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Ein-Eltern-Familien: Wenn Arbeit nicht zum Leben reicht
Der Kinofilm „Madame Kika“ thematisiert die Herausforderungen, mit denen alleinerziehende Mütter konfrontiert sind. Die Protagonistin verliert über Nacht ihre Beziehung, Wohnung und finanzielle Sicherheit und kämpft in einem System, das oft keine Unterstützung bietet. Der Film zeigt eindrücklich, wie schnell Menschen in eine prekäre Lage geraten können und wie viel Kraft nötig ist, um die eigene Würde zu bewahren. Diese Thematik spiegelt auch die Realität in Deutschland wider, wo Ein-Eltern-Familien zu den Gruppen mit dem höchsten Armutsrisiko zählen. Laut der Autorin Franziska Büschelberger ist es ein doppeltes Versagen des Sozialsystems, dass viele Berufe nicht ausreichen, um ein Leben mit Kindern zu finanzieren.
„Solange Arbeit nicht vor Armut schützt, sind Menschen gezwungen, Entscheidungen zu treffen, die im Widerspruch zu ihrer Selbstachtung stehen.“ - Franziska Büschelberger, Frankfurter Rundschau
Zusammenfassung: Der Film „Madame Kika“ beleuchtet die Herausforderungen von Alleinerziehenden und die unzureichende Unterstützung durch das Sozialsystem in Deutschland.
Fehlende Ablösung und ihre Folgen: Sollten Eltern und Kinder befreundet sein?
In einem Podcast der WELT diskutieren die Single- und Paarberater Anna Peinelt und Christian Thiel, ob eine enge Freundschaft zwischen Eltern und erwachsenen Kindern gesund ist oder ob sie die Selbstständigkeit der Kinder beeinträchtigen kann. Sie thematisieren die Loyalitätskonflikte, die entstehen können, wenn Eltern sich zu sehr in das Leben ihrer Kinder einmischen. Die Berater betonen, dass es wichtig ist, eine Balance zwischen Nähe und der notwendigen Ablösung zu finden, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Zusammenfassung: Der Podcast beleuchtet die Herausforderungen einer engen Beziehung zwischen Eltern und erwachsenen Kindern und die Notwendigkeit von Ablösung für die Selbstständigkeit.
Familien als Steuer-Gewinner 2026? 7 Profi-Tipps, wie Eltern mehr rausholen
Für das Jahr 2026 gibt es einige steuerliche Verbesserungen für Familien. Das Kindergeld steigt auf 259 Euro pro Kind und Monat, was eine Erhöhung von 4 Euro bedeutet. Zudem wird der Kinderfreibetrag auf 6.828 Euro pro Kind und Jahr angehoben. Steuerexpertin Maike Richterstetter erklärt, dass vor allem Familien mit mittlerem oder höherem Einkommen von diesen Änderungen profitieren werden. Weitere Tipps umfassen das Absetzen von Kinderbetreuungskosten und Unterhaltsleistungen, die Eltern helfen können, ihre Steuerlast zu senken.
| Änderung | Betrag |
|---|---|
| Kindergeld | 259 Euro pro Kind und Monat |
| Kinderfreibetrag | 6.828 Euro pro Kind und Jahr |
| Grundfreibetrag | 12.348 Euro |
Zusammenfassung: 2026 profitieren Familien von höheren Freibeträgen und Kindergeld, was zu einer finanziellen Entlastung führen kann.
Familienzentrum Wusterwitz bietet Raum für Eltern in Elternzeit
Das Familienzentrum in Wusterwitz bietet Eltern in Elternzeit einen Raum für Begegnung und Austausch. Es gibt regelmäßige Programme wie eine Babygruppe und ein Familienfrühstück, die den sozialen Kontakt fördern. Diese Initiative ist besonders wichtig in einer Phase, die oft mit neuen Herausforderungen und weniger sozialen Kontakten verbunden ist. Das Zentrum möchte Eltern die Möglichkeit geben, sich mit anderen Familien zu vernetzen und Unterstützung zu finden.
Zusammenfassung: Das Familienzentrum Wusterwitz bietet Eltern in Elternzeit einen wichtigen Raum für Austausch und soziale Kontakte.
Eltern reicht es: Heizungsausfälle, Rost, Abgase an Bielefelder Schule
Eltern an einer Bielefelder Förderschule sind frustriert über wiederholte Heizungsausfälle und bauliche Mängel. Die Schulleitung berichtet von Problemen, die von der Mensa bis zur Sporthalle reichen. Diese Missstände haben zu einem großen Unmut unter den Eltern geführt, die eine Verbesserung der Bedingungen für ihre Kinder fordern. Die Situation verdeutlicht die Notwendigkeit, in die Infrastruktur von Schulen zu investieren, um ein sicheres und angenehmes Lernumfeld zu gewährleisten.
Zusammenfassung: Eltern an einer Bielefelder Schule sind unzufrieden mit den baulichen Mängeln und fordern Verbesserungen für ein besseres Lernumfeld.
Warum ich mit meinem Mann im Keller meiner Eltern wohne
Caroline und Gabriel Navarrete haben sich entschieden, im ausgebauten Keller von Carolines Eltern zu wohnen, um Geld zu sparen. Diese Entscheidung hat ihnen geholfen, 20.000 US-Dollar (17.000 Euro) für ein eigenes Haus zu sparen. Trotz der räumlichen Nähe achten sie darauf, die Privatsphäre des jeweils anderen zu wahren. Caroline beschreibt es als Geschenk, ihre Eltern in der Nähe zu haben, insbesondere in unerwarteten Situationen.
Zusammenfassung: Das Paar lebt im Keller der Eltern, um Geld zu sparen, und schätzt die Unterstützung und Nähe der Familie.
Quellen:
- Ein-Eltern-Familien: Wenn Arbeit nicht zum Leben reicht
- Fehlende Ablösung und ihre Folgen: Sollten Eltern und Kinder befreundet sein?
- Familien als Steuer-Gewinner 2026? 7 Profi-Tipps, wie Eltern mehr rausholen
- Familienzentrum Wusterwitz bietet Raum für Eltern in Elternzeit
- Eltern reicht es: Heizungsausfälle, Rost, Abgase an Bielefelder Schule
- Warum ich mit meinem Mann im Keller meiner Eltern wohne













