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    Freiwilligendienste, Social Media und Kita-Plätze: Aktuelle Herausforderungen für Familien

    06.08.2025 149 mal gelesen 5 Kommentare

    Freiwilligendienste: Kritik an zu geringem Taschengeld und Forderung nach mehr Anreizen

    Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat die aktuellen Taschengeldsätze für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) und das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) als zu niedrig kritisiert. Laut Hasselfeldt liegt das Taschengeld derzeit zwischen 150 und 300 Euro im Monat. Sie betont, dass diese Beträge Freiwilligendienste oft nur für Kinder von finanziell gut aufgestellten Eltern attraktiv machen. Hasselfeldt fordert, die Höhe des Taschengeldes solle sich am Bafög-Satz orientieren, der aktuell maximal 992 Euro beträgt, inklusive Zuschüsse für Kranken- und Pflegeversicherung.

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    Um die Attraktivität der Freiwilligendienste zu steigern, schlägt Hasselfeldt vor, zusätzliche Anreize wie das Deutschlandticket einzuführen und bundesweit einheitliche Vorgaben für die Anerkennung des Dienstes bei der Vergabe von Studienplätzen zu schaffen. Sie betont, dass Freiwilligendienste nicht nur für die Gesellschaft, sondern auch für die persönliche Entwicklung der Jugendlichen wichtig seien. Viele Absolventen entscheiden sich nach dem Dienst für eine Ausbildung im sozialen Bereich oder engagieren sich später ehrenamtlich. Im Zusammenhang mit der geplanten Reform des freiwilligen Wehrdienstes fordert Hasselfeldt, dass Verteidigungsminister Pistorius in seinen Anschreiben an 18-Jährige auch auf die Freiwilligendienste hinweist.

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    Taschengeld Freiwilligendienst Bafög-Höchstsatz
    150–300 Euro/Monat 992 Euro/Monat (inkl. Zuschüsse)
    • Forderung nach Orientierung des Taschengelds am Bafög-Satz
    • Vorschlag: Deutschlandticket als zusätzlicher Anreiz
    • Bundesweit einheitliche Anerkennung für Studienplätze

    Infobox: Die DRK-Präsidentin sieht in den aktuellen Taschengeldsätzen ein Hindernis für mehr gesellschaftliches Engagement und fordert eine deutliche Erhöhung sowie zusätzliche Anreize, um Freiwilligendienste für alle Jugendlichen zugänglich zu machen. (Quelle: Berliner Morgenpost)

    Umfrage: Eltern sprechen selten mit ihren Kindern über Social Media

    Eine aktuelle Bitkom-Umfrage unter 1.004 Eltern von Kindern zwischen sechs und 18 Jahren zeigt, dass Kinder in Deutschland im Durchschnitt mit sieben Jahren erstmals ein Smartphone nutzen und mit neun Jahren ein eigenes Gerät erhalten. Mit elf Jahren bekommen sie meist eine Smartwatch. Während viele Eltern für Grundschulkinder Regeln zur Smartphone-Nutzung aufstellen (94 Prozent), sprechen nur 38 Prozent regelmäßig mit ihren Kindern über deren Online-Erlebnisse auf Social Media.

    Die Umfrage ergab zudem, dass fast alle Eltern (99 Prozent) es wichtig finden, dass ihr Kind immer erreichbar ist. 80 Prozent der Eltern befürchten, dass ihr Kind im Netz gemobbt werden könnte, und 53 Prozent berichten, dass dies bereits geschehen sei. Ein Drittel der Eltern gab an, dass ihr Kind im Internet schon von fremden Erwachsenen angesprochen wurde. Experten fordern daher strengere Altersverifikationen und verbindliche Altersgrenzen für soziale Medien. 78 Prozent der Eltern sehen als größten Vorteil von Social Media, dass Kinder mit Freunden in Kontakt bleiben können. 29 Prozent bewerten den Austausch über mentale Gesundheit oder sexuelle Orientierung als positiv.

