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    Millennial-Eltern setzen auf Retro-Parenting: Weniger Bildschirmzeit, mehr Spielzeit

    17.02.2026 57 mal gelesen 2 Kommentare

    Millennial-Eltern bringen Erziehungstrend von vor 30 Jahren zurück

    Immer mehr Millennials orientieren sich bei der Erziehung ihrer Kinder an den Werten und Praktiken ihrer eigenen Kindheit. Der Trend, der als „Retro-Parenting“ bezeichnet wird, fördert weniger Bildschirmzeit und mehr analoge Erlebnisse. Paula Bleckmann, Professorin für Medienpädagogik, hebt hervor, dass die „Medien-Diät der 90er-Jahre“ für Kinder gesünder gewesen sei, da der späte Zugang zu digitalen Medien besser an die kindliche Entwicklung angepasst war.

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    „Wenn alles mit einem Wisch oder Klick wie von Zauberhand sofort da ist, wird zwar die kindliche Ungeduld befriedigt, aber nicht die kindliche Neugier.“ – Paula Bleckmann

    Bleckmann empfiehlt, Kindern mehr Zeit für freies Spielen und Draußensein zu geben, um ein gesundes Aufwachsen zu fördern. Sie warnt jedoch davor, die 90er Jahre idealisiert zu betrachten, da wichtige gesellschaftliche Fortschritte, wie die Chancengleichheit, nicht außer Acht gelassen werden sollten.

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    Zusammenfassung: Der Trend des Retro-Parenting fördert analoge Erlebnisse und weniger Bildschirmzeit, wird jedoch kritisch betrachtet, um gesellschaftliche Fortschritte nicht zu gefährden. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    Olympia 2026: Eltern jubeln über den Erfolg ihrer Kinder

    Bei den Olympischen Winterspielen 2026 sorgten die britischen Athleten Charlotte Bankes und Huw Nightingale für Aufsehen, als sie die erste Goldmedaille für Großbritannien im Snowboard Cross Mixed-Team gewannen. Die Eltern von Nightingale, Clive und Christine, zeigten sich überglücklich und äußerten sich euphorisch vor den Kameras, wobei sie humorvoll darauf hinwiesen, dass sie auch Windeln gewechselt hätten.

    Clive Nightingale erklärte: „Dieses Gefühl ist einfach unglaublich“, während Christine hinzufügte, dass sie stolz auf die Leistung ihres Sohnes sei. Die Elternreaktion wurde von der britischen Presse als amüsant und rührend beschrieben.

    Zusammenfassung: Die Eltern von Huw Nightingale feierten seinen Olympiasieg mit humorvollen Kommentaren und zeigten sich stolz auf die Leistung ihres Sohnes. (Quelle: Sport Bild)

    Moerser Stadtteil Holderberg: Eltern schlagen Alarm

    Im Stadtteil Holderberg in Moers gibt es seit Jahren keinen öffentlichen Spielplatz, was die Eltern besorgt. Sie fordern von der Stadt eine Lösung, während diese auf eine Prioritätenliste verweist. Emma, ein Kind aus der Nachbarschaft, vermisst einen Platz, um mit Freunden zu spielen, da die nächsten Spielplätze in benachbarten Stadtteilen liegen.

    Die Eltern sind frustriert über die mangelnde Unterstützung und fordern, dass die Stadt endlich handelt, um den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden.

    Zusammenfassung: Eltern in Holderberg fordern einen öffentlichen Spielplatz, da die Kinder keinen Platz zum Spielen haben. (Quelle: RP Online)

    Eltern kämpfen um den Erhalt der Kita St. Nicolai in Eckernförde

    Die Schließung der evangelischen Kita St. Nicolai in Eckernförde im Sommer 2026 aufgrund von Baumängeln sorgt für Aufregung unter den Eltern. Diese fordern Einsicht in die Baugutachten und kritisieren die mangelnde Kommunikation des Trägers, dem Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde. Es gibt jedoch Interessenten für eine Übernahme der Kita, was Hoffnung auf eine Lösung gibt.

    Elternvertreterin Helene Hansen betont, dass die Räume der Kita den Vorschriften entsprechen und fordert eine transparente Diskussion über die Zukunft der Einrichtung.

    Zusammenfassung: Eltern in Eckernförde setzen sich für den Erhalt der Kita St. Nicolai ein und fordern Einsicht in die Baugutachten. (Quelle: Kieler Nachrichten)

    Schreibaby: Unterstützung für betroffene Eltern in Augsburg

    In Augsburg leiden viele Eltern unter dem Schreien ihrer Babys, was zu Schlafmangel und Verzweiflung führt. Experten berichten, dass jedes fünfte Baby mehr schreit als der Durchschnitt, was zu einem erhöhten Risiko für Schütteltraumata führt. Die KJF Schreibaby-Beratung bietet Unterstützung für betroffene Eltern an, um ihnen zu helfen, mit der Situation umzugehen.

