Der letzte Kaiser der Dynastie der Severer - Alexander Severus und die Rolle seiner Mutter
Der letzte Kaiser der Dynastie der Severer - Alexander Severus und die Rolle seiner Mutter


Fesselnde Einblicke in Macht, Intrigen und Politik des antiken Roms – perfekt für Geschichtsinteressierte!
Kurz und knapp
- Das Werk bietet eine faszinierende Einsicht in die turbulente Zeit der römischen Geschichte und beleuchtet die komplexe Beziehung zwischen Kaiser Alexander Severus und seiner machtbewussten Mutter Julia Mamaea.
- In einer Welt voller politischer Machtkämpfe und Intrigen regierte Kaiser Alexander Severus mit seiner ehrgeizigen Mutter ganze dreizehn Jahre lang das römische Reich.
- Julia Mamaea führte die Hauptrolle, während Alexander Severus oft nur als Marionette agierte, unterstützt von einem erfahrenen Rat von sechzehn Senatoren, um innere Krisen zu unterdrücken.
- Die äußeren Bedrohungen durch den aufstrebenden Sassanidenkönig Ardasir I. und die germanischen Stämme stellten eine enorme Herausforderung dar und führten zu kriegerischen Auseinandersetzungen.
- Die historische Analyse bietet eine tiefgreifende Untersuchung der Regierungszeit von Alexander Severus und wie Macht, Familie und Politik im römischen Reich miteinander verflochten waren.
- Das Buch richtet sich an Leser, die sich für Politik und Geschichte interessieren, und bietet wertvolle Erkenntnisse über antike Machtstrukturen und die bunte, chaotische Kulisse des antiken Roms.
Beschreibung:
Der letzte Kaiser der Dynastie der Severer - Alexander Severus und die Rolle seiner Mutter bietet eine faszinierende Einsicht in die turbulente Zeit der römischen Geschichte. Diese Studienarbeit, verfasst im Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte an der Technischen Universität Berlin, beleuchtet die komplexe Beziehung zwischen Kaiser Alexander Severus und seiner machtbewussten Mutter Julia Mamaea.
In einer Welt, in der politische Machtkämpfe und Intrigen an der Tagesordnung waren, regierte der junge Kaiser an der Seite seiner ehrgeizigen Mutter ganze dreizehn Jahre lang das römische Reich. Julia Mamaea, die Tante des vorherigen Kaisers Elagabal, führte die Hauptrolle, während Alexander Severus oft nur als Marionette agierte. Durch die Unterstützung eines erfahrenen Rates von sechzehn Senatoren gelang es der Mutter-Sohn-Regierung, innere Krisen und Aufstände zu unterdrücken, ein würdiges Zeugnis ihrer politischen Finesse und Ausdauer.
Doch die Herausforderung der äußeren Bedrohungen brachte die beiden an ihre Grenzen. Als im Osten der Sassanidenkönig Ardasir I. aufstieg und im Norden die germanischen Stämme die Grenzen einrannten, standen Julia Mamaea und Alexander Severus vor Entscheidungen, die ihre Regentschaft auf eine harte Probe stellten. Trotz Friedensangeboten, die entschieden ausgeschlagen wurden, drängte die außenpolitische Lage sie zu kriegerischen Auseinandersetzungen.
Diese historische Analyse bietet nicht nur eine tiefgreifende Untersuchung der Regierungszeit von Alexander Severus, sondern auch eine packende Darstellung, wie Macht, Familie und Politik im römischen Reich miteinander verflochten waren. Leserinnen und Leser, die sich für Politik und Geschichte interessieren, finden in diesem Werk wertvolle Erkenntnisse über die Vor- und Frühgeschichte. Es schärft das Verständnis für die oft unsichtbaren Fäden, die große Mächte lenken, und regt dazu an, die bunte und manchmal chaotische Kulisse des antiken Roms aus neuen Blickwinkeln zu betrachten.
Ob für akademische Zwecke, persönliches Interesse oder einfach, um die Neugier auf antike Geschichte zu stillen – Der letzte Kaiser der Dynastie der Severer - Alexander Severus und die Rolle seiner Mutter lädt dazu ein, in eine vergangene Welt voller Dramen, Konflikte und bemerkenswerter Persönlichkeiten einzutauchen.
Letztes Update: 24.09.2024 19:40
FAQ zu Der letzte Kaiser der Dynastie der Severer - Alexander Severus und die Rolle seiner Mutter
Worum geht es in „Der letzte Kaiser der Dynastie der Severer - Alexander Severus und die Rolle seiner Mutter“?
In diesem Werk wird die Regierungszeit von Alexander Severus und die zentrale Rolle seiner Mutter Julia Mamaea beleuchtet. Es bietet eine tiefgreifende Analyse der politischen Machtkämpfe, Familienintrigen und Herausforderungen während ihrer Herrschaft über das römische Reich.
Für wen ist dieses Buch geeignet?
Das Buch richtet sich an Historiker, Geschichtsinteressierte, Politikbegeisterte und Leser, die ein besseres Verständnis für die politischen und familiären Machtstrukturen im antiken Rom suchen.
Welche besonderen Themen beleuchtet dieses Werk?
Es wird auf die Beziehung zwischen Alexander Severus und seiner Mutter eingegangen, die Rolle von Frauen in der römischen Politik, sowie die Herausforderungen durch externe Bedrohungen wie die Sassaniden und germanische Stämme.
Wie detailliert ist die historische Analyse?
Die Analyse ist fundiert und basiert auf akademischen Standards. Sie beleuchtet nicht nur politische Geschehnisse, sondern auch die sozialen und kulturellen Dynamiken der Zeit.
Wer war Julia Mamaea und warum ist sie wichtig?
Julia Mamaea war die Mutter von Alexander Severus und spielte eine entscheidende Rolle als politische Beraterin und Mitregentin während seiner Herrschaft. Ihre Macht und Einfluss prägten viele Entscheidungen dieser Ära.
Was macht dieses Buch einzigartig?
Das Buch kombiniert tiefgehende historische Recherchen mit spannenden Interpretationen der politischen und familiären Dynamik der Zeit. Es bietet sowohl akademischen Wert als auch Lesegenuss für Interessierte der Antike.
Ist dieses Buch auch für Studienzwecke geeignet?
Ja, „Der letzte Kaiser der Dynastie der Severer“ eignet sich hervorragend für akademische Zwecke, insbesondere für Themen wie römische Geschichte, politische Theorie und Familiendynamik in der Antike.
Welche historischen Ereignisse werden im Buch behandelt?
Es beschreibt unter anderem die Herausforderungen durch die germanischen Stämme, die Außenpolitik gegen die Sassaniden sowie die inneren Strukturreformen im römischen Reich während der Regentschaft von Alexander Severus.
Gibt es Einblicke in die Regierungsweise von Alexander Severus?
Ja, das Buch zeigt, wie Alexander Severus durch die Unterstützung seiner Mutter und eines Rates von Senatoren regierte, sowie die politischen Strategien und Fehler seiner Herrschaft.
Welche Botschaft vermittelt dieses Werk über Macht und Familie?
Das Buch zeigt, wie Macht und Familie im antiken Rom eng miteinander verflochten waren und wie diese Dynamik sowohl Stabilität als auch Konflikte verursachen konnte.