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    Mehr Sorgerechtsfälle, Kinderschutz und Handy-Debatte: Was Eltern jetzt wissen müssen

    20.07.2025 223 mal gelesen 8 Kommentare

    Sorgerechtsfälle in Niedersachsen nehmen weiter zu – Kinderschutzbund übt Kritik

    Die Zahl der Sorgerechtsverfahren vor Gerichten in Niedersachsen ist im Jahr 2024 erneut gestiegen. Nach Angaben des Justizministeriums wurden mehr als 20.700 Verfahren verhandelt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um etwa 200 Fälle. Bereits seit 2021 ist ein kontinuierlicher Anstieg zu verzeichnen: Damals lag die Zahl der Fälle noch bei rund 18.650.

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    Der Kinderschutzbund kritisiert, dass in den Verfahren häufig nicht das Kindeswohl, sondern die Interessen der Eltern im Vordergrund stehen. Simon Kopelke, Vorstandsmitglied des Kinderschutzbundes, fordert, Kinder in Sorgerechtsverfahren konsequent altersgerecht zu beteiligen und anzuhören. Pablo Sennett, Sprecher des Landesverbandes, warnt vor den Folgen für die Kinder: Wenn Eltern ihre Konflikte nicht außergerichtlich lösen können, geraten Kinder zwischen die Fronten und werden unfreiwillig zu Beteiligten in Auseinandersetzungen, was ihre Entwicklung stark belasten kann.

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    Jahr Anzahl Sorgerechtsverfahren (Niedersachsen)
    2021 ca. 18.650
    2023 ca. 20.524
    2024 20.724

    Auch in Schleswig-Holstein wurden 2023 mehr als 1.000 Fälle einer Kindeswohlgefährdung registriert. Die meisten Alleinerziehenden nach einer Scheidung sind Frauen, viele stehen vor dem finanziellen Nichts.

    • Kinderschutzbund fordert stärkere Beteiligung der Kinder
    • Stetiger Anstieg der Sorgerechtsverfahren seit 2021
    • Kindeswohlgefährdung nimmt zu

    Infobox: Im Jahr 2024 wurden in Niedersachsen 20.724 Sorgerechtsverfahren verhandelt. Der Kinderschutzbund fordert, das Kindeswohl stärker in den Mittelpunkt zu stellen. (Quelle: NDR.de)

    Fremde sprechen Kinder an: Was Eltern in Siegen wissen müssen

    In Siegen kam es zu einem Vorfall, bei dem ein Unbekannter Kinder direkt vor einer Schule angesprochen hat. Die Siegener Zeitung berichtet, dass dies für viele Eltern eine Horrorvorstellung ist. Besonders betont wird, wie wichtig es ist, Kinder zu schützen und sie auf solche Situationen vorzubereiten.

    Ein zentrales Thema ist das sogenannte Codewort, das Eltern mit ihren Kindern vereinbaren können. Dieses Codewort dient dazu, dass Kinder im Ernstfall erkennen, ob eine Person tatsächlich von den Eltern geschickt wurde. Die Zeitung gibt Hinweise, wie Eltern ihre Kinder für solche Situationen sensibilisieren können.

    • Vorfall direkt vor einer Schule in Dreis-Tiefenbach
    • Empfehlung: Codewort mit Kindern vereinbaren
    • Eltern sollten Kinder auf solche Situationen vorbereiten

    Infobox: In Siegen wurde ein Kind von einem Fremden angesprochen. Die Siegener Zeitung empfiehlt, mit Kindern ein Codewort zu vereinbaren, um sie zu schützen. (Quelle: Siegener Zeitung)

    Scheidung, Wechselmodell, Unterhalt: Was Eltern vor einer Trennung wissen sollten

    Josef Linsler, ehemaliger Lehrer und seit über 30 Jahren im Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) engagiert, spricht im Interview mit der Main-Post über die Herausforderungen für Eltern bei Trennung und Scheidung. Linsler betont, dass Trennungseltern akzeptieren müssen, dass sie zwar getrennt sind, aber weiterhin gemeinsam erziehen.

    Im Fokus stehen das Unterhaltsrecht und das Wechselmodell. Linsler berichtet aus eigener Erfahrung, dass der Kontakt zu Kind und Ex-Partnerin auch nach der Scheidung wichtig ist. Er rät Eltern, sich frühzeitig über ihre Rechte und Pflichten zu informieren und gemeinsam Lösungen im Sinne des Kindes zu finden.

