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Schulausfall durch Schnee und Glätte in Schleswig-Holstein
In Schleswig-Holstein könnte der Schulstart nach den Weihnachtsferien durch Schnee und Glätte gefährdet sein. Laut dem schleswig-holsteinischen Bildungsministerium können Schulen bei extremen Wetterbedingungen geschlossen werden, insbesondere wenn die Schulwege gefährdet sind. Dies betrifft vor allem Situationen, in denen der Nahverkehr beeinträchtigt ist und Busse nicht fahren können, wie Alexander Kraft vom Bildungsministerium erklärt.
Die Entscheidung über den Unterrichtsausfall trifft die oberste Schulaufsichtsbehörde in Zusammenarbeit mit dem Landespolizeiamt. Die Sicherheit der Schulwege ist dabei das Hauptkriterium. Eltern können sich über die Hotline des Bildungsministeriums (0800 1827271) informieren, ob ihre Schule betroffen ist. Bei Unterrichtsausfall wird eine Notbetreuung in den Schulen eingerichtet.
„Eltern müssen ihre Kinder nicht zur Schule schicken, wenn sie wegen der Wetterlage ein ernsthaftes Risiko sehen“, so Alexander Kraft.
Zusammenfassung: In Schleswig-Holstein können Schulen bei extremen Wetterbedingungen geschlossen werden. Eltern sollten sich über die Hotline des Bildungsministeriums informieren.
Exhibitionist am Schulweg beobachtet
In Brandenburg wurde ein Exhibitionist am Schulweg beobachtet, was zu einem schnellen Eingreifen der Polizei führte. Der Vorfall ereignete sich an der Homeyenbrücke, einem stark frequentierten Schulweg, kurz vor Unterrichtsbeginn. Eltern alarmierten die Polizei, die den Mann am Beetzseeufer festnehmen konnte.
Der Beschuldigte hat sich im Rahmen der Vernehmung zur Tat eingelassen, und die Polizei ermittelt gegen ihn. Dies zeigt, wie wichtig die Wachsamkeit der Eltern in der Nähe von Schulen ist.
„Die Sicherheit der Kinder hat oberste Priorität“, betont Polizeisprecher Oliver Bergholz.
Zusammenfassung: Ein Exhibitionist wurde am Schulweg in Brandenburg von Eltern beobachtet und von der Polizei festgenommen. Die Sicherheit der Kinder bleibt ein wichtiges Anliegen.
Schneechaos am Morgen: Auswirkungen auf berufstätige Eltern
Das Winterwetter bringt für viele berufstätige Eltern in Sachsen-Anhalt erhebliche Herausforderungen mit sich. Glatteis und Zugausfälle führen dazu, dass viele Beschäftigte verspätet zur Arbeit kommen. Laut Gewerkschaftsjurist Till Bender haben Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Vergütung für die Zeit, in der sie aufgrund von Verspätungen nicht arbeiten können.
Es wird empfohlen, bei angekündigtem schlechten Wetter rechtzeitig mit dem Arbeitgeber zu kommunizieren und mögliche Lösungen wie Homeoffice anzubieten. Bei akuten Unwetterwarnungen kann eine „begründete Arbeitsverhinderung“ vorliegen, die es Arbeitnehmern erlaubt, der Arbeit fernzubleiben.
„Das Wegerisiko liegt bei den Arbeitnehmern“, erklärt Till Bender.
Zusammenfassung: Schnee und Glätte führen zu Verspätungen bei berufstätigen Eltern. Arbeitnehmer sollten rechtzeitig mit ihren Arbeitgebern kommunizieren.
Neues Eltern-Kind-Café in Ludwigsburg
In Ludwigsburg eröffnet ein neues Eltern-Kind-Café, das jeden Montag von 9.30 bis 11.30 Uhr im Beck’schen Palais stattfindet. Der Eintritt ist kostenlos, und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Café bietet einen Raum zum Spielen und Entspannen für Eltern und Kinder.
Während die Kinder mit ehrenamtlichen Betreuungspersonen spielen, können die Erwachsenen bei einer Tasse Kaffee entspannen und sich austauschen. Dieses Angebot richtet sich nicht nur an Eltern, sondern auch an Großeltern und andere Betreuungspersonen.
Zusammenfassung: Ein neues Eltern-Kind-Café in Ludwigsburg bietet Raum für Austausch und Spielmöglichkeiten für Familien.
Prozess nach Mord an Emma beginnt
Am Landgericht Dresden hat das Sicherungsverfahren gegen einen 16-Jährigen begonnen, der beschuldigt wird, seine 21-jährige Freundin Emma ermordet zu haben. Die Verhandlung findet ohne die Eltern der Getöteten statt, die eine Gedenkstelle im Gerichtsgebäude errichtet haben.
Der Fall hat in der Region für großes Aufsehen gesorgt, und die Angehörigen zeigen sich betroffen. Der Prozess wird von der Jugendkammer geführt, und die Ermittlungen gegen den Beschuldigten laufen.
Zusammenfassung: Der Prozess gegen einen 16-Jährigen, der beschuldigt wird, seine Freundin ermordet zu haben, hat am Landgericht Dresden begonnen.
Quellen:
- Fällt die Schule aus? Schnee und Glätte könnten in SH den Schulstart gefährden
- Von Eltern am Schulweg beobachtet: Polizei schnappt Exhibitionisten!
- Schulweg: Schneechaos am Morgen - Was passiert, wenn Eltern zu spät zur Arbeit kommen?
- "Sehen aus wie Komparsen" - das sind DiCaprios Eltern
- Hier öffnet in Ludwigsburg ein Eltern-Kind-Café
- Sicherungsverfahren am Landgericht: Prozess nach Mord an Emma hat begonnen - Doch Eltern dürfen nicht dabei sein