    Erstnutzung Smartphone Eigenes Smartphone Smartwatch Regelmäßige Gespräche über Social Media
    7 Jahre 9 Jahre 11 Jahre 38 % der Eltern
    • 94 % der Eltern stellen Regeln für Grundschulkinder auf
    • 80 % befürchten Mobbing im Netz
    • 53 % berichten von bereits erfolgtem Mobbing
    • Ein Drittel: Kind wurde von Fremden online angesprochen
    • 78 % sehen Kontakt zu Freunden als Vorteil
    • 29 % bewerten Austausch zu mentaler Gesundheit/sexueller Orientierung positiv
    "Alle Kinder müssen unabhängig vom Elternhaus in der Schule Medienkompetenz erwerben." (Bitkom-Geschäftsführer Bernhard Rohleder)

    Infobox: Die Mehrheit der Eltern sorgt sich um die Online-Sicherheit ihrer Kinder, spricht aber selten über Social Media. Experten fordern mehr Engagement und verbindliche Altersgrenzen. (Quelle: MDR)

    Neuss: Stadt erfüllt jeden Elternwunsch nach Kita-Platz

    Zum Start des neuen Kindergartenjahres kann die Stadt Neuss eine positive Bilanz ziehen: Jeder Elternwunsch nach einem Kita-Platz konnte erfüllt werden. Bürgermeister Reiner Breuer betonte, dass es keine einzige Klage unzufriedener Eltern gegen die Stadt gibt. Für Kinder über drei Jahre kann jedem ein Platz angeboten werden, bei Kindern unter drei Jahren liegt der Versorgungsgrad bei gut 50 Prozent, was der Nachfrage entspricht. Im Landesvergleich steht Neuss mit diesen Quoten sehr gut da.

    Die neue Kita „Kletterknirpse“ ist in einen modernen Neubau umgezogen, der Platz für bis zu 75 Kinder bietet. Das Gebäude verfügt über vier Gruppenräume, Neben- und Schlafräume, eine Küche, einen Mehrzweck- und einen Therapieraum. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine elektrische Sole-Wasser-Wärmepumpe, der Strom kommt von einer Fotovoltaikanlage auf dem begrünten Dach. Die Personalausstattung ist laut Jugendamt gut, bis auf wenige Ausnahmen sind alle 103 Kitas in Neuss voll besetzt. In den kommenden Jahren sind weitere Neubauten geplant, um das Platzangebot bedarfsgerecht zu halten.

    Kita-Platz-Versorgung (über 3 Jahre) Kita-Platz-Versorgung (unter 3 Jahre) Anzahl Kitas in Neuss Kapazität Kita „Kletterknirpse“
    100 % gut 50 % 103 75 Kinder
    • Keine Klagen unzufriedener Eltern
    • Vier weitere Kita-Neubauten in Planung
    • Moderne Ausstattung und nachhaltige Bauweise

    Infobox: Neuss kann jedem Kind über drei Jahren einen Kita-Platz anbieten und erfüllt damit alle Elternwünsche. Die Stadt investiert weiter in moderne und nachhaltige Einrichtungen. (Quelle: RP Online)

    Quellen:

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    Also ich les ja oft hier mit und muss jetzt nach so manchen Kommentarn auch ma was schreiben, weil die sache mit Social Medias und KiTaplätzen so rumbeschprochen wurde aber keiner hatte den einen Punkt erwähnt glaub ich. Also, was ich eigentlich sagen will – dass ja viele sagen die KiTa in Neuss, dass das ja sooo super ist dass jeds Kind nen Platz bekommmt, ABER ich frag mcih, weil das stand da nirgendwo, wie genau läuft das eig? Weil ich kenn viele, die ham nen Platz ja, aber wie weit weg ist das denn von zuhause dann? Manchmal ist das ne Stunde entfernt, das ist dann ja auch nicht grade ein „Wunsch“ sondern halt einfach irgendein Platz. Und was ist mit die Schichten, gibt ja KiTas die machen schon um dreiviertel drei zu, da hat ja kein Elternteil was gewonnen wenn die noch arbeiten. Find das wird nie richitg erzählt.

    Und noch was, in der Umfrage wegen Social Media, diese 38 Prozent sprechen darüber, aber ehrlich, ich glaub da verzählen sich viele Eltern auch, meine Schwester sagt immer sie redet ganz viel mit ihrer Tochter, aber am Ende kommt immer raus die hat gar keine Ahnung was TikTok und Snapchat so is. Die Kids sind eh immer schneller als die Eltern bei den Sachen, wie willst du da mithalten, wenn du selber gar kein Insta hast. Und AltersvErifikazionen, wie sol das gehen, würde dann vllt auch die Eltern nicht hindern falsche Geburtsdaten eingeben, machen doch eh alle so, oder?