    Die Beraterinnen empfehlen, einen strukturierten Tagesablauf zu schaffen und die Körpersprache der Babys besser zu verstehen, um deren Bedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen.

    Zusammenfassung: In Augsburg erhalten Eltern von Schreibabys Unterstützung, um mit den Herausforderungen des exzessiven Schreiens umzugehen. (Quelle: Augsburger Allgemeine)

    Teure Schulranzen und Einschulung in Gifhorn

    Die Einschulung stellt viele Eltern in Gifhorn, insbesondere Alleinerziehende, vor finanzielle Herausforderungen. Die Preise für Schulranzen und andere Schulmaterialien sind hoch, was viele Eltern dazu zwingt, Unterstützung zu suchen. In einigen Fällen können sie finanzielle Hilfe in Anspruch nehmen, um die Kosten zu decken.

    Die Stadt bietet verschiedene Programme an, um Eltern in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen und sicherzustellen, dass alle Kinder gut ausgestattet in die Schule starten können.

    Zusammenfassung: Eltern in Gifhorn stehen vor finanziellen Herausforderungen bei der Einschulung und können Unterstützung in Anspruch nehmen. (Quelle: WAZ Online)

    Quellen:

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    Ich finde es echt spannend, dass jetzt so viele Millennial-Eltern auf die Praktiken aus ihrer eigenen Kindheit zurückgreifen. Ich kann mich noch gut an meine unbeschwerte Zeit ohne ständige Bildschirme erinnern. Das mit der „Medien-Diät der 90er-Jahre“ hat schon was. Heute sind die Kinder ja extrem viel digitalen Medien ausgesetzt, was manchmal echt zu viel wirkt. Ich habe das Gefühl, dass die Quellenauswahl in meiner Kindheit viel breiter war – da gab’s keine ständige Ablenkung durch Smartphones und Tablets.

    Aber ich verstehe auch die Bedenken, die geäußert werden, dass das Idealbild von damals nicht alles war. Das stimmt schon, nicht alles war besser – wir müssen auch an die Fortschritte denken, die wir gemacht haben. Ich finde, ein Mittelweg wäre vielleicht der beste Weg: weniger Bildschirmzeit, ja, aber auch nicht alles alte verwerfen. Wir wollen ja schließlich nicht die Entwicklungen in Sachen Gleichstellung und so weiter zurückdrehen.

    Apropos Kindheit, die Sache mit den Spielplätzen in Holderberg geht mir echt nah! Es ist einfach traurig, wenn Kinder keinen Platz haben, um sich auszutoben und zu spielen. Da müssen die Eltern echt laut werden, damit die Stadt was unternimmt. Das hat man doch in vielen Stadtteilen, dass der Fokus oft nur auf neuen Wohnprojekten und nicht auf den Bedürfnissen der Kinder liegt. Ich hoffe, dass sie das in Holderberg bald hinbekommen!

    Und zu den Schreikindern in Augsburg kann ich nur sagen, dass das echt zermürbend sein muss. Ich hab zwei kleine Geschwister, die in der Babyzeit auch viel geschrien haben. Da kommt man manchmal echt an seine Grenzen, da ist Unterstützung wirklich wichtig. Ich finde es super, dass es dafür Beratungsstellen gibt, denn das Thema wird oft zu viel schambesetzt.

    Die Schulranzenpreise und die Unterstützung für Alleinerziehende in Gifhorn sind ein anderes großes Thema. Ich kann mir vorstellen, wie stressig das sein muss, gerade wenn die Kinder mit einem neuen Ranzen ausgestattet werden müssen, und die Kosten über dem Budget liegen. Das sollte unserer Gesellschaft echt eine Lehre sein!

    Alles in allem, spannende Themen hier! Danke für den Artikel!
    Ich finde es ja echt erstaunlich, wie manche Eltern sich da echt für die Spielplätze in Holderberg einsetzen. Es ist schon traurig, dass die Kinder da nix haben zum spielen! Ich mein, in meiner Zeit gab's immer irgendwo ein Platz. Und was die Kita in Eckernförde angeht, das ist ja echt blöd, wenn da alles einfach zu macht, aber die Kinder brauchen doch da ihre Plätze! hoffe es gibt eine Lösung für beide Themen!

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