    • Trennungseltern sollen gemeinsam erziehen
    • Unterhaltsrecht und Wechselmodell sind zentrale Themen
    • Frühzeitige Information und Kommunikation empfohlen

    Infobox: Josef Linsler empfiehlt Trennungseltern, gemeinsam zu erziehen und sich über Unterhalt und Wechselmodell zu informieren. (Quelle: Main-Post)

    Aufregung in Karlsruhe: Gerüchte um einen weißen Bus und Kinderansprache

    In Karlsruhe-Daxlanden sorgte eine WhatsApp-Nachricht in einer Elterngruppe für Aufregung. Darin wurde berichtet, dass ein Kind von einem Mann in einem weißen Bus mit ausländischem Kennzeichen angesprochen worden sei. Das Kind habe richtig reagiert, sei nach Hause gefahren und habe den Vorfall dem Vater gemeldet, der daraufhin die Polizei informierte.

    Die Polizei Karlsruhe bestätigt, dass sie mit dem Vater gesprochen hat. Laut Pressesprecher Florentin Ochner habe der Junge nach dem Training einen weißen Bus gesehen, in dem ein Mann eine auffällige Geste gemacht habe. Angesprochen worden sei der Junge jedoch nicht. Der Polizei sind keine weiteren ähnlichen Fälle in Daxlanden und Umgebung bekannt. Dennoch nimmt die Polizei alle Hinweise ernst und prüft sie sorgfältig. In sozialen Netzwerken kursieren immer wieder Warnungen vor einem Mann mit weißem Bus, der Kinder verschleppen soll.

    • Vorfall in Karlsruhe-Daxlanden: Kind meldet weißen Bus
    • Polizei bestätigt, dass keine Ansprache stattfand
    • Keine weiteren bekannten Fälle in der Umgebung

    Infobox: In Karlsruhe gab es einen Vorfall mit einem weißen Bus, bei dem ein Kind nach Hause fuhr und die Polizei informierte. Die Polizei nimmt alle Hinweise ernst, es sind jedoch keine weiteren Fälle bekannt. (Quelle: Badische Neueste Nachrichten)

    Familienministerin fordert späteres Handy-Eintrittsalter für Kinder

    Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat sich für ein höheres Einstiegsalter bei der Smartphone-Nutzung ausgesprochen. Sie ist überzeugt, dass „jedes halbe Jahr, das ohne geht, ein gewonnenes“ sei. Prien betont, dass Kinder auf keinen Fall ein Handy bekommen sollten, bevor sie in der Lage sind, ganze Bücher zu lesen.

    Eine Expertenkommission soll in den nächsten Wochen prüfen, ab welchem Alter die Nutzung von Social-Media-Plattformen wie Instagram oder TikTok erlaubt werden soll. Prien kritisiert zudem das Nutzungsverhalten vieler Eltern: „Manche Eltern schauen heute mehr aufs Handy als in den Kinderwagen.“ Sie hebt hervor, dass Babys für ihre Entwicklung Blickkontakt benötigen.

    „Manche Eltern schauen heute mehr aufs Handy als in den Kinderwagen.“ (Karin Prien, CDU)
    • Familienministerin fordert späteren Handy-Start für Kinder
    • Expertenkommission prüft Altersgrenzen für Social Media
    • Kritik am Nutzungsverhalten der Eltern

    Infobox: Bundesfamilienministerin Prien spricht sich für ein späteres Handy-Eintrittsalter aus und kritisiert das Nutzungsverhalten vieler Eltern. (Quelle: Tagesspiegel)

    Betreuungsangebot in Isernhagen: Gemeinde informiert über Tagesmütter

    Die Gemeinde Isernhagen bietet Eltern Beratung zur Betreuung durch Tagesmütter oder Tagesväter an. Besonders für jüngere Kinder ist eine Tagesmutter oft die passende Betreuungsperson, da sie eine kleine Gruppe und ein familiäres Umfeld bietet.

    Eltern, die die Gruppen in Krippe und Kindergarten als zu groß empfinden, können sich bei der Gemeinde informieren, wie die Betreuung durch eine Tagesmutter funktioniert und wie sie einen Platz erhalten können. Die Gemeinde unterstützt Eltern bei der Suche nach einem passenden Betreuungsplatz.