    Ich will aber auch mal loben wegen der Kletterknirpse mit die grüne Stromanlage, das hab ich mich schon mal gefragt warum das nicht überall auf den Dächern draufkommt, ist ja logisch dass das besser ist. Aber dann wieder, kostet bestimmt auch wieder extra und dann gibts wieder Gemecker. Zum Thema Taschengeld von BFD kann ich nix sagen, da war ich selber nie, aber 150 Euro fix zu wenig, davon bekommste ja kaum ne Monatskarte, vlt sogar weniger als Hartz4, glaub ich.

    Naja egal, diese Statistiken verwirren mich manchmal, jeder sagt was anderes. Bin gespannt wie das alles weiter geht ehrlich.
    Also ich les mir das hier alles durch und ehrlich, manches klingt für mich jetzt einfach zu schön um wahr zu sein speziell das mit den Kita-plätzen in Neuss. Aber was ich mich eigntlich frage: wie kann das sein, das ALLE wunschplätze bekommn sein sollen und dann steht da 50% für unter 3jährige, heißt ja dann das jeder zweite doch ne Absage kriegt und kein Platz? Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?? Ich mein das ist doch n wichtiger Punkt, und die Stadt tut als wär alles super. Auch das mit keine Klagen okay aber wenn Eltern das garnicht wissen das sie überhaupt klagen können bringt das dann irgendwas?

    Was den Freiwilligendienst angeht find ich das auch komisch mit dem Taschengeld, also 150 euro, das klingt für mich eigntlich wie 'n Witz, weil ich kenn Leute die haben schon für Babysitten fast soviel im Monat kriegt, und die haben ja nicht gearbeitet wie bei BFD oder FSJ. BAföG ist ja tausend Euro fast, das ist schon heftig der Unterschied ehrlich. Und Deutschlandticket, das find ich würd das wenigtsens bissl besser machen dass die wenigstens irgentwie hinkommen können zu ihrer Stelle. Aber ich versteh die Bürokratie da eh nie, da gibs immer irgendwas was dann wieder alles aufhällt.

    Was ich auch noch krass find is das mit die Anerkennung beim Studium, das wusste ich garnicht das das so unterschiedlich is, ich dacht eig alles gleich weil ja eh Deutschland. Wenn dann manche mehr kriegen oder irgndwo besser reinkommen und die anderen garnich, dann würde mich das auch nerven.

    Mit Social Media bin ich eh raus, aber hab trotzdem immer das Gefühl die Eltern wissen noch weniger als ihre Kids, aber dann wundern die sich wenn was passiert im Netz… Aber vllt sehen das andere ja auch ganz anders, das ist n total konfuses Thema.

    Jedenfalls bin ich mal gespannt was nächstes Jahr wieder für neue reglungen kommen, meistens ändert sich alles sowieso wieder…
    Also was mir beim Lesen von dem Artikel direkt aufgefallen ist: Niemand redet wirklich drüber, WER sich so einen Freiwilligendienst heute überhaupt leisten kann. Das Taschengeld is ja wirklich ein Witz, wie soll das funktionieren, wenn man jetzt keine reichen Eltern im Hintergrund hat? Ich hab selbst damals überlegt, FSJ zu machen und bin dann ehrlich gesagt dran gescheitert, dass ich damit im Grunde Geld draufgelegt hätte – und das als 18jähriger, der schon bisschen auf eigenen Beinen stehen wollte. Unterkunft gibts halt auch nicht überall dazu, und vom Geld kannste echt nicht mal Kino und 'n Kasten Wasser bezahlen. Da bringen die tollen Zusatzsachen wie Deutschlandticket auch nicht viel, wenn man am Ende trotzdem jeden Cent umdrehen muss. Da müssten echt andere Lösungen her, zumal die doch immer über Fachkräftemangel im sozialen Bereich jammern.

    Was ich aber auch noch richtig wichtig finde und gefühlt in keinem Kommentar bisher war: Diese Anerkennung vom FSJ bei Studienplätzen – das wär mal ein Schritt. Aktuell bringt das für viele keinerlei Vorteil und wird halt trotzdem immer empfohlen. Ich kenn einige, die echt motiviert waren, sich dann aber verarscht vorkamen, weil es bei NCs oder Bewerbungen nichts gebracht hat. Dann ist die Motivation schnell futsch.

    Und zum Social Media-Thema: Krass fand ich ja, wie WENIG eigentlich die Eltern mit den Kids reden. 38 Prozent? Da fragt man sich schon, was die anderen Eltern so machen, während das Kind quasi alle Apps runterlädt. Ich glaube, viele haben ehrlich keinen Plan und die Schulen, die alles auffangen sollen – die sind ja jetzt schon überfordert. Übrigens diese Anrede von Fremden im Netz... das ist heftig viel. Ich frag mich, wie oft die Kids das überhaupt ihren Eltern sagen, vermutlich nicht mal die Hälfte davon.

