fall Luise aus Freudenberg: Eltern setzen mit Zivilprozess Zeichen

    Im Fall der getöteten zwölfjährigen Luise aus Freudenberg wollen die Eltern mit einem Zivilprozess ein Zeichen für andere Eltern setzen. Die Tat wurde von zwei Mädchen begangen, die die Tat gestanden haben, jedoch aufgrund ihres Alters nicht strafrechtlich belangt werden konnten. Der Anwalt der Familie betont, dass es sich um einen Stellvertreterprozess für alle Eltern handelt, um zu zeigen, dass solche Taten nicht straflos bleiben dürfen. Die Familie ist weiterhin in traumatologischer Behandlung und meidet öffentliche Orte in Freudenberg aus Angst vor Begegnungen mit den Beklagten oder deren Eltern. Besonders belastend ist für die Familie, dass sie das Grab ihrer Tochter nur selten besuchen kann, da dort häufig fremde Menschen sind. Die Eltern wünschen sich zudem, dass das Foto ihrer Tochter nicht im Internet verbreitet wird.

    • Zivilprozess als Zeichen für andere Eltern.
    • Keine strafrechtlichen Sanktionen wegen des Alters der Täterinnen.
    • Familie weiterhin in Behandlung und stark belastet.

    Infobox: Die Siegener Zeitung berichtet, dass der Zivilprozess in Koblenz auch andere Eltern sensibilisieren soll, dass solche Taten nicht ohne Folgen bleiben dürfen.

    Quellen:

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