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    Mutter kritisiert Gentle Parenting: „Es hat mein Kind zum A**** gemacht“

    02.02.2026 74 mal gelesen 3 Kommentare

    Mutter platzt der Kragen: „Gentle Parenting hat mein Kind zu einem A**** gemacht“

    Eine Mutter hat auf Reddit ihren Frust über die sanfte Erziehungsmethode „Gentle Parenting“ geteilt. Nach Jahren der Anwendung dieser Erziehungsmethode berichtet sie, dass ihr Kind zunehmend schwer erziehbar wurde und Wutausbrüche zur Norm wurden, wenn es nicht seinen Willen bekam. Sie beschreibt, dass sie versuchte, freundlich zu sein und die Emotionen ihres Kindes zu respektieren, jedoch ohne den gewünschten Erfolg.

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    „Ich versuchte freundlich zu sein, sie ihre Emotionen ‚fühlen‘ zu lassen und immer darüber zu sprechen, wie wir es beim nächsten Mal besser machen könnten, sobald sie ruhig waren. Nichts funktionierte.“

    Nach einem besonders schlimmen Vorfall, bei dem ihr Kind beim Abendessen schrie und mit Essen warf, entschieden sich die Eltern, alle Privilegien des Kindes zu entziehen, einschließlich Bildschirme und Snacks. Diese Entscheidung führte zu einer bemerkenswerten Wende im Verhalten des Kindes, das begann, sich für unverschämte Verhaltensweisen zu entschuldigen.

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    Zusammenfassung: Die Mutter berichtet von den negativen Auswirkungen des „Gentle Parenting“ und einer Wende im Verhalten ihres Kindes nach der Entziehung von Privilegien.

    „Der Druck, den Eltern auf die Kinder ausüben, richtet sich gegen sie selbst“

    In einem Artikel wird die Problematik der elterlichen Erwartungen und deren Auswirkungen auf die Kinder thematisiert. Experten warnen davor, dass der Druck, den Eltern auf ihre Kinder ausüben, oft zu einer negativen Rückkopplung führt, die letztlich auch die Eltern selbst belastet. Die systematische Manipulation von Kindern kann zu einem Verlust des Vertrauens und der Beziehung zwischen Eltern und Kindern führen.

    Die Diskussion um elterliche Erwartungen wird durch die Erfahrungen von Eltern, die nach Trennungen den Kontakt zu ihren Kindern verlieren, verstärkt. Hierbei wird deutlich, dass die Bedürfnisse der Kinder oft hinter den Wünschen der Eltern zurückgestellt werden.

    Zusammenfassung: Der Druck von Eltern auf ihre Kinder kann negative Auswirkungen auf die Beziehung und das Wohlbefinden beider Seiten haben.

    USA: Falsche Eizelle – Eltern bekommen vertauschtes Kind

    Ein Paar aus Florida hat Klage gegen eine Fruchtbarkeitsklinik eingereicht, nachdem ihnen eine fremde Eizelle eingesetzt wurde. Nach der Geburt ihrer Tochter stellten sie fest, dass sie biologisch nicht miteinander verwandt sind, was durch einen DNA-Test bestätigt wurde. Die Eltern sind besorgt, dass die leiblichen Eltern des Kindes jederzeit auftauchen könnten.

    Die Klage umfasst mehrere Forderungen, darunter die Offenlegung von Informationen über andere Patientinnen der Klinik und die Übernahme der Kosten für genetische Tests. Die Klinik hat bereits zugestimmt, DNA-Tests durchzuführen und eine Kopie der Klage an betroffene Eltern zu senden.

    Zusammenfassung: Ein Paar verklagt eine Fruchtbarkeitsklinik, nachdem ihnen versehentlich eine fremde Eizelle eingesetzt wurde, was zu ernsthaften rechtlichen und emotionalen Konsequenzen führt.

    Doppelt hoch drei: Eltern in Bayern erleben die dritte Schwangerschaft mit Zwillingen

    In Fürth, Bayern, erwarten Eltern zum dritten Mal Zwillinge. Die Wahrscheinlichkeit, dreimal Zwillinge zu bekommen, liegt bei 1 zu 612.000, was die Oberärztin Anja Forster als bemerkenswert bezeichnet. Diese Zahl ist sogar geringer als die Wahrscheinlichkeit, im Lotto fünf Richtige mit Superzahl zu ziehen.

    Die Eltern haben bereits Erfahrung mit Zwillingsgeburten, was möglicherweise auf eine genetische Veranlagung hinweist. Die Anzahl der Zwillingsgeburten in Deutschland ist in den letzten Jahren gesunken, was die Besonderheit dieser Situation unterstreicht.

    Zusammenfassung: Ein Paar in Bayern erwartet zum dritten Mal Zwillinge, was eine äußerst seltene und bemerkenswerte Situation darstellt.

    Fehlende Gymnasial-Empfehlung: Versucht, Lehrerin zu bestechen? Anzeige gegen Eltern

    In Amstetten, Baden-Württemberg, haben Eltern versucht, eine Lehrerin mit Bargeld und Blumen zu bestechen, um eine Gymnasial-Empfehlung für ihre Tochter zu erhalten. Die Lehrerin wies die Angebote zurück und erstattete Anzeige. Dies wirft Fragen zur Ethik und den Grenzen elterlichen Ehrgeizes auf.

    Die Eltern wurden wegen des Verdachts der versuchten Bestechung angezeigt, nachdem sie der Lehrerin einen vierstelligen Geldbetrag angeboten hatten. Trotz ihrer Bemühungen erhielt die Schülerin keine Empfehlung für das Gymnasium.

    Zusammenfassung: Eltern in Baden-Württemberg stehen wegen versuchter Bestechung einer Lehrerin unter Verdacht, um eine Gymnasial-Empfehlung für ihre Tochter zu erhalten.