    Ein anderer Punkt noch: Es hieß oft, Neuss hätte keine Beschwerden mehr bei Kitaplätzen, aber keiner hat bisher diskutiert, ob das einfach daran liegt, dass Eltern vielleicht schon resigniert haben? Eine Beschwerde schreibe ich ja auch nur, wenn ich Hoffnung habe, dass sich was tut, oder? Und ob die Stadt dann auch mal die Qualität im Blick hat, oder einfach nur "Hauptsache ein Platz irgendwo". Schönreden kann man halt immer viel, aber mir wär lieber, wenn sich mal alle ehrlich machen, was wirklich bei den Leuten ankommt und nicht nur auf dem Papier super aussieht.

    Bin mal gespannt, wie sich das mit dem höheren Taschengeld entwickelt. Bis dahin werden Freiwilligendienste vermutlich weiter mostly von denen gemacht, die’s sich halt irgendwie leisten können.
    Ich kapier ehrlich nich wie dei Bafög-Satz helfen sol beim Taschengeld, weil hab gehört manche kriegen da gar kein Bafög, dann wirds doch auch für die Freiwilligendinst Leute unfair oderso, oda?
    also mich hat das gewundert da oben so krass das die das mitm taschengeld bei BFD sagen, da redet echt niemand von, war mir nie klar das die jungen leute da so wenig kriegen, ich dacht immer das ist wie nebenjob oder so halt, aber stimmt ja dann gar nicht. Kommt mir auch alles so vor als wär das nurnoch was für reiche kidz, wie soll sich da einer der nich so viel geld hat das leisten, wegen miete und essen und alles, das funzt doch vorne und hinten nich, nur 150 euro, so wenig hab ich letzte mal beim zeitung austragen bekommen war aber als schüler alter...

    Und dann dieses Deutschlandticket idee, check ich nich ganz, soll das jetzt jeder umsonst kriegen oder nurn die in BFD oder alle? Wär ja krass, dann würde es vielleicht auch mehr aus dörfern machen glaub ich. Ich finds halt verrückt das statt das zu bezahlen lieber alle jammern das zu wenig leute das machen, aber wenn mans besser bezahlt würd doch mehr leute kommen, is doch logisch oder? Warum machen die das nicht einfach, sparen doch am falschen ende wieder wie immer.

    Und das mit Studium versteh ich auch nicht mehr, ist das dann Pflicht das die Unis den BFD anerkennen sollen oder wie, ich lass mich mal überraschen, glaub aber da wird sich nich viel tun weil immer nur geredet und am ende wie vorer. Is schon bissl mies das der Wert von solcher Arbeit immer so untergeht, meine cousine war mal im altenheim und hat da ihren FSJ gemacht, die hatte echt harte Schichten musste aber trotzdem Geld von Eltern dazu nehmen sonst ging garnix, und dann heisst es immer "junge Leute sollen sich mehr engagieren", ja wenn du die Kohle hast, löl.

    Achja und bei dem Social Media Zeug, diese Alterskontrolle is doch eh Quatsch, man kann ja einfach irgendwas hingeben, fake steh ich mit 18 drin oder so, und dann wundern sich alle warum das net klappt. Ich find auch das wird viel zu übertrieben mit der Panikmache, meine Neffen zocken halt Tiktok und Snap, red ich auch nich drüber, bringen eh nix die Regeln, die umgehens immer, und Eltern sind immer zu spät dran, is normal.

    Ja der Artikel springt irgendwie hin und her, aber grad diese BFD Sache ärgert mich richtig, früher wars auch nicht viel besser aber heute reicht das vorn und hinten nichmehr, vielleicht sollte man da echt mal drüber nachdenken aber naja wie immer dauert das bestimmt wieder Jahre.

    Zusammenfassung des Artikels

    Die DRK-Präsidentin fordert höhere Taschengeldsätze und mehr Anreize für Freiwilligendienste, damit sie allen Jugendlichen offenstehen. Eltern sorgen sich um die Online-Sicherheit ihrer Kinder, sprechen aber selten über Social Media; Experten fordern verbindliche Altersgrenzen. Neuss erfüllt jeden Kita-Platz-Wunsch und investiert in moderne Einrichtungen.


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