Inhaltsverzeichnis:
Erfolgreiche Familien: Drei Kinder, alle erfolgreich – was haben die Eltern richtig gemacht?
In ihrem Buch untersucht Susan Dominus die Rolle von Geschwistern in erfolgreichen Familien und hebt die Bedeutung des familiären Umfelds für den individuellen Erfolg hervor. Sie porträtiert sechs amerikanische Familien, die aus schwierigen Verhältnissen stammen oder unkonventionelle Wege gegangen sind, und zeigt, dass trotz unterschiedlicher Erziehungsstile alle Familien gemeinsame Eigenschaften wie Neugierde und Optimismus aufweisen. Geschwister fungieren als soziales Kapital, das den Erfolg beeinflussen kann, insbesondere durch Vorbildfunktion und Unterstützung.
„Die wirtschaftliche Situation der Familie und die Geburtsreihenfolge spielen ebenfalls eine wichtige Rolle für den individuellen Erfolg und die Entwicklung der Geschwister.“
Zusammenfassung: Dominus' Buch beleuchtet, wie Geschwister und das familiäre Umfeld den Erfolg von Kindern prägen können.
„Die Eltern wünschen sich ausdrücklich Verbote“
In Solingen müssen alle fünften Klassen auf Smartphones verzichten, was von Schulpsychologe Markus Surrey als notwendige Maßnahme zur Bekämpfung der Smartphone-Sucht erklärt wird. Er betont, dass das Verhalten vieler Eltern widersprüchlich ist, da sie einerseits Verbote fordern, andererseits aber oft selbst Vorbilder für den übermäßigen Gebrauch digitaler Medien sind.
Zusammenfassung: Das Smartphone-Verbot in Solingen zeigt den Wunsch der Eltern nach klaren Grenzen für den Medienkonsum ihrer Kinder.
Tyrannischen Eltern sterben: „Manchmal kann man nicht vergeben“
Der Tod der Eltern ist für viele Menschen ein einschneidendes Erlebnis, besonders wenn die Beziehung zu ihnen konfliktbeladen war. Myrna Ritter, eine systemische Therapeutin, erklärt, dass es in solchen Fällen nicht zwingend notwendig ist, am Sterbebett zu vergeben, da die eigene mentale Gesundheit an erster Stelle steht. Sie berichtet von Klienten, die sich gegen einen Besuch am Sterbebett entscheiden, um sich vor weiteren Verletzungen zu schützen.
„Ich hatte eine Klientin, die noch sehr in Wut und Verzweiflung über ihre Mutter war.“
Zusammenfassung: Die Entscheidung, ob man am Sterbebett vergibt, sollte von der eigenen mentalen Gesundheit abhängen.
Kurzsichtigkeit bei Kindern: Wie Eltern vorbeugen können
Die Zunahme von Kurzsichtigkeit bei Kindern wird häufig mit der Nutzung digitaler Medien in Verbindung gebracht. Experten empfehlen, dass Eltern darauf achten sollten, wie viel Zeit ihre Kinder vor Bildschirmen verbringen und regelmäßig Pausen einlegen. Zudem wird geraten, die Augen der Kinder regelmäßig untersuchen zu lassen, um frühzeitig gegen Kurzsichtigkeit vorzugehen.
Zusammenfassung: Eltern sollten die Bildschirmzeit ihrer Kinder im Auge behalten und regelmäßige Augenuntersuchungen durchführen lassen, um Kurzsichtigkeit vorzubeugen.
„Scheiße!“ – wie Eltern am besten reagieren, wenn kleine Kinder fluchen
Wenn kleine Kinder Schimpfwörter verwenden, ist das für viele Eltern sowohl amüsant als auch schockierend. Erziehungsberater Jan-Uwe Rogge erklärt, dass Kinder in der Regel zwischen dem zweiten und vierten Lebensjahr in eine Schimpfwortphase eintreten. Er empfiehlt, dass Eltern in ruhigen Momenten mit ihren Kindern über die Bedeutung und die Auswirkungen solcher Worte sprechen sollten, um ihnen Verantwortung für ihre Sprache zu vermitteln.
„Ein Kind muss spüren: Ich habe die Freiheit, Arschloch zu sagen. Ich muss aber auch die Verantwortung für die Wirkung meiner Worte übernehmen.“
Zusammenfassung: Eltern sollten mit ihren Kindern über Schimpfwörter sprechen und ihnen die Verantwortung für ihre Sprache vermitteln.
Keine Klassenfahrt mit Übernachtung: Eltern an der Grundschule Engter organisieren selbst etwas
In der Grundschule Engter haben Eltern beschlossen, die Klassenfahrt selbst zu organisieren, da die Schule keine Übernachtungen mehr anbietet. Diese Initiative zeigt das Engagement der Eltern, ihren Kindern dennoch eine wertvolle Erfahrung zu ermöglichen. Die Eltern arbeiten zusammen, um eine geeignete Alternative zu finden, die sowohl lehrreich als auch unterhaltsam ist.
Zusammenfassung: Eltern an der Grundschule Engter übernehmen die Organisation von Klassenfahrten, um ihren Kindern trotz Einschränkungen wertvolle Erlebnisse zu bieten.
Quellen:
- Erfolgreiche Familien: Drei Kinder, alle erfolgreich – was haben die Eltern richtig gemacht?
- „Die Eltern wünschen sich ausdrücklich Verbote“
- Tyrannischen Eltern sterben: „Manchmal kann man nicht vergeben“
- Kurzsichtigkeit bei Kindern: Wie Eltern vorbeugen können
- "Scheiße!" – wie Eltern am besten reagieren, wenn kleine Kinder fluchen
- Keine Klassenfahrt mit Übernachtung: Eltern an der Grundschule Engter organisieren selbst etwas