    • Beratung zu Tagesmüttern und Tagesvätern in Isernhagen
    • Familiäres Umfeld und kleine Gruppen für jüngere Kinder
    • Gemeinde unterstützt bei der Platzsuche

    Infobox: Die Gemeinde Isernhagen berät Eltern zur Betreuung durch Tagesmütter und unterstützt bei der Suche nach einem Platz. (Quelle: HAZ)

    Quellen:

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    Ich frage mich ja wie das eigendlich ist mit den tagesmüttern ob die dann auch so richtich ausgesucht werden oder ob da jeder einfach so machen kann wie die wollen?? Hatte mal gehöhrt das da vlt auch Onkels mal aufpassen die garnicht wie mütter sind. Kannte eine bei uns die hat auch immer zuviele kinder genommen, also sollt man vill da auch strenger sein oder gibt es sowas wie kontrolle garnich. Find aber gut das es sowas gibt, besser als riesen kita manchmal glaub ich.
    Also erstmal: Die Sache mit dem Codewort find ich total wichtig, das müsste echt mehr öffentlich gemacht werden. Ich kannte das gar nicht, bis das mal irgendwo im Radio kam – meine Eltern hätten mir sowas früher nie gesagt, aber heute mit all den Geschichten im Netz ist das schon sinnvoll. Gerade wenn’s direkt vor der Schule passiert, das ist ja noch gruseliger. Glaub eh, in so Elterngruppen kocht das Thema immer gleich hoch, auch wenn nachher nix war, aber man weiß halt nie und lieber einmal zu oft gewarnt.

    Was ich aber noch gedacht hab: Es wird einem manchmal richtig schwer gemacht, Kindern gleich zu vermitteln, dass nicht jeder Fremde gleich ne Gefahr ist – irgendwie will man sie ja offen erziehen, aber dann passieren so Sachen wie in Siegen oder man liest was auf WhatsApp und schon ist das Vertrauensverhältnis irgendwie angeknackst. Ich glaub, das ist für Kinder schwer zu verstehen, selbst für viele Erwachsene manchmal. Die Balance zwischen „Vorsicht“ und „Sei nicht ständig ängstlich“ find ich jedenfalls ziemlich schwierig hinzukriegen. Würd mich mal interessieren wie andere das machen, vor allem wenn man vielleicht als Elternteil selbst eher unsicher ist, wie man das Thema ansprechen soll.

    Und ehrlich gesagt fände ich’s gut, wenn die Schulen da nicht nur einmal pro Jahr ’ne Info rumschicken, sondern vielleicht richtige Trainings oder so anbieten würden. Könnte bisschen wie Fahrradprüfung sein, nur eben für sowas wie: Wie geh ich damit um, wenn mich ein Fremder anspricht? Ich glaub, das würde vielen Kindern echt helfen, so n bisschen Routine im Hinterkopf zu haben – meine Nichte hätte dann vielleicht nicht so Panik beim Nachhauseweg gehabt, als sie mal dachte, jemand wollte sie anquatschen, da war zum Glück nichts.

    Am Ende bleibt wohl echt nur: Offen drüber reden und besser ein bisschen zu vorsichtig sein als umgekehrt.
    Also das mit dem Handy versteh ich eh nihct soganz, immer sagen die experten das is zu gefährlig für kids aber dann sieht man doch trotzdem überall schon 8jährige mit TikTok handy rumlaufen gehen. Manchmal dacht ich mir früher noch, ich bekomm erst mit 16 eins aber dann war eh alles anders in der Schule weil alle shcon eins hate. Die Eltern gucken doch auch die ganze zeit ins handy, wie soll denn da das kind nix merken davon? Das Breitrag sagt ja auch die ministerin, dass Babys mehr gucken müssen, klar gucken babys aber die kapiern ja auch eh erst später was los ist mit so social media oder? Finds auch bissle komisch das jetzt ne komission entscheidet wie alt man für facebook und so sein soll, weil eh jeder dann den ausweis vo n den eltern nimmt oder fälsht oder so, kann man ja bei insta einfach falsches Geburtsdatum angeben meines wissens, oder gibts da jetzt was neues?

    Diese codewörter sache wie in siegen hab ich noch nie gemacht und kenn das nur aus filmen mit Agenten so, muss man dann echt ein geheimwort immer üben oder reicht es mal zu sagen das nachbarn einfach keine kinder abholn ohne nachfrage. Aber ist bestimt für manche regionen wo soviele autos und weisse busse kommen sinnvoll, in unser stadt gibts eig eher nur den typischen nachbarn der mal fragt ob hilft beim einkauf. Also son richtigen krimifall wie mit der polizei, seh ich nicht oft. Aber klar muss man halt wie schon gesagt wurde Kindern sagen was machen im notfall, aber da bringt son wort allein vielleicht auch nicht wenn panik ist oder das kind schüchtern is.

    Un was in dem Artikel auchwieder so durchsickert, alles machts einem schwerer als eltern. Dann bisschen mehr hilfe wär nicht schlecht, auch weil die meisten mütter eh alles machen und dann kommt sogar noch handy stress dazu, kein wunder das alle müde sind.
    hä wieso regen sich immer noch so viele auf wenn ne nachricht von so nem weissen bus rumgeht??? Gabs das net schon vor jahren, also ich meine da wurde ja eig fast immer gesagt war am ende nix. Bin ich der einzge der denkt dass da manchma auch nur so stories rumgeschickt werden damit man auf whatsapp mehr zu labern hat? Und warum ist das nu so ne große sache mit dem Handy ab wie viele jahren kinder dass haben solln, früher hatten wir ja auch kein handy und bin auch gross geworden. Heute sagt jeder gleich social media wird man süchtig, aber die eltern glotzen doch auch den ganzen Tag rein, das macht eig eh keinen unterschied denk ich.

