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Mutter platzt am Essenstisch der Kragen – „Gentle parenting hat mein Kind zu einem A**** gemacht“
Eine Mutter hat auf Reddit ihren Frust über die sanfte Erziehungsmethode „Gentle Parenting“ geteilt. Nach Jahren der Anwendung dieser Methode berichtet sie, dass ihr Kind zunehmend schwer erziehbar wurde und Wutausbrüche zur Norm wurden, wenn es nicht seinen Willen bekam. Sie beschreibt, dass sie versuchte, freundlich zu sein und die Emotionen ihres Kindes zu respektieren, jedoch ohne den gewünschten Erfolg.
„Ich versuchte freundlich zu sein, sie ihre Emotionen ‚fühlen‘ zu lassen und immer darüber zu sprechen, wie wir es beim nächsten Mal besser machen könnten, sobald sie ruhig waren. Nichts funktionierte.“
Nach einem besonders herausfordernden Abendessen, bei dem ihr Kind mit Essen warf, entschieden sich die Eltern, alle Privilegien zu entziehen, einschließlich Bildschirme und Snacks. Diese Entscheidung führte zu einer bemerkenswerten Wende im Verhalten des Kindes, das begann, sich für unverschämte Verhaltensweisen zu entschuldigen.
Zusammenfassung: Die Mutter berichtet von den negativen Auswirkungen der sanften Erziehung auf das Verhalten ihres Kindes und beschreibt eine Wende nach der Entziehung von Privilegien.
Der erste Ausflug mit Laufrad: Eltern-Kolumne „Schlaflos“
In einer Kolumne beschreibt eine Mutter die Herausforderungen des ersten Ausflugs mit ihrem zweijährigen Sohn auf einem Laufrad. Der Ausflug, der eigentlich nur fünf Minuten dauern sollte, zog sich aufgrund der Schwierigkeiten beim Anziehen und der Unlust des Kindes über eine halbe Stunde hin. Die Mutter schildert, wie sie mit Geduld und Ablenkung versuchte, ihren Sohn zum Anziehen zu bewegen.
Als sie schließlich das Haus verließen, stellte sich heraus, dass der Weg zum Basketballplatz nicht so einfach war, wie sie gedacht hatte. Ihr Sohn wollte nicht mehr laufen und warf sich auf den Boden, was die Mutter in eine hilflose Situation brachte.
Zusammenfassung: Die Mutter beschreibt die Herausforderungen und emotionalen Achterbahnfahrten während des ersten Ausflugs mit ihrem Sohn auf einem Laufrad.
Mädchen (5) hasste ihren Namen, „sobald sie sprechen konnte“ – Eltern beantragen Namensänderung
Eine Familie aus Michigan hat beschlossen, den Namen ihrer fünfjährigen Tochter zu ändern, nachdem sie immer wieder geäußert hatte, dass sie ihren Geburtsnamen „Margaret“ nicht mochte. Die Eltern, Amanda und Dan Biddle, berichteten, dass ihre Tochter von klein auf klar gemacht hatte, dass sie sich lieber „Maisie“ nennen lassen wollte.
Die Entscheidung, den Namen zu ändern, fiel den Eltern nicht schwer, da sie die Wünsche ihrer Tochter ernst nehmen wollten. Am 11. März wird die Namensänderung offiziell, und die Tochter wird künftig „Maisie Margaret-Olivia“ heißen.
Zusammenfassung: Die Eltern haben den Namen ihrer Tochter geändert, um ihren Wünschen gerecht zu werden, und sie wird an ihrem sechsten Geburtstag den neuen Namen erhalten.
Kindergeld und mehr: Welche Zuschüsse können Eltern beantragen?
In Deutschland haben Eltern Anspruch auf verschiedene finanzielle Zuschüsse, darunter das Kindergeld, das derzeit 259 Euro pro Monat je Kind beträgt. Dieses Geld muss beantragt werden und wird von der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit ausgezahlt.
Zusätzlich gibt es das Elterngeld, das zwischen 300 und 1800 Euro monatlich liegt, abhängig von der Lebenssituation der Eltern. Der Kinderzuschlag wurde zuletzt auf bis zu 297 Euro pro Kind erhöht, um Familien mit geringem Einkommen zu unterstützen.
| Zuschuss | Betrag |
|---|---|
| Kindergeld | 259 Euro pro Monat |
| Elterngeld | 300 bis 1800 Euro monatlich |
| Kinderzuschlag | bis zu 297 Euro pro Kind |
Zusammenfassung: Eltern in Deutschland können verschiedene finanzielle Zuschüsse beantragen, darunter Kindergeld, Elterngeld und Kinderzuschlag, um ihre finanzielle Situation zu unterstützen.
Erkältungswelle trifft Kitas: Eltern am Limit
Aktuell sind viele Kitas in Südpfalz von einer Erkältungswelle betroffen, was zu Personalmangel und drohenden Schließungen führt. Eltern müssen flexibel sein, um die Betreuung ihrer Kinder sicherzustellen, während viele Kinder an Viruserkrankungen leiden und zu Hause bleiben müssen.
Die Situation stellt eine große Herausforderung für die Eltern dar, die oft keine Alternativen haben, um die Betreuung ihrer Kinder zu gewährleisten. Die Kitas sind stark belastet, und die Eltern fühlen sich in dieser Ausnahmesituation überfordert.
Zusammenfassung: Die Erkältungswelle führt zu Personalmangel in Kitas, was Eltern vor große Herausforderungen stellt, da viele Kinder krank sind und die Betreuung sichergestellt werden muss.
Nach Rückrufaktion und Todesfällen: Tödliches Gift im Babypulver - Eltern bleiben verunsichert
Nach einem europaweiten Rückruf von Babynahrung großer Hersteller wie Danone und Nestlé wegen möglicher Belastung mit dem bakteriellen Toxin cereulid sind viele Eltern besorgt über die Gesundheit ihrer Kinder. Die Rückrufaktion wurde aufgrund von Todesfällen eingeleitet, was die Verunsicherung unter den Eltern verstärkt hat.
Eine Verbraucherschutz-Expertin erklärt, dass sich Giftstoffe nie vollständig ausschließen lassen, was die Sorgen der Eltern weiter anheizt. Die Situation erfordert von den Eltern erhöhte Wachsamkeit und Sorgfalt bei der Auswahl von Babynahrung.
Zusammenfassung: Die Rückrufaktion von Babynahrung aufgrund von Giftstoffen hat zu großer Verunsicherung unter Eltern geführt, die um die Gesundheit ihrer Kinder besorgt sind.
Quellen:
- Mutter platzt am Essenstisch der Kragen – „Gentle parenting hat mein Kind zu einem A**** gemacht“
- Der erste Ausflug mit Laufrad: Eltern-Kolumne „Schlaflos“
- Mächen (5) hasste ihren Namen, „sobald sie sprechen konnte“ – Eltern beantragen Namensänderung
- Kindergeld und mehr: Welche Zuschüsse können Eltern beantragen?
- Erkältungswelle trifft Kitas: Eltern am Limit
- Nach Rückrufaktion und Todesfällen: Tödliches Gift im Babypulver - Eltern bleiben verunsichert













