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    Parental Alienation Syndrome: Kontroversen und wissenschaftliche Zweifel im Sorgerechtsstreit

    24.01.2026 8 mal gelesen 0 Kommentare

    „Parental Alienation Syndrome“: Die kontroverse Psycho-Theorie, auf die sich geschiedene Eltern berufen

    In einem aktuellen Artikel der WELT wird das umstrittene Konzept des „Parental Alienation Syndrome“ (PAS) beleuchtet, das häufig von geschiedenen Eltern in Sorgerechtsstreitigkeiten angeführt wird. Wissenschaftler stellen jedoch die Validität dieser Theorie in Frage und argumentieren, dass es keine ausreichenden Beweise für die Existenz eines solchen Syndroms gibt.

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    „Die Wissenschaft ist sich uneinig, ob das Phänomen tatsächlich existiert oder ob es sich um eine Konstruktion handelt, die in Konfliktsituationen verwendet wird“, so ein Psychologe im Artikel.

    Die Diskussion um PAS wirft wichtige Fragen über die Auswirkungen von Trennungen auf Kinder und die Verantwortung der Eltern auf. Es wird betont, dass die Wahrnehmung von „Entfremdung“ oft subjektiv ist und von den jeweiligen Umständen abhängt.

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    Zusammenfassung: Der Artikel thematisiert die Kontroversen rund um das „Parental Alienation Syndrome“ und die wissenschaftlichen Zweifel an seiner Existenz. Experten warnen vor der Verwendung dieser Theorie in Sorgerechtsstreitigkeiten.

    Brandopfer von Crans-Montana: Elsa (15) erkennt ihre Eltern wieder – Vater schildert emotionalen Moment

    Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana, bei dem 40 Menschen starben und 116 verletzt wurden, ist die 15-jährige Elsa aus Italien aus dem Koma erwacht. Ihr Vater beschreibt den emotionalen Moment, als sie ihn und ihre Mutter wiedererkannte, nachdem sie drei Wochen lang sediert war.

    Elsa leidet unter schweren Verbrennungen, die etwa 60 Prozent ihrer Haut betreffen. Ihr Zustand bleibt kritisch, und sie wartet auf eine dritte Operation, die aufgrund einer bakteriellen Infektion verschoben werden musste. Ihr Vater Lorenzo äußert sich besorgt über die Prognose seiner Tochter, die weiterhin als „äußerst heikel“ eingestuft wird.

    Zusammenfassung: Der Artikel berichtet über die dramatische Genesung von Elsa nach dem Brand in Crans-Montana und die emotionalen Herausforderungen, mit denen ihre Familie konfrontiert ist. Die medizinische Situation bleibt angespannt.

    Schon bei Zweijährigen: „Gefrorener Blick“ ist ein Warnsignal für Eltern

    In der Frankfurter Rundschau wird auf das Phänomen des „gefrorenen Blicks“ bei Kleinkindern hingewiesen, das als Warnsignal für übermäßigen Medienkonsum interpretiert wird. Erziehungsexpertin Heike vom Heede erklärt, dass Kinder in diesem Zustand passiv und nicht ansprechbar sind, was ihre Kreativität und Entwicklung beeinträchtigen kann.

    Die Expertin rät Eltern, Bildschirmmedien achtsam einzusetzen und aktiv in die Mediennutzung ihrer Kinder einzugreifen. Sie empfiehlt, gemeinsam mit den Kindern zu spielen, um eine positive Brücke zur realen Welt zu schlagen.

    Zusammenfassung: Der Artikel thematisiert die negativen Auswirkungen von übermäßigem Medienkonsum auf Kleinkinder und gibt praktische Tipps für Eltern, um die Mediennutzung ihrer Kinder zu regulieren.

    Wenn Eltern denken: Was ich sage, geht Kind am A... vorbei

    Ein Artikel im Wiesbadener Kurier beleuchtet die Unsicherheiten von Eltern, wenn ihre Kinder scheinbar nicht auf ihre Worte reagieren. Psychologin Elisabeth Raffauf ermutigt Eltern, sich nicht entmutigen zu lassen, da ihre Meinungen und Werte auch in schwierigen Phasen Einfluss auf die Kinder haben.

    Raffauf betont, dass Eltern als Orientierungspunkte fungieren, selbst wenn Kinder dies nicht immer zeigen. Sie rät dazu, den eigenen Standpunkt zu vertreten und sich nicht von der momentanen Reaktion der Kinder verunsichern zu lassen.

    Zusammenfassung: Der Artikel ermutigt Eltern, trotz der Herausforderungen in der Kommunikation mit ihren Kindern standhaft zu bleiben und ihre Werte zu vermitteln.

    Meinung: Mobbing: Was Eltern tun können, wenn Kinder in Konflikte geraten

    Im SPIEGEL wird die Problematik von Mobbing unter Kindern thematisiert und es werden Strategien vorgestellt, wie Eltern ihre Kinder unterstützen können. Der Artikel hebt hervor, dass es wichtig ist, Konflikte nicht zu ignorieren, sondern aktiv anzugehen, um Mobbing vorzubeugen.

    Ein Zehnpunkteplan, der von Quentin Gärtner vorgestellt wurde, fordert verbindliche Schutzkonzepte gegen Mobbing in Schulen. Der Artikel betont die Notwendigkeit, dass Schulen und Eltern gemeinsam an einem Strang ziehen, um ein positives Miteinander zu fördern.

    Zusammenfassung: Der Artikel bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen von Mobbing und gibt Eltern und Schulen Handlungsempfehlungen zur Prävention und Unterstützung betroffener Kinder.

    „Das Zusammenspiel zwischen Eltern und Mitarbeitern ist viel enger“

    In einem Bericht von RP Online wird die Elterninitiative „Zapageck“ in Kaarst vorgestellt, die seit über 50 Jahren als Elterninitiative geführt wird. Diese Kita erfordert von den Eltern aktives Mitwirken und bietet ihnen ein hohes Maß an Mitbestimmung bei Entscheidungen.

    Die Kita hat sich entschieden, schuhfrei zu arbeiten, was von den Eltern in einer Mitgliederversammlung beschlossen wurde. Diese enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erziehern wird als vorteilhaft für die Entwicklung der Kinder angesehen.

    Zusammenfassung: Der Artikel hebt die Bedeutung der aktiven Mitwirkung von Eltern in der Kita „Zapageck“ hervor und zeigt, wie eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erziehern positive Auswirkungen auf die Kinder haben kann.

    Quellen:

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