    Aber zurück zu diesen Fällen in Siegen und Karlsruh... is glaub richtig dass Kinder lernen solln wen man vertrauen kann und wen nich, aber ehrlich, meine Eltern hätten so n codewort voll vergessen, die waren immer gestresst. In Siegen wars ja wirklich ein fremder aber dann in Karslruhe nur ein bus, das is doch anders... hab mich immer gefürchtet als kind vor sowas und dann wars nie was. Polizie soll halt aufpassen aber die müssen ja auch immer anrücken nur wegen sowas, bestmmt stressig.

    Hab mal gelesen, dass in Whatsappgruppen öfter so warnugen kommen und meist gar nix dran ist, is vll dann auch für eltern mal wichtig dort nich alles direkt weiter zu schicken, bringt ja viel unnötig nervosität für Kinder UND eltern find ich.
    Also mir ist so ein kasus eingefaln von dieser sache mit dem handy, das meine cousine bekommt schon so mit 8 oder so ein smartphone un ich finds krass ja wozu das dann eigendlich bringt? Früher war das handy noch nur zum telefonrieren also nur son klotz, und jetz haben kinder schon tik toc weil die eltern halt auch drauf guggn und keiner sagt stopp. Also buch lesen find ich ganz ok aber ich denk auch das bringt auch nicht soviel immer, weil ich hab früher auch nicht soviele bücher gemacht und hab trozdem genug gesehn draußen.

    Mit dem bus in Karlsrule, da gibts ja immer diese weisse busse geschichte, das kommt mir vor wie wenn das immer die gleichen sagen, meine mutter hat mal gesagt das sind so fake nachrichten manchmal einfach zum rumstreuen. Aber ich würd trozdem immer besser gleich zur polizei renn wen einer bus winkt oder so weil es gibt schon verrückte.

    Und das mit den Sorgerecht, so viele prozesse, ich hätt nie gedacht es gibt so viele eltern die sich trennen, das kommt mir auch vor wie mehr als frueher sonst die leute einfsch zusamn geblieben. Der Kinderschutz muss halt auch mehr machen nicht immer nur reden. Aber wo ist eigentlichen dieses Wechselmodell? Hab ich nicht so geblickt, ist das wenn die kinder in zwei häusern wohnen oder wie. Ich frag mich wer das für die kinder alles bezahlt, weil unterhalt machen nicht alle gern, hat man bei uns im dorf auch schon gehöhrt das da einer abhaut und dann bleibt alles an der frau oder so.

    Codewort find ich eigentlich richitg cool, kannte ich bisher null, wei macht man das, denkt man Sich so n name aus wie Banane und wenn dann einer Banane sagt geht mans mit oder wie läuft das?? Ich würd aber lieber proben vorher ob das das kind auch nicht vergisst falls es echt so kommt.
    Spannend find ich ja, wie in Karlsruhe so ne WhatsApp-Nachricht gleich für riesen Aufregung sorgt und es am Ende doch gar keine Ansprache gab. Da sieht man mal, wie schnell sich sowas in Elternkreisen verbreitet und wie vorsichtig alle geworden sind, aber irgendwie versteh ich das auch. Man will halt auf Nummer sicher gehen, auch wenn manchmal am Ende dann nix dran ist.
    Ich finde diesen Tipp mit dem Codewort echt praktisch! Wir haben das selbst eingeführt und mein Sohn nimmt das richtig ernst, seit er in der Schule ist. Es gibt einem als Eltern schon ein besseres Gefühl, weil man weiß, das Kind ist im Ernstfall bisschen besser gewappnet.
    Ich finde den Hinweis mit dem Codewort echt hilfreich, sowas gab es zu meiner Zeit gar nicht. Ist bestimmt schwer, die Kinder richtig darauf vorzubereiten, aber lieber einmal zu viel als zu wenig reden, bevor was passiert. Eltern können da eigentlich nicht vorsichtig genug sein.

    Zusammenfassung des Artikels

    Die Zahl der Sorgerechtsverfahren in Niedersachsen steigt weiter, während der Kinderschutzbund mehr Fokus auf das Kindeswohl fordert; zudem wird Eltern geraten, Kinder besser zu schützen und sich über Betreuungs- sowie Trennungsthemen frühzeitig zu informieren.


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