    Was wir von unseren Eltern über Geld gelernt haben – und warum es uns bis heute prägt

    Eine Studie zeigt, dass die finanzielle Sozialisation durch die Eltern einen erheblichen Einfluss auf das Anlageverhalten der Kinder hat. Fast drei Viertel der jungen Erwachsenen geben an, dass ihre Eltern einen wichtigen Einfluss auf ihr Finanzwissen haben. Dies führt oft dazu, dass sie die Sparmuster ihrer Eltern übernehmen, was Chancen auf Vermögensaufbau einschränken kann.

    Die Studie hebt hervor, dass viele Eltern sich als wichtigste Ratgeber ihrer Kinder sehen, jedoch oft nur begrenzte Kenntnisse über Finanzprodukte haben. Dies kann dazu führen, dass lückenhaftes Wissen von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird.

    Zusammenfassung: Die finanzielle Sozialisation durch die Eltern hat einen nachhaltigen Einfluss auf das Anlageverhalten der Kinder, was sowohl Chancen als auch Risiken birgt.

    Quellen:

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    Wow, das Thema Gentle Parenting ist echt ein zweischneidiges Schwert, oder? Ich kann die Frustration der Mutter total nachvollziehen, denn manchmal verlässt man sich zu sehr auf diese sanften Ansätze und es funktioniert einfach nicht. Ich meine, klar, Kinder haben ihre eigenen Emotionen und die sollte man respektieren, aber das bedeutet nicht, dass sie dann tun und lassen können, was sie wollen. Ich hab schon oft gehört, dass klare Grenzen setzen wichtig ist, und vielleicht hat sie das einfach viel zu spät gemacht.

    Und das mit den Privilegien nehmen, das klingt für mich nach einem letzten Ausweg, aber anscheinend hat das wirklich was gebracht. Vielleicht denkt man gerade bei sanftem Parenting zu viel an die „Gegenseitige Respektierung“ und vergisst, dass Kinder manchmal einfach Regeln brauchen, damit sie wissen, wo die Grenzen sind. Ich finde, ein bisschen von beidem – sowohl verständnisvolles Zuhören als auch klare Ansagen – könnte eine gute Lösung sein.

    Das Thema Druck von den Eltern auf Kinder ist auch ein heftiges Ding. Es ist wie ein Teufelskreis, wenn man dann als Eltern auch noch mit den eigenen Erwartungen und Frustrationen kämpft. Das macht keinen Spaß, und die Kinder merken das sofort. Ich hab Freunde, die viel zu viel Druck auf ihre Kids ausüben, in der Schule und so, und die Kinder reagieren mit Streits und Wutausbrüchen. Das Beispiel mit der Lehrerin und der Bestechung war auch krass. Wie weit kann man gehen, um das eigene Kind voranzubringen? Da frage ich mich schon, wo dann die Moral bleibt.

    Aber um zum Gentle Parenting zurückzukommen: Vielleicht muss man einfach einen Mittelweg finden und sagen: „Hey, ich höre dich, aber ich lasse mir nicht auf der Nase rumtanzen.“ Das ist definitiv eine interessante Diskussion, und ich bin gespannt, was andere dazu sagen!
    Ich finde auch, dass es echt schwierig ist mit diesem Druck von Eltern. Man will ja das Beste für die Kids, aber zu viel Druck hat eigentlich den gegenteiligen Effekt, wie man bei den schlechten Beispielen sieht. Die Sache mit der Bestechung find ich total krass, aber ich kann auch verstehen, dass viele Eltern alles versuchen, um ihr Kind voranzubringen. Ist das wirklich so schlimm? ?
    Hey Leute, ich les gerade eure Kommentare und muss sagen, diese ganze Gentle Parenting Debatte ist echt verwirrend! Die eine Mutter hat ja erzählt, dass sie ständig versucht hat freundlich zu sein und die Emotionen ihrer Tochter zu respektieren, aber ich frag mich, ob sie da viel zu viel darauf geachtet hat. Ich mein, Kinder sind ja keine kleinen Könige, die immer bekommen können, was sie wollen, oder? Und das mit den Privilegien entziehen klingt für mich nach... naja, ich will nicht sagen, dass das die einzige Lösung ist, aber vielleicht ist das der Punkt, wo man dann merkt, dass man einfach mal eine Grenze setzen muss.

    Aber auch das Thema Druck von Eltern auf die Kinder ist total wichtig. Wo ist da die Grenze? Ich kenne Eltern, die ganz schön viel Druck ausüben und ihre Kinder fast schon zwingen, alles perfekt zu machen, was ja auch total krass ist. Da könnte man fast das Gefühl bekommen, die Kinder sind nur ein Projekt und kein eigenständiges Wesen, das sich entwickeln kann. Das macht doch alles nur komplizierter und kann das Verhältnis echt kaputt machen.

    Und dann noch die Geschichte mit dieser Lehrerin, die echt versucht wurde zu bestechen? Was soll das denn?! Ich finde, das ist echt nicht okay und zeigt, wie weit Eltern gehen, um ihre eigenen Wünsche durchzusetzen. Da brauch man sich nicht wundern, wenn die Kinder dann so agieren, wie sie es tun, wenn sie mit Druck überladen sind.

    Ich denke, wir sollten alle mal einen Schritt zurücktreten und uns fragen, was wir wirklich wollen. Ein bisschen Verständnis und Liebe ist wichtig, aber auch klare Regeln. Vielleicht liegt die Antwort wie so oft in der goldene Mitte. Ich hoffe, wir können da alle voneinander lernen und eine bessere Kommunikation finden! Freue mich auf mehr Gedanken dazu! :)